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The Great American Novel Taschenbuch – 1. August 2002

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es war jedenfalls höchste Zeit, dass dieses komische Monstrum aus Philip Roths Romanwerkstatt mit all seinen grotesken Einfällen und bissigen Seitenhieben endlich ins Deutsche übersetzt wurde." Eberhard Falcke, Süddeutsche Zeitung, 08.09.00 "'The Great American Novel' ist unter den zahlreichen virtuosen und witzigen Romanen, die Philip Roth bislang geschrieben hat, vielleicht der witzigste und virtuoseste. Am Ende dieser 445 Seiten weiß der Leser zwar immer noch nicht, was ein 'Inning' oder ein 'Stolen Base' ist, aber er ist mit diesem eigentümlichen Sport versöhnt, fast beginnt er, ihn zu mögen. Denn nun weiß er, warum ein so durch und durch fades Spiel erfunden werden mußte: Ohne Baseball hätte dieses großartige Buch nicht geschrieben werden können." Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.10.00 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1998 erhielt Philip Roth für ‹Amerikanisches Idyll› den Pulitzerpreis. Im gleichen Jahr wurde ihm im Weißen Haus die National Medal of Arts verliehen, und 2001 erhielt er die höchste Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters, die Gold Medal, mit der unter anderem John Dos Passos, William Faulkner und Saul Bellow ausgezeichnet worden sind. Er hat zweimal den National Book Award und den National Book Critics Circle Award erhalten und dreimal den PEN/Faulkner Award und außerdem den PEN/Nabokov Award und den PEN/Saul Bellow Award. 2011 wurde ihm der Man Booker International Prize verliehen. Philip Roth ist der einzige lebende Amerikaner, dessen Werk in einer umfassenden, maßgeblichen Gesamtausgabe von der Library of America herausgegeben wird.


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Wer schreibt den G.A.R., den Großen Amerikanischen Roman, oder: Wer *hat* ihn geschrieben? Melville? Faulkner? Twain? Hawthorne? Word "Smitty" Smith, Erzähler und Autor von "The Great American Novel", diskutiert diese Frage mit seinem Freund Ernest "Hem" Hemingway, während der abwechselnd Interesse daran hat, sie (also die Frage) zu klären, Segelfische zu fangen und Smittys "Pritsche" (Euphemismus für "Torte" - "Ich weiß, es klingt schlimmer als Torte, bedeutet aber letztendlich das gleiche."), auf den Zahn zu fühlen. "Papa" Hem prohezeit, daß Smith den G.A.R. schreiben wird, will aber eigentlich auch wieder nichts davon hören, rätselt, ob sein Stil kopiert wird oder er selbst ihn geklaut hat. Im Prolog erfahren wir alles über dieses Gespräch, auch vieles darüber, warum "Moby Dick", "Schall und Wahn", "Huckleberry Finn" oder "Der scharlachrote Buchstabe" *nicht* den G.A.R. repräsentieren, und ganz nebenbei auch noch, daß es sich in all diesen Büchern *eigentlich* um Baseball dreht. Am Ende des Prologs werden dem siebenundachtzigjährigen Word "Smitty" Smith vom Arzt die Alliterationen verboten, weil sie ihn zu sehr aufregen. Ihm! Dem König der Alliterationen! Alliterierend liegt er daraufhin vier Tage im Halbkoma. Anschließend schreibt er das Buch.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
So habe ich den Autor bisher noch nicht gekannt. Ein Feuerwerk subtiler Komik und Ironie. Fein übersetzt, finde ich, und wer einmal den Ton und den Aufbau des Romans durchschaut hat und Zugang zu der Art des Humors findet, der ein wenig an Monty Python und stark an David Foster Wallace erinnert, wird sich zerkugeln vor Lachen. Allein die Biografien der Protagonisten, die aberwitzigen Storys, die Verschörungstheorien - genial. Zum Schluss wird es dann auch noch richtig hintergründig und nachdenklich in Mezug auf die menschliche Ideologisier- und Manipulierbarkeit. Es lohnt, sich über anfängliche und zwischenzeitliche Längen durchzuarbeiten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"The Great American Novel" ist das nicht. Aber ein Buch für Baseball-Fans. Für richtig leidenschaftliche Baseball-Fans. Oder/und für Philip Roth Leser. "Mein Leben als Sohn" hatte ich gelesen und war begeistert. Aber mit "The Great American Novel" - da konnte ich nix mit anfangen.
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