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Great Recordings Of The Century - Brahms (Ein deutsches Requiem)

3.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 5. November 1998
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Produktinformation

  • Orchester: Philharmonia Orchestra
  • Dirigent: Otto Klemperer
  • Komponist: Johannes Brahms
  • Audio CD (5. November 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI Classics
  • ASIN: B00002439A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.221 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nachdem ich bereits viele Aufnahmen des deutschen Requiems von Johannes Brahms gehört hatte, bin ich zufällig auf diese Aufnahme gestoßen und ich war und bin immer noch begeistert. So schön wie Elisabeth Schwarzkopf hat noch keine "ihr habt nun Traurigkeit" gesungen. Schwarzkopf singt mit so reinem und klarem Ton, daß man seine helle Freude hat. Außerdem erfüllt sie den Text des 5. Satzes mit der von ihr gewohnten perfekten Diktion und Betonung. Für D. Fischer-Dieskau gilt ähnliches. Sein Singen ist in dieser Aufnahme von starker Dramatik geprägt. Doch die entscheidende Leistung in dieser Aufnahme tragen das Philharmonia Orchestra und der Philharmonia Chorus unter Otto Klemperer. Neben sehr sauberem und sehr dramatischem Singen versteht man jedes Wort des deutschen Textes. Klemperer läßt wundervoll begleiten und arbeitet an entscheidenden Stellen Details heraus oder läßt das Orchester im Fortissimo glänzen. Dies alles wird in der Aufnahme von Walter Legge vorbildlich eingefangen.
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Von Klassikfreund TOP 500 REZENSENT am 10. März 2014
Format: Audio CD
Bekannt ist, daß Johannes Brahms schrieb, daß er "[...] gern auch das >Deutsch< fortließe und einfach den >Menschen<" setzen würde. Das ist insofern relevant, als daß dieser Umstand viel darüber aussagt, wie der Komponist sein Requiem selbst sah. Und ich finde, darin liegt das Problem dieser Interpretation.

Otto Klemperer und sein Philharmonia Orchestra harmonieren auch in dieser Brahms-Aufnahme aus dem Jahr 1961 ganz hervorragend. Die Solisten, Elisabeth Schwarzkopf (Sopran) und Dietrich Fischer-Dieskau (Bariton) überzeugen ebenso wie der Philharmonia Chorus, der aber etwas breit singt.

Doch nun zum bereits erwähnten Problem, und ich möchte betonen, daß dies keineswegs eine unwürdige Interpretation des Werks ist. Ich möchte lediglich auf die Besonderheit der Einspielung hinweisen. Meiner 4-Sterne-Wertung ist zu entnehmen, wie ich dazu stehe.

Klemperer, der Meister des Tragisch-Monumentalen trifft hier auf Brahms' "Deutsches Requiem", soweit so gut. Aber bei seiner Interpretation hat das Gewaltige, das Dunkle für meinen Geschmack zuviel Gewicht, so daß es mir gelegentlich zu sehr in eine trocken-spröde Monumentalität abdriftet. Und daraus ergibt sich das Dilemma, daß genau die Seite, die Brahms bei der Namensgebung ansprach, das Menschliche, ein wenig zu kurz kommt. Denn sein Requiem ist mitnichten die toternste und tieftraurige Totenmesse, die man hinter dem Titel vermutet. Es ist weniger das direkte Beklagen des Verlustes, als ein Sinnieren, ein Meditieren über den Tod. Es ist damit weniger eine anlaßbezogene Klage als vielmehr eine innere, zutiefst persönliche Beschäftigung mit der Sterblichkeit.
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Von vully TOP 1000 REZENSENT am 19. Februar 2003
Format: Audio CD
Als ich diese berühmte Aufnahme des Brahms-Requiems zum ersten Mal auflegte, war meine Erwartung angesichts der Besetzung hoch - und wurde erheblich enttäuscht:

Die Aufnahme leidet zunächst unter einem mulmigen Klangbild und einem dumpfen Chor- und Orchesterklang. Dazu ist auch der Text schlecht verständlich - ob das an der Klangtechnik oder der Größe des Chors liegt, weiß ich nicht, vielleicht beides. Der Chor singt nur mäßig transparent, was gerade in den Fugen tödlich ist und zu einem Klangbrei führt, zusammen mit den teilweise extrem langsamen Tempi fast zur Langeweile!

Von der bei aller archaischen Strenge großen Innenspannung, mit der Otto Klemperer etwa die h-moll-Messe hat musizieren lassen, höre ich hier nicht viel. Es mag an der angegriffenen Gesundheit des Dirigenten zum Zeitpunkt der Aufnahme liegen, dass diese Aufnahme so wenig Seele hat. Dietrich Fischer-Dieskau schildert in seiner Autobiographie die Aufnahmesitzungen mit dem vom Schlaganfall gezeichneten Klemperer sehr anschaulich.

Auch Elisabeth Schwarzkopf kämpft mit der extrem hohen Lage ihrer Arie - und verliert. Eine der schwächsten Aufnahmen dieser großen Sängerin, die normalerweise wusste, dass langsame Legatopassagen in hoher Lage nicht ihre Stärke waren.

Einzig Fischer-Dieskau erreicht Normalform, aber gute Baritonsolisten gibt es auch in anderen Aufnahmen - nicht zuletzt Fischer-Dieskau selbst, etwa in der großartigen Berliner Aufnahme unter Rudolf Kempe. Und diese würde ich tatsächlich in jeder Beziehung vorziehen: Wegen der besseren Sopransolistin, der lebendigeren Interpretation, der viel besseren Transparenz und eines verständlichen Chors.
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