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HALL OF FAMETOP 10 REZENSENTam 6. Januar 2018
Natürlich handelt es sich hier um Hollywood! Was soll man da erwarten? Einen virtuosen Arthouse Kunstfilm? Wohl kaum....
Wie für einen Blockbuster üblich existiert ein anständiger Spannungsbogen, der bis zum Schluss trägt, Längen treten eigentlich nicht auf! Clooney und Bullock liefern wie erwartet ab, die eingedeutschte Synchronisation ist ebenfalls gefällig. Die Dialoge sind nicht besonders tiefsinnig aber der zugegeben vertrackten Situation angemessen..... Es ist spannend, keine Frage! Für meine Grundschulkids wäre der Film gar zu spannend. So erlebt man einen kurzweiligen Ausflug ins All, den man sich schon recht realistisch vorstellen kann. Das ist zweifelsohne okay gemacht! Natürlich bleiben am Ende Fragen offen, ja und? Muss man denn alles in Frage stellen? Der Film will unterhalten und das tut er auf mittlerem Anspruchsniveau!
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am 20. Dezember 2017
Als ich per Zufall auf diesem Film aufmerksam geworden bin, war ich mir nicht sicher ob ich ihn mir ansehen sollte.
Hab ihn mir dann doch angesehen und kam zu folgendem Entschluss:
Auch wenn die Story etwas sehr weit hergeholt ist, kann man in den Film voll enttauchen sofern man es zulässt. Die Botschaft welche der Film vermitteln will hat anscheinend fast niemand verstanden, denn sonst wäre er besser bewertet worden.

Kurz gesagt, ich finde den Film top.... ein Film bei dem man auch mal das Hirn hinterher anstregenden darf.
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am 4. März 2018
Langatmiger, aber gut gespielter und sehr ernsthafter Film, der mit nur zwei Schauspielern auskommt: George Clooney und Sandra Bullock.
Eine interessante Kombination. Sandra Bullock spielt sehr überzeugend. Dennoch ist der Film teilweise sehr langatmig. Er ist auch auf keinen Fall ein typischer Amerikanischer Blockbuster. Ich würde ihn als interessant bezeichnen.
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am 14. Dezember 2017
Der Film hat mich total umgehauen und bewegt. Er hat mir sehr gefallen! Genau so müssen Filme meiner Meinung nach sein!
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am 30. November 2017
Wundervoller Film und eine grandiose technische Meisterleistung. Für mich handelt er vom Überlebenswillen der in jedem Menschen stecken kann und in der Story war dies bis zum Schluss zu spüren. Außerdem wirkt es als wäre er an Ort und Stelle realisiert worden.Dem Regisseur Alfonso Cuaron und allen Beteiligten ist ein beeindruckendes Erlebnis gelungen.
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am 26. Februar 2018
Einer meiner Lieblingsfilme, absolut genial gespielt ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️. Genau meine Wellenlänge. Sandra Bullock in ihrer besten Rolle. Technik ist nicht immer beherrschbar.
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am 13. März 2018
Top Qualität Bild, Ton, Schauspieler, Ausstattung alles Top wie ich finde. Gut hier und da kann mann immer was zu nörgeln finden aber alles in allem ein super Weltraum Knaller.....
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am 20. Februar 2018
Echt gut gemachter Film. Vorallem auch nicht so weit von der Realität entfernt! Schauspieler stimmen auch. Verdiente 5 Sterne meinerseits!!!
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am 27. Juli 2014
So stelle ich mir einen Welraummovie im Jahr 2013 vor.Keine Utopie und Science Fiction wie in Star Wars oder Star Trek.(mag die beiden Science Fiction Saga's trotzdem sehr)
Dieser Film besticht dagegen hauptsächlich durch die realistische, atemberaubende Optik und Bildgewalt.Der Mensch als Spielball in den unendlichen Weiten des All's wirkt unbedeutend und klein im Vergleich zum endlosen Sternenraum.Trotzdem gelingt eine spannende,dramatische Inszenierung des Einzelnen im Kampf gegen die übermächtigen Kräfte des Kosmos.Sandra Bullock schafft es als kämpferische Astronautin den Film zu stemmen und sich gegen alle Widerstände dieser Übermacht zu behaupten.

großes Bilderkino mit einer starken Hauptdarstellerin
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am 13. Mai 2015
Ja es stimmt, bei Gravity gehen die Meinungen weit auseinander.
Manche finden ihnen grandios und ein Meisterwerk der Leiwand,
andere finden ihn vollkommen belanglos. Wenn man sich die Bewertungen
durchließt ist von allem etwas vertreten, sodass man sich bei diesem Film defintiv
selbst ein Bild machen sollte. In dem folgenden Abschnitten nun also meine Rezension

Vorneweg genommen, ich selber habe den Film nicht im Kino gesehen, kann also
diese ,,Bildgewalt,, sowie das angeblich ,,bombastische,, 3D nicht beurteilen, und
beziehe mich mit der Kritik rein auf die Blu-Ray.

EINLEITUNG

Der Film hält sich nicht gänzlich, aber über weite Strecken der Lauflänge
auf einen aktzeptablen Unterhaltungslevel im Sci-Fi Beriech, sodass man schonmal nicht
gänzlich abgeneigt ist hinzuschauen. Dennoch aber zeigt er einige Schwächen in verschiedene Bereichen,
die ich in der folgenden Kritik erläutern möchte ohne dabei groß zu spoilern.

STORY

Auf einzigartige Innovationen kann man hier, wie so oft in den letzten Jahren nicht hoffen. Es geht um zwei Astronauten, verkörpert von George Clooney ,,Matt Kowalsky,, (der eine gefühlte Screentime von 3 Minuten hat) und Sandra Bullock ,,Dr. Ryan Stone,, die nach einem Trümmereinschlag russichen Weltraumschrottes in die Tiefen des Alls befördert wird. Danach liegt der Fokus darauf, die Gefühle und Situation die von Sandra Bullock gespielten Astronautin einzufangen. Also eine ,,One-Woman-Show,,.

Im All sind gerade die Besatzung der ,Hubble, dabei,
Reparaturen außerhalb der Station durzuführen, als sie einen Notruf empfangen von der
Station Houston. Die Station hat Wrackteile verloren und diese sind nun in direkter Laufbahn zu
der Station unterwegs, wo Ryan Stone & Matt Kowalsky sowie die restliche Crew arbeitet.
Natürlich treffen die Wrackteile kurz darauf die Station, worauf diese zerstört wird und
die Besatzung ums Leben kommt. Die beiden Astronauten Stone und Kowalsky überleben den
Unfall und treiben daraufhin beide im All herum.

KRITIK

Die Einleitungssequenz in ,,Gravity,, ist aufgenommen in einem einzelnen
Single Shot. Sprich, es wird nich gecuttet. Kennt man unter anderem aus den Star Wars Filmen.
Das kann, wenn es passend angewandt ist, schonmal eine sehr beeindruckende Einleitung
für einen Film sein. Und schon kommen wir zum ersten Kritikpunkt, in Gravity ist es im
Vergleich aber einfach komplett unpassend und belanglos.
Das erste Drittel, als der Storyaufbau des Filmes ist extrem langatmig und träge, was sich nebenhergesagt
ebenfalls im Filmstil wiederspiegelt, der über die ganze Lauflänge angewandt wird.
Alle Szenen werden so lange wie möglich eingefangen, das trägt dazu bei,
das ein Spannungsverlauf so gut wie nicht statt findet.
Diesbezüglich kommen wir zum ,eigentlich, nächsten wichtigen Punkt, der Story.
Da kann ich leider nicht viel mehr sagen als ich oben bereits erläutert habe.
Es ist, was es ist. Sehr,sehr schlicht und einfach gehalten.
Auf Innovationen wurde hier verzichtet, man dachte sich wohl das das Bilderlebniss
die Story in den Hintergrund rücken lässt......Leider Falsch.

Es ist schwierig bei einem Film auf Dialoge einzugehen, in der über 3/4 des Filmes,
es nur eine Hauptfigur gibt und diese dann in Selbstgespräche verwickelt ist.
Sowohl diese, als auch die Konflikte zwischen den Figuren sind zudem unfreiwillig komisch
und tragen nicht zur Dramatik der Situation bei. Zurückzuführen ist das auf Sandra Bullock,
der ich leider in bisher keinem Film eine Rolle abgekauft habe,
noch in irgendweiner Form Symphatie entgegenbringen konnte.
Für mich ist sie ein Indiz für Emotionslosigkeit und schlechtem Schauspiel.

Der Film bietet einfach trotz seiner kurzen Lauflänge zu wenig Innovation,
man hat sich nach gut der Hälfte des Filmes satt gesehen am Weltraum und dem Look.
Was bei einer Lauflänge von circa 90 Minuten kein gutes Indiz ist..
Das soll nicht heißen das das CGI schlecht ist, ganz im Gegenteil.
Aber wenn der Film nur eine Raumstation und den tiefen,schwarzen Weltraum zu bieten hat,
sowie 2 Leute in Raumanzügen ist das ziemlich mau. Für Leute mit passendem Heimkino sowie großer Leinwand
vielleicht ein Hingucker. Auf einem TV, im nicht allzugroßen Bereich ist diese Wirkung aber nicht vorhanden.
Noch ein paar Worte zum Ton. Kein DTS HD im Zeitalter der hochauflösenden Tonformate, brauch man nix zu sagen.
Die Originalfassung ist um einiges druckvoller was die Stimmen angeht, dazu kommt das
beide Synchros einfach nicht konform mit dem Charakteren geht. Es klingt aufgesetzt,
was grade eine Synchronisation nicht sein sollte. Im Allgemeinen ist der Ton auch viel zu leise
abgemischt. Wir haben zwar hier in Deutschland natürlich schon einen sehr gehoben Standard was das angeht,
aber hier wurde es leider vergeigt. Die Synchro sowie der Ton sind höchstens mittelmaß.
Hier sollte die Wahl auf die Originalspur fallen, die ist um einiges klarer und präziser in meinen Augen.
Der Soundtrack ist okey, er war passend allerdings nichts außergewöhnliches. Das Bild ist gestochen scharf,
da gibt es weiter nix dran auszusetzen.

FAZIT

Kommen wir zum Schluss und somit meiner Bewertung des Filmes.
Ich gebe dem Film trotz der vielen Kritikpunkte gut gemeinte 3 von 5 Sternen.
Leider Zeigt er einige Schwächen auf die auschlaggebend sind, weshalb der Film nur Durchschnitt ist.
Vielleicht doch ein Film, bei dem die Unterhaltung erst auf einer großen Leinwand aufkommt.
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