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Grande Rock Import

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Audio-CD, Import, 8. Juni 1999
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Vinyl, 31. März 2003
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  • Grande Rock
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  • Supershitty to the Max
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  • By the Grace of God
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Juni 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Sub Pop
  • ASIN: B00000J6C6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Action De Grace
  2. Alright Already Now
  3. Move Right Out Of Here
  4. Welcome To Hell
  5. The Electric Index Eel
  6. Paul Stanley
  7. The Devil Stole The Beat From The Lord
  8. Dogday Mornings
  9. Venus In Force
  10. 5 Vs.7
  11. Lonely
  12. Renvoyer

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ist das ein Tribute an Kiss? Dann paßt Grande Rock als Albumtitel perfekt. Da es aber als eigenes Album verkauft wird, muß man den Hellacopters zunehmends Einfallsreichtum absprechen. Nicht, daß die Scheibe nicht rockt, natürlich rockt sie, denn die Schweden scheinen R.O.C.K. bereits in der Wiege buchstabiert zu haben, aber leider fehlt hier völlig der Punk, für den man sie geliebt hat. Glatt und feingeschliffen kommt Grande Rock daher, nicht nur bei Paul Stanley ihren Helden huldigend. Wo ist der Dreck, wo der Druck geblieben? Supershitty To The Max, ihr vorletztes Album, war da noch ein anderes Kaliber.

Nun haben sie sich endgültig dem "Classic Rock" verschrieben und man muß ihnen zu Gute halten, daß sie es tatsächlich schaffen, kurz vor der Jahrtausendwende Leben in die sonst von den angestaubten Reunions bestimmte Rock-Szene zu blasen.

Eine perfekte Produktion, ausgefeilte Arrangements und die absolute Herrschaft über ihre Instrumente; bei Songs wie "Welcome to Hell", "The Electric Index Eel" und "The Devil Stole The Beat From The Lord" hört man die Liebe zum Detail. Erinnerungen an die frühen Stones und MC5, und natürlich an Kiss drängen sich ins Bewußtsein, und man wird Grande Rock zu ihnen ins Regal stellen. Warum auch nicht? --a.k.h. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

INTRO

Stockholms Rock&Roll-Legenden, die Dritte: einstige Grammy-Gewinner aus den Gefilden des vormaligen "Volksheims" geben uns eine erneute Kostprobe rockigen Rolles, zuweilen aggressiver und punkrockiger Natur. "Neue Welle skandinavischen Rocks" hin, Wegbegründer her, was da zunächst aus den Boxen ins Haus brezelt, ist sympathisch unaufgeblasener selbstproduzierter Rock'n'Roll nicht unbedingt aufregendster Machart. Hier wird Twist and Shout auf den Punkt geklopft und nicht geschnörkelt, also halten wir lieber Ausschau nach hübsch komponiertem und dargebotenem Liedgut und werden mit "The Electric Index Eel" und "The Devil Stole The Beat From The Lord" alsbald fündig. Überzeugende Vorstellung immer dann, wenn das Tempo angezogen, von der Seite mit einer Orgel reingehalten ("Venus In Force"), aufgepeppt und dem 70er-Orgelschweinehardrocksyndrom gehuldigt wird. Kennen ihre Wurzeln und kolportieren Geschichten von Paul Stanley, Hölle und Teufel in knappen 40 Minuten. Und wieder obsiegt, so orakelt der Promozettel, schmutziger Rock'n'Roll über die Mittelmäßigkeit und andere Mächte der Finsternis, mit Mundharmonika statt Sicherheitsrats-Mandat und keinesfalls durchweg. Dirty deeds done that cheap!

Folke Schneider / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.


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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Dezember 2015
Format: Audio CD
Als "Grande Rock", das dritte Hellacopters-Album, 1999 erschien, war ich zunächst ein wenig enttäuscht. Nach dem Punk-'n'-Roll-Manifest "Payin' The Dues" von 1997 hatte ich eigentlich erwartet, dass die Schweden eben dieses Kurs beibehalten würden. Stattdessen befand sich nun weniger Dreck im Sound, die Classic-Rock-Elemente hielten dafür Einzug. Wie sich mit den Jahren herausstellen sollte, war das nicht bloß ein Experiment, sondern tatsächlich bis zur Auflösung im Jahr 2008 die neue Ausrichtung der Hellacopters. Nach einiger Zeit freundete ich mich mit dem Sound an, so dass auch "Grande Rock" häufig bei mir rotierte. Mit "Move Right Out Of Here", "Dogday Mornings", "Venus In Force" und ganz besonders "The Devil Stole The Beat From The Lord" enthält das Album ein paar richtige Highlights, die allein schon den Kauf rechtfertigen. "Grande Rock" mag nicht die beste Hellacopters-Platte sein - die bleibt sowieso auf immer und ewig "Payin' The Dues" -, aber sie steht locker auf Augenhöhe mit Werken wie "By The Grace Of God" aus dem Jahr 2002. Ich wollte zuerst schreiben, dass die Hellacopters eh nie ein schlechtes Album aufgenommen haben, aber da gab es ja "Rock & Roll Is Dead" von 2005. Das ist jedoch eine andere Geschichte...
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Von Ein Kunde am 24. November 2002
Format: Audio CD
Die Mannen um Nicke Royale sind mit dieser Scheibe vollends auf dem eher klassischen/traditionellen Rocktrip. Der Übersong der Platte ist wohl "The Devil Stole the Beat".
So gut wie verschwunden sind die rotzigen Seiten der ersten Hellacopters Releases dafür gibts jetzt feiners Songwriting und eine wunderbare Produktion.
Wem "High Visibility" und "By the Grace of God" gefällt sollte hier unbedingt zuschlagen.
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