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Grenzritt in Freiheit und Freundschaft: 1400 km entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze Taschenbuch – 15. Januar 2015

4.6 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Martin Stellberger „Grenzritt in Freiheit und Freundschaft“
Mehr als jedes Buch, das ein Wanderreiter erwarten kann: Eher ein philosophierender Reiter, der Zeitzeugen der ehemaligen innerdeutschen Grenze begegnet. und mit ihnen die mahnenden Überreste des einst verminten Todesstreifens einfühlsam anspricht und freundschaftlich erinnert. Dass er jetzt dort gefahrlos, und ohne Angst vor Todesschützen, mit seinem Pferd reiten kann, lässt den Leser den wahren Wert einer Freiheit nachempfinden, die für uns heute so selbstverständlich erscheint. Zugleich ein Denkanstoß gegen das schnelle Vergessen.

Rainer Kretzschmar
Dipl.-Soziologe u. Pferdewirtschaftsmeister
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Da ich selbst nahe der ehemaligen innerdeutschen Grenze aufgewachsen bin, habe ich dieses Buch mit großem Interesse gelesen.

Der Autor Martin Stellberger startet seinen „Grenzritt in Freiheit und Freundschaft“ an der Deutsch-Tschechischen Grenze und reitet mit seinem Pferd Flamenco hauptsächlich auf dem Kolonnenweg der DDR Grenztruppen 1400 km am ehemaligen Todesstreifen entlang bis hinauf an die Ostsee. Dabei will er nicht nur einzigartige Naturlandschaften und Relikte aus der Zeit des „Kalten Krieges“ entdecken, sondern vor allem mit den Menschen in Kontakt kommen, die vor der Wiedervereinigung auf der östlichen Seite dieser brutalen Trennlinie leben mussten, um zu erfahren, wie deren Alltag damals so aussah. Und genau das gelingt ihm auch vortrefflich. Martin Stellberger informiert seine Leser nicht nur über die Landschaften, durch die er reitet, sondern auch und im Besonderen über geschichtliche Ereignisse und menschliche Schicksale.

Als Tourenradler (Santiago, Rom, Israel) kenne ich die Herausforderungen einer solchen Reise nur zu gut. Erschwerend kommt in diesem speziellen Fall aber noch die tägliche Suche nach einer Unterstellmöglichkeit für das Reitpferd hinzu. Ein Fahrrad kann man einfach mal schnell in einer Garage oder Abstellkammer unterbringen. Wegen des Pferdes musste Martin Stellberger jedoch intensiver suchen, traf aber fast immer freundliche Menschen, die ihm nicht nur halfen sondern ihn auch herzlich aufnahmen. Eine wichtige Erkenntnis aus diesem Buch ist für mich die Erfahrung des Autors, dass es zum Glück in unserer oft als gefühlskalt und rücksichtslos eingeschätzten Ellenbogengesellschaft doch noch sehr viel Hilfsbereitschaft und echte Freundschaft gibt. Das lässt hoffen!
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Martin Stellberger hat ein faszinierendes Buch über eine Reise zu Pferd 1400 km entlang des Grünen Bandes geschrieben. Das langsame Reisen mit seinem Pferd hat es ihm ermöglicht, Tag für Tag die Menschen kennen zu lernen, die entlang der innerdeutschen gelebt und gelitten haben. Manchen ist es besser gelungen, sich mit der Realität in der DDR zu arangieren, andere haben wiederum Schaden an Leib und Seele genommen. Sprachlich spannend erzählt, ist das Buch gespickt mit zahlosen Informationen und historischen Fakten, die der Autor durch eigene Recherchen oder durch die Gespräche mit den Menschen erfahren hat. Aber nicht nur im historischen Kontext war dieser Ritt eine anerkennenswerte reiterliche Leistung, die Pferd und Reiter gemeinsam erbracht haben.
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Ich, als ehemalige Schülerin Martin Stellbergers, hörte bereits in der Schulzeit neugierig seinen spannenden Erlebnissen zu und freue mich deshalb umso mehr endlich ein Buch meines Lieblingslehrers in der Hand zu halten!
Seine Geschichte, die er mit viel Charme und Begeisterung erzählt, ergreift sogar jüngere Generationen, welche versuchen das Geschehene aus speziellen Blickwinkeln zu erleben und an manchen Stellen sogar zu verstehen. Durch eindrucksvolle Bilder, die der Autor entstehen lässt, herrschen keinerlei Zweifel mehr daran, dass herausfordernde Abenteuer direkt vor der Haustüre auf uns warten!
Liebe Grüße, Elena Teise
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Autentisch und sehr einfühlsam erzählt der Autor seine Erlebnisse und Eindrücke von seiner Grenzreise. Dieses Buch spricht keinesfalls nur Reiter an. Das Pferd ist das Mittel der Wahl für die Fortbewegungmit dem großen Vorteil, dass der Autor langsam und beschaulich reist. Er bringt viel Zeit mit für die Menschen, denen er begegnet. Tiefe Eindrücke hinterlassen Spuren, die mir die Familienschicksale an der Todesgrenze erst recht bewusst machen. Die Wiedervereinigung, das wird mir bei dieser Lektüre deutlich, ist von unschätzbarem Wert und mit Geld nicht zu bezahlen. Das Buch ist nur zu empfehlen.
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