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The Grapes of Wrath (Steinbeck "Essentials") (Englisch) Taschenbuch – 26. April 2001

4.5 von 5 Sternen 179 Kundenrezensionen

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When The Grapes of Wrath was published in 1939, America, still recovering from the Great Depression, came face to face with itself in a startling, lyrical way. John Steinbeck gathered the country's recent shames and devastations--the Hoovervilles, the desperate, dirty children, the dissolution of kin, the oppressive labor conditions--in the Joad family. Then he set them down on a westward-running road, local dialect and all, for the world to acknowledge. For this marvel of observation and perception, he won the Pulitzer in 1940.

The prize must have come, at least in part, because alongside the poverty and dispossession, Steinbeck chronicled the Joads' refusal, even inability, to let go of their faltering but unmistakable hold on human dignity. Witnessing their degeneration from Oklahoma farmers to a diminished band of migrant workers is nothing short of crushing. The Joads lose family members to death and cowardice as they go, and are challenged by everything from weather to the authorities to the California locals themselves. As Tom Joad puts it: "They're a-workin' away at our spirits. They're a tryin' to make us cringe an' crawl like a whipped bitch. They tryin' to break us. Why, Jesus Christ, Ma, they comes a time when the on'y way a fella can keep his decency is by takin' a sock at a cop. They're workin' on our decency."

The point, though, is that decency remains intact, if somewhat battle-scarred, and this, as much as the depression and the plight of the "Okies," is a part of American history. When the California of their dreams proves to be less than edenic, Ma tells Tom: "You got to have patience. Why, Tom--us people will go on livin' when all them people is gone. Why, Tom, we're the people that live. They ain't gonna wipe us out. Why, we're the people--we go on." It's almost as if she's talking about the very novel she inhabits, for Steinbeck's characters, more than most literary creations, do go on. They continue, now as much as ever, to illuminate and humanize an era for generations of readers who, thankfully, have no experiential point of reference for understanding the depression. The book's final, haunting image of Rose of Sharon--Rosasharn, as they call her--the eldest Joad daughter, forcing the milk intended for her stillborn baby onto a starving stranger, is a lesson on the grandest scale. "'You got to,'" she says, simply. And so do we all. --Melanie Rehak -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

“Steinbeck is a poet. . . . Everything is real, everything perfect.” —Upton Sinclair, Common Sense

“I think, and with earnest and honest consideration . . . that The Grapes of Wrath is the greatest American novel I have ever read." Dorothy Parker

“It seems to me as great a book as has yet come out of America.” —Alexander Woollcott

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Inhalt dieses Jahrhundert-Romans ließe sich zur Not in ein, zwei Sätzen wiedergeben: Arme Teufel geraten durch ein System, das sie nur allmählich und bruchstückhaft durchschauen, unwiderruflich und immer tiefer ins Elend. Warum also einen über 500 Seiten dicken Roman darüber lesen? -- Antwort: Weil er gut ist, und weil keine einzige Seite, kein einziger Satz überflüssig oder gar langweilig wäre. Seine unsentimentale Sprache ist dermaßen plastisch, dass es kaum auszuhalten ist.
"Grapes of Wrath" beruht auf Steinbecks eigenen Recherchen; er hatte selbst eine Familie auf dem Treck von Oklahoma nach Kalifornien begleitet und die Zustände unterwegs und in den kalifornischen Lagern miterlebt. In weiten Passagen des Romans verwendet er eine Sprache, wie sie auch seine Protagonisten hätten verwenden können, und vor allem übernimmt er ihre Perspektive. Vielleicht erklärt das die unglaublich dichte Atmosphäre seines Romans, die den Leser mit voller Wucht trifft und ihn nie auf Distanz gehen lässt. (Die Leser seien aber gewarnt -- das gute alte Schulenglisch allein reicht nicht aus, den Roman im Original zu lesen.)
Oklahoma, Anfang der 1930er Jahre: Infolge des Börsencrashs 1929 wird vielen kleinen Farmern der Kredit gekündigt, und zu allem Elend machen Dürren, Bodenerosion und Überschwemmungen die Ernten zunichte. Ganze Landstriche werden entvölkert; es entstehen die unüberschaubaren Riesenfarmen, die seitdem die Landschaft des Mittleren Westen prägen. Ein endloser Treck enteigneter Familien zieht nun über die gar nicht romantische Route 66 ins Gelobte Land, nach Kalifornien -- es kursieren Handzettel, dass man dort guten Lohn für leichte Arbeit zahle.
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Von Ein Kunde am 1. März 2002
Format: Taschenbuch
In den Dreißiger Jahren muß die Farmerfamilie Joad, wie viele andere, nach Jahren der Dürre und der Mißernten ihre Heimat in Oklahoma verlassen. Sie machen sich auf den Weg nach Kalifornien, wo es genug fruchtbares Land für alle geben soll.Aber statt dessen finden sie nur Mißtrauen, Verrat, Gewalt und Ausbeutung, aber auch Hilfe und Solidarität von völlig unerwarteter Seite.
Steinbeck erzählt hier die Geschichte aller Menschen, die sich auf den Weg in die Fremde machen müssen, deren einziger Besitz ihre Arbeitskraft ist - und die Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben. Dieses Buch ist heute so aktuell wie vor sechzig Jahren.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die fünf Sterne sind natürlich für Steinbeck, das versteht sich bestimmt von selbst. Wie - nahezu - immer kam das Buch ganz pünktlich, und ich war froh, hier seine Hauptwerke dermaßen billig in einem DICKEN Buch (wieder) beisammen zu haben, weil die dünneren Bändchen sich bei mir leichter verflüchtigen. Da leiht sich mal ein Bekannter auf die Schnelle eins aus.....na, man kennt das ja schon.

Desanida
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Format: Taschenbuch
Der Inhalt von Steinbecks Jahrhundert-Roman ließe sich zur Not in ein, zwei Sätzen wiedergeben: Arme Teufel geraten durch ein System, das sie nur allmählich und bruchstückhaft durchschauen, unwiderruflich und immer tiefer ins Elend. Warum also einen über 500 Seiten dicken Roman darüber lesen? -- Antwort: Weil er gut ist, und weil keine einzige Seite, kein einziger Satz überflüssig oder gar langweilig wäre. Seine unsentimentale Sprache ist dermaßen plastisch, dass es kaum auszuhalten ist.
"The Grapes of Wrath" beruht auf Steinbecks eigenen Recherchen; er hatte selbst eine Familie auf dem Treck von Oklahoma nach Kalifornien begleitet und die Zustände unterwegs und in den kalifornischen Lagern miterlebt. In weiten Passagen des Romans verwendet er eine Sprache, wie sie auch seine Protagonisten hätten verwenden können, und vor allem übernimmt er ihre Perspektive. Vielleicht erklärt das die unglaublich dichte Atmosphäre seines Romans, die den Leser mit voller Wucht trifft und ihn nie auf Distanz gehen lässt. (Die Leser seien aber gewarnt -- das gute alte Schulenglisch allein reicht nicht aus, den Roman im Original zu lesen.)
Oklahoma, Anfang der 1930er Jahre: Infolge des Börsencrashs 1929 wird vielen kleinen Farmern der Kredit gekündigt, und zu allem Elend machen Dürren, Bodenerosion und Überschwemmungen die Ernten zunichte. Ganze Landstriche werden entvölkert; es entstehen die unüberschaubaren Riesenfarmen, die seitdem die Landschaft des Mittleren Westen prägen. Ein endloser Treck enteigneter Familien zieht nun über die gar nicht romantische Route 66 ins Gelobte Land, nach Kalifornien -- es kursieren Handzettel, dass man dort guten Lohn für leichte Arbeit zahle.
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Format: Taschenbuch
The Grapes of Wrath, in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts geschrieben und 1939 veröffentlicht, gehört zu den großen Werken der Weltliteratur. Am Ende der großen Depression in den USA verlieren tausende von kleinen Farmern in Oklahoma und angrenzenden Staaten, nach mehreren Jahren mit Missernten ihren Besitz und machen sich auf nach Kalifornien, da dort angeblich viele Arbeitskräfte in der Landwirtschaft gebraucht werden. Zu tausenden ziehen sie auf dem Highway 66 nach Westen und werden von Einheimischen und der jeweils örtlichen Polizei mit Argwohn verfolgt und schikaniert, immer mit dem Ziel, die Migranten schnell los zu werden. In Kalifornien angekommen, müssen sie erkennen, dass es erst einmal sehr viel weniger Arbeit gibt als angenommen und dass auf Grund des Überangebots an Arbeitskräften, im wahrsten Sinne des Wortes nur Hungerlöhne gezahlt werden. Wir begleiten die Familie Joad, Eltern, Großeltern, Onkel und 6 Kinder, die zunächst eng zusammenhaltend fast alle Schwierigkeiten meistern, wobei die Familie nach und nach auseinanderdriftet. Faszinierend ist, dass wir in Europa 70 Jahre nach Erscheinen dieses Romans, eine ähnliche Flüchtlingswelle erleben und alle diejenigen, die direkt betroffen sind, genau wieder die Verhaltensweisen an den Tag legen, die Steinbeck in seinem Roman eindringlich beschreibt. Absolut lesenswert.
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