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Graffiti Bridge Import

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Audio-CD, Import, 17. August 1990
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Produktinformation

  • Audio CD (17. August 1990)
  • Erscheinungsdatum: 17. August 1990
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B000002LUY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Can't Stop This Feeling I Got
  2. New Power Generation
  3. Release It
  4. The Question Of U
  5. Elephants & Flowers
  6. Pound And Pound
  7. We Can Funk
  8. Joy In Repetition
  9. Love Machine
  10. Tick, Tick, Bang
  11. Shake!
  12. Thieves In The Temple
  13. The Latest Fashion
  14. Melody Cool
  15. Still Would Stand All Time
  16. Graffiti Bridge
  17. New Power Generation [Part 2]

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Paisley Park.Published: 1990/(Repress) Same catalog number as this release but different distribut

Rezension

Endlich schöpft der Knabe wieder aus seinem Wunderhorn: Mit Graffiti Bridge knüpft Prince an die Qualitäten seines Meisterwerks Purple Rain an. Alle Zutaten aus Pop, Funk und Gospel stimmen, und die Gäste gehören einem illustren Club an: Funk-Vater George Clinton stellt sich zum Duett. Gospel-Mutter Mavis Staples singt mit Inbrunst, und die Kumpels von The Time sorgen für schlüpfrige Fun & Funk-Akzente. Der gleichnamige Film kommt demnächst ins Kino - vorher gönnen wir uns mit dieser Prinzen-Rolle schöne Stunden.

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von André am 12. November 2014
Format: Audio CD
"Graffiti Bridge" von 1990 wird ja in der langen Discographie von Prince gern mal übersehen. Ich finde aber, dass das Album schwer ok ist. Natürlich ist das kein "Purple Rain" und die ganzen Gaststars lassen oft auch keinen Flow entstehen, sodass es mehr eine Ansammlung von Songs ist anstatt ein in sich geschlossenes Album.
Aber dafür hat "Graffiti Bridge" hinreissende Songs und nach dem erschreckenden Batman-Soundtrack wieder einen besseren erdigeren Sound. Der Opener ist ein spaßiger kurzweiliger Rock'n' Roller. In "New Power Generation" wird dann erstmals seine neue Band vorgestellt und "Release It" von "The Time" hat einen irren groovigen Sound der für mich sogar einen Querverweis auf "De La Soul" hat. "The Question Of You" ist eine großartige Ballade und "Elephants And Flowers" ein toller lässig stampfender Song. Ebenfalls großartig ist die Smooth-Bar-Jazz-Nummer "Joy In Repetition" mit Prince' starkem Gitarrensolo."Shake" von "The Time" ist ein irrer Spaß und die Single "Thieves In The Temple" überzeugt ebenfalls. Selbst der Titelsong ist in seinem ganzen melodischen opulenten Kitsch irgendwie fesselnd.
Die restlichen Songs sind aber nicht ganz so stark und "Round And Round" vom damals 14-jährigen Tevin Campbell hätte gar nicht sein müssen.
Aber dennoch: "Graffiti Bridge" ist unterm Strich eine herrliche entspannte Scheibe mit einigen glorreichen Momenten.
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Format: Audio CD
Prince setzte sich damals der Doppelbelastung aus Filmschaffen und Komposition aus. Er nahm schlichtweg alles in die eigene Hand, machte Paisley Park zu einem Filmstudio für einen Kinofilm (was man leider an den billig wirkenden Kulissen ablesen kann) und scheiterte an der zu großen Aufgabe, eine Handlung, die an Purple Rain anschloss, zu entwickeln und die Magie noch einmal zu entfalten.
So ist denn diese CD ein etwas missratener Spross der Prince-Diskografie, der einige sehr gute Songs enthält. Und bei den anderen, die beim ersten Hören etwas zu sehr nach Plastik und Programming klingen, erkennt der Hörer zumindest den guten Willen und die an sich gute Komposition. Mit einem Wort, dies ist ein klassischer Fall von einer Art Überproduktion, bei der aus straffen und auch stimmigen Kompositionen und (ursprünglichen) Einspielungen teils recht aufgeblasene oder geradezu amateurhaft "elektronisierte" Stücke wurden.
Leider verschlimmbesserten "Gaststars" wie George Clinton, Tevin C. (damals ein Kind!) oder Mavis Staples durch ihre stimmlichen Beiträge einige der eigentlich guten Songs. Man staunt als Sammler und "Experte", von beinahe allen Songs gibt es reine Prince-Demoversionen ohne die Stimmen der Gäste. Von irgendeinem künstlerischen Beitrag der Gäste kann also nicht die Rede sein, so weit ich die Demos kenne, hat Prince seinen Leuten die zu "interpretierenden" Lieder exakt vorgesungen. Die neue Version von "We Can Funk" z.B.
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Format: Audio CD
GRAFFITI BRIDGE aus dem Jahr 1990 wird im Gesamtwerk von Prince gerne übersehen, zu Unrecht wie ich finde. Die Platte ist der Soundtrack zum gleichnamigen Film. Der Film, die Fortführung der Geschichte von PURPLE RAIN, floppte und ist bis heute der letzte Film in dem Prince als Schauspieler und Regisseur agierte. Die Platte ist selbstredend nicht so großartig wie das 84er-Werk, muss sich aber meiner Ansicht nach nicht hinter den Prince-Werken aus den 80ern verstecken. Die vielen Gastbeiträge und zusammengewürfelten Songs fügen sich auf GRAFFITI BRIDGE sehr gut zusammen. GRAFFITI BRIDGE überzeugt mich als komplettes Album deutlich mehr als die beiden Nachfolger, die zwar, vor allem DIAMONDS AND PEARLS, einige hervorragende Songs beinhalten, aber auch für meinen Geschmack nicht wenige Songs, die mir gar nicht oder wenig gefallen.

Nur vier neue Songs (New Power Generation, New Power Generation (Pt. II), Round And Round und Thieves In The Temple) schrieb Prince für das Album. Ansonsten griff er auf älteres Material zurück, das er zwischen dem Herbst 1989 und Anfang 1990 überarbeitete und teilweise neu aufnahm. Die ersten Aufnahmen fanden 1981 (Tick, Tick, Bang) statt, Thieves In The Temple wurde im Februar 1990 als letzter Song aufgenommen. Das wird dann und wann als Kritikpunkt am Album erwähnt. Ich finde daran jedoch nichts Schlechtes. Funk, R&B, Rock & Pop hört man auf diesem Album. Die vereinzelt auftretenden Rap-Parts fügen sich für meinen Geschmack hier deutlich stimmiger in die Musik von Prince ein als auf den nächsten zwei Scheiben. Ich kann mit Rap als Genre nach wie vor nicht allzu viel anfangen, finde es als gelegentlich auftretendes Stilmittel aber okay und passend.
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Von Ein Kunde am 19. Januar 2003
Format: Audio CD
"Graffiti Bridge" ist eines der außergewöhnlichsten Prince-Alben überhaupt - leider aber nicht sein bestes. Auffällig sind die teils nur mäßig gelungenen Anbiederungen an das Hip-Hop-Genre und die für seine Verhältnisse erstaunlich große Menge an wahrhaft kreativitätsarmen Material (Songs wie "Melody Cool", die aber dann immerhin noch zukunftsweisend genug waren um Titel wie "Lady Marmalade" aus dem "Moulin-Rouge"-Soundtrack vorwegzunehmen - soll heißen: selbst ein schlechter Prince ist besser als alles was heute so auf MTV herumspukt) sowie die - abgesehen von George Clinton und The Time - eher störenden Guest Stars.
Doch was wäre ein Prince-Album ohne legendäre Klassiker ?
Songs wie "Joy in Repetition"(Wer hat schon mal solche Gitarren in einer "Smooth-Bar-Jazz"-Nummer gehört?) oder "Thieves in the Temple" (überirdisch gute Melodien mit viel Schmerz und Power rübergebracht) entschädigen den treuen Fan für viele Füller.
Summa sumarum: Kein "Sign 'o' the Times" aber trotzdem not too bad.
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