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2 mit Grips und GPS. Cache! Wir finden ihn! Ein Geocaching-Roman für Kinder Gebundene Ausgabe – 27. August 2009

4.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

So steht dem eigenen Geocaching-Abenteuer nichts mehr im Wege. (Potsdam am Sonntag)

Hier könnte selbst ein Wandermuffel Lust kriegen durch die Wälder zu heizen und nach verschiedenen Caches Ausschau zu halten. (KinderCampus.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Manuel Andrack, geboren 1965 in Köln, studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft. Als verantwortlicher Redakteur der Harald Schmidt Show war er lange Zeit dessen beliebter Sidekick . Sein erstes Buch Du musst wandern erschien 2005. Nun legt er mit diesem Geocaching-Krimi sein Kinderbuchdebüt vor und ist als Wanderfan dabei voll in seinem Element.


Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Geocaching ist eine Freizeitbeschäftigung und ein Hobby, das auch in unseren Breiten- und Längengraden immer mehr Anhänger findet. Da verwundert es nicht, dass es neben den klassischen 'How to Geoaching"-Büchern auch immer mehr Literatur gibt, die sich neuen Zielgruppen des Geocachings widmet. Das Buch '2 mit Grips und GPS. Cache! Wir finden ihn!' von Manuel Andrack richtet sich erstmals als Kinder und ist demzufolge auch in erster Linie ein Kinder- und Jugendbuch.

Obwohl wir als Familie bereits seit eineinhalb Jahren Geocaching betreiben und auf mehr als 230 Funde in dieser Zeit zurückblicken können, hat mich das Werk des ehemaligen Harald Schmidt-Kollegen interessiert. Schon zu Beginn sei verraten, dass das Büchlein einen guten Start in die Welt des Geocachings abgeben kann und die Lust auf weitere Abenteuer in Wald und Wiese weckt. Ich habe das Buch mit Liam etappenweise abends vor dem Schlafengehen gelesen und sowohl er als auch ich fühlten uns über alle 172 Seiten hinweg gut unterhalten.

Die beiden Protagonisten der Geschichte sind Clara und ihr Bruder Victor. Aufgrund einer beruflichen Notwendigkeit muss deren Mutter die lange geplante Urlaubsreise ausfallen lassen und schickt ihre Kinder, die dies zähneknirschend über sich ergehen lassen, zu Onkel Michael auf einen Bauernhof in die Eifel.

Die anfängliche Skepsis der Kids bezüglich des Aufenthalts in der Provinz legt sich aber schnell, denn Bauernhof und Landluft muss nicht Langeweile und Ödnis bedeuten. Auf dem Hof kommen die Geschwister dank Onkel Michael und dessen Sohn erstmals mit einem GPS-Gerät in Berührung und lernen schrittweise das Geocaching und seine Besonderheiten kennen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein richtiger Krimi erwartet den Leser hier nicht, aber das ist auch ganz gut, denn es gibt für Kinder mittlerweile schon zuviele Action-Horror-Mordsgeschichten, die schon mal auf das entsprechende Genre für die Erwachsenen vorbereiten sollen. Hier geht es darum wie man einen Cache findet und was einem da so passieren kann. Geocaching boomt und ist eine schöne Möglichkeit mal vor die Tür zu gehen und sich dabei aber noch an einem computerartigen Teil festzuhalten. Prima! Die Geschichte ist aber wirklich spannend und schnell durchgelesen. Trotzdem zwei fiese Bösewichte vorkommen und sogar ein abgeschnittener Finger (naja in einer Rätselgeschichte, die zu einem Cache führt) kann man die Geschichte auch gut abends zum einschlafen vorlesen. Nebenbei lernt man einiges übers Geocachen, wie es gemacht wird und was es da so für Begriffe und Tricks gibt. Herausragend gut geschrieben ist das Buch nicht, aber das wird durch ein gut konstruierte Geschichte wieder ausgeglichen. Der 14 jährige Sven, den die beiden Stadtkinder ja erst hassen ist auch sehr lustig dargestellt, er hört mit lautem "Bumm-Bumm"Hiphop-Musik in seinem Zimmer und verlangt 20 Euro Leihgebühr für seinen alten Kassettenrekorder, ist dann aber doch ganz nett. Dann gibt es da noch einen etwas almöhihaften Klaus, der immer dann durch den Wald gestapft kommt, wenn es grade spannend oder gefährlich wird.
Alles in allem ein durchaus spannende und sympathische Geschichte, die Lust macht auch mal mit dem GPS auf Cache-Jagd zu gehen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein schönes Buch um die Cacherkinder neugierig zu machen. Es ist spannend geschrieben und macht Lust auf mehr.
Unsere Kinder (12 und 7) haben es beide gelesen und hatten ihren Spaß.
Wenn es mir unter die Finger kam, hab ich auch die Eine oder Andere Seite gelesen.
Kauftip!
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Kinder-Rezension am 14. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist spannend und unterhaltsam geschrieben. Mein Sohn (11 Jahre), der normalerweise freiwielig nicht zum Lesen zu motivieren ist, hat das Buch in einem Rutsch mit großer Begeisterung gelesen durchgelesen. Das spricht für das Buch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch war eigentlich für unsere Cacher-Zwerge 6 und 8 gedacht. Beide sind viel mit uns unterwegs und wissen worum es geht. Die Geschichte im Buch ist für den Großen verständlich und leserlich geschrieben. Unsere Kleine benötigt noch etwas Hilfe. Übrigens habe ich mir das Büchlein auch schon angetan.....
Werde es nun nuzen um Neucachern dieses Hobby näher zu bringen.....

Guter Kauf
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die 150 Seiten lange Geschichte, mit zahlreichen Bildern illustriert, ist im Großdruck verfasst und lässt sich (auch von Kindern) schnell und einfach lesen. Manuel Andrack gelingt es, das Geocaching als ein Abenteuer für Kinder attraktiv und somit auch den Gang in die Natur schmackhaft zu machen. Eine kurzweilige und (für Kinder) spannend geschriebene Abenteuergeschichte, die ich nur weiter empfehlen kann, für Eltern, die ihre Kinder an das Thema Geocaching heranführen möchten.
Auch wenn es der Geschichte dienlich ist und die Spannung steigert, ist es etwas schade, dass der Eindruck vermittelt wird, es gäbe viele Menschen (wie die "blöden" Städter mit ihren Motorrädern), die das Geocaching durch ihre Unarten stören würden.
Ein weiterer Wermutstropfen in meinen Augen ist, dass es mit 13 EUR für ein Taschenbuch recht teuer ist.
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