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Gran Turismo 3: A-spec [Platinum]

von Sony
Plattform : PlayStation2
Alterseinstufung: USK ab 0 freigegeben
4.4 von 5 Sternen 109 Kundenrezensionen

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation2
  • USK-Einstufung: USK ab 0 freigegeben
  • Medium: Videospiel
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Produktinformation

Version: Platinum
  • ASIN: B00005M0NI
  • Größe und/oder Gewicht: 1,4 x 14,1 x 12,6 cm ; 82 g
  • Erscheinungsdatum: 1. März 2002
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 109 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.361 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Version: Platinum

Produktbeschreibung

Gran Turismo 3: A-spec - Willkommen im Autohimmel.

Autofahrer im Paradies: Morgens das Garagentor aufziehen und von
Wagen wie Dodge Viper, Lotus Elise, Jaguar XJ 220, Aston Martin DB7 oder einer Corvette angelächelt werden, die ihre glänzend polierten Motorhauben in der Sonne blitzen lassen die Tür öffnen, auf den glatten Sportsitz gleiten, den Zündschlüssel umdrehen und der satte Motorensound erfüllt den Raum los geht die Fahrt entweder im Autohimmel oder bei Gran Turismo 3: A-spec
auf Playstaion 2.

Mit viel Liebe zum Detail haben die Entwickler von Polyphony Digital den nächsten Level an wirklichkeitsgetreuem Fahrvergnügen geschaffen. 150 Fahrzeuge von 40 Herstellern wie Alfa Romeo, Chevrolet, Mitsubishi, Audi, BMW, Mercedes-Benz, VW oder Jaguar sind mit eigener Fahrdynamik und sogar individuellen
Motorengeräuschen ausgestattet. 36 Rennstrecken, vom Straßenkurs bis Rallye-Parcours, mit unterschiedlichen Wetterverhältnissen, stellen den Spieler vor abwechslungsreiche Herausforderungen.

Der Spieler merkt, anhand der unterschiedlichen Reibung, ob er auf Kies, Schmutzstrecken oder gar Schlamm fährt. Die Fahrdynamik der Autotypen wird durch Ausnutzen der PS2-Rechenleistung noch realistischer wiedergegeben. Rallye-Fans können gewohnte Fahrmanöver wie hartes Anbremsen vor einer Kurve und im richtigen Moment wieder Gas geben, jetzt mit dem Controller in der Hand üben. In Kombination mit dem neuen Lenkrad GT-Force (Hersteller: Logitec) erlebt der Spieler, wie physikalische Kräfte direkt auf sein Steuer übertragen werden. Der eingebaute Elektromotor erzeugt die Force-Feedback-Funktionen mit entsprechendem Widerstand und Rütteln am Lenkrad.
Gran Turismo 3: A-spec kombiniert wirklichkeitsgetreue Simulation mit schnell zugänglichem, einfach spielbaren Arcade-Spiel, so dass Einsteiger und Profis gleichermaßen Vergnügen haben werden.
Gran Turismo 3: A-spec (GT 3) für PS2 bietet beeindruckende Grafik. Durch verschiedene Lichtfilter wird tanzendes Licht auf der Straße, reflektierende Karosserien und schimmerndes Hitzeflimmern erzeugt. Diese Effekte werden in Echtzeit berechnet, so dass auf regen-nasser Fahrbahn die aufgewirbelte Gischt nie gleich aussieht. Anspruchsvolle Audio-Effekte schaffen Atmosphäre beim Spielen: Neu aufgezeichnete, individuelle Motoren-sounds, pfeifende Windturbulenzen, das Knirschen von Kies oder das Abrollgeräusch von Reifen auf Grasstrecken oder nassem Asphalt runden das Fahrerlebnis ab.

Über i-Link-Kabel können bis zu sechs PlayStation2 zu einem "Gran-Turismo-Netzwerk" mit sechs Spielern verbunden werden. Die
Rennen werden dann auf dem Vollbildschirm ausgetragen. Über i-Link ist es auch möglich, das Game auf drei Fernsehern zu spielen. Der Fahrer sieht dann vorne die Rennstrecke und blickt rechts und links aus den Seitenfenstern des Wagens. Für den entsprechenden Sound im Fahrerlager sorgen exklusive Songs und Tracks von Feeder, Overseer, Grand Theft Audio, Ash, Death in Vegas und Muse aus dem Soundtrack.

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Einer der großen Klassiker auf der PS1 sind ohne Zweifel die beiden Gran Turismo-Rennspiele aus dem Hause Polyphony, die zu den meistverkauften PSX-Titeln aller Zeiten gehören. Deshalb verwundert es nicht, dass Heerscharen begeisterter Rennsportfreaks in aller Welt sehnlich auf eine weitere Fortsetzung der Hitreihe warten. Nachdem im Vorfeld der Veröffentlichung nur wenige Fakten über das Spiel bekannt wurden, hat die Geheimniskrämerei nun endlich ein Ende: Gran Turismo 3 erfüllt alle Erwartungen. Wer dachte, dass es sich dabei lediglich um eine Art PS2-Erweiterung von Gran Turismo 2 handelt, wird "enttäuscht", denn dank etlicher neuer Features, Strecken und Wagen setzt sich Gran Turismo 3 vom Stand weg an die Pole-Position des Genres.

Vielfältigkeit und Abwechslung werden in Gran Turismo 3 groß geschrieben. Insgesamt stehen nahezu 30 Fantasiekurse zur Auswahl, von denen viele bereits aus dem letzten Teil bekannt sind, wie beispielsweise Apricot Hill Raceway, High Speed Ring, Tahiti Road, Mountain Trail oder Laguna Seca Raceway. Allerdings wurden ebenfalls mehrere komplett neue Strecken für das Spiel entworfen, so dass auch jene Spieler, die Gran Turismo 2 in- und auswendig kennen, auf ihre Kosten kommen.

Im Mehrspielermodus hat Gran Turismo 3 auch einiges zu bieten. Während im Splitscreen-Modus zwei Spieler gegeneinander antreten können, ist es per Link möglich, bis zu drei PS2-Konsolen miteinander zu vernetzen, wodurch bis zu sechs Spieler gleichzeitig Gas geben können. Jedoch treten Sie hierbei nicht nur gegen menschliche Kontrahenten an, sondern müssen sich zudem auch noch gegen diverse CPU-Gegner durchsetzen. Diese sind auch nicht zu unterschätzen, da sie sich fast wie menschliche Fahrer verhalten. So schneiden die CPU-Gegner Ihnen während eines Überholmanövers etwa den Weg ab oder riskieren waghalsige Bremsmanöver, um Fahren im Windschatten zu unterbinden. Dadurch, dass Sie ihnen durch gewagte Überholmanöver zusetzen, kann es außerdem passieren, dass die Computergegner die Nerven verlieren und Fahrfehler machen -- etwas, das man in Spielen wie der Need for Speed-Reihe bislang vergeblich sucht. Was EAs Rennspielhit Gran Turismo 3 aber weiterhin voraus hat, ist das realistische Schadensmodell. Zwar wirken sich Kollisionen und Unfälle deutlich auf das Fahrverhalten eines Wagens aus, sichtbare optische Schäden tragen die Fahrzeuge aber nicht davon. Dank eines ansonsten recht hohen Realismusgrades lässt sich dieses Manko jedoch ohne weiteres verschmerzen.

Technisch reizt Gran Turismo 3 die Hardwarepower der PS2 so stark aus wie bislang nur Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty. Ganz abgesehen davon, dass das Spiel mit hoher Auflösung und grandiosen Lichteffekten daherkommt und jedes der fast 150 zur Auswahl stehenden Fahrzeuge dank 4.000 Polygonen frappierend "echt" aussieht, haben sich die Designer alle Mühe gegeben, das Spiel so realistisch wie möglich zu gestalten. Da die Grafikengine durch optimierte Grafikroutinen und Anti-Aliasing darüber hinaus für ein sehr ruhiges, kantenscharfes Bild sorgt, kann Gran Turismo 3 in technischer Hinsicht ebenso überzeugen wie in puncto Abwechslung, Wagenauswahl, Gegner-KI und Spielmodi. Das Fazit zu Gran Turismo 3 kann deshalb bloß lauten: Der König ist tot -- es lebe der König! --Andreas Kasprzak

Pro:

  • Über zwei Dutzend Strecken
  • Unzählige Wagen
  • Viele verschiedene Spielmodi
  • Grandioser Mehrspielermodus
Kontra:
  • Kein sichtbarer Schaden bei Unfällen

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Edition: Platinum
Ich kannte den Vorgänger bereits von der PS one und als ich meine PS 2 kaufte, lag dieses Game gleich mit im Einkaufskorb und ich habe es bis heute nicht bereut.
Nicht umsonst ist Gran Turismo 3 A-spec heute noch auf Platz 1 in den Verkaufscharts in der Rubrik Rennspiele.
Gründe dafür sind die grandiose Grafik, der mitreissende Soundtrack und über 180 Autos.
Anfänger haben absolut keine Probleme, da man sich anfangs sowieso nur langsame Autos leisten kann. Durch gezieltes Tuning, welches widerum das Gewinnen von Wettkämpfen voraussetzt, wandern immer mehr und mehr Pferdestärken in die Garage, bis man am Ende eine Reihe von Traumautos zur Verfügung hat. Doch PS sind nicht alles. Das Fahrverhalten ist zwischen den Marken und Modellen sehr unterschiedlich und teilweise heimtückisch. So hat mein Lieblingsauto beispielsweise nur knapp 600 PS obwohl Renn-Boliden mit jenseits der 1000 PS in meiner Garage stehen.
Aber auch Fehltuning ist möglich. Ich habe z.B. mal einen Kleinwagen auf 280 PS getunt und ihm eine Sportschwungscheibe verpasst, was aufgrund mangelnden Hubraums dazu geführt hat, dass er beim Start gute 5 Sekunden gebraucht hat, bis das Teil in Schwung kam
Sehr vorteilhaft ist auch der Arcade-Modus, welcher es Einsteigern erlaubt gleich mal mit den "Grossen" zu fahren.
Die Gegner-KI ist guter Durchschnitt und bringt eigentlich nie Ärger auf.
Alles in allem sollte Gran Turismo 3 A-spec in jeder Spielesammlung vorhanden sein.
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Edition: Platinum
Mangelnde technische Perfektion kann man den Entwicklern von Gran Turismo 3 nicht vorwerfen, ebenso wenig dürfte es große Beanstandungen am Umfang der Rennsimulation geben. Wie einige Rezensenten allerdings richtig angemerkt haben, ist es schon erstaunlich, dass sich die Rennserie auch im dritten Teil nur in diesen beiden Punkten vorwärts bewegt hat.
Schadensmodelle sucht man so vergeblich wie ein KI, die den Namen verdient. Ebenso vermisse ich ein von vorne bis hinten ausgeglichenes Balancing. Gewinnt man zu Anfang nur sehr mühsam seine Rennen, weil man aus Kostengründen auf weniger leistungsstarke Motoren angewiesen ist, so trifft man nach einiger Spielzeit kaum noch auf echte Herausforderungen. Lediglich die Lizenzen bieten einen unglaublich hohen Schwierigkeitsgrad, wenn man alle Tests mit einer Goldtrophäe abschließen will. Die Belohnung auf vier Rädern für diese Mühen fällt aber vergleichsweise niedrig aus, wenn man bedenkt, dass man die gleichen Autos mit deutlich weniger Aufwand bei einigen Rennserien gewinnen kann. Trotzdem soll darauf hingewiesen werden, dass man durch die Wahl seiner eigenen Karosse natürlich großen Einfluss auf den tatsächlichen Schwierigkeitsgrad eines Rennens hat. Wem es also später zu leicht ist, dem sei ans Herz gelegt, ein langsameres Auto zu fahren.
Interessant ist auf jeden Fall die gelungene Lernkurve des Spiels und der immer wieder auftretende "Aha"-Effekt, wenn man eine unliebsame Kurve wieder einmal ein paar hunderstel Sekunden schneller hinter sich gelassen hat.
Im Zweispielermodus via Splitscreen kann man viel Spaß haben, auch wenn sich die Boliden dort nur im recht einfach zu fahrenden "Arcade"-Modus bewegen lassen.
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Edition: Platinum
Zuallererst mal eines: Dieses Spiel wird für Monate beschäftigen, ist also vom Preisleistungsverhältnis schon mal gar nicht mit 5-Stunden-Titel wie Onimusha vergleichbar. Deswegen kann ich wirklich nur dazu raten, sich das Bundle mit Force-Feedback-Lenkrad zu kaufen, da dies den Spielspaß nochmals so ungeheuerlich anhebt, dass man nach einigen Stunden wirklich schon meint, einen echten GT-Wagen über die Strecke zu heizen. Auch lässt sich so in längeren Kurven der Radeinschlag und durch die Pedale das Gas perfekt dosieren.
Die Grafik ist (fast) über jeden Zweifel erhaben und stellt ganz klar (bis eben auf das typische PS2-Kantenflimmern, dass leider immer noch vorhanden ist) die beste Grafik in einem Rennspiel überhaupt da. Und zwar plattformübergreifend. Man kann wirklich ohne Übertreibung sagen, dass bei einigen (!) Strecken speziell in den fernsehtauglichen Replays (auch ein MTV-artiger Stil ist anwählbar) wirklich schon fast fotorealistik erreicht wird. Und dann läuft das ganze auch noch mit 60 Bildern pro Sekunde (doppelt so flüssig wie ein DVD-Film!), Rennspielherz, was willst du mehr? (Manche verwirrten Seelen hier schreiben zwar, der Racer "erreiche grafisch nicht ganz den Dreamcast-Standard", aber man soll über halbblinde keine Witze machen, deshalb gehe ich hier jetzt mal nicht näher darauf ein (ja, ich habe eine Dreamcast).
Der Sound ist phänomenal gut gelungen, selbst im Vergleich mit GT2. Man hört es wirlich genau heraus, wenn man sich einen größeren Ladeluftkühler in seinen RUF-getunten Porsche eingebaut hat. Auch das ansaugen der Luft, bei einem eingebauten Turbosatz, lässt sich eindeutig im Motorengeräusch feststellen.
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