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Kommentar: 1. Aufl. 31,4 x 27,6 x 2,6 cm, Gebundene Ausgabe Becker Joest Volk Verlag, 16.09.2013. 220 Seiten Naturfotografie lebt von den Grenzen, an die der Fotograf gehen muss. Die Grenze zwischen hell und dunkel, zwischen Wald und Lichtung, aber heute auch zwischen Natur, Landwirtschaft und Straße. Großflächige Rückzugsgebiete und weitläufige Tierwanderwege sind rar geworden. Deswegen ist dieses Buch einem europaweiten Projekt gewidmet, dem "Grünen Band", entstanden aus dem Erhalt des Grünstreifens der ehemaligen DDR-Grenze. Es ist heute ein wichtiges Symbol für den Erhalt von Tierwanderwegen, ohne die es viele Tiere in Europa nicht mehr geben würde. Wie einzigartig und schützenswert die Natur Europas ist, zeigt das Buch von Klaus Tamm. Es sind Bilder eines vielfach ausgezeichneten Fotogenies und Naturbegeisterten. Klaus Tamm gibt sich nicht mit dem ersten Blick zufrieden. Er geht "ganz nah ran", liefert vielfach das Detail. Es sind Fotos voller Anmut und Intensität. Das Buch lebt von der Überraschung und dem flüchtigen Moment. Oft möchte man fragen, ob das mit rechten Dingen zugehen kann, was man dort sieht, aber die Regeln der Naturfotografen sind streng. Jede Manipulation ist strikt untersagt. Seine Arbeit hat Klaus Tamm viel Lob und Ehre eingebracht. Im Jahr 2012 wurde er zum Naturfotografen des Jahres (GDT) gewählt. Zweimal wurde er unlängst international von der BBC für seine Werke ausgezeichnet. Die Texte zu den Fotos stimmen mal nachdenklich, mal lassen sie den Leser lächeln. Sie überraschen, verblüffen und informieren. Autor Christian Arns ist Leiter der Deutschen Presseakademie. Er war Journalist bei der "taz", Pressesprecher im Bundesjustizministerium und Vorsitzender des BUND-Berlin. Remittendenexemplar , Kanten evtl. etwas bestoßen, als Mängelexemplar gekennzeichnet / vorrätig, schneller und zuverlässiger Versand garantiert ! modAnOn 9783938100936
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Grenzgänger. Faszinierende Naturfotografien der Tier- und Pflanzenwelt Europas Gebundene Ausgabe – 16. September 2013

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wahnsinn! Unglaublich! Der Hammer! Seite für Seite überrascht dieser Bildband mit außergewöhnlichen Naturfotos. (natürlich, Dezember)

Traumhafte Aufnahmen der europäischen Tier- und Pflanzenwelt, die uns einmal mehr zeigen, dass Wildlife nicht immer nur knackscharf abgebildet werden sollte. (Foto Magazin, 2/2014)

Wenn man Schlangen oder Kauzen tief in die Augen schauen kann, Vögel in Aktion beobachtet oder Fröschen beim Davonlaufen zusieht, dann hat man irgendwie immer den Eindruck, hautnah mit dabei zu sein auf Tamms Foto-Expedition in die Natur. (Regionales Sonntagsblatt, November)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Photograph: Klaus Tamm Schon als Kind interessierte mich die Natur. Ich bin in einer Jägerfamilie aufgewachsen und war schon als kleiner Junge von denTierfotografien in den Jagdzeitschriften meines Vaters fasziniert. Davon inspiriert kaufte ich mir als jugendlicher eine Spiegelreflexkamera mit einem kleinen Teleobjektiv. Ernsthaft begann ich 2005 mit der Naturfotografie und kaufte mir in dem Jahr meine erste Digitalkamera. Es war mir immer ein Anliegen, mit meinen Fotos die Menschen für die Natur zu sensibilisieren. Mein Ziel ist es, künstlerisch anmutende Fotos zu gestalten die den Betrachter innehalten lassen. Meine Fotoreisen führten mich in abgelegene Gebiete nach Norwegen, Schweden, Finnland, Bulgarien, Rumänien und Spanien, aber auch nach Südafrika und Südamerika und auf die Falklandinseln. Ich betreibe die Naturfotografie als Hobby. Hauptberuflich bin ich selbständig als Entsorgungsunternehmer in Wuppertal tätig. Hier einige der nennenswerten Auszeichnungen: 2009 beim GDT Naturfotografenwettbewerb 1.Platz Säugetiere 2010 beim GDT Naturfotografenwettbewerb 1.Platz Andere Tiere 2012 beim GDT Naturfotografenwettbewerb Gesamtsieger des Jahres gleicher Wettbewerb 2.Platz Pflanzen 2012 Europäischer Naturfotograf des Jahres 2.Platz Andere Tiere 2009 BBC Wildlife Photographer of the Year Animal Portraits Highly Commended 2012 BBC Wildlife Photographer of the Year Behaviour: Cold-Blooded Animals Commended Autor: Christian Arns Christian Arns ist Leiter der Deutschen Presseakademie in Berlin. Er berät Unternehmen und Organisationen in Fragen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ursprünglich war Arns Journalist und hat schwerpunktmäßig für Tageszeitungen gearbeitet, aber auch als Chefredakteur einer Fachzeitschrift. Dann wechselte er die Schreibtischseite, wurde Pressesprecher in einem Landesministerium sowie im Bundesjustizministerium. Ehrenamtlich war er Mitglied im Bundesvorstand der Deutschen Umwelthilfe, Mitglied im Rundfunkrat des Rundfunks Berlin-Brandenburg sowie Landesvorsitzender des BUND Berlin. Christian Arns lebt gerne in Berlin, bleibt aber überzeugter Kölner. Er ist leidenschaftlicher Motorradfahrer.


Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Grenzgänger: der kostbarste Fotobildband eines zeitgenössischen und preisgekrönten Fotografen,
der mir je in die Hände fiel: auserlesen die Motive, künstlerisch die Gestaltung der Bilder
(z.T. wie Gemälde), apart und eigenwillig der Stil, unvergleichlich die "Handschrift", begnadet der Blick -
ein berührendes und wundervolles Gesamtkunstwerk! Ein MUSS für jeden Natur- und Kunstliebhaber,
ein Geschenk für das eigene Herz!
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Der Natur-Bildband „Grenzgänger“ von Klaus Tamm, erschienen im Becker Joest Volk Verlag zeigt phantastische Tier und Naturaufnahmen, er hält überraschende Momente, Sequenzen von Millisekunden fest, wie sie das Auge so nicht erfassen könnte. Ein Kuckuck im Landeanflug auf eine Sommerwiese, Tautropfen glitzernd im Spinnennetz, oder die Silhouette einer Eule.
In seinen Fotos steht nicht das Objekt im Vordergrund, sondern die Faszination des Augenblicks.

Einige Bilder erschließen sich nicht sofort, als Betrachter muss man manchmal überlegen, was eigentlich zu sehen ist. Das liegt daran, dass Klaus Tamm einen so niedrigen Blickwinkel wählt, er blickt unter einen Pilz oder eine Blüte, dadurch ermöglicht er Ansichten die man so nie hätte.

Oft ist es nur ein winziges Detail der Natur - und auf dem Foto größer als im Original. Damit überwindet er vertraute Grenzen von klein und groß, sogar von oben und unten. Sein Ausdruck sind Schatten, hell und dunkel mit harten Kontrasten und flach einfallendem Licht.

Die Fotos stammen aus dem Grenzstreifen zwischen Ost und West, dem sogenannten Todesstreifen zur ehemaligen DDR. Was in Deutschland begann ist zu einem grünen Band Europas geworden, vom nördlichsten Norwegen bis in den Süden Bulgariens.

Der Mensch setzt der Natur ständig neue Grenzen, drängt sie immer weiter zurück. Viele suchen ihre eigenen Grenzen in der Natur. Wandern, Bergsteigen, Tauchen, die Natur als Grenz-Wert-Erfahrung.

Der Naturschutz weiß um diese Grenze. Er will Tieren und Pflanzen in unserer Heimat wieder mehr Raum geben. Gleichzeitig die Schönheit der Natur für den Menschen erhalten.
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Verifizierter Kauf
Dieser Bildband ist ein Kleinod und eine Wohltat für das Auge, das Blättern in dem schwergewichtigen Band und das Betrachten der Bilder versetzt in nahezu meditative Stimmung. Die Aufmachung ist perfekt, vom interessanten, Bewegung suggerierenden Titelbild bis zur niemals langweiligen Anordnung der Bilder und der typographischen Gestaltung. Die Fotos lassen erahnen, was aus Ablichtungen der Realität Kunst werden lässt: die ungewöhnliche Perspektive, die Wahl des Ausschnitts, die Zusammenstellung der Farben, das Spiel mit Schärfe und Unschärfe, das Festhalten von schneller Bewegung ... (und sicher ganz viel Geduld). Die den Bildern an die Seite gestellten kleinen Texte bleiben dahinter leider nach meinem Empfinden deutlich zurück; sie beziehen sich oft nur ganz oberflächlich auf das Dargestellte, liefern irgendwelche Fakten zu irgendwelchen Themen und sind bisweilen etwas zu bemüht humoristisch.Wenn man sie liest, lenken sie vom faszinierenden Bild ab, statt den Eindruck kongenial zu begleiten und zu vertiefen. Das ist schade, und wirklich nur deshalb gibt es einen Stern Abzug für ein Buch, das ansonsten nichts zu wünschen übrig lässt.
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Verifizierter Kauf
Das Buch -die Bilder- scheinen nach dem Motto gemacht:
Entweder mach Dein Bild gut- andernfalls erklär es als Kunst!

Was hätte Altmeister Pölking dazu gesagt?

Egal, ich werde das Buch behalten, einige Bilder sind gut gemacht, auch aus dem Rest kann man lernen....
Außerdem war ja eine Spende für das "Grüne Band" damit verbunden
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