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Die Grenzgänge des Johann Sebastian Bach: Psychologische Einblicke Gebundene Ausgabe – 14. Mai 2013

4.7 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein inhaltlich, geistig, emotional und ästhetisch reiches Buch, das nicht nur wissenschaftlich höchst fundiert ist, sondern das auch Menschen in ihrer persönlichen Lebenssituation unmittelbar anzusprechen vermag. Das Buch ist auch äußerlich sehr ansprechend gestaltet: schöner Druck, schönes Schriftbild, schönes Papier, schöne Bebilderung.

BAGSO Nachrichten, Nr. 4 2013, Prof. Dr. Ursula Lehr

Buchrückseite

In Johann Sebastian Bachs Musik sind Grenzgänge hörbar: die Grenze zwischen Weltlichem und Göttlichem, zwischen Leben und Tod.

Seine Biografie zeigt, dass die schon in frühen Jahren ausgebildete Offenheit für neue Anregungen und Erfahrungen großen Einfluss auf die Entwicklung schöpferischer Kräfte im gesamten Lebenslauf ausübt (Kreativität). Sie zeigt weiterhin, wie sehr die Sorge für und um andere Menschen (Generativität) sowie die Erfahrung, in eine göttliche Ordnung eingebettet zu sein (Transzendenz), die Lebensfreude, aber auch die Verarbeitung von Grenzsituationen fördert. Johann Sebastian Bach blickte - auch dank dieser seelischen und geistigen Entwicklungsprozesse - gefasst auf sein Ende, das für ihn eher " Ziel und Übergang" und weniger "Ende" bedeutete.


Dieses Buch zeigt die schöpferischen Kräfte in den verschiedenen Phasen der Biografie auf. Es ermutigt dazu, diese Kräfte auch in den Grenzsituationen des Lebens zu erkennen und anzusprechen.

„Die Auseinandersetzung Johann Sebastian Bachs mit höchsten Belastungen und der Endlichkeit schildert der Autor als zunehmende Resilienz (Widerstandskraft), die das künstlerische Schaffen und das Streben nach höchster künstlerischer Vollkommenheit erst möglich gemacht hat… Der Autor ist nicht nur ein international wegweisender Psychologe, sondern er hat auch als Pianist und Sänger viele Menschen mit Aufführungen Bach´scher Werke begeistert“. Rolf Verres (Arzt, Musiker und Fotograf)

„Ein inhaltlich, geistig, emotional und ästhetisch reiches Buch, das nicht nur wissenschaftlich höchst fundiert ist, sondern das auch Menschen in ihrer persönlichen Lebenssituation unmittelbar anzusprechen vermag“. Prof. Dr. Ursula Lehr (Bundesministerin a.D. und BAGSO-Vorsitzende)

„Mit seinem in einer klaren, schönen Sprache verfassten Bach-Buch ist Andreas Kruse etwas ganz Großartiges gelungen: Dass und wie er Biographie, (Entwicklungs-)Psychologie, Gerontologie, Musikwissenschaft und Theologie zu einem "endlos geflochtenen Band" verwoben hat, das ist wahre Meisterschaft!" Prof. Dr. Wilfried Härle (Theologe)

„Wenn Liebe zur Musik und das Wissen vom Menschen zusammentreffen, dann kommt etwas so Einmaliges zustande wie Andreas Kruses „Grenzgänge des Johann Sebastian Bach“: ein Buch, das sich zwischen den Disziplinen bewegt und selbst an alle Grenzen geht, ein Buch, das Ergebnis intensiver Forschungstätigkeit und persönliches Bekenntnis des Autors zugleich ist.“ Klara Obermüller (Publizistin)

 

Buchklappentext - innen rechts:

Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse ist Professor für Gerontologie und Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg. Er hat Psychologie, Philosophie und Musik studiert. Andreas Kruse ist seit 2003 Vorsitzender der Altenberichtskommissionen der Bundesregierung. Er war Vorsitzender der Kommission "Altern" des Rates der EKD und ist Mitglied der Synode der EKD. Zudem war er Mitglied der vom Generalsekretär der Vereinten Nationen berufenen Expertenkommission zur Erstellung des Weltaltenplans der Vereinten Nationen. Seine Forschung ist thematisch weit gespannt. Sie umfasst Entwicklungspotenziale und Kompetenz im hohen Alter, Rehabilitation und Palliativversorgung älterer Menschen, Altersbilder in anderen Kulturen, ethische Grundlagen der Lebensgestaltung im Alter. Er wurde für seine Forschung und politische Beratungstätigkeit von Bundespräsident Prof. Köhler persönlich im Jahre 2008 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Buchklappe - innen links
- Einblicke in Leben und Werk Johann Sebastian Bachs
- Entwicklung von Kreativität und Resilienz
- Umgang mit Grenzsituationen

Andreas Kruse beschreibt in diesem Buch die Grenzgänge des Johann Sebastian Bach als Lebenskunst. Mit besonderem Augenmerk auf die späten Lebensphasen des Komponisten, in denen dessen eindrucksvolles schöpferisches Potenzial deutlich wird, vermittelt der Autor neue und ermutigende Erkenntnisse zur Betrachtung des Alters.

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein gut recherchiertes, aufschlussreiches und mitunter sehr bewegendes Buch eines Mediziners über mögliche Wurzeln von Bachs Spiritualität, die vor allem in frühen Erfahrungen von Tod und Leid gesehen werden.
Hier ist das Buch am besten: in der sorgfältigen Rückbindung von Musik an biographische Verläufe, in Skizzierungen von Bewältigungsmechanismen, in der Erforschung von Kreativitätsschüben bei Bach gerade infolge von schmerzhaften existenziellen Erlebnissen (Tod seiner ersten Frau, Krankheiten und Demütigungen im Alter etc.) Problematischer sind Auffüllungen von Bachs Gottesbegriff mittels Pythagoras oder Plotin, die Bach durch die "Correspondierende Societät" in Leipzig kennengelernt haben soll. Ob Bachs späte Fugen die Sphärenharmonien von Pythagoras spiegeln, eine göttliche Ordnung harmonischer Abläufe, in die seine Seele dann nach dem Tod auch wieder "gnostisch" aufsteigen wollte, bleibt eher Vermutung. Bach glaubte an Gott und sicher auch an ein Eintreten der Seele in eine höhere, geistige Schöpfungsordnung. Wie diese aber aussah, muss offen bleiben und macht auch das unauslotbare Mysterium des Komponisten aus. Die Frische, Dynamik und Unvorhersehbarkeit seiner Musik verträgt sich nicht gut mit regelmässigen Planetenbewegungen oder mathematischen Zahlenkombinationen. Dazu ist sie zu sinnlich, wild, innovativ und spielerisch. Das Hören von Bachscher Musik lässt einen eher an einen dynamischen, aus der schieren Überfülle schaffenden Gott denken, als an eine feste, determinierende Ordnung. Das macht auch seine Modernität aus. Insgesamt aber bietet Kruse eine Fülle von Anregungen und interessanten, auch aus aktueller Wissenschaft gespeisten Erkenntnissen und Denkerweiterungen. Die grosse Liebe des Autors zu Bach verleiht dem Buch ausserdem einen lebendigen und warmen Ton, was es sehr gut lesbar macht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Über Leben und Werk Johann Sebastian Bachs ist ohne Frage viel Gutes und Interessantes geschrieben worden. Das vorliegende Buch eröffnet dennoch eine neue, in der Literatur über Bach bislang nicht eingenommene Perspektive: Es nutzt Erkenntnisse und Theorien der psychologischen Alternsforschung für die Entwicklung eines vertieften Verständnisses von Leben und Werk. Dabei wird dem Leser zunächst ein Eindruck von zentralen Fragestellungen, Theorien und Ergebnisse moderner psychologischer Alternsforschung vermittelt. In einem ersten Teil entwickelt Andreas Kruse ein differenziertes Verständnis von Alterskreativität, das er dann unter Bezugnahme auf das Werk von Bach weiter vertieft. Im zweiten Teil folgt eine psychologische Analyse der Familiengeschichte und Biografie, der dritte Teil beschäftigt sich detailliert mit der Entwicklung Bachs am Lebensende. Das Buch verdeutlicht nicht nur - wie im Rückentext beschrieben - die in der Musik von Bach hörbaren Grenzgänge zwischen Weltlichem und Göttlichem, Leben und Tod, es kann darüber hinaus selbst als ein sehr gelungener Grenzgang betrachtet werden. Zum einen gibt der Autor nicht nur einen vorzüglichen Überblick über zentrale Stationen des Lebenslaufs von Johann Sebastian Bach, sondern es gelingt ihm darüber hinaus auch, dem Leser durch den Hinweis auf biografische Entwicklungen ein tieferes Verständnis des musikalischen Werkes zu ermöglichen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
„Nicht Bach, sondern Meer sollte er heissen wegen seines unendlichen, unausschöpflichen Reichtums von Tonkombinationen und Harmonien!“ meinte Ludwig van Beethoven über den Komponisten Johann Sebastian Bach (1685 – 1750), einem der Grössten europäischer Kunst und Musik. Grossartig wie Andreas Kruse in seinem Buch ‚Die Grenzgänge des Johann Sebastian Bach‘ die Tiefen und Weiten, die Strömungen und Wellengänge dieses „Meeres“ Bach erkundet. Was ist das Besondere dieses Buches, das im Untertitel bescheiden ‚Psychologische Einblicke‘ heisst?

Das Buch stellt sich „die Aufgabe einer psychologischen Deutung der Biografie wie auch einzelner Werke Johann Sebastian Bachs“, so der Autor im Vorwort, der sich Bach immer wieder sehr persönlich, aber vor allem psychologisch und musikalisch annähert. Er beschreibt als Grundlage für das Schöpferische Johann Sebastian Bachs in Grenzsituationen – wie dem frühen Tod seiner ersten Frau Maria Barbara und den persönlichen Krankheitserfahrungen in den letzten Lebensjahren – seine Fähigkeit eine „innere Ordnung“ aufzubauen; eine Ordnung, die im Leben und Sterben trägt, indem sie die ‚Ordnung des Lebens‘ mit der ‚Ordnung des Todes‘ zu verbinden weiss. Es ist die Fähigkeit Bachs, sich sowohl auf die eigenen Entwicklungsnotwendigkeiten, –aufgaben und –möglichkeiten als auch die eigene Verletzlichkeit und Endlichkeit einzustellen. Die psychologischen und gesundheitswissenschaftlichen Modelle, Themen und Konzepte, die Andreas Kruse einführt und entfaltet wie u. a.
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