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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2015
VORSICHT, in der Kindle ebook-Version absolut nicht lesbar!!!!

Schade, nachdem es zu Weihnachten das Kindle Paperwhite gab, war unser jüngster Sohn schon ganz gespannt und voller Erwartungen das neue "Gregs Tagebuch 8" in der ebook-Variante auf dem Kindle Paperwhite zu lesen. Zu unserer sehr, sehr grossen Enttäuschung, fehlen aber auf den meisten Seiten Buchstaben, die diese Ausgabe wirklich UNLESBAR machen - echt übel!

Nachdem ich erst von einem Einstellungsfehler des Kindle Paperwhite ausging, hat mich dieser Bug erhebliche Zeit gekostet, bis ich herausfand, dass es an der Kombination ebook und Kindle lag, was mich schon gewaltig geärgert hat.

Zu meiner grossen Überraschung ist das aber nur auf dem Kindle der Fall, über die Kindle-App lässt sich das Buch auf Android-Geräten (z.B. S3 oder Galaxy TAB2) und Apple-Geräten (z.B. iPAD) ohne dieses Problem lesen.

Hilft aber nichts, da der Hauptzweck nämlich das Lesen über das dafür gekaufte Kindle nicht möglich ist.

POS:
+ problemlose Rücknahme und Gutschrift von Amazon

NEG:
- nachdem dieses Problem schon länger über verschiedene Kunden-Rezessionen bekannt ist, wird es von Amazon immer noch als ebook für Kindle verkauft
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am 18. Januar 2015
Inhalt:
Greg kann es nicht fassen. Rupert hat eine Freundin! Seit dem Valentinsball ist er mit Abigail zusammen - und Greg ist ab sofort abgeschrieben. Das ist echt übel und bringt einige Schwierigkeiten mit sich. Der Schulweg zum Beispiel. Bisher ist Rupert immer vorgegangen und hat Greg vor Hundehaufen gewarnt. Ohne Rupert versaut sich Greg natürlich gleich seine neuen Schuhe. Aber was noch viel schlimmer ist: Mit wem soll Greg jetzt rumhängen? Er muss feststellen, dass es ohne Rupert ganz schön langweilig ist. Ein Plan muss her...

Handlung:
"Freunde kommen und gehen, die Familie bleibt." Nachdenklich schießt Greg dieser Spruch während "Echt übel!" durch den Kopf. In seinem achten Tagebuch entwickelt Greg nämlich seine ganz eigene Erkenntnis und stellt fest, dass auf beide kein Verlass ist. Urplötzlich steht er bei seinem älteren Bruder Rupert auf dem Abstellgleis, da sich dieser in der pubertären Lebensphase ganz seiner offenkundig klischeeübersäten Freundin Abigail hingibt. Wenn dann auch noch andere Familienmitglieder mit ihren eigenen Zähnen am Kämpfen und daher für Greg einfach nicht länger erträglich sind, bleibt der sympathisch-tollpatschige Junge erst einmal alleine auf weiter Flur. Doch einsam in der Kindheit sein, so ganz ohne Partner? Unvorstellbar! So rafft sich der naive Jüngling dazu auf, neue Freunde zu suchen, und Jeff Kinneys skurrile Einfälle wie beispielsweise die "Finde-einen-Freund-Säule" auf dem Pausenhof kommen da gerade gelegen. Das Skript bietet folglich reichlich Gelegenheiten zum Mitfühlen und gleichsam großes Amüsement, denn letztlich ist alles ja bloß Fiktion und Jeff Kinney bereitet Stoff auf, mit dem sich jedermann schnell identifiziert. Gregs Wünsche, Ambitionen und Hoffnungen stehen mehrmals seiner Lebenswirklichkeit gegenüber. Ein jeder von uns, der Jüngste ebenso wie die Älteste, sieht in den kurzen Episoden aus Gregs Leben ein Spiegelbild seinerselbst vor sich. Der amerikanische Autor spielt ausschließlich mit klischeehaften Albträumen der Kindheit: Isolation und schlechte Noten trotz zuvorkommendem Verhaltens und trickreichen Bemühen in der Schule, Unverständnis und Dominanz von Eltern und Verwandten zu Hause. Der Produktion kommt zugute, dass die einzelnen Episoden nur selten einmal länger als fünf Minuten ausfallen, sodass ingesamt reichlich Handlungsstoff geboten wird. Zudem ist das Hörspiel sprachlich jugendgerecht, da Kinney auf Kraftausdrücke verzichtet. Freunde mögen deshalb tatsächlich kommen und gehen und die Familie mag manchmal unerträglich sein, doch Gregs Tagebücher bieten selbst beim achten Anlauf noch genügend Stoff für unterhaltsame Stunden Hörspaß.

Sprecher:
Zum zweiten Mal übernimmt Marco Eßer die Rolle Gregs. Marco Eßer ist zwar noch jung, doch nunmehr auch schon am Ende seiner Teenagerzeit angelangt und es macht sich durchaus bemerkbar, dass Greg eine erwachsene Stimme besitzt. Dass ältere Sprecher junge Rollen einsprechen können, beweisen seit Jahrzehnten unter anderem die Sprecher bekannter Hörspielserien (z.B. von "Die drei ???" oder "TKKG"), doch schwingt bei den Zuhörern dabei mitunter reichlich Nostalgie mit. Aufgrund dessen könnten die Produzenten von Gregs Tagebüchern allmählich wieder über eine Neubesetzung mit einem jüngeren Sprecher nachdenken, wenngleich dies keineswegs besagt, dass Eßers Leistung missraten ist. Im Gegenteil: Beherzt leiht er dem planlosen, naiven, aufopferungsvollen Greg seine Stimme und so möchte man den kleinen Tollpatsch mehr als nur einmal in den Arm nehmen. Daneben lassen sich auch Sprechergrößen wie beispielsweise Robert Missler, Bernd Vollbrecht, Dana Friedrich oder Gordon Piedesack nicht lumpen, an "Echt übel!" mitzuwirken. Mal für Mal zwingen die Sprecher ihre Zuhörer zum Lachen, da sie ihre Rollen derart überinterpretieren, dass die Figuren wie aus dem Bilderbuch scheinen. An erster Stelle wären hierbei Shanti Chakraborty als Abigail, welche sich die Butter von ihrem Freund nicht vom Brot nehmen lässt, oder der anhängliche Nicolas Radhod als Fregley zu erwähnen. Das Identifikationspotenzial mit den Sprechern ist hoch - und die geradezu comichaft überspitzten Darbietungen nachvollziehbar, denn die Vorlage ist ja eben ein Comic mit Protagonisten, die unzweifelhaft überspitzte Charaktereigenschaften besitzen.

Musik und Effekte:
"Echt übel!" liegt als Vorlage ein Buch zugrunde, sodass man ein Hörbuch hinter der akustischen Umsetzung vermuten könnte. Allerdings handelt es sich bei der Produktion um ein Hörspiel. Bei einem Hörspiel darf es weder an Musiken noch an Effekten mangeln. Nach jeder abgeschlossenen Szene ertönt ein kurzer Jingle, der verdeutlicht, dass es einen zeitlichen Sprung gibt. Außerdem gibt es bei "Echt übel!" anfangs und abschließend ein längeres schwungvolles Musikstück, das zum jugendlichen Anstrich der Produktion passt. Außerdem erklingt ab und an ein Effekt, der eine der Aktionen untermalt. Nur selten sind die eingesetzten Geräusche realitätsnah und häufig der Inszenierung wegen übertrieben, doch stützen sie gleichsam die Handlung und tragen somit zum comichaften Gesamteindruck bei. Für eine optimale Produktion darf hieran trotz allem gerne noch etwas gefeilt werden.

Fazit:
Die Resonanz auf Gregs Tagebücher ist beachtlich. Rund um den Globus stecken völlig zurecht Kinder wie auch deren Eltern ihre Nasen in die kurzweiligen Bücher. Dem Baumhaus Verlag gelingt es, den Charme der Vorlagen auch akustisch zu vermitteln. Zwar ist Marco Eßers Stimme merklich älter als die Figur des Greg, doch aufgrund der humorvollen Szenen und des hohen Maßes an Identifikationspotenzial überrascht selbst das nunmehr achte Tagebuch positiv und bietet andauernd Anlass für Lacher. Für eine entspannte Urlaubsfahrt mit der gesamten Familie sind Hörspiele wie "Echt übel!" genau das Richtige!
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am 2. Juni 2014
Die Kindle-Version ist unvollständig!
Buchstaben fehlen usw.
Mein Herr Sohn war fürchterlich enttäuscht.
Eine einzige Katastrophe - Ich hab's zurückgeschickt!
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am 24. April 2014
Leider sind im ebook (Kindle) Textlücken vorhanden und somit nicht lesbar. Auch wenn sich meine Tochter auf das 8 Teil sehr gefreut hat, musste das Buch reklamiert und gelöscht werden.
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am 21. November 2013
Greg ist wieder da - mittlerweile schon zum achten Mal und die Frage stellt sich, sind alle Geschichten schon erzählt, ist der Hype langsam am Abflauen, gibt es das nächste, viel coolere, unterhaltsamere Kinderbuch auf dem Büchermarkt?

Glücklicherweise ist die Grundidee von Gregs Tagebuch so komisch und weit entfernt davon, eine Eintagsfliege zu sein, dass man als Leser mit jedem neuen Band einfach nur herzhaft lachen kann und sich in die verrückt - komische Alltagswelt von Greg Heffley voller Behagen und Begeisterung vertieft.

In "Gregs Tagebuch 8 - Echt übel!" (geschrieben 2013, im Original "Diary of a Wimpy Kid 8 - Hard Luck) scheint es für Greg bergab zu gehen. Sein bester Freund, Rowley Jefferson hat ihm die Freundschaft gekündigt - für ein Mädchen! Und was noch viel schlimmer für Greg ist - nicht irgendein Mädchen sondern Abigail Brown! Und was für eine Meinung Greg über diese junge Dame hat, weiß man ja seit dem letzten Valentinsball nur zu gut.

(Bei wem sich jetzt betretenes Schweigen breit macht, der outet sich gerade als bislang nicht ganz so großer Fan der Serie - doch alles kein Problem - nachzulesen ist dieses denkwürdige Ereignis in "Gregs Tagebuch 7 - Dumm gelaufen!")

Neue Freunde zu finden stellt sich aber als enorm schwieriges Unterfangen heraus. Und wenn Fregley, der schräge, verhaltensgestörte Typ aus der Nachbarschaft, in die engere Wahl kommt, dann weiß man in welch argen Nöten Greg steckt!

Dazu begibt sich die Familie noch auf die Jagd nach einem kostbaren Familienschmuckstück und Greg kommt hinter das Geheimnis des elterlichen Kleiderschranks und gerät in die Fänge einer magischen Kugel...

Das und noch viel mehr ist nachzulesen auf wirklich sehr lustigen, unterhaltsamen Tagebuchseiten, verfasst von Greg Heffley und seiner ganz eigenen Sicht der Dinge.

Perfekt für Leser im Alter von 8plus und auch für Kinder, die noch Schwierigkeiten beim Lesen haben - aufgrund der reichbebilderten Seiten, des klaren, einfachen Schriftsatzes und der leichtverständlichen Sätze einfach ideal.

Aber auch erwachsene Leser werden ihren Spaß daran haben und man kann Gregs Tagebücher zwar heimlich lesen - aber offen dazu stehen ist keine Schande.

Es gibt Gerüchte, dass sich in Familien mittlerweile darum gestritten wird, ob die Eltern das Buch zuerst lesen dürfen oder die Kinder - wenn sie der Wahrheit entsprechen - hier einige Tipps für die Eltern: Sie haben Autorität! Konfiszieren Sie das Buch und sagen Sie, es muss erst Ihrer pädagogischen Prüfung standhalten.
Oder aber schicken Sie die Kinder einfach früher ins Bett - sobald die schlafen - gehört das Buch Ihnen, zumindest bis zum nächsten Morgen - und die 224 Seiten sind so schnell durchgelesen, dass diese Zeitspanne absolut ausreicht.

Jeff Kinney wird zwar vermutlich nie den Literaturnobelpreis bekommen - aber er versteht es seine Leser zum Lachen zu bringen und Ihnen unbeschwerte Stunden zu schenken - und mal ehrlich, wann hat das zuletzt das Buch eines Literaturnobelpreisträgers bei Ihnen geschafft?

Die Bücher sind unterhaltsam und wecken auf ihre ganz eigene Weise Verständnis für Lebenssituationen, das Gefühlschaos der ersten Liebe und den nicht immer leichten Umgang mit Geschwistern und Eltern.

Man darf also getrost Spaß haben und muss sich nicht dafür schämen. Mit Gregs Tagebüchern
wird das Lesen plötzlich zur coolsten Sache der Welt.

Aus der Reihe um Greg Heffley sind bislang erschienen:

1. Gregs Tagebuch 1 - Von Idioten umzingelt! (2007, im Original: "Diary of a Whimpy Kid")
2. Gregs Tagebuch 2 - Gibt's Probleme? (2008, im Original: "Rodrick Rules")
3. Gregs Tagebuch 3 - Jetzt reicht's! (2009, im Original: "The Last Straw")
4. Gregs Tagebuch 4 - Ich war's nicht! (2009, im Original: "Dog Days")
5. Gregs Tagebuch 5 - Geht's noch? (2010, im Original: "The Ugly Truth")
6. Gregs Tagebuch 6 - Keine Panik! (2011, im Original: "Cabin Fever")
7. Gregs Tagebuch 7 - Dumm gelaufen! (2012, im Original: "The Third Wheel")
8. Gregs Tagebuch 8 - Echt übel (2013, im Original: "Hard Luck")

Dazu gibt es noch Gregs Do-It-Yourself-Buch "Machs wie Greg" und Gregs Filmtagebuch -"Endlich berühmt" und natürlich kann man alles auch als eBook lesen oder in der Variante als Hörbuch genießen. Und wer gar nicht genug davon bekommen kann - auch einen Kalender gibt es mittlerweile.

Fünf Sterne - auch für den achten Band - und die Gewissheit, dass die Vorfreude auf Band 9 bereits jetzt riesig ist.
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am 27. April 2014
Ein wunderbar komisches Jugendbuch. Endlich liest mein Kind wieder und hat auch noch sichtlich Spass dabei.
Die Illustrationen sind wirklich witzig.
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am 18. November 2015
Die Reihe um Greg Heffley stellt eine Mischung aus Kinder- bzw. Jugendbuch und Schwarz-Weiß-Comic dar, ein sogenannter Comic-Roman. In "Gregs Tagebuch 8 - Echt übel!" versucht Greg wieder sich in allen Lebenslagen zurechtzufinden, natürlich nicht immer ohne Schwierigkeiten. Dieser Band schließt nahtlos an die vorherigen an, kann aber trotzdem ohne Vorkenntnisse gelesen werden.

Inhalt:
Greg kann es nicht fassen. Sein bester Freund Rupert hat eine Freundin. Seit dem Valentinsball ist er mit Abigail zusammen - und Greg ist abgeschrieben. Das bringt einige Schwierigkeiten mit sich, denn neue Freunde zu finden, stellt sich als schwierig heraus. Und wenn Fregley, der schräge Typ aus der Nachbarschaft, in die engere Wahl kommt, dann weiß man in welchen Nöten Greg steckt. Außerdem begibt sich die Familie auf die Jagd nach einem kostbaren Familienschmuckstück und Greg kommt hinter ein Geheimnis des mütterlichen Kleiderschranks und gerät in die Fänge einer magischen Kugel. Das und noch viel mehr kann man auf den unterhaltsamen Tagebuchseiten lesen.

Auf Grund der vielen Comiczeichnungen, die den Text in kurze Stücke unterteilen, der leicht verständlichen Sätze und des Humors, sprechen diese Bücher auch jene Kinder und Jugendliche an, die noch Schwierigkeiten beim Lesen haben oder einfach nicht so gerne lesen. Das Buch ist geeignet für Leser ab 8 Jahren. Aber auch Erwachsene lesen sie schmunzelnd und amüsiert.

Manchmal stört es beim Lesen etwas, dass die amerikanischen Namen und manche Bezeichnungen bei der Übersetzung nicht auf deutsche Verhältnisse angepasst wurden. Doch Kinder lieben diese "Tagebücher" und stören sich nicht daran.

Fazit:
Gregs Tagebücher allgemein, und im Besonderen dieser Band, sind amüsant und einfallsreich. Man wird von der ersten Seite an gut unterhalten.
Eine Leseempfehlung kann man für jeden aussprechen, der Spaß an skurriler Situationskomik, außergewöhnlicher Betrachtungsweise und lustigen Geschichten aus dem Alltag eines Kindes hat.
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am 24. April 2014
Wie jedes mal Gregs Tagebuch äuserst amüsante Unterhalung die einen bis zum Ende and dsa Buch fesselt.
Die Geschichte wird einfach nach Dumm Gelaufen weitergeführt. Es macht einfach einen riesen Spaß das Leben von Greg und seiner Familie zu Verfolgen.

Hat mir sehr gut Gefallen hoffe es kommen noch weitere Teile.
Danke Jeff Kinney

Cedric Dumler
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am 20. Mai 2015
Mein Sohn (9) ist ein großer Fan dieser Reihe.
Dank dem Kindle Paperwhite ist er ein guter Leser geworden und liest jeden Abend im Bett noch ein paar Seiten.
Zum Inhalt des Buchs kann ich leider nicht viel sagen.

Leider ist dieser Band (Gregs Tagebuch 8 - Echt übel!) auf dem Kindle Paperwhite fehlerhaft! Es fehlen einfach Buchstaben,
sowohl in den Sprechblasen als auch im Text selbst. Manche dieser Buchstaben tauchen beim zoomen auf, aber leider auch nicht alle.
Wir hoffen das es hiefür bald ein Update geben wird. Auch das löschen des Buches und der erneute Download brachte keine Lösung.

Zur Info auf dem Kindle HD 7 wird das Buch fehlerfrei dargestellt.
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am 6. Dezember 2013
Hat meinem Sohn so gut gefallen, dass er das Buch auf seinem Kindle in nur einem Tag ausgelesen hat! Super
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