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The Great Transformation: Politische und ökonomische Ursprünge von Gesellschaften und Wirtschaftssystemen (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 6. Januar 1973

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Top-Kundenrezensionen

Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT am 24. Oktober 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
1944 erschienen, beschreibt und deutet "The Great Transformation" die Industrialisierung und bewusste Schaffung eines "freien" Marktes. Die Gesellschaft müsse freilich wieder aus dem Joch der Ökonomie treten.

Das Buch ist so dicht und vielseitig geschrieben, dass eine wirkliche Zusammenfassung eigentlich kaum möglich ist. Polanyi zieht seine Ansätze aus Soziologie (Weber, Marx), Wirtschaftshistorie und Kulturanthropologie. Er bürstet gegen die vorherrschende wirtschaftsliberale Ideologie des 19. Jahrhunderts: Nein, der Markt sei _nicht natürlich, auch nicht natürlich entstanden. Geradezu gewaltsam sei er von oben und mit Flankierung der "liberalen" Theorie durchgesetzt worden. Den Frühsozialisten Robert Owen schätzt er hierbei besonders. Polanyi weist auf eine Parallele zwischen britischer Verelendung damals und der Verelendung später in "erschlossenen" kolonialen Gebieten. Um jetzt nur einen seiner Argumentationsstränge zu nennen.

Polanyi ist übrigens auch einer der österreichisch-ungarischen Juden, die im 20. Jahrhundert so auffallend überproportional die wissenschaftliche Debatte mitprägten (seine Gegenparts von Mises oder Popper seien genannt), doch vor allem ist er belesener, fast besserwisserischer Querdenker und Sozialist - Stalinismus ist genausowenig sein Ding wie Faschismus, den er sehr interessant deutet. "The Great Transformation" versucht, den Faschismus durch die vielschichtige Markt-Krise zu erklären wie auch eine nötige Nachkriegsordnung aufzuzeigen. Für Polanyi muss der "freie Markt" samt seiner Ideologie für Arbeit, Boden und Geld ausgeschaltet werden - diese drei seien eben keine Waren und dürften es auch nicht sein, wie die Geschichte gezeigt habe.
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Format: Taschenbuch
Ich stimme grundsätzlich mit den vorherigen Rezensenten überein, vor allem mit der Aussage, dass sich Polanyi's Werk schwer einordnen lässt und mehr als 60 Jahre nach dessen Erstauflage aktueller denn je ist.

Es ist in der Tat kaum möglich, dieses hoch-kondensierte Wissen und die Erkenntnisse, die ihre Logik aus der Geschichte ziehen, zu beschreiben. Es ist eine atemberaubende Reise durch eben diese unsere Geschichte, auf der all unser heutiges Tun basiert. Trotz der hohen Komplexität des Werkes kann der aufmerksame Leser klar und deutlich die immense Tragweite des Geschriebenen verstehen.

Für jeden Wirtschaftshistoriker, Soziologen, Politologen, Ökonomen, Anthropologen und Psychologen ist dieses Buch, das eine Vielzahl von wissenschaftlichen Diskursen maßgeblich beeinflusste, ein Standardwerk.

Anmerkung: Es ist das bisher einzige Buch, das ich ein zweites Mal lese - und feststelle, dass ich dabei fast nur neue Inhalte finde.

Ein aussergewöhnliches, beispielloses Werk!
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Format: Taschenbuch
Als äußerst interdisziplinärer Autor, lässt sich Karl Polanyi nicht wirklich einer einzelnen Denkschule zuordnen. Vielmehr beschäftigt er sich über die Ökonomik hinaus, sowohl mit philosophischen, als auch mit soziologischen, politischen und sogar anthropologischen Themenbereichen.

So befasst sich auch das 1944 erscheinende Standardwerk The Great Transformation, mit den wirtschaftlichen und wissenschaftlichen, aber vor allem auch mit den soziologischen Aspekten des 19. Jahrhunderts. Great Transformation beschreibt den Wandel einer Gesellschaft, in der die wirtschaftlichen Aktivitäten in einen übergeordneten kulturellen Kontext eingeordnet waren, zu einer Gesellschaft der freien Marktwirtschaft. In dem Weg zu einer Welt, in der die Gesellschaftsordnung nur noch eine Funktion der Wirtschaftsordnung ist, sieht Polanyi den Untergang der sozialen Substanz des Menschen und letztlich die Ursache einer gesellschaftlichen Verarmung.

Den Wandel zur Marktwirtschaft nicht als rein wirtschaftlichen Prozess zu verstehen, sondern ihn als eine oft gewaltsam von der Regierung vorangetriebene Entwicklung zu beschreiben, wirft auch die Frage nach der Rolle des Staates in einem solchen System auf. Dies macht The Great Transformation, besonders jetzt in der Finanzkrise, zu einem absoluten Muss um die tiefgründigen Zusammenhänge zu verstehen. Der hochaktuelle Charakter eines Werkes, auch über 60 Jahre nach seiner Erscheinung, spricht eindeutig für sich.
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