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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 22. November 2001
CHAPTER 2 ist ein ausgeglichenes Werk!
Auf Dauer nur etwas schläfrig. Ich hatte mir die CD abwechslungsreicher vorgestellt.
Aber: Guter Sound und gute Stimmen. Nur bleibt die Art der Titel etwas auf der Strecke.
Wenn man sich etwas gutes zu dem Thema tun möchte, sollte man sich unbedingt mal das LESIEM- Album, das auch CHAPTER 2 heisst-war vor Gregorian da- anhören. Da werden alle Wünsche erfüllt!!!!! Mein TIP für Liebhaber dieser Musik-LESIEM !!!! Ein MUSS für Genre-Fans!!!!!!!
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am 23. September 2003
Der Titel des ersten Liedes passt wunderbar um die ganze CD zu charakterisieren: "A Moment Of Peace". Zusammen mit "Hymn" und "Bonny Portmore" gehört es zu meinen Lieblingsliedern auf dieser CD, aber auch der Rest ist sehr harmonisch und gut arrangiert.
Diese CD bietet eine Musik wie aus einer anderen Welt, bei der man einfach abschalten und Kraft tanken kann, aber dennoch bekannte Lieder die nicht einfach kopiert, sondern umgestaltet wurden und so auf eine ganz neue Art begeistern.
Was ich auch besonders gut finde ist, dass die einzelnen Lieder durch sehr schöne Zwischenspiele miteinander verbunden werden und so eine Einheit entsteht. Man wird nicht immer aus der Stimmung eines Liedes gerissen indem sofort ein Neues beginnt, sondern es wird ganz allmählich auf das Nächste hingeführt, bis es praktisch ohne Unterbrechung mit etwas ganz anderem weitergeht. Einfach eine außergewöhnliche Musik und ein echter Kauftipp!
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am 18. April 2003
Soeben komme ich von einem Konzert in Mannheim. Das war so schön, daß ich lange daran denken werde. Ich muß sagen, die Zeit ging viel zu schnell vorbei, es hätte meiner Meinung doppelt so lang sein können. Ich habe alle CD's und höre sie zu Hause immer wieder gerne. Wer gerne schöne und beruhigende Musik hört, ist bei Gregorian richtig.
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am 23. August 2013
Gregorian kennengelernt durch eine Bekannte und das erste Mal in Hamburg 2011 im Februar Live gesehen, seit dem jedes Album und möglichst jedes Livekonzert mitgenommen. Eine Augenweide und für die Ohren eine Synphonie.
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am 1. November 2001
Nach dem das erste Werk, welches wirklich erstklassig ist, sehr lange herhalten musste,
ist nun endlich ein Nachfolger auf dem Markt.
Für Freunde der Gregorianik oder Enigma lastigen Projekten ein Muß. Allerdings fällt der Einfallsreichtum von Masters Of Chant 1 hier doch etwas ab. Die ersten 4 Songs sind etwas einschläfernd. Wo sind die Gitarren und die Dynamik geblieben ? So ein Kracher wie " Nothing Else Matters" fehlt hier einfach. Gelungen sind da noch am Besten "Child in Time", "Wish You Were Her","Lady D`Arbanville", oder "Starway To Heaven". Die durch ihre eigene Substanz am besten in die Gregorianik passen. Es ist ein durchaus gutes Album aber die Produktion neigt ähnlich wie bei Era 2 zum Kommerz zu werden. Dieser simple Keyboard Einsatz lässt manches etwas kraftlos klingen. Sollte das Projekt nochmal fortgeführt werden, dann bitte nur mit echten Ideen, diese Schiene lässt sich nicht endlos fortsetzen.
Trotzdem kann man der bisherigen Arbeit Respekt zollen und so manch einer sollte hier ruhig mal reinhören.
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am 27. Mai 2003
Gregorian Chapter II ist ein würdiger Nachfolger von Chapter I. Wem welches Chapter am besten gefällt ist eine Sache des persönlichen Geschmacks. Je nachdem, welche Original-Pop-Stücke der eine lieber mag, wird er die CD am besten finden, auf der sich sein(e) Favourit(en) befindet/n. Da mir die Stücke Bonny Portmore und Hymn besonders gefallen, steht bei mir Chapter II auf Platz 1 ... Herausragend sind in jedem Fall alle drei CDs. Der Vergleich mit Era trifft es nicht ganz, geht aber in die richtige Richtung. Era ist um einiges poppiger, während the Masters of Chant die Popmusik nehmen und sie auf gregorianische Weise singen, was im Ergebnis sehr viel ruhiger und besinnlicher rüberkommt als die Sachen von Era. Die Titelauswahl halte ich für sehr gelungen - und auch optisch macht die CD was her. Die Musik eignet sich hervorragend zum Entspannen und - was für mich persönlich noch viel wichtiger ist, man kann sie prima bei der Arbeit hören. Wer wie ich wenig Zeit zur Muße hat und bei der Arbeit gerne Musik hört, ist hier genau richtig. Diese Musik ist wunderschön, ohne aufdringlich zu sein. Sie lenkt nicht durch laute Töne oder Disharmonien ab, sondern bildet einen gleichbleibend harmonischen Hintergrund, der die Konzentration fördert anstatt sie zu stören. Das soll jetzt aber nicht heißen, daß diese Musik es nicht wert wäre, ganz bewußt gehört zu werden, im Gegenteil. Wer Zeit und Muße hat, sollte nur begleitet von Kerzen und Wein, allein oder zusammen mit dem Liebsten, den Hund auf den Füßen oder die Katze auf dem Schoß (je nachdem :)..)in diese unvergleichliche Klangwelt eintauchen und sich mit allen seinen Sinnen dem Hörgenuß hingeben.
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am 14. Dezember 2001
Ich habe schon die 1.CD der Gregorian, diese fand ich schon Spitze, aber mit Chapter 2 uebertreffen sie sich nochmal. Diese CD kann einem helfen, wenn man traurig ist, wird man besinnt und dann wieder froh, ich hoere sie sehr oft und entdecke sie jedesmal neu. Sie ist einfach unbeschreiblich.
Diese Idee ueberhaupt zu haben, moderne Musik in Gregorianischer Weise neu zu gestalten, einfach -einmahlig. Und die Auswahl der Lieder ist perfekt getroffen, auch fuer nicht Fans ist was dabei, ob ruhig, ob peppig, ob besinnlich.
EINFACH SPITZE DIESE CD
SPITZE SPITZE SPITZE SPITZE SPITZE SPITZE SPITZE
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am 19. Juli 2002
Gregorians - Master of chant II ist genauso wie die erste CD Popklassiker auf Gregorianisch neu aufgelegt. Die Mischung aus Pop/Rock und kirchliche Stimmen ist hervorragend und resultiert in wunderschöne Musik. Im gegensatz zu Klassische Musik auf Pop gemacht führt dieser Genrenwechsel zu einer Aufwertung der Musik. Sehr empfehlenswert!
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am 2. Mai 2004
Durch Zufall kam ich im TV auf die Gregorians. Als Musiker stelle ich bestimmte Ansprüche an die Musik. Ich finde das moderne Musik und Klassik sehr nah beieinander liegen und die Gregorians bringen beides kunstvoll und sehr ansprechend unter einen Hut.
Für mich als jungen Menschen ist es doch erstaunlich das sehr viele andere Menschen genau so denken; hören die meisten in meinem Alter doch ausgesprochen "künstliche" Musik.
Die Musik dieser Herren ist für mich die pure Entspannung und Inspiration. Durch Sie wird einfach jedes Lied Interessant.
Ich hoffe, mich noch sehr viele Jahre an Ihrer Musik erfreuen zu dürfen.
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am 18. November 2007
... so absolut nichts zu tun wie... nein, mir fällt da einfach kein passender Vergleich mehr ein. Seichtes Rhythmus-, Keyboard- und Streichergedudel untendrunter, ein - zugegebenermaßen stimmlich sehr gut geführter - Männerstimmensatz mit einem "Cathedral"-Hallprogramm versehen und fertig ist die auf der Mystizismus-Welle reitende Verkaufsmasche. Wie man Klassiker wie "Child in time" - im Original ein äußerst emotionales Stück - mit weichspülendem Plätscherrhythmus und völlig seelenlosem Gesang so verhunzen kann, ist mir nicht klar (als Chill-out sicherlich gut geeignet - wenn man sich nicht schon nach wenigen Takten plattgeärgert hat, schläft man unweigerlich nach einigen Stücken ein!). Die Stile gehen einfach nicht zusammen. Da bleibe ich lieber bei den Originalen auf der einen und "echten" gregorianischen Gesängen auf der anderen Seite. Schuster, bleib bei Deinen Leisten. Mein Urteil: Rohstoffverschwendung.
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