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Grausames Spiel: Thriller Taschenbuch – 29. August 2003

3.6 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ein überaus spannendes Buch, die Autorin schreibt sehr detailliert. Die Hauptfigur spielt eine Psychologin, die einer Patientin helfen soll, einem 14-jährigen Mädchen, das morgens zwischen ihren blutüberströmten Eltern aufwacht. Sie erinnert sich nicht an die Nacht, in der die Eltern auf bestialische Weise umgebracht wurden. Im Laufe der Geschichte werden auch noch die Tante und diverse andere Leute auf diese Art getötet. Das Mädchen wird die Hauptverdächtige in diesen mysteriösen Fälllen, denn alle Toten hatten Sedativa im Blut. Wie hat das zarte Mädchen dies zustande gebracht? Die Psychologin ist ratlos.... und da ist auch noch ihr neuer Bekannter, auch Psychologe, der aber anscheinend keine Vergangenheit hat....
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Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 16. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Die Eheleute Robbins werden tot aufgefunden, erstochen mit einem Skalpell. Zwischen den Toten liegt blutüberströmt, aber unverletzt deren Tochter Cathy, die sich an nichts erinnern kann. Sam Becket übernimmt als Detektive der Mordkommission den Fall, Kinderpsychologin Grace Lucca, selbst als Kind traumatisiert, kümmert sich um Cathy.
Der Roman wird bevölkert von guten, aufopferungsvollen Menschen. Grace, die aus Sorge um die ihr Anvertraute ihre berufliche Distanz aufgibt; Sam, der bis zur Erschöpfung ermittelt; Sams Vater, der Kinderarzt David, der für seine Patienten sein Privatleben hintenan stellt; Sams Mutter Judy, die fürsorgliche, stets besorgte Mama; Graces Schwester Claudia. Auf der andern Seite tummeln sich z.B. Graces Vater, der Vergewaltiger Frank und andere üble Männer (die hier natürlich nicht genannt werden).
Man kennt sie alle schon, diese Charaktere, auch die Liebesbeziehung schwarzer Detektive - weiße Frau ist seit Deavers Lincoln Rhyme und Pattersons Alex Cross nichts wirklich besonderes oder bewegendes mehr.
Das Buch hat einige spannende Passagen, den Schiffbruch z.B., die aber nicht darüber hinweg täuschen können, dass die meisten Seiten mit stereotypen Dialogen oder faden, sich ständig wiederholenden Gedanken gefüllt sind. Am Ende der übliche Show-down und seitenlange überflüssige Erklärungen zum Mörder.
Kein Krimi also, der in der Masse der amerikanischen Thriller irgendwie herausragend wäre.
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Format: Taschenbuch
Eine 14-jährige wird blutüberströmt zwischen ihren erstochenen Eltern im Schlafzimmer gefunden. Die Polizei ermittelt und versucht sowohl Beweise als auch Gegenbeweise für die Schuld des Teenagers zu finden. Bald tauchen weitere Tote auf die mit dem Kind in Verbindung stehen oder standen, und bis auf die behandelnde Psychologin glauben allmählich alle anderen an seine Schuld.
Wirklich schade. Aber dies ist einer der schlechtesten "Thriller" die ich je gelesen habe. Die Geschichte ist so hanebüchen das man schon nach 100 Seiten keine Lust mehr hat, bzw. nach spätestens 200 Seiten das Ende erahnen kann. Sämtliche Charaktere sind total überzeichnet. Alle haben irgendwo einen Schaden (missbraucht, verwaist, gedemütigt, vom Vater manipuliert etc). "Normale" gibt es hier nicht.
Allein der Handlungsfaden dass ein Teenager blutüberströmt zwischen den Leichen der Eltern gefunden wird und direkt danach in Freiheit zur Tante entlassen wird, entbehrt schon jeder Grundlage.
Und die Psychologin, die zwar kaum ein paar Worte mit dem Kind spricht aber schon nach 2 Tagen restlos überzeugt ist, dass es unschuldig ist, einfach nur zum Haareraufen. Ich will mich hier nicht über das Ende auslassen falls das Buch noch jemand lesen will, aber jeder Leser sei gewarnt !
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Von Ein Kunde am 29. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Es hätte so schön spannend werden können: Eine Vierzehnjährige steht im Verdacht, ihre Eltern und mehrere andere Erwachsene aus ihrem Umfeld brutal ermordet zu haben. Sie beteuert jedoch ihre Unschuld und wird darin von einer Psychologin und einem Police Detective unterstützt, die den wahren Täter entlarven wollen. Diese beiden entstammen völlig verschiedenen familiären Hintergründen und interessieren sich dennoch - oder gerade deshalb - sehr füreinander ...
Die zugrundeliegende Idee ist auch schon das einzig Gute an diesem Machwerk. Die Dialoge sind an einigen Stellen sinnlos in die Länge gezogen, an anderen werden wichtige Fragen des einen Dialogpartners vom anderen einfach übergangen. Die Psychologin betont ständig in äußerst penetranter Weise, dass sie ja ausgebildete Psychologin sei und sich daher keinesfalls unprofessionell verhalten dürfe, tut dies aber wenige Zeilen später dennoch mit der größten Selbstverständlichkeit. Nicht nur Fremdwörter und Fachbegriffe werden wiederholt falsch geschrieben und/oder übersetzt, sondern auch ansonsten hatte der Druckfehlerteufel einen besonders erfolgreichen Tag (mich ärgert so etwas extrem, mag sein, dass das nicht jedem den Lesegenuß trübt). Der Plot wird von Seite zu Seite abstruser, und der schließlich präsentierte Täter und seine Geschichte sind so unwahrscheinlich, dass es fast schon lustig ist.
Selbst für eine leichte Krimilektüre sollte man bei der Konstruktion der Handlung nicht völlig den Realitätskontakt verlieren!!!
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