Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 8,49
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Grüner Mars Gebundene Ausgabe – 1997

3.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 6,68
10 gebraucht ab EUR 6,68
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Neues von Harry Potter
Harry Potter und das verwunschene Kind. Teil eins und zwei (Special Rehearsal Edition Script) Jetzt vorbestellen
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kim Stanley Robinson wurde 1952 in Illinois geboren, studierte Literatur an der University of California in San Diego und promovierte über die Romane von Philip K. Dick. Mitte der Siebzigerjahre veröffentlichte er seine ersten Science-Fiction-Kurzgeschichten, 1984 seinen ersten Roman. 1992 erschien Roter Mars, der Auftakt der Mars-Trilogie, die ihn weltberühmte machte und für die er mit dem Hugo, dem Nebula und dem Locus Award ausgezeichnet wurde. Kim Stanley Robinson lebt mit seiner Familie in Kalifornien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Überaus detailreich bis (fast) zum letzten Staubkorn, bis hin in Bodenfaltungen und Bodenverwerfungen, über vulkanische Höhenzüge, durch breite, öde Landschaften hin zum Südpol des Mars, das ist die Welt der in den frühen 90er Jahren erschienen „Mars-Trilogie“ Robinsons.

Ein Ort des Terra-Forming, der Besiedlung, aber auch der Auseinandersetzung eben genau über die Art der Nutzung und Gestaltung des Mars.

Während „Die ersten Hundert“, die Besiedler des Mars, mit wenigen „Anpassungen“ ihre Idee und Vision eines wirklich auch „neuen Lebens“ verwirklichen wollten, gerieten sie in Konflikt mit den industriellen und staatlichen Stellen der großen Konzerne und der tonangebenden Obrigkeit.

Dieser Bürgerkrieg ging verloren, mehr oder minder verdeckt leben die Rebellen in der Polregion des Mars. Während die offizielle Besiedlung und das Terraforming (quälend langsam) vorangeht.

Doch nun scheint eine (heimliche) Verbindung gewünscht, zwischen den Interessen eines der größten Konzerne der Erde, „Praxis“, in Person seines Gründers und Vorstandes William Fort.

Er sendet Art als seinen neuen Mitarbeiter auf den Mars, um Kontakt aufzunehmen zu den verborgenen Aufständischen. Zu einer Zeit, in der der neue Weltraumaufzug fertig gestellt wird, zu einer Zeit, in der alles ruhig scheint. Auf der Erde und dem Mars. Aber Fort ist ein Mann des weit nach vorne gerichteten Blickes.

Ein Blick der den „LZI“, den „Landeszukunftsindex“ fokussiert. Aber ob dies „dem Untergrund“ auf dem Mars bewusst und recht wäre? Oder ob noch andre Beteiligte ein doppeltes Spiel spielen?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Leider kann ich die ganz und gar positiven Bewertungen nicht bestätigen. Der Roman ist und bleibt einfach überdimensioniert. Seitenweise ergeht sich der Autor über die geologischen Prozesse auf dem Mars wobei anscheinend jeder der Protagonisten ein geologischer Experte zu sein scheint.
Überhaupt sind die Unterschiede der Personen nur sehr wenig ausgearbeitet. Zwar begleitet man im Laufe der über 900 Seiten die unterschiedlichsten Personen, doch schon nach 5 Seiten mit einem neuen Protagonisten verschwimmen die Grenzen zu den anderen Handlungsträgern. Alle sind gleich gut gebildet, haben den vollen Durchblick in Physik und Menschenkunde.
Generell scheint mir der ganze Romanzyklus sehr akademisch geschrieben, so als ob hier ein ganzes Team von Planetenkundlern ihre Version der Marskolonisation in Romanform presst. Das mag realistischer sein, als die meisten anderen Werke des Genres, liest sich aber spätestens nach 200 Seiten zäh wie Leder.
Über lange Strecken ist die Handlung zusammenhangslos, Personen werden in die Handlung eingeführt, verschwinden dann, nur um 300 Seiten später wieder aufzutauchen, wo sich bei der Vielzahl der Akteure kein Leser mehr erinnert, wo er diesen neuen(alten) Protagonisten hinzustecken hat. Auch die Handlungen der Personen wirken oft planlos, so als ob der Autor selbst keinen Ahnung hatte, was er auf den 900 Seiten mit ihnen anfange soll.
Alles in überdimensioniert und zu akademisch.
Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Rezension zu „Grüner Mars“ von Kim Stanley Robinson
Der zweite Teil der Science-Fiction Trilogie um die Besiedlung des Mars durch die Menschen.
Inhalt :
Die „ersten Hundert“, die ursprünglichen Siedler, sind seit nunmehr 50 Jahren auf dem Mars. Zwischenzeitlich ist der Mars von Tausenden Menschen besiedelt – und auch sehr vielen auf dem Mars geborenen Nachkömmlingen.
Nachdem die Aufstände von 2061 gescheitert sind und große Teile der auf dem Mars erbauten Städte zerstört wurden, schreitet das Aeroforming wieder fort, die ersten Pflanzen und Tiere leben in den überkuppelten Städten.
Auf dem Mars gibt es zwei Fraktionen : Die „Roten“ - sie wollen einen naturbelassenen, unabhängigen Mars – und die Gemäßigten, die einen Kompromiss anstreben. Doch allen ist eines gemein : Sie wollen nicht weiter von der Erde regiert werden, sondern wollen einen unabhängigen Mars.
Derweil spitzt sich auf der Erde die Situation zu : Die trans- und metanationalen Unternehmen sind faktisch an der Macht. Die eigentlichen Regierungen der Länder und die internationalen Behörden stehen unter deren Kontrolle. Die metanationalen bekriegen sich untereinander, um noch mehr Macht zu bekommen, und sind auch darauf aus, ihren Einfluss auf dem Mars auszuweiten.
Auf dem Mars hat sich eine breite Untergrundorganisation gebildet, die daran arbeiten, die metanationalen Firmen und Stützpunkte auf dem Mars zu sabotieren und zu stürzen.
Die über den ganzen Mars vertreuten ersten Hundert versuchen, die Revolution zu koordinieren und so zu gestalten, dass ein unabhängiger Mars ohne Gewalt und Zerstörung existieren kann.

Beurteilung
Selten so ein langatmiges Buch gelesen !
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Review zu einem Rezensionsexemplar vom Heyne:

"Grüner Mars" ist der zweite Teil der Mars Trilogie von Kim Stanley Robinson und ist vor kurzem in einer Neuübersetzung im Heyne Verlag erschienen. Ich habe mich sehr über das Rezensionsexemplar gefreut, da mir das erste Buch bereits immens gefallen hatte.
Auch der zweite Teil hat wieder epische Ausmaße und spielt einige Zeit nach dem Ende von "Roter Mars". Hauptsächlich wird die Handlung wieder von Charakteren aus den ersten Büchern erzählt. Robinson hat hier mit einem kleinem Trick dafür gesorgt, dass hier keine Generationen Roman entsteht (was durchaus auch interessant geworden wäre), sondern dadurch, dass die Menschheit körperliche Unsterblichkeit erlangt hat, ist es möglich, das "Terraforming" aus der Sicht der ersten Einhundert zu erzählen. Interessant finde ich jedoch, dass der Autor dieser Form der Unsterblichkeit Limitationen gesetzt hat. So ist unser Gedächtnis nicht für eine so lange Lebenszeit ausgelegt und viele Charaktere haben Probleme mit ihren Erinnerungen, was zu wirklich guten Handlungsszenen führt.
Wieder nimmt die spekulative Fiktion den Hauptteil des Buches ein. Es wird Vieles naturwissenschaftlich, aber auch sozio- und wirtschaftswissenschaftlich diskutiert und beschrieben. Viele Laien verstehen an diesen Stellen wahrscheinlich nur Bahnhof und ihnen wird schnell langweilig. Die Romane sind auch wenig handlungsbasiert, aber ich war schon immer ein Fan dieser Form von spekulativer, Hard-Science-Fiction, die es aber immer noch genug Handlung hergibt, um den Leser bei der Stange zu halten. Und meiner Meinung nach schafft die Mars Trilogie dies bisher außerordentlich gut.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden