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Graceland

1. Juni 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juni 2012
  • Erscheinungstermin: 1. Juni 2012
  • Label: Legacy Recordings
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:08
  • Genres:
  • ASIN: B0085GI17A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.996 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach seiner 2. Scheidung sinniert Paul Simon lange über eine bedeutende Änderung seiner musikalischen Ausrichtung nach. Als ihm eine Kassette mit südafrikanischer Musik in die Hände fällt, war das Inspiration für ihn, eine Fusion mit seiner bisherigen musikalischen Welt zu versuchen. Das Ergebnis ist ein Meilenstein der Symbiose von westlicher Popmusik mit afrikanischer Folklore geworden, nämlich GRACELAND, das 1986 für Furore sorgte. Das Album war ein Megaseller, rief aber auch Kritiker auf den Plan, die SIMON vorwarfen, er habe mit seinem Projekt gegen den Boykott der Apartheitsregierung von Südafrika verstoßen. Im Nachhinein betrachtet war diese Aktion aber eher förderlich für die Kultur und die Musiker des Landes. PAUL SIMON versteht es, den exotischen Sound Südafrikas so mit westlicher Popmusik zu kombinieren, dass das Resultat beschwingt und ungekünstelt erscheint. Er fand mit Cajun und Cydeco verwandte ethnische Klänge und baute diese genauso ins Gesamtbild ein, wie den Tex-Mex-Sound von LOS LOBOS. Hier ist ihm das Kunststück gelungen, komplexe, beinahe unvereinbare Töne wie selbstverständlich zusammengehörend klingen zu lassen. Auch über die Jahre hat GRACELAND nichts von seiner Faszination eingebüßt. Im Gegenteil, die remasterte Version von 2012 offenbart weitere Details und ist auch für Klang-Gourmets eine Offenbarung. Das Album ist ein einziger vor Ideen strotzender Trip, der den aufgeschlossenen Hörer in eine funkensprühende, bunte, lebendige musikalische Welt entführt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn man es sich einfach machen will, drückt man "Graceland" einfach den Stempel "World Music" auf und zieht zufrieden von dannen...
Paul Simon, der einst mächtig Kritik dafür einstecken musste, dass er zur Zeit der Arpatheid nach Südarfrika reiste (wir befinden uns in den Mittachzigern), um dort mit einheimischen Musikern ein paar Tracks aufzunehmen, ist dabei aber weit mehr gelungen, als eine kommerziellere Form afrikanischer Musik. Es ist doch um einiges komplexer, um einiges "eigener" als das, was uns sonst (meist) in Dritte-Welt-Läden als "World Music" verkauft wird.

Es ist Herrn Simon außerdem hoch anzurechnen, dass er mit seinem Vorhaben mehr Menschen erreichte, als sich das viele Hilfsorganisationen wohl jemals träumen lassen...
Im Prinzip ist "Graceland" eine Popplatte, die gepaart mit schönen Texten, so leicht von der Seele geht, wie ein schöner Sommertag im Freien. Das schönste Beispiel hierfür ist mit Sicherheit der Ohrwurm "You Can Call Me Al" - das auch mein Favorit auf der Scheibe ist!
Hinzu kommen noch "afrikanische Elemente" - die keineswegs aber, so wie man vielleicht meinen könnte, müßig hineingemischt, sondern vielmehr selbstverständlicher Bestandteil der Songs sind - mal mehr mal weniger freilich. Paul Simon hat also die richtigen Leute zur richtigen Zeit um sich geschart!
Und so ungezwungen, wie hier Pop und Tradition aufeinandertreffen, so ungezwungen hört sich auch die Produktion der Platte an. Zwar kenne ich die vorherigen Versionen nicht, aber dieses "2011 Remaster" erfüllt alle Ansprüche, die einen entspannten Hörgenuss erfordern, problemlos.
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Format: Audio CD
PAUL SIMON die weitaus kreativere Hälfte des Kult-Duos Simon & Garfunkel, erwachte 1986 in Südafrika zu neuem Leben. Nach jahrelanger Erfolgslosigkeit beim breiten Publikum, traf die Musikerlegende mit seinem Album "GRACELAND" punktgenau ins Schwarze. Unterstützt von der schwarzen Vokaltruppe Ladysmith Black Mambazo wurde sein nordamerikansicher Folk mit südafrikanischen Rhythmen und Gesang aufgepeppt und plötztlich war Paul Simon kein Folksänger mehr, sondern die Führungsfigur in Sachen World-Music. Eine Mischung die nicht jedem glückt, mit Ausnahme der Talking Heads die ein paar Jahre vorher ihren New Wave Stil mit Ethno-Klängen erfolgreich auf "Remain in light" verfeinerten.
"Graceland" dürfte wohl Paul Simons bestes und zugleich auch erfolgreichstes Solo-Album sein. Mit der gleichnahmigen Single "Graceland" und dem wunderaren "You can call me Al" hatte Paul Simon auch zwei seiner erfolgreichsten Top-Ten-Hits seiner langen Kariere aufzuweisen.
Leider hatte Paul Simon mit "Graceland" auch mit dem Vorwurf zu kämpfen ein Ausbeuter und Kolonialist zu sein, der die südafrikansiche Musik für seine Zwecke mißbrauche um seine Kariere wieder in Schwung zu brigen und damit sehr viel Geld verdient und den Ausverkauf Afrikas weiter vorantreibt.
Ganz ehrlich gesagt, lebt die Musik von stängigen musikalischen Grenzübertritten, wobei jeder von jedem etwas nimmt und auch wieder gibt. Zum anderen glaube ich, daß ein Mann mit dem Bekanntheitsgrad eines Paul Simon gerade beim breiten Publikum das Interesse an afrikansicher Kultur, Künstlern und Musik erst geweckt hat.
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