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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 18. März 2017
Einer von vielen Filmen die einfach immer gehen. Wir lieben ihn. Er ist sehr witzig und meine Kinder schauen ihn immer wieder gerne an.
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am 29. September 2005
Dieser Film aus der Shrek-Schmiede ist gute Familienunterhaltung, aber nicht mehr. Leider werden die Potentiale des Films nicht wirklich ausgeschöpft und somit sind naheliegende Vergleiche mit 'Findet Nemo' oder 'Die Unglaublichen' müßig. Werder in der computergenerierten Umsetzung (Darstellung), noch im Dialogwitz oder inhaltlich schafft es 'Große Haie - Kleine Fische' an das Niveau der Disney/Pixar Filme heran zu gelangen. Trotzdem macht der Film Spaß und bietet hervorragende Ansätze. Innovationen bleiben jedoch aus und die übermäßige Euphorie der zentralen Hauptfigur (Oskar, der vermeidliche Hai-Killer) nervt zeitweise beachtlich. Hier wurde krampfhaft versucht, Fröhlichkeit zu erzeugen - was bei Kindern noch funktionieren mag, für Erwachsene aber in seiner Strategie allzu durchschaubar ist. Auch die zeichnerische Umsetzung schafft es nicht, sich ausreichend zu verselbstständigen und eine Differenzierung zu 'Findet Nemo' aufzubauen. Fatzit: Ein sehr netter Film mit hohem Spaßfaktor, aber kein Meilenstein der Trickfilmindustrie.
Technisch gibt an der DVD nichts auszusetzen und die Tricktechnik wird den Erwartungen großer und kleiner Trickfilmfans gerecht.
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am 10. März 2017
Schade. Der Film ist so ziemlich das Flachste was ich seit langem gesehen habe. Die meisten Animationsfilme der letzten Jahre kann man sich ja auch gut als Erwachsener angucken, wenn man nette Unterhaltung sucht. Andere Filme aus diesem Genre haben oft ein paar mehr Dimensionen, so dass sie für Kinder spannend sind und gleichzeitig auch dem erwachsenen Zuschauer etwas bieten können. Aber dieser Film ist leider so plump, dass einem die Seichtheit fast weh tut. Der einzige Witz besteht darin, dass der Protagonisten-Fisch einen "coolen" Ghetto-Slang drauf hat; Die Scherze sind genau so clever wie er selbst, die Rollen und Handlung sehr vorhersehbar und schreiend vor Stereotypie.
Wenn man Kinder davor setzt sind die bunten Fischlein bistimmt toll, aber jeder über 15 kann sich das Erlebnis auch gerne sparen. Schade, da die Bilder eigentlich recht ansprechend sind, das Character-Design nett und die Animation toll gemacht ist.
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am 4. Juni 2014
einfach mal alte zeiten aufleben lassen.
für die Kinder ein Super Film.
Vor allem das der kleine Racker aussieht wie Will Smith..^^
mfg
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am 19. Juni 2017
die dreharbeiten waren ausgezeichnet. die handlung ist wunderbar. dieser film ist sehr sch?n. das ende ist romantisch. ich sah diesen film mit meinem vater. der schauspieler spielt im ort.
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am 6. März 2005
Das dieser Film nach findet Nemo erschien, trug natürlich dazu bei, diese zu vergleichen.
Was diese Filme bedeutend unterscheidet ist, dass "Große Haie, kleine Fische" meiner Meinung nach mit viel mehr Wortwitz aufwartet. Gerade auch für Erwachsene zu empfehlen.
Oscar, im Originalton von Will Smith gesprochen wartet mit Charme a la "Der Prinz von Bel Air" auf und erinnert sofort an den Schauspieler! Von der Mimik über seine Bewegungen bis hin zu den kleinen abstehenden Ohren - GENIAL.
Und das Robert de Niro seine Stimme dem Mafiaboss-Haifisch gab lag sehr nahe und wurde auf so witzige und unverkennbare Weise umgesetzt dass es einem fast die Sprache verschlägt (müsste man nicht ständig lachen) bis hin zum Muttermal von De Niro - spitzenklasse.
Auch Scorseses und Zellwegers Rollen - einfach nur witzig!
Es wird einem niemals langweilig und die Story ist vollkommen in Ordnung und auch Kinder verstehen die Botschaft von "Sharktales" was man ja nicht von allen Animations- und Trickfilmen behaupten kann. Ausserdem wartet der Film mit Popmusik auf die gute Laune macht und sehr gut eingefügt wurde.
Für Eltern die ihre Kinder gerne nette Unterhaltung bieten wollen und auch selbst auf ihre Kosten kommen möchten ist dieser Film geradezu ein Vorzeigeobjekt.
Ich werde mir die DVD auf alle Fälle kaufen, da ich mir die originalfassung umbedingt zu Gemüte führen muss.
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am 2. Januar 2006
"Grosse Haie - kleine Fische" ist ein launiger Animationsfilm von Dreamworks Animation. Der Film musste sich immer dem Vergleich zum Pixar Film "Findet Nemo" stellen, weil beide Filme in einem ähnlichen Zeitraum erschienen und thematisch ähnlich gestrickt waren. Doch in Wirklichkeit gehen beide Filme völlig anders an die Unterwasserwelt heran und unterscheiden sich für eine ehrlichen Vergleich zu deutlich.

Oscar lebt in der Unterwasserwelt des heimischen Southside Riffs. Er arbeitet in der Walwäscherei des Kugelfisches Sykes. Wie so viele träumt Oscar von Ruhm und viel Geld. Doch ist er in Wahrheit sehr weit davon entfernt. Als er sich aber von seinem Chef Geld leiht, und dieses Geld nicht zurückzahlen kann, dieser Oscar einen Schlägertrupp auf den Hals hetzt geschieht unglaubliches und Oscar ist auf einmal ein Held den jeder kennt. Doch zeigt sich schnell das Ruhm nicht alles ist und Oscar ...

Wie schon erwähnt finde ich die Vergleiche mit "Findet Nemo" unfair. Beide Filme behandeln zwar die Unterwasserwelt (um es grob zu sagen) gehen an diese Sache aber recht unterschiedlich ran.
Bei "Grosse Haie - kleine Fische" versucht man z.B. ein deutlich älteres Publikum anzusprechen. Beginn dabei nicht bei den kleinen sondern eher bei den Jugendlichen. In dem Film hat man auch groß auf Hollywood Präsenz gesetzt. So sind die oftmals Prominente Synchronsprecher der Figuren nicht nur mit ihrer Stimme sondern teilweise auch mit ihrer Mimik und Aussehen zu sehen. Wie z.B. Will Smith bei der Hauptfigur Oscar.

Desweiteren sind in dem Film zu sehen und hören (letzteres im englischen Original) Angelina Jolie, Renée Zellweger, Robert De Niro, Martin Scorsese, Jack Black und Peter Falk.
Im Deutschen sind hier u.a. Daniel Fehlow, Yvonne Catterfeld, Mola Adebisi und Frauke Ludowig zu hören.

Ich finde die Geschichte von "Grosse Haie - kleine Fische" durchaus gelungen und unterhaltend. Der Film ist sicherlich auch war für die jüngeren Zuschauer wobei die Zielgruppe wohl etwas anders ist. Und es macht einfach Spaß den Figuren bei ihrem Leben unter dem Wasser eine Zeitlang zu zu sehen.
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am 14. Mai 2006
Als der Sohn des berüchtigten Mafia-Bosses Don Lino (Robert De Niro) tot aufgefunden wird, brüstet sich der Winzlingsfisch Oscar (Will Smith) damit, den mächtigen Hai erlegt zu haben. Fortan trägt der kleine Dampfplauderer den Namen "Sharkslayer" und berichtet stolz von seiner heroischen Tat. Doch mit der Zeit muss er feststellen, dass es als "Sharkslayer" nicht nur neue Freunde, sondern vor allem mächtige Feinde bekommen hat.

Bei Shark Tale wurden die Synchronsprecher in einer bisher noch nie da gewesenen Weise in den Film integriert. Denn hier leihen sie dem Unterwassergetier nicht nur ihre Stimmen, sondern auch ein charakteristisches äußeres Merkmal, da die Gesichtszüge der einzelnen Schauspieler hervorragend in ihre Filmfiguren eingearbeitet wurden. Besonders Robert de Niro als Hai-Mafia-Boss ist brilliant inszeniert, der in der gesunkenen Titanic sein „Familienunternehmen" führt. Dieser will sich aus dem Geschäft zurückziehen und übergibt es seinen Söhnen Franky (welcher bereits wie oben angesprochen das zeitliche gesegnet hat) und Lenny (Jack Black). Noch zu erwähnen sind natürlich Angelina Jolie als aufreizende Fischdame, die dem Zufallshelden Oscar an seinen neu erworbenen Reichtum will und natürlich als Oscars „Beste Freundin" Rene Zellweger.

Das freche Unterwasserabenteuer der Machern von Shrek überzeugt durch gelungene Animation, putzige Tierchen, viel Witz sowie zahlreiche Anspielungen und Filmzitate (Der Weiße Hai, der Pate, usw.) und ist daher mehr etwas für Erwachsene, da Kinder das nötige Hintergrundwissen zu diesen Filmen nicht haben.

Die Story ist zwar nicht die Beste und Einfallsreichste (hat man schon mal irgendwo gesehen) und die Animation ist zwar gelungen, kann aber mit anderen Filmen (Shrek) nicht mithalten.

Alles in Allem kann man großen Spass an diesem Film haben und hat einen großen Wiedererkennungswert mit anderen Filmen.
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am 22. Oktober 2009
Amüsanter Filmspass, der allerdings im Originalton besser als in der deutschen Synchronisation. Insbesondere was die Synchronstimme von Will Smith angeht. Im O-Ton volle vier Sterne besser.
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HALL OF FAMEam 14. April 2005
Oscar (Will Smith) ist ein kleiner Fisch im großen Meer. Er arbeitet als Zungenschrubber im „Whale wash". Oscar träumt davon, eines Tages ganz groß rauszukommen. Er hat keine Ahnung, wie sehr sich sein Leben bald verändern wird...Lenny (Jack Black) ist ein Hai mit ein paar Problemen. Sein Vater, Don Lino (Robert De Niro), ist das Oberhaupt der „Hai-Mafia". Er möchte sich zur Ruhe setzen und das Geschäft einem seiner Söhne überlassen. Das Problem ist, dass eben einer dieser Söhne Lenny ist...und Lenny ist...sagen wir einfach mal - er ist einzigartig. Oscar und Lenny lernen sich auf eine sehr ausgefallene Weise kennen, und was folgt ist der Rest des Films, von dem ich nichts mehr verraten werde, denn ich will keinem Zuschauer den Spaß verderben.
„Große Haie kleine Fische" ist zwar nicht so „kinderfreundlich" wie „Findet Nemo", doch das macht ihn keineswegs schlechter. Und wer sagt, dass Computeranimierte Filme automatisch Kinder als Zielgruppe haben müssen?? Ich habe mich bestens amüsiert während dem Film. Seien es die Sprüche von Will Smith/Oscar (der vom Äußeren her wirklich SEHR an Will Smith erinnert!), die Musikeinlagen, die immer im Bereich des Hip Hop und Reggae bleiben oder der etwas ungewöhnliche Hai Lenny - ich konnte fast ständig lachen bei dem Film. Die Kleineren werden viele der Witze wahrscheinlich nicht verstehen, trotzdem werden auch sie ihren Spaß an dem Film haben, und sei es nur wegen den Akzenten, die einige der Figuren drauf haben. In weiteren Rollen sind Renee Zellweger, Angelina Jolie und Martin Scorsese zu hören. Ich glaube, kein anderer Film dieser Art konnte bisher mit so einem Staraufgebot dienen. Auf die deutsche Synchro will ich an der Stelle gar nicht eingehen, denn die ist einfach nur schlecht!!!! Sorry, aber bei so einem Film will ich keine GZSZ Darsteller hören. Da bevorzuge ich wirklich Comedy Asse wie Will Smith und Jack Black.
Fazit: Mir hat „Große Haie kleine Fische" (zugegeben: wider Erwarten!) super gefallen. Der Film ist unterhaltsam und lustig, die Animation ist klasse gelungen (vor allem das „Set" wo die Fische leben - eine New York Version unter Wasser, einfach göttlich!) und die Musik lädt zum Mitwippen ein. Hier stimmt alles! Ansehen (aber nur im Original) und loslachen!
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