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Gravity's Rainbow (Roman) (Englisch) Taschenbuch – 18. Juni 2007

4.0 von 5 Sternen 136 Kundenrezensionen

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Tyrone Slothrop, a GI in London in 1944, has a big problem. Whenever he gets an erection, a Blitz bomb hits. Slothrop gets excited, and then (as Thomas Pynchon puts it in his sinister, insinuatingly sibilant opening sentence), "a screaming comes across the sky," heralding an angel of death, a V-2 rocket. The novel's title, Gravity's Rainbow, refers to the rocket's vapor arc, a cruel dark parody of what God sent Noah to symbolize his promise never to destroy humanity again. History has been a big trick: the plan is to switch from floods to obliterating fire from the sky.

Slothrop's father was an unwitting part of the cosmic doublecross. To provide for the boy's future Harvard education, he took cash from the mad German scientist Laszlo Jamf, who performed Pavlovian experiments on the infant Tyrone. Laszlo invented Imipolex G, a new plastic useful in rocket insulation, and conditioned Tyrone's privates to respond to its presence. Now the grown-up Tyrone helplessly senses the Imipolex G in incoming V-2s, and his military superiors are investigating him. Soon he is on the run from legions of bizarre enemies through the phantasmagoric horrors of Germany.

That's just the Imipolex G tip of the shrieking vehicle that is Pynchon's book. It's pretty much impossible to follow a standard plot; one must have faith that each manic episode is connected with the great plot to blow up the world with the ultimate rocket. There is not one story, but a proliferation of characters (Pirate Prentice, Teddy Bloat, Tantivy Mucker-Maffick, Saure Bummer, and more) and events that tantalize the reader with suggestions of vast patterns only just past our comprehension. You will enjoy Pynchon's cartoon inferno far more if you consult Steven Weisenburger's brief companion to the novel, which sorts out Pynchon's blizzard of references to science, history, high culture, and the lowest of jokes. Rest easy: there really is a simple reason why Kekulé von Stradonitz's dream about a serpent biting its tail (which solved the structure of the benzene molecule) belongs in the same novel as the comic-book-hero Plastic Man.

Pynchon doesn't want you to rest easy with solved mysteries, though. Gravity's Rainbow uses beautiful prose to induce an altered state of consciousness, a buzz. It's a trip, and it will last. --Tim Appelo -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Pressestimmen

"The best seller described as the kind of Ulysses which Joyce might have written if he had been a Boeing engineer with a fetish for quadrille paper" (Irish Examiner)

"Pynchon’s masterpiece." (John Sutherland Guardian)

"This stunner is already classed with Moby Dick and Ulysses. Set in Europe at the end of WWII, with the V2 as the White Whale, the novel's central characters race each other through a treasure hunt of false clues, disguises, distractions, horrific plots and comic counterplots to arrive at the formula which will launch the Super Rocket... Impossible here to convey the vastness of Pynchton's range, the brilliance of his imagery, the virtuosity of his style and his supreme ability to incorporate the cultural miasma of modern life" (Vogue)

"Pynchon leaves the rest of the American lierary establishment at the starting gate...the range over which he moves is extraordinary, not simply in terms of ideas explored but also in the range of emotions he takes you through" (Time Out)

"Entering this enormous novel is like buying a ticket for the ghost train and plunging into a world of metaphysical illusion, where you must forget earlier notions about life and letters and even the Novel" (Financial Times)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Über die Weihnachtstage könnte man sich doch mal wieder einen Klassiker gönnen, habe ich mir so gedacht. Je dicker und anspruchsvoller desto besser, wann hat man schon so viel Zeit. Acht Tage und gut 800 Seiten später bin ich nun verwirrt, beeindruckt, begeistert, schockiert und mitgerissen und stehe nun vor der Aufgabe, diese so unterschiedlichen Eindrücke in eine Rezension verpacken zu wollen. Meyers Großes Taschenlexikon hat mir nicht wirklich dabei geholfen, meine Gedanken zu ordnen. Dort heißt es nämlich unter dem Eintrag Thomas Pynchon: "Dabei dient ihm die kulturpess. Metaphorisierung der Entropie ebenso zur Veranschaulichung seiner Zivilisationskritik wie die Darstellung paranoider Ängste angesichts der als undurchschaubar erlebten Realität". Da steh ich nun, ich armer Tor...

Doch trotz der hier attestierten Entropie weißt Thomas Pynchons Hauptwerk "Gravity's Rainbow", ein, wenn nicht sogar das Hauptwerk der literarischen Postmoderne, einen klaren Hauptplot auf, der auch ohne Sekundärliteratur deutlich zu erkennen ist: Der paranoide und sexsüchtige Tyrone Slothrop arbeitet während des Zweiten Weltkrieges in England für die Organisation PISCES (Pschological Intelligence Schemes for Expediting Surrender). Slothrop hat die Eigenschaft, kurz vor Raketeneinschlägen immer eine Erektion zu bekommen. Er will diesem Geheimnis auf die Spur kommen und begibt sich daher auf eine Odyssee durch ein geisterhaftes Deutschland in den Monaten nach der Kapitulation.
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Format: Taschenbuch
Gravity’s Rainbow ist der dritte Roman von Thomas Pynchon (1973), er wurde 1974 mit dem National Book Award ausgezeichnet und kann bedenkenlos zu den grossen Werken des 20. Jh.s gezählt werden. Wie immer schuf Pynchon eine Überfülle von Episoden und Figuren und verknüpfte in skurril genialer Weise mehrere ineinander verwobene Verschwörungstheorien. Der “Plot” ist zu gewunden um ihn in einer Amazon Rezension auch nur einigermassen detailliert und verständlich zu schildern, im Grunde gibt es auch keinen Plot im herkömmlichen Sinn.

Wenn man von Inertialsystemen oder dem Gegenteil, beschleunigten Bewegungen und der damit zusammenhängenden relativistischen Quantenmechanik spricht, denken die meisten an theoretische Physik. Aber einige denken auch an unseren beliebtesten mysteriösen und physikalisch gebildetsten Schriftsteller Thomas Pynchon. Er erlaubt sich, sowohl die Regeln der Physik als auch jene des Erzählens gleichermassen ausser Kraft zu setzen. Dies kann für einen Leser relativ leicht nachvollziehbar sein wie in seinem schmalen Band “The Crying of Lot 49”, der in den 60er Jahren fast zu einem Kultbuch avancierte, oder so verwirrend wie in diesem 900-Seiten-Wälzer. Auch wenn Don DeLillo oft eine ähnliche Richtung einschlug und sich zum Meister der dreifachen Negation entwickelte, hat Thomas Pynchon sein eigenes Bewegungsgesetz der Literatur und damit fast ein eigenes Genre geschaffen. Allerdings muss der Leser gewillt sein, sich darauf einzulassen und sich “einlesen,” dann aber werden ihm die erstaunlichsten Erkenntnisse zufliegen.

Ganz generell beschreibt Pynchon das Leben wie es sich als Parabel begreifen lässt. So verläuft die Flugbahn einer ballistischen Rakete wie die V-Waffen des 2.
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Format: Taschenbuch
What can you take away from this book with any certainty? Pynchon seems to talk around and around his great "themes" (paranoia, homosexuality, drugs, decadence, etc.) a great deal, but does he ever actually say anything? It seems to me it's very easy to be "a literary master" in this way. It's much more difficult to write something very clear and simple that people can easily understand (and yet still be profound and say something new).

Pynchon likes to impress. He seems to enjoy fact dropping like a groupie dropping names at a cocktail party. (This earned him the crooning admiration on the back of my paperback edition: '...the learning of a John Barth...') But like the groupie, there is always that suspicious lack of depth, of detail... Try to pin him down and whoah! there he goes off on something entirely different again. And here he is reeling off more shallow "facts" and references, preferably in German, preferably things he doesn't expect you know much about...

GR has often been likened to Ulysses or Moby Dick. But all it really has in common with these true greats is a large number of pages and a "difficult" style. This is why it's held in such esteem. It's just so damned long and difficult. Those who don't finish it (the majority) don't feel qualified to comment. Then there's the holier-than-thou, "emperor's new clothes" attitude of those who grit it out. Would it have got the same acclaim at 250 pages? When the buzz dies down, I rather doubt GR will stand the test of time.

And then there's this issue of humor. "Desperately funny" (whatever that means) trills the back of my paperback edition. I didn't find anything in the novel even the slightest, remotest bit funny.
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