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Grabgesang für Dr. Siri - Dr. Siri ermittelt 7: Kriminalroman (Die Dr. Siri-Romane, Band 7) Gebundene Ausgabe – 26. Mai 2014

4.2 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Diese Reihe ist ein Muss!« (Cosmopolitan)

»Originelle Geschichten, in die Cotterill mit leichter Hand seinen laotischen Helden schickt.« (Jan Josef Liefers)

»Großartig!« (Publishers Weekly)

»So faszinierend wie erschreckend.« (Washington Times)

»Großartiger Humor ― sehr subtil, sehr englisch.« (New York Post)

»Überirdisch!« (BÜCHER)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Colin Cotterill wurde 1952 in London geboren. Nach einer Ausbildung zum Englischlehrer begab er sich auf eine Weltreise, die viele Jahre andauerte. Er lebte lange in Australien, Japan, Thailand und Laos, wo er Englischkurse an verschiedenen Universitäten gab und sich als Sozialarbeiter engagierte. Mittlerweile ist der Hundeliebhaber und begeisterte Comiczeichner in Thailand sesshaft geworden. Seine in Laos angesiedelte Krimiserie um Dr. Siri Paiboun, den querköpfigen Leichenbeschauer und Ermittler wider Willen, wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Auch Colin Cotterills zweite Spannungsreihe, die im gegenwärtigen Thailand spielt und in deren Mittelpunkt die Kriminalreporterin Jimm Juree und ihre verrückte Familie stehen, begeistert weltweit die Leser. Colin Cotterill lebt mit seiner Frau in Chumphon, Thailand.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Druss TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
"Grabgesang für Dr. Siri" heißt der nunmehr siebte Fall für den ermittelnden laotischen Pathologen Dr. Siri Paiboun.

Wie gewohnt, läßt der Autor Collin Cotterill zwei Erzählstränge parallel laufen. Der eigentliche Kriminalfall dreht sich um drei Frauen, die mit einem Degen, eine im Laos des Jahres 1978 nicht gerade verbreitete Waffe, getötet wurden.
Der Erzählstil ist flüssig und niveauvoll, dabei aber auch immer interessant und spannend. Besonders heben sich die sarkastischen und zynischen Frotzeleien zwischen Dr. Siri und seinem Freund, dem ehemaligen Mitglied des Politbüros Civilai, hervor. Insgesamt sind alle Charaktere sehr schön herausgearbeitet, selbst bis weit in die Nebenrollen.

Stimmungsmäßig überschattet wird all dieses vom zweiten Handlungsstrang, der von Beginn an in Einschüben erzählt wird, und einen düsteren Schatten über das gesamte Buch wirft. Es geht thematisch um die Schreckensherrschaft der Roten Khmer im Nachbarland Kambodscha (1975- 1979). Diese zwar nur stilisiert und in groben Zügen erzählte, unsäglich grausame und todtraurige Geschichte, lässt den geneigten Leser eher irritiert zurück. Besonders die Beschreibung des berüchtigten Gefängnisses S21 in Phnom Penh ist schon hart, beruht aber leider auf Tatsachen.

Bei soviel ernstem Hintergrund, gerät die Auflösung des Kriminalfalles, auch wenn sie eher unerwartet und sehr gut konstruiert ist, fast zur Nebensache.

Fazit: Mit Sicherheit der bisher ernsteste Dr. Siri, der vor allem Krimipuristen, aber auch eingefleischten Fans, einiges abverlangt. Vielleicht aber gerade deshalb für mich der bisher beste Roman Cotterills. Klare Kaufempfehlung!
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Von Hamlet TOP 500 REZENSENT am 11. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Mit „Grabgesang für Dr. Siri“ ist die Reihe um den sympathischen Leichenbeschauer aus Laos mittlerweile auf sieben Bände angewachsen. Der Autor Colin Cotterill, Weltreisender und inzwischen in Thailand heimisch gewordener Engländer, hat mit ihm einen Ermittler erschaffen, der von dem üblichen Mainstream des Genres abweicht.

Dr. Siri geht seiner Arbeit in Vientiane in Laos nach, der Handlungszeitraum liegt in den siebziger Jahren und er ist der einzige Pathologe des Landes. Unterstützung erhält er durch sein Team, eigentlich eine etwas hochgegriffene Bezeichnung, denn es besteht lediglich aus zwei Personen, der Krankenschwester Dtui und dem Leichenwäscher Geung.

Von den offiziellen Stellen werden ihnen immer wieder Steine in den Weg gelegt, aber Siri ist mit der Erfahrung seiner mittlerweile dreiundsiebzig Lebensjahre und einer gehörigen Portion Schläue durchaus in der Lage, die Schwierigkeiten beiseite zu schaffen und sich dennoch die Informationen zu besorgen, die er benötigt.

Der aktuelle Fall ist knifflig, vor allem weil es gleich drei weibliche Opfer gibt, die mit einem Degen erstochen wurden, einer eher untypischen Waffe in Laos. Zwar wird der Täter schnell dingfest gemacht, aber unser Leichenbeschauer hat so seine Zweifel und stellt eigene Nachforschungen an…

In einem zweiten Handlungsstrang konfrontiert der Autor seine Leser direkt mit einem politischen Thema: Civilai, ehemaliges Mitglied des Politbüros und inzwischen im Ruhestand, bittet seinen Freund Dr. Siri, ihn nach Kambodscha zu begleiten. Eine Reise, die nicht ohne Risiko ist, treiben doch die Roten Khmer folternd und mordend seit 1975 ihr Unwesen in diesem Land, wie Dr.
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Von Stephan Seither VINE-PRODUKTTESTER am 29. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dr. Siri schwebt in Lebensgefahr – die Neugierde des laotischen Gerichtsmediziners droht in Band Nr. 7 zu seinem Verhängnis zu werden. Die kursiv abgedruckten Passagen schildern alptraumhafte Zustände, vom ersten Satz an bangt man um Siris Leben. Ausgerechnet nach Kambodscha begleitet Siri seinen alten Freund Civilai – was einen Erholungsurlaub auf Parteikosten verspricht, wird zur Reise in die Hölle der Roten Khmer.

In der Heimat lässt Dr. Siri für die Reise sogar Arbeit liegen – ein Frauenmörder geht um in Vientiane, tötet seine Opfer mit Degen und hinterlässt eine eigenartige „Visitenkarte“. Was auf dem Klappentext als "rätselhafte Mordserie" angekündigt wird, ist leider mäßig inszeniert Krimidurchschnitt und wird selbst am Ende, durch die überraschende Aufklärungsvariante nicht wirklich zum versöhnlichen Aha-Erlebnis.

Es wird, wie immer, bei der Ermittlungsarbeit improvisiert, mit dem System gehadert und am Verstand des Politbüro gezweifelt – typisch Siri eben.
Das Interesse am Schicksal von Dr. Siri Paiboun stellt den mäßig inszenierten Kriminalfall locker in den Schatten. Sämtliche den Lesern vertraute Weggefährten des Pathologen geben sich die Ehre. Ob es sich aber nun tatsächlich um das „Ende“ von Dr. Siri handelt, verrate ich nicht, finden Sie es einfach selbst heraus, wer Dr. Siri bis hierhin die Treue gehalten hat, wird ganz einfach wissen m ü s s e n, wie das Buch endet.

Fazit: Wenigstens die Angst um Dr. Siri und die Auftritte der bekannten Figuren lassen mich unterm Strich doch noch 4 Sterne vergeben.
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