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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation2|Version: Standard|Ändern
Preis:19,90 € - 59,75 €
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am 4. Januar 2007
Den großen Hit auf der PSP gibts jetzt auch für Playstation 2.Es ist genau wie die PSP-Version.GTA halt.Autos klauen,Verfolgungsjagten,wilde Schießereien.Der beste Teil der Reihe ist es jedoch nicht.Da waren "Vice City"und vor alldem das tolle"San Andreas"erfolgreicher.Die Stadt ist leider auch nichts neues.Liberty City kennt man ja schon aus GTA3.Was mich jedoch am meisten störte war ,dass man nicht fliegen konnte.Man konnte nicht mal in ein Flugzeug einsteigen.Doch sonst ist es ein neues gutes GTA-Spiel,das sich jeder Fan und jeder Sammler der Reihe holen sollte.Viel Spaß beim spielen!
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am 18. März 2007
Also ich bin ein sehr großer Fan der GTA-Spieleserie und muss schon sagen das GTA LCS zwar nicht mit GTA SA mithalten kann, jedoch lange nicht so schlecht ist wie alle behaupten.

Vor allem die Grafik finde ich sehr gut und auf jeden Fall sogar BESSER als bei San Andreas.

Man hat halt nicht so viele Möglichkeiten wie bei San Andreas und auch die Karte ist lange nicht so groß, aber das ist ja auch selbstverständlich denn ursprünglich wurde dieses Spiel halt für die PSP entwickelt.

Die Story gefällt mir sehr gut. So ein Mafia-Millieu ist mal was Anderes.

Die Missionen sind lustig, unterhaltsam und abwechslungsreich. Es gibt hierbei natürlich verschiedene Schwierigkeitsgrade aber im Großen und Ganzen sind die Missionen für jeden zu meistern.

Nach meiner Meinung ist GTA LCS eine gelungene Fortsetzung der GTA-Serie und auf jeden Fall empfehlenswert!
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am 17. Juli 2007
Die "Liberty City Stories" wurden ja ursprünglich nur für die PSP produziert, sind dann aber auch für die PS2 abgelegt worden. Und das ist auch gut so! Sonst würde den PS2-Zockern ein wirklich hervorragender GTA-Teil durch die Lappen gehen. Liberty City wurde zwar auch schon in GTA3 verwendet, wurde aber nun mit brandneuen Charakteren, Missionen und, ganz wichtig, einer neuen Story ausgestattet. Nun darf man als Zocker das Mafia-Millieu aufsuchen und sich durch das wilde Leben als Verbrecher kämpfen. Die Ausmaße des Spieles sind umfangreich, aber natürlich nicht mit "San Andreas" zu vergleichen, da "Liberty City Stories" ja für die PSP konzipiert wurde!

Was mich persönlich an diesem Spiel stört, ist die Tatsache, dass das Ganze ein wenig nach Abzocke schreit. Es wird wieder die gleiche Stadt mit den selben Schauplätzen verwendet und die genannten Änderungen müssen im Detail liegen, denn sie fallen einem sicherlich nicht leicht auf! Da ich persönlich zwar GTA3 mochte, aber mich auch dort schon die Straßen und eigentlich Liberty City als Gesamtes nicht wirklich angesprochen haben, finde ich es schade, dass es sich fast um eine Kopie des vorangehenden Teils handelt. Die Story ist zwar viel besser, aber das Innovative, das die Programmierer von Rockstar ja eigentlich ausmacht, fehlt mir in diesem Ableger ein wenig!

Ansonsten natürlich wieder ein spielerisches Erlebnis erster Klasse, dem so schnell kein anderes Game das Wasser reichen kann. Die GTA-Reihe gehört zum Besten, das je im Videospiel-Sektor auf den Markt gebracht wurde und auch "Grand Theft Auto - Liberty City Stories" kann als würdiger Teil dieser Reihe bezeichnet werden. Doch das nächste Mal vielleicht wieder etwas Neues und Unerwartetes, bitte!!!
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am 5. Juli 2006
Grand Theft Auto Liberty City Stories führt den spieler zurück nach liberty city - genauer gesagt 3 jahre vor den ereignissen in gta3. bandenkriege, korrupte politiker und der zusehende niedergang der wirtschaft drohen die stadt auseinander zu rütteln. die mächtige leone familie sieht sich in ihrer handlungsfreiheit, was glücksspiel und prostitution betrifft, bedroht. denn die eiskalten sindaccos und das forelli kartell machen den leone's ihre position in der stadt der freiheit streitig. und da kommt man nun selbst in's spiel: nach dem mord an einem mächtigen mafiaboss musste toni cipriani (Daniel Mastrogiorgio) für längere zeit untertauchen und kehr nach liberty city zurück um alte rechnungen zu begleichen. der immer treu im dienste der leones stehende gangster wird allerdings von seinem paten salvatore (Frank Vincent) beschuldigt die familiären angelegenheiten der mafia in frage zu stellen. so wird toni kurzer hand zum persönlichen schoßhund des mafia yuppies vincenzo cilli (Joe Lo Truglio) "umfunktioniert". doch dabei soll es nicht bleiben...

auf dem ersten blick wirkt liberty city stories "nur" wie ein verbessertes gta3. die stadt wurde an einigen stellen aufgepeppt und wirkt auch etwas größer, die farben sind nun viel kräftiger und allgemein wirkt die atmosphäre noch "italienischer" wenn man so will. doch was sich hinter dieser preisbombe verbirgt ist tatsächlich mehr als das.

im grunde gilt: es ist gta. und das spürt man auch. das komplette konzept ist atmosphärisch wie eh und je. dank der unglaublich flexiblen steuerung wird das spiel gliech zu anfang für sowohl profi's als auch neueinsteiger zugänglich. der spielspaß sollte eigentlich sofort 'draussen sein. gta3 profi's werden sich wohl gleich als erstes auf das motorrad schwingen um 'raus zu finden was sich verändert hat und was gleich geblieben ist. freunde gepflegter spiele werden wohl gleich nach dem intro mit den missionen 'los legen da sie so wohl selber am besten die stadt bewundern und sich einleben können. das neue zielsystem hat sowohl positive wie auch negative aspekte. aufjedenfall positiv einzuschätzen ist die tatsache dass es gleichzeitig mit dem zielsystem aus san andreas (dem es sowieso ziemlich ähnlich ist) zu den besten zielsystemen der serie zählt. durch das eingebaute manuelle zielen kann man so auch gezielte schüße setzen und so wunderbar kopfschüße landen die mir persönlich bei der ein oder anderen mission schon sehr hilfreich waren. doch nun zum negativen: auch wenn das manuelle zielen gut umgesetzt wurde, es ist eben nicht so perfekt ausgereift wie noch in san andreas. bei dem manuellen zielen kann man sich nicht bewegen und während dem automatischem ziel nur bedingt. so seid ihr zu sehr den kugeln eurer gegner ausgesetzt , und ausweichen ist da leider nicht mehr drinnen. alles in allem ist das ganze allerdings tatsächlich eine wahre spielspaß bombe. ich meine, versteht mich nicht falsch: innovativ ist das spiel sicher nicht. und technisch gesehen auch nicht einmal ansatzweise mit san andreas zu vergleichen: aber es stört mich kein bisschen. ich selber konnte weder mit trainieren, noch mit dem individuellen kleidungswechsel etwas anfangen. genausowenig mit den "freundinnen" (mMn. das unnötigste feature der gtareihe. aber mie gesagt: mMn.) oder den rollenspielanhauchungen wie waffenleveln, nahrung zu sich nehmen etc. und wer es mir gleich tut darf sich freuen: lcs ist ein gta alter schule. keine langatmigen zwischenstationen in der pommesbude oder einkauf im nächsten modesalon. ein einfaches allerdings auf seine eigene art und weise irrsinnig gut gelungenes mafiaspektakel.

doch dies alleine rechtfertigt noch lange nicht den kauf. "der" grund, weshalb wirklich "jeder" gtafan dieses spiel haben muss ist die story: viele lücken die innerhalb vergangener teile offen geblieben sind werden größten teils gestopft. man darf sich auf gute alte charaktere freuen, vollkommen neue und was mir wirklich gut gefallen hat: auf charaktere die in den vergangenen teilen reine randfiguren waren dennen man zb. das licht ausknipsen musste (Leon McAffrey zb.). gta neulinge werden allerdings an der hülle und fülle von insider gag's eher überfordert sein, weswegen hier folgendes gilt: nur für fans geeignet - leider. doch diese wird zumindest wieder gespitzter scharfer humor erwarten mit dialogen die euch sicherlich den ein oder anderen schmunzler entlocken wird. denn das spiel kann sich wie schon seine vorgänger in das genre der bitterbösen schwarzen komödie einordnen und das ist auch gut so. wer also einen ernst zu nehmenden thriller im stile von "the getaway" erwartet sollte sich den kauf besser des öfteren überlegen. (davon abgesehen werden diese sowieso nicht gta spielen).

noch ein paar worte bezüglich der fehlenden features:
das mit dem fliegen ist tatsächlich sehr schade und fehlt mir als besonderer fan von vice city ganz besonders. solche spielereien wie klettern oder schwimmen kann ich allerdings verschmerzen. der grund? sie werden nicht gebraucht. liberty city ist ohnehin keine stadt die für's schwimmen gebaut ist. innerhalb der einzelnen inseln gibt es sowieso keine möglichkeiten dafür und diese werden auch nicht gebraucht. ausserhalb der inseln halte ich es sowieso für unlogisch warum man zb. von port land bis nach staunton island schwimmen sollte, anstatt mit dem auto über die brücke oder mit dem boot über die gewässer zu brettern. davon abgesehen gäbe es sowieso keine wirklichen möglichkeiten mehr aus dem wasser aufzutauchen wenn man schon schwimmen könnte. ich zb. würde das für weitaus nerviger halten als nicht schwimmen zu können. gleiches gilt wür's klettern. es wird nicht gebraucht da manche sprungpassagen ohnehin auch so zu erreichen sind und andere so und so "zu hoch".

alles in allem ist liberty city stories das gta was leute die san andreas nicht mochten sowieso lieben und auch kaufen werden und sich san andreas fans dennoch überlegen sollten es sich anzuschaffen das die grandiose story die von san andreas wunderbar ergänzt und zugleich ein wundervolles bindeglied zwischen san andreas und gta3 bildet. einziger kritikpunkt meinerseits wäre die tatsache dass an der grafik der psp fassung nicht viel verändert wurde und leider gottes viel zu wenig prominente sprecher am werk sind (denn gta war seit gta3 das perfekte beispiel dass man hollywoodschauspieler mit einem videospiel wundervoll verbinden kann). ein Michael Madsen als toni cipriani oder Kyle Maclachlan als donald love wie einst in gta3 wäre schon eine feine sache gewesen. wohl aber auch zu teuer für ein "reines" handheld spiel. abschließende worte: gtafans sollten es sich absolut zulegen, besitzer der psp fassung oder gta neueinsteiger allerdings überhaupt nicht. für letztere gruppe würde sich der kauf ohne das richtige grundwissen nicht lohnen.
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am 7. Juli 2006
Lange wartete man auf neue Abenteuer von GTA, und da kommt aus dem nichts eine sehr gelungene Fortsetzung des Klassikers.
Ich persönlich habe viele Stunden mit GTA 3 verbracht, somit ist die Fortsetzung für mich eine nette Überaschung, man kennt ja schon den Stadplan und die Verstecke, somit sind die Missionen nicht so schwer.
Die Neuerungen wie das Motorradfahren und eine verbesserte Garfik machen das Spiel interessanter.
Natürlich hat man bei den Spielen Vice City und San Andreas mehr Möglichkeiten um sich die Zeit zu vertreiben, die Missionnen sind besser Aufgebaut und man kann alle Fahrzeuge benutzen, aber die haben auch nicht weniger als 30 Euro gekostet.
Als man Vice City und San Andreas noch nicht kannte, war man von GTA 3 begeistert, oder?
Aus diesen Grund ist das Spiel empfehlenswert weil der Preis stimmt und das Game ist klasse.
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am 13. Februar 2009
In vielen der Rezessionen hier wird GTA-LCS mit San Andreas verglichen und deswegen im Vergleich gegenüber San Andreas abgewertet.
Für mich ist LCS mein erstes 3D GTA und ich muss sagen, dass dies das beste Spiel ist, das ich seit langem in meiner PS2 hatte. Ich habe die ersten 2 Stadtteile durchgespielt und bevor ich den dritten betreten habe, dachte ich mir: Gehst zurück in den ersten und schaust Dir mal nen paar Seitenmissionen an.
Die Motivation die Sidequests alle komplett oder weitgehendst mit gutem Ergebnis abzuschließen ist unheimlich groß. Ich hatte nie, bis ganz selten das Gefühl "Mann, jetzt bist grad an ner nervigen Stelle, mal weiterspielen, vll wirds besser", sondern war durchgehend motiviert.

Ich habe lange kein so umfangreiches und abwechslungsreiches Spiel gespielt. Die Missionen reichen vom eskortieren von Fahrzeugen, zum ausschalten von flüchtenden Fahrzeugen, ausschalten feindlicher Gangmitglieder, das Verhindern eines Bombenanschlags auf ein Casino, Unter die Kontrolle bringen von Stadtsektoren in einer Bürgermeisterwahl unter Kontrolle bringen, Straßenrennen, Sniper Missionen. Die Nebenmissionen beinhalteten bisher: Organiseren verschiedener Fahrzeuge und diese bei Love Media verkaufen, Motocross Parcours und Zeitrennen, Straßenrennen, Polizei, Ambulanz, Taxi, Pizza, Feuerwehr, Smash TV, Gebrauchtwagen verkaufen, Autos für Geld verschrotten. Neben Geld gibts für das erfolgreiche absolvieren der Nebenmissionen Goodies wie neue Fahrzeuge oder Waffen, oder beispielsweise Feuerresistenz. Daneben die Rampages und weitere Nebenmissionen.

Auch wenn LCS auf GTA 3 basiert (das ich noch nicht gespielt habe) und viele Komponenten aus späteren Spielen, wie Hubschrauber fliegen, Anwesen kaufen, etc. nicht enthalten sind, ist es doch keinesfalls "nur" ein Udate, sondern ein hervorragendes, eigenständiges und süchtig machendes Spiel!
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am 16. Oktober 2014
Mit einer neuen, ebenfalls recht mafiahaften Geschichte versehen, eroberte Liberty City Stories mit mittelmäßiger Grafik PSP und PS2. Es gibt unter anderem einen hübschen italienischen Radiosender, im Übrigen existieren Bootfahrpassagen und abwechslungsreiche Missionsaufträge, teilweise schwer, teilweise unschwer. Da das Gesamtkonzept interessant ist, handelt es sich um einen herrlichen Hit, welcher -wie immer bei GTA- auch einen Hauch von Gesellschaftskritik vernehmen lässt.
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am 29. Juni 2006
Ich mache es kurz, denn das meißte wurde hier schon gesagt. Liberty city stories ist tatsächlich ein Add-on für GTA 3. Man spielt einen der damaligen Auftraggeber, für den man im dritten Teil einen Krieg gegen die Triaden führen musste (der die ganze Zeit vom Balkon aus von seiner Mutter angeschrien wird). Man sieht im neuen GTA sogar etliche bekannten Gesichter aus dem allseits beleibten dritten Teil wieder, so dass es natürlich eine wahre Freude ist für Spieler, die nicht erst seit Vice City Fans sind.

Das Spiel hat trotz gleicher Stadt und gleichen Charakteren jedoch natürlich eine brandneue und ebenso spannende Story wie jeder andere GTA-Teil auch. Man muss zwar auf die ganzen netten Feinheiten aus San Andreas verzichten (Mucki-Bude, Restaurants, Klamotten-Läden, Fähigkeit zu Schwimmen, steigender Energie-Balken, etc.), dies tut aber der Spannung und dem Spiel-Spass kein Ende. Die Missionen sind wie gewohnt schaffbar, jedoch vereinzelt rauft man sich wieder die Haare, wenn man eine Mission 10mal beginnen muss (aber dann befriedigt das "Mission completed" noch mehr). Und obwohl ich noch nicht mal annährend durch bin, füllt das Game mit Sicherheit wieder mindestens den halben Jahrenurlaub mit seiner Haltbarkeit.

Abschliessend würde ich sagen, dass Liberty city stories sich zwischen GTA 3 und Vice City bewegt. Die Grafik ist besser als beim dritten, man ist aber noch nicht so frei wie in Vice City (z.B. Immobilien-Erwerb). Der Soundtrack ist wieder absolut göttlich, vor allem die Trackliste des HipHop-Senders (Liberty city jam) hat mir Tränen in die Augen getrieben. Man kann einfach zu keinem Lied so gut auf Gangster-Jagd gehen wie zu "Twinz" von Big Pun & Fat Joe.

Für alle, die GTA 3 lieben: bei Liberty city stories könnt ihr nichts falsch machen.

Für alle anderen, die noch etwas kritisch sind: ES IST GTA !!!!!! Wie oft hat Rockstargames euch schon enttäuscht???

KAUFEN !!!
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am 1. Juni 2006
Schon seit vielen Jahren bin ich GTA-Veteran und fast jeder Teil konnte mich von neuem begeisteistern. So auch "Liberty City Stories", welches bei mir hauptsächlich dadurch positiven Anklang fand, dass die Geschichte in Portland und Co. spielte.

In tehnischer Hinsicht hat das Spiel viel zu bieten; es läuft permanent stabil, und ruckelt nur äußerst selten (in 100 Spielstunden 2x, auch hohen Geschwindigkeiten, wie beispielsweise be einer Spritztour mit einem Sportwagen, hält die Framerate stand, und lässt sich nicht beirren.Auch Kanten und Co. finden sich nicht zu oft an, und wenn dann stören sie nicht.

Doch die Grafik wird überboten vom Sound, der geradezu perfekt ist; man kann natürlich nicht erwarten ein ähnlich großes Angebot an Liedern zu bekommen wie bei San Andreas, doch der Sound ist eingängig, und unterlegt die Gangsteratmosphäre prima. Leider ist er doch leider nach einer Zeit leicht nervig, da der ausgewählte Lieblingssender immer wieder die gleichen Lieder "auflegt". Das wird jedoch wett gemacht, durch die wahrhaft witzigen und zynisch durchwachsenen Werbespots, die sich ebenfalls wiederholen, aber immer wieder zum lachen animieren.

Die Geschichte wird in typischer GTA-Manier erzählt,ist leider nicht so spannend wie einige aus anderen Teilen, kann daher nicht wirklich mitreißen, was aber nicht wirklich wichtig ist.

Trotzdem, das Spiel gehört in jede PS2 Sammlung,schon von der spielerischen Freiheit her, die ein noch Monate nach dem durchspielen an den Screen fesselt.
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am 28. Juli 2014
Das Spiel war wie vereinbart an der Paketstation angekommen.
Ich bin immernoch von diesem Spiel begeistert wie vor 5 Jahren.
Wer allerdings erwartet alle Fahrzeuge bewegen zu können oder gar schwimmen wollen, die sollten dann eher San Andreas kaufen.
Jetzt brauch ich nur noch Zeit zum Spielen und los geht's.
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