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am 17. Juni 2013
Neues Denken über altes Wissen, paßt in die neue Zeit. Das Buch habe ich an einem Tag durchgelesen und mir daraufhin sofort einen Hochleistungsmixer bestellt. Die Idee mit den grünen Smoothies ist genial, die Smoothies sehr lecker und bekömmlich. Herzhaft oder süß - für jeden Geschmack gibt es Möglichkeiten.
Seit ich die grünen Smoothies trinke, fühle ich mich vitalisiert, ich schlafe gut und habe auch etwas abgenommen. Es sprechen mich neuerdings Freunde an und sagen mir, daß ich so gut aussähe, als wenn ich aus dem Urlaub käme.
Morgens freue ich mich schon auf meine Portion flüssiges Grün, im Garten plücke ich hier ein paar Blätter und dort einen Stengel, die Gänseblümchen und - sehr praktisch! - das sogenannte Unkraut bereichern jetzt meinen "Speiseplan". spannend
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am 7. November 2015
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich darin Rezepte vermutet habe. Dann sollte man definitiv ein anderes Buch wählen. "Green for Life" enthält Hintergrundinfos der Autorin, warum sie sich und ihre Familie so ernährt, welche Beschwerden sie mit dieser Ernährung behebt.
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am 28. Mai 2017
Ein wundervolles Buch. Mit soviel Wissen für die Zukunft was Ernährung betrifft. Würden wir uns alle nicht industriell ernähren sondern aus der Natur würde es auf der Welt sicher anders aussehen._Kaufempfehlung!
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am 4. Januar 2013
Dieses Buch ist locker geschrieben, es macht Spaß zu lesen und gleichzeitig merkt man die große KOmpetenz der Autorin, die sich über Jahre mit dem Thema intensiv beschäftigt hat, ihren Erfahrungsschatz und ihre Hingabe an die Mission, dieses von ihr in Jahren erworbene und mit ihrer gesamten Familie und Tausenden von Leuten getestete Wissen weiterzugeben. Ich sellbst habe zunächst den 1 l Smoothie in meinen Alltag integriert mit einem guten Philipps-Mixer und bin dann, nachdem ich bei einem Freund den Vitamix testen durfte, auf den deutschen, günstigeren und ich finde sogar besseren Revoblend RB 500 umgestieigen. Der Energiezuwachs durch die Zubereitung mit so einem Hochleistungsmixer war überdeutlich, was heißt, dass auch subjektiv ein Unterschied festellbar war, wenn tatsächlich die Zellwände des Grüns geöffnet wurden und der Körper so noch mehr Enzyme, Vitamine und Mineralien aufnehmen kann. Fazit nach einem halben Jahr täglichen Genuss + 1 Tag pro Woche nur Grüne Smoothies trinken: viel mehr Energie und damit Lebensfreude, jahrelang bestehende Schlafstörungen deutlich gebessert, graue Haare weniger geworden, jüngeres Aussehen. Ich empfehle es meinen Patienten weiter - das Buch hat mein Leben positiv verändert!
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am 4. April 2013
Ich freute mich auf dieses Buch und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir auf Anhieb. Dieses Buch liest sich mit einem Rutsch gut durch. Es ist leicht verständlich geschrieben. Ich kann es wirklich empfehlen.
Für mich persönlich hat dies Ganze nur einen Haken und der ist leider gravierend, ich mußte feststellen, daß ich keine Smoothies vertrage :o(

Ich bekam üble Magenkrämpfe und andere Beschwerden nach dem Verzehr dieser grünen Smoothies. Erst als ich meine eigenen Rezepte kreierte, erging es meinem Magen etwas besser. Leider mußte ich auch diese Smoothies bald aus gesundheitlichen Gründen absetzten. Ich werde aber dennoch nicht ganz auf diese grünen Leckereien verzichten und später noch einmal einen Versuch starten.
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am 24. Januar 2010
Ich will meine Ernährung langsam vermehrt auf Rohkost umstellen und habe mich zur Motivation mit verschiedenen Büchern zum Thema eingedeckt, "Green for Life" war auch dabei - und es hat mich positiv überrascht! Ich bin eigentlich überhaupt kein Safttrinker und wusste auch nicht so recht, was ich von diesem "Smoothie-Buch" erwarten sollte...Mich hat Frau Boutenko von der sinnhaftigkeit grüne Smoothies zu trinken definitiv überzeugt. Nun, ich war mir vorher schon sicher, dass die grünen Blätter wichtig sind, ich wusste eben nur nicht, wie ich mehr davon auf befriedigende Weise in meine Ernährung integrieren sollte(ausser Salat essen). Die grünen Smoothies bieten einen prima Ausweg, denn sie schmecken tatsächlich und eignen sich meiner Meinung nach hervorragend dazu, den Körper an rohe Köstlichkeiten auf angenehme Weise zu gewöhnen. Ein Haken ist jedoch die Herstellung der Smoothies, Frau Boutenko benutzt einen sehr teuren Mixer, der dafür aber auch wirklich alles klein kriegen soll. Ich habe einen normalen Mixer von Phillips und bin mit den Ergebnissen nicht 100% zufrieden, es bleiben einfach zu viele kleine Stückchen von den grünen Zutaten im Smoothie und diese stören den Genuss erheblich mehr, als man vermuten würde. Ich habe viel im Internet recherchiert und es scheint keine kostengünstigere Alternative zu dem im Buch genannten Vitamix zu geben. Das einzige, was man bei im Standardmixer gemixten Smoothies machen kann, ist den Smoothie durch ein Sieb zu streichen oder noch besser, durch einen dieser Beutel für Feinwäsche zu drücken, so lassen sich die Stückchen rausfiltern. Allerdings fühlt sich der Smoothie dann eher wie Saft an und ich habe das ungute Gefühl nicht alle Nährstoffe zu bekommen :-( Jedenfalls werde ich mir diesen teuren Mixer besorgen, da ich die Smoothies dauerhaft und regelmäßig trinken will.
Außerdem würde ich für den Anfang davon abraten Wirsing oder andere Kohlblätter zu verwenden, dafür war zumindest mein Gaumen noch zu wenig an gesundes Essen gewöhnt, um einen Smoothie mit Kohl auf Anhieb genießen zu können. Toll ist die Mischung mit Mango und Petersilie, der ideale erste Smoothie, meiner Ansicht nach.
Noch kurz zum Inhalt:
Frau Boutenko beschreibt, wie sie auf die Idee kam grüne Smoothies zu trinken, dabei wird viel für grünes Blattgemüse (positive Effekte, etc.) argumentiert, logisch und nicht zu wissenschaftlich (was mir persönlich gut gefallen hat, wissenschaftlich fundierteres Material findet man zur Genüge in anderen Büchern zum Thema Rohkost). Ihre Art ihr Wissen an den Mann zu bringen empfinde ich ebenfalls als sehr angenehm, sie will keinem etwas aufzwingen, sondern spricht lediglich Empfehlungen aus. Egal, wie man sich augenblicklich ernährt, ob roh oder normal, enthält es interessante Informationen.
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am 1. Oktober 2015
weil mal ja immer wieder Menschen trifft, denen man ansieht, daß ihrer Gesundheit nichts anders fehlt als mit Hilfe von Boutenkos grünen "Scgmeichlern" ihren vermüllten Organismus zu entgiften, die Selbstheilungskräfte zu befreien und denen man dann dieses Buch gibt.....
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am 28. Mai 2010
Dieses Buch wurde mir empfohlen - zum Glück, sonst hätte ich es vielleicht nicht selber gefunden. Die Nährstoffvielfalt, die man sich erschließt, wenn man die Boutenko-Methode anwendet, ist überwältigend. Im Nachhinein ist es einfach - auch Pflanzenfresser haben schließlich Knochen und erhalten genug Eiweiss und Kalzium über ihre Nahrung. Wie aber kann der Mensch dieses Potential für sich erschließen? Mit der Boutenko-Methode kann man seine Lebensmittel ganz anders verwerten. So habe ich z.B. eine Bio-Kiste mit Obst und Gemüse im Abo und bin begeistert, dass ich alles jetzt viel effektiver nutzen kann und so gut wie nichts mehr auf dem Kompost landet, dafür aber ohne viel Aufwand genug Ballaststoffe in meiner Nahrung sind und viel mehr Eiweiß und Aminosäuren. Ich habe mir den Mixer gekauft, der in dem Buch erwähnt wird. Er hat sieben Jahre Garantie. Den üppigen Preis habe ich mir im Kopf also erst mal auf 7 x 365 Tage runtergerechnet. Die Geräte sind aber im allgemeinen anscheinend sogar deutlich langlebiger. Ausserdem ist das Gerät sehr vielseitig: von Suppen über Eis bis hin zu Brotaufstrichen kann man damit vieles selber machen und so natürlich weiter sparen. So habe ich noch mehr Kontrolle über meine Lebensmittel und ihre Inhaltsstoffe. Ich mache uns morgends und abends mindestens eine Runde Grüne Smothies so ca. je 1,5 Liter. Am Morgen mehr mit Obst, abends mehr mit schärferem Gemüse und natürlich immer mit viel Blattgrün, Kräutern, Salat. Alles mixe ich nach Lust und Laune, denn wenn man das Prinzip erst einmal verstanden hat, dann braucht man im Grunde kein Rezeptbuch mehr. Es ist unglaublich köstlich und die Zubereitung macht richtig Spaß. (Das Mixen zu ultrafeinem Smothie dauert in dem Mixer 1 Minute) Das Geheimnis ist das Aufspalten bis auf die Zelle durch die feine Pürierung - sehr gut erläutert. Dieses Buch hält eine Fülle von Wissen über Nahrung bereit und ich würde es jederzeit empfehlen, denn egal welcher Nahrungsmitteltyp man (noch) ist, die Smothies schmecken und sind supergesund. Da ich gerade von 90% igem Vegetarier auf 100% vegan umschalte, kam dieses Buch für mich zu einem idealen Zeitpunkt und ist der Anfang, die Rohkost-Welt zu entdecken.
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am 14. April 2012
Seit ich an Arthrose in meinen Daumengrundgelenken leide weiß ich, dass ich mich basisch ernähren sollt, um Übersäuerung zu vermeiden. Nur leider gehöre ich zu den Menschen, bei denen der Geist willig, aber das Fleisch schwach ist und so esse ich immer wieder zuviel Fleisch und Käse. Sofort melden sich meine Gelenke und rebellieren.
Mal wieder war es so weit. Es musste etwas geschehen und da stieß ich auf Green for Life. Was mir an Victoria Boutenkos Buch besonders gut gefällt, ist, dass sie Fragen und Probleme, die sich stellen, direkt angeht. - Affen sind unsere genetisch fast identischen Verwandten. Werden sie unserer Ernährung ausgesetzt, erwerben sie sich die selben Zivilisationskrankheiten. Was also essen Affen, damit sie gesund bleiben. - Aha, ca. die Hälfte ihrer Ernährung besteht aus grünen Blättern. Wir Menschen können die doch gar nicht verdauen. Also ab in den Mixer damit. Die grüne Plämpe schmeckt eklig? Was machen die Affen? Sieh an, die wickeln doch tatsächlich oft Bananen in ihre Blattbündel. Also eine Banane zufügen. Und sieh mal einer an, der cremige Trunk schmeckt nun göttlich - überhaupt nicht herb und auch nicht zu süß - einfach frisch.
Mich haben diese Getränke überzeugt und was noch besser ist, meine Gelenke auch. Der Schmerz lässt langsam nach.
Warum das Grün einer Pflanze gesünder ist, als dessen Wurzel, erklärt V. Boutenko anhand der Roten Beete. Es gibt also noch viel zu lesen. Lassen Sie sich auch motivieren. Ich kann das Buch nur empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Oktober 2012
Ich bin vor einer Weile über Victoria Boutenko und Ihre Green Smoohies gestolpert und habe selbständig begonnen mir grüne Smoothies zu mixen.

Auslöser sich damit zu beschäftigen war Babs Beckers B.Fit in 30 Tagen - in Ihrem Buch schreibt Sie von Ihrem morgendlichen grünen Drink, allerdings nutzt Frau Becker eher Gemüse wie Blattwerk.

Beim Googlen nach grünem Gemüse und Smoothie bin ich dann über Victoria Boutenko und ihre Raw Family gestolpert.

Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Grünen Smoothies schon Bestandteil in meiner Ernährung, allerdings war der Blattanteil noch viel zu gering. Die Online Seiten von Victoria Boutenka waren ansprechend - aber ich wollte mehr wissen, also mussten die Bücher her :)

Ich bin Green for Life mittlerweile fast komplett durch und wäre ich nicht schon überzeugte Green Smoothie Anhängerin, ich wäre es nun :)

Ihre Argumentation ist schlüssig und auf Grund meiner persönlichen Erfahrungen kann ich nur sagen es deckt sich!

Aber der Körper - zumindest meiner - braucht länger sich an die neue Ernährung zu gewöhnen als im Buch geschildert. Interessant fand ich die Rezepte - soll doch eigentlich der Blatt Anteil dominieren, zeigen die Beispiele in dem Buch oftmals eine Obst Dominanz?!

Nichtsdestotrotz ein tolles Buch, eine tolle Ernährungsform und der Weg zu neuen Erkenntnissen *zwinker*

Bedingt durch die Green Smoothies ergründe ich gerade die Wildkräuter in der freien Natur, beschäftige mich mit essbaren Blättern vom Kräutern und Bäumen.

Ich kann jedem der sich für die Thematik interessiert nur empfehlen sich tiefer damit auseinander zu setzen! Man fühlt sich vitaler, man entwickelt einen ganz neuen Geschmackssinn und findet wieder mehr dazu was der Körper will und braucht!
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