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Kundenrezensionen

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am 23. Januar 2000
Schon wieder eine Best Of von Queen - passend in der Weihnachtszeit neu auf den Markt gekommen. Über die "neuen" Lieder der CD, d.h. die nicht von Queen-Mitgliedern gesungen werden, kann man sich streiten: George Michael mit "Somebody To Love" hat Klasse, das Duett Mercury/Caballé sowieso, Elton John ist durchaus noch erträglich (kann Freddie Mercury allerdings bei weitem nicht das Wasser reichen), aber das "Rah mix - Under Pressure" von David Bowie und schon gar nicht Wyclef Jeans verraptes "Another One Bites The Dust" können in irgendeiner Form begeistern, im Gegenteil. Schade ist außerdem, daß die Mehrzahl der anderen Lieder nur von der CD Made in Heaven stammen. Warum hat man nicht mehr Queen-Juwele von älteren CDs ausgewählt, die fast schon in Vergessenheit geraten sind? Nun ja, die Hälfte der Lieder ist ja durchaus ganz nett, aber alles in allem ist die Greatest Hits III. eher ein unnötiges Album.
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am 30. August 2000
Es gibt mal wieder passend zur Weihnachtszeit ein neues Album von Queen. Rechtzeitig zum 8. Todestag von Freddie Mercury heißt das Album "QUEEN+ Greatest Hits III". Dabei ist es Interpretationssache, wofür das "+" steht. Ob für "gestorben" oder "und". Für letzteres spricht die Tatsache, dass viele Duette darauf sind. Obwohl ich ein großer, naja, sagen wir sehr großer Queen-Fan bin, enttäuscht mich dieses neue wahllos zusammengewürfelte Album. Natürlich darf man keine neuen Stücke erwarten, aber auf den alten Queen-Alben gab es auch keine Stücke von den Solo-Projekten der Mitglieder. Und ausserdem: Wo ist ein Solo-Stück von Roger Taylor? Sein Album Happiness ist geradezu genial und schreit nach einem Massenpublikum. Davon hätte man mal einen Song nehmen sollen, anstatt eine drittklassige Queen-Single. Und dann gleich als erstes dieses grauenhafte Gejaule von Elton John. Sicherlich gibt es sehr gute Lieder von Elton. Und er mag ja auch ein guter Freund von Queen sein, aber seine Version von "The Show Must Go On" ist unter aller Würde! Hoffentlich ist an den Gerüchten nichts dran, dass Elton fester neuer Sänger bei Queen wird. Dann doch lieber George Michael! Die Remixe von "Under Pressure" und "Another One Bites The Dust" sind ganz interessant, aber reissen einen nicht vom Hocker. Naja, gönnen wir den restlichem Mitglieder von Queen das kleine Weihnachtsgeld, dass sie mit diesem Album einnehmen und hoffen, dass wir bald mal wieder richtig gute Musik aus dem Hause Queen zu hören bekommen. Die letzten Soloalben von Brian und Roger waren ja auch nicht so das Wahre. Vielleicht bin auch einfach schon zu alt und häge zu sehr an der guten Musik der Achtziger Jahre. Eine andere Möglichkeit wäre auch noch, dass Queen sich offiziell auflösen. So würden wir wenigstens von einem "Greatest Hits IV" verschont bleiben!
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am 3. Februar 2000
Daß man "Queen Rocks" rausgebracht hat, kann man ja noch verstehen, immerhin waren da kaum Single-Auskopplungen dabei. Aber die Greatest Hits III treibt doch den Queen-Fans die Tränen in die Augen. Gastmusiker haben eigentlich da nichts zu suchen, irgendwelche Song-Kopierer schon gar nicht. Auch die Solo-Tracks sollten da bleiben, wo sie sind: auf den Solo-Alben. Sonst kommt nächstes Jahr die Greatest Hits IV raus, nur mit Roger Taylor Liedern. Die Plattenfirma bzw. Interpreten sollten mal lieber zusehen, daß den Fans geholfen wird, mit z.B. nicht mehr erhältlichen Stücken, oder mit Material, daß noch in irgendeinem Keller schlummert. Ich jedenfalls kaufe diese CD erst gar nicht, hab doch eh alles auf den anderen CD's schon drauf.
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am 1. Januar 2000
Es ist schon eine Frechheit, was uns die verbliebenen Ur-Queens Taylor, May und Deacon hier auftischen: eine Ansammlung von Solo-Tracks und Queen-Remixes der überflüssigen Art. So steht auf dem kompletten Album kein Track (na ja, bis auf "Thank God it's Christmas"), der den Kauf der CD rechtfertigen würde. Im Grunde kann man das Ganze auch "Verwurstung von Altmaterial" nennen. Natürlich: Tracks wie "Heaven for everyone" (der im Übrigen sein Debut nicht auf einer Queen-Platte, sondern auf einer Veröffentlichung von Taylors Side-Project "The Cross" feierte - vor mehr als 12 Jahren!) oder "Driven by you" von Brian May sind nette Songs, aber eben keine "Greatest Hits". Die Krönung sind die teils verrapten Remixe, die nun wirklich kein Mensch braucht. Nebenbei offenbart Elton John bei "The Show must go on" nur erneut, daß er Freddie Mercury nie das Wasser reichen konnte (o.k., das können bis zum heutigen Tage die Wenigsten)und verhunzt damit einen der besten und vor allem emotionalsten Tracks der späten Queen-Phase. Leider demontiert eine der großartigsten Bands dieses Jahrhunderts mit diesem Album ihren legendären Ruf. Sinnvoller wäre eine Reunion "auf Zeit", vielleicht mit George Michael als Leadsänger (guter Job auf "Somebody to Love") und eine Tour, auf die viele Queen-Fans seit der Ankündigung auf dem Freddie-Mercury-Tribute-Konzert sehnlich warten. Toll wäre es auch, wenn die EMI die "Cross"-Platten von Roger Taylor endlich wieder neu veröffentlichen würden. Mehr als ärgerlich sind Compilations wie diese!
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am 18. Oktober 2002
Es ist leider so,zu allererst wirde diese CD nur gepresst,um Geld mit angeblichen Hits zu verdienen.Weniger mit Las Palabras de Amor,als vielmehr mit den ganzen Coverversionen,die auf dieser Scheibe sind;auch gehört Driven by you von May Nicht auf eine Queen-CD.Was sich wirklich lohnt,ist der einzige Weihnachtssong von Queen:Thank God it`s Christmas.
Man kann diese CD kaufen,muß aber nicht.
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am 22. April 2015
und hätte ich mir diverse Beurteilungen vorher genauer angesehen, dann hätte ich die CD garantiert nicht bestellt. Leider habe ich dem + zu wenig Beachtung geschenkt, denn davon ist auf der CD wesentlich mehr als von der Kultband zu hören...
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am 3. Februar 2003
...wird sich die Plattenfirma gedacht haben als sie diese lächerlich, überflüssige "Greatest Hits 3" auf den Markt gebracht hat. Fast nur Remixe, Soloprojekte (Mercury, May) und vor allem keine richtigen Hits, von "Princess of the Universe" und "Heaven for Everyone" mal abgesehen. Es ist schon traurig was aus einer großen Rockband seit Freddies Tod geworden ist. Anstatt sich aufzulösen (John Deacon war so klug) provozieren Brian May und Roger Tayler die wahren Queen-Fans mit Gastmusikern a'la "Five" oder Robbie Williams die nie Freddies Klasse erreichen werden. Diese "Greatest Hits 3" war der Anfang vom Ende und nur ein Vorgeschmack auf das was dann noch folgen sollte.
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am 17. Dezember 1999
Sieben Jahre ist es her, daß das zweite der Greatest-Hits-Alben der englischen Rock-Formation Queen erschienen ist - und somit dringend Zeit für einen dritten Teil. Dieser trägt als Interpret den Schriftzug "Queen+", was der Sache auch recht gut gerecht wird. Denn nur ein Teil der 17 Songs stammt ausschließlich von Queen selbst. Eine Reihe von Duetten (beispielsweise Mercurys Ausflug in die E-Musik mit Montserrat Caballé oder das kürzlich erschienene."Another one bites the dust" mit Wyclef Jean), sowie Freddy Mercurys und Brian Mays Solo-Erfolge nehmen breiten Raum auf der knapp 80minütigen Compilation ein. Alles in allem mag man sich gerne dem Bonus-Track anschließen: "Thank God, it's Christmas" - zu anderen Jahreszeiten scheinen die Plattenfirmen zu derartigen Spitzenleistungen wohl nicht bereit zu sein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. Dezember 1999
Das soll ein "GREATEST" Hits Album von QUEEN sein ? Aus meiner Sicht eher ein Sammelsurium von Tributetiteln, Remixstücken(unsäglich Wyclef Jean), Soloerfolgen (May, Mercury) und einigen Queensongs(Lichtblick: Thank God it`s Christmas). Fazit: Keine Meisterleistung, für Sammler brauchbar .
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am 21. Dezember 1999
Nach dem Hören der CD fragt man sich doch, was eigentlich der Zweck dieser Veröffentlichung war. Geld verdienen? Natürlich, warum werden CDs sonst verkauft? Seltene Stücke unter das Volk streuen? Das ist zweifelsfrei gelungen, gerade kurz vor Weihnachten ist "Thank God it's Christmas" großartig. Zeigen, wie großartig Queen in der Originalbesetzung waren? Das ist in der Tat die wichtigste Leistung dieser CD, daß absolut deutlich wird, wie wichtig das Zusammenspiel der vier Musiker war und wie schwach und leer die Klassiker in anderer Besetzung klingen, selbst wenn ein so ausgezeichneter Musik wie Elton John als Ersatz dabei ist. Immerhin können wir froh sein, daß uns die unsäglichen Viva-Versionen erspart geblieben sind. Die harten Queen-Fans werden sicher die eine oder andere Perle auf der CD entdecken, der Rest weicht besser auf Teil I & II aus.
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