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Grand Cru: Der zweite Fall für Bruno, Chef de Police Gebundene Ausgabe – 27. April 2010

3.8 von 5 Sternen 92 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Er ist im Vorstand eines Think Tanks für Topmanager in Washington, den er sieben Jahre präsidierte, und ist außerdem Senior Scholar am Woodrow Wilson Center in Washington DC. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in fünfzehn Sprachen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
So, nun habe ich auch Grand Cru (The Dark Vineyard) gelesen und kann sagen, dass auch dieser Fall mir wieder sehr gut gefallen hat. Erklären kann ich es allerdings schon weniger, denn in diesem Krimi passiert nicht viel und was passiert (eine Demonstration in St. Denis) hat man bereits im ersten Buch Bruno, Chef de Police vorgefunden. Die Handlung schweift ab, man lernt die Menschen von St. Denis gekennnen, die Ermittlungen scheinen in den Hintergrund gedrängt - und dies über größere Strecken. Also alles Kriktikpunkte, die zu einer Abwertung des Buches führen müssten.
- Es passiert aber nicht. Weil die Figuren sympathisch sind. Weil zwar Probleme hat, diese aber die Person nicht so sehr beeinträchtigen, dass es ein düsteres Buch werden würde. Eine/r meiner Vorredner/innnen hat auf Rosamunde Pilcher verwiesen. Da kann sogar was Wahres dran sein. Es ist ein Buch, in dem Essen und Trinken eine nahezu ebenso wichtige Rolle einnimmt wie die eigentliche Krimihandlung. Es ist ein Gute-Laune-Buch, nach der Lektüre fühlt man sich nicht deprimiert über die Schlechtigkeiten der Welt, auch wenn hier auch ökologisch-politische Probleme abgehandelt werden.

Wem empfehle ich nun dieses Buch? Ich empfehle es jenen LeserInnen, die die europäische Tradition des Kriminalromans mögen, dh. eine mehr figurenbezogene Erzählweise einer stark handlungsorientierten (Action-) Handlung vorziehen. Ich empfehle es Lesern, die es vorziehen, nicht alles in ekelerregender Weise beschrieben zu bekommen. Wer diese Romane mag, sollte von Martin Walker besser die Finger lassen.

Nico Gaul
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich hab mich schon wirklich auf den 2. Bruno gefreut. Endlich, im Mai erschienen, sofort gekauft und los gehtŽs. Der Beginn - na ja, nicht so toll. Irgendwie wirkt die ganze Geschichte unrealistisch, die Figuren sind überzeichnet, es fehlt diese tolle, schwer zu beschreibende Grundstimmung des Vorgängers (französiches Savoir-vivre). Es wird auch nach mehreren Seiten nicht wirklich besser und bleibt bis zum Ende flau. Aber ich hatte halt doch stets die Hoffnung, daß da noch was kommt - war halt nicht so.

Ich habe mir auch keinen literarischen Tiefgang erwartet, aber da sind schon teilweise sehr abgedroschene Klischees enthalten (z.B. die Kommune in den Berger, dort wird gehascht und Bruno schaut natürlich weg - weil das sind ja irgendwie doch die Guten!). Leicht zu lesen, aber es kommt bei mir nicht diese Sehnsucht nach Frankreich auf, auch kulinarisch gibt es dieses Mal keine Höhepunkte (vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich kein Fan von Waldschnepfen bin ...).

Martin Walker lebt sicherlich vom Bonus des ersten Romans, der wird wohl auch in Zukunft ausreichen, um genug Bücher zu verkaufen. Ich hoffe trotzdem, dass die Qualität wieder ansteigt und die Geschichten besser werden. Die Figur des Bruno an sich ist eine Bereicherung für den Krimibereich. Verzeihen wir Martin Walker diese flaue Geschichte, es wird schon besser werden. Andrea Camilleri hat ja gezeigt, dass man auch über 10 Bücher hindurch ein hohes Niveau halten kann und seiner Hauptfigur Salvo Montalbano stets neue Facetten abgewinnen kann.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Geschichte des Buchs ist zur Genüge rezensiert worden - im Wesentlichen geht es um die (sehr amüsante) Beschreibung des Dorflebens, wer einen Thriller sucht, ist fehl am Platze.
Was schlimm ist, sind die vielen Tippfehler der Trennstriche im Kindle-Buch. Mal wird unvermittelt ein Wort an Silbengrenzen durch einen Strich auseinandergerissen, mal stehen Doppelnamen ohne den erforderlichen Strich direkt aneinander. Leider wird die Lesefreude dadurch getrübt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein spannender Krimi ohne die historische Überfrachtung des ersten Bandes. Spannungsbögen und Handlungstränge sind geschickt aufgebaut, sodass man animiert wird das Buch regelrecht zu verschlingen. Die Einbettung der Handlung in das französischen Landleben ist in kompetenter Weise gelungen, wenngleich man beim Lesen durchaus erkennt, dass der Roman aus einer angloamerikanischen Feder stammt. Wer seiner frankophilen Ader noch mehr (Kontext-)Nahrung gönnen möchte, findet bei Ulrich Wickert geeigneten Nachschub in Form kurzweilg geschriebener Sachbücher.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Auch hier gilt: Das Buch entführt den Leser in eine andere (fast) heile Welt in einem der Kernländer Frankreichs. Menschen, Lebensumstände, Ambiente ranken sich um einen Kriminalfall, der sich, gelegentlich auf wundersame aber zumindest amüsante Weise, am Ende dann doch angenehm fügt - von den Lebensumständen des Helden ganz zu schweigen. Angenehme Entspannungslektüre und Erholung pur.
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Von Gospelsinger TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin richtig neidisch auf die Französisch lernenden Klassenkameraden meines Sohnes. Diese fahren nämlich demnächst nach Périgueux, also genau in die Heimat von Bruno. Na gut, den tollen Wein dürfen sie natürlich noch nicht probieren, dafür aber die ganzen kulinarischen Leckerbissen. Obwohl ' die Beschreibung der Spezialität bécasse, besonders der sogenannte Schnepfendreck, klingt nicht besonders verlockend. Wie heißt es so schön in diesem zweiten Krimi um Bruno: 'Die französische Küche verschwendet nichts. Das ist ihr Geheimnis.'
Wie schon im Auftakt der Serie steht auch in diesem Buch das Dorf St. Denis im Mittelpunkt. Die Beschreibung der idyllischen Lage im Périgord, die Würdigung der lokalen Spezialitäten und die gemeinschaftsstiftenden traditionellen Rituale der Dorfgemeinschaft machen den besonderen Reiz dieser Krimiserie aus.
Die Krimihandlung macht deutlich, dass die Globalisierung auch vor den kleinsten Dörfern nicht haltmacht. Ein Dorf am Leben zu erhalten, wird unter den Umständen der Globalisierung immer schwieriger.
Die Zerstörung eines illegal eingerichteten Versuchsfeldes, die Pläne eines Investors, der den Weinanbau in der Region erheblich ausweiten will, Demonstrationen und zwei Tote, damit muss sich Bruno neben den typischen kleinen Fällen eines Dorfpolizisten diesmal herumschlagen. Auch sein Liebesleben ist ziemlich unruhig.
Bei den Ermittlungen kommt Bruno zugute, dass er durch seine persönlichen Bindungen leichter an Informationen kommt. Gleichzeitig sind ihm diese Freundschaften allerdings so heilig, dass er sie bei seinen Befragungen berücksichtigt.
Lesen Sie weiter... ›
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