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The Green Mile Taschenbuch – Illustriert, 29. Februar 2000

4.6 von 5 Sternen 147 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"King knüpft geschickt sechs Knoten in den roten Faden der Handlung, während der Lektüre lösen sie sich, als wäre eine Zauberhand am Werk." (Emanuel von Stein, Kölner Stadt-Anzeiger) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag, zuletzt der Spiegel-Bestseller Basar der bösen Träume. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Da meine Erstausgabe von 1998 langsam auseinanderfällt, kaufte ich mir das eBook. Ich habe den Roman schon einige Dutzend Male gelesen, und finde die Geschichte sehr gut. Wenn gerade nichts anderes zur Hand ist, lese ich diesen Roman immer wieder.

Aber zwischen der 98er Ausgabe aus dem Lübbe Verlag und der Heyne Fassung hat man ein wenig am Text herumgepfuscht. Aus dem "Scharfen Les" wurde "Cutter". Aus "In den Jahren als Gefängniswärter lernt man unter anderem" wurde "Eines habe ich als Obermotz der Wärter gelernt". "Obermotz"? "Geh rüber ins Krankenrevier" wurde zu "Schaff dich rüber ins Krankenrevier". "Lutscherich" statt "Lulatsch" oder "Scheisser"? Einige Wörter wurden aus dem Englischen 1:1 übernommen, dafür wurden einige Eigennamen gnadenlos übersetzt. Aus einem Reim wurde ein Witz - den ich auch nach 20 Minuten Nachdenken nicht verstanden habe.

Diese Ausgabe klingt eher als spiele die Geschichte nach der Jahrtausendwende, als in den 30er Jahren des 19ten Jahrhunderts. Hätte man in den 30er Jahren seinen Chef geduzt? Ja, Paul hat es sehr viel später geschrieben, aber es klingt alles so fremd, und macht mir nicht wirklich Spass. Laut Angaben in beiden Ausgaben wurden sie von der selben Person übersetzt. Nun frage ich mich, woher diese Unterschiede kommen.

Rechtschreibfehler, falsche Satzzeichen, unnötige oder fehlende Zeilenumbrüche. Da mein Taschenbuch noch vorhanden ist, habe ich das mal verglichen: die selben Textstellen nahezu fehlerfrei!
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Format: Taschenbuch
Die Geschichte spielt im Todesblock des Gefängnisses auf Cold Mountain
in den Dreißiger Jahren: Der Schwarze John Coffey wird eingeliefert,
weil er angeblich zwei Mädchen ermordert haben soll. Doch der
Gefängniswärter Paul Edgecomb glaubt nicht so recht daran, denn John Coffey
ist viel zu sanftmütig. Außerdem scheint an ihm etwas Besonderes zu sein,
zuerst heilt er Pauls Blasenentzündung und dann sogar einen tote Maus, den
Gefährten eines weiteren Zelleninsassen.

Paul konstruiert allmäglich seine eigene Version der Geschichte, die
allerdings zu ungewöhnlich ist, als daß sie jemand glauben würde,
erschwert wird das Ganze noch durch den nervigen Kollegen Percy, der allen
mit seinem Charakter und seinen verwandtschaftlichen Beziehungen das Leben
schwer macht. Das Bild der Geschichte vervollständigt sich, als ein
besonders übler Krimineller in den Todesblock überstellt wird, den Paul
für den wahren Mörder der beiden Mädchen hält. Paul kämpft aus einer
völlig hoffnungslosen Situation um Gerechtigkeit.

Das Besondere an dieser Geschichte ist, daß sie ursprünglich in 6 Büchern
mit je ca. 120 Seiten im Abstand von wenigen Monaten erschienen. Da die
Handlung sehr spannend war und auch hinreichend übersichtlich,
gelang das Experiment. Später wurde der Roman in einem Buch
zusammengefaßt, was einiges an Umschreiben bedurfte, da die dezent
eingebauten Wiederholungen am Anfang jedes Buches wegfallen mußten.
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Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER am 30. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Stephen King legt hier ein Buch vor, das unwahrscheinlich spannend, unterhaltsam, ruehrend und zum Nachdenken anregend ist.
Es handelt sich hierbei um eine moderne Jesusgeschichte (John Coffey = J.C. = Jesus Christus), bei der man sieht, das es wohl auch in der neueren Zeit moeglich sein koennte, das gerade der Gute auf den elektrischen Stuhl muss.
John Coffey ist der Inbegriff des Guten, der einfach nur den Menschen helfen wollte und deshalb verurteilt wurde. Immerhin sah es bei der Treibjagd nach dem Moerder der zwei kleinen Maedchen ja auch fuer den Betrachter genau so aus. Ausserdem ist John Coffey ein Schwarzer, was natuerlich in der damaligen Zeit schon oft leider als Grund gereicht hat.
Man erfaehrt spaeter wer der eigentliche Moerder war, jedoch kann dem bereits Verurteilten J.C. nicht mehr geholfen werden. Ausserdem ist J.C. durch das viele Leid in der Menschheit auch des Lebens ueberdruessig und verlangt sogar nach dem elektr. Stuhl.
Bei diesem Roman, der teilweise auch ganz witzig (Die Maus - einfach genial) ist, kann man nicht anders als einfach weiter zu lesen und am Ende des Buches ist man erschuettert und nachdenklich. Ich denke, jeder zweifelt dann an unserer ach so schoenen Welt.
Man sollte sich den Grundgedanken dieses Buches zu Herzen nehmen und ein wenig wie John Coffey sein. Es wuerde bestimmt auch vielen Menschen helfen, nur so zu sein wie Paul, der - obwohl Gefaengniswaerter der Green Mile - trotzdem ein guter Mensch zu bleiben versucht.
Egal ob Ihnen King gefaellt oder nicht:
LESEN SIE DIESES BUCH!!!
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