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Grüne Lügen: Nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft - wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten von [Schmidt-Bleek, Friedrich]
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Grüne Lügen: Nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft – wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 305 Seiten

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Schluss mit der grünen Volksverdummung!


Deutschland tut etwas in Sachen Umweltschutz? Wir sind auf dem richtigen Weg? Von wegen! Während uns Politik und Wirtschaft mit sogenannter Umweltpolitik von Elektroauto bis Energiewende Sand in die Augen streuen, bleiben die dringendsten Reformen auf der Strecke. Prof. Schmidt-Bleek zeigt: Wir laufen in die falsche Richtung, und Politik und Wirtschaft führen uns immer weiter in die Irre. Er weiß aber auch: Wir können noch umkehren. Und er erklärt uns wie. Ein Pionier der Umweltforschung, mahnt er seit Langem: Wir brauchen eine Ressourcenwende, wenn wir auf diesem Planeten eine Zukunft haben wollen. Unsere »Umweltschutzmaßnahmen« reduzieren zwar den Schadstoffausstoß, erhöhen aber unseren Bedarf an Ressourcen: Wir verbrauchen mehr Wasser, seltene Erden und andere Rohstoffe. Um an diese zu gelangen, zerstören und verschmutzen wir immer schneller immer mehr Land und befördern dadurch den Klimawandel, den wir eigentlich bremsen wollen. Es ist schon lange höchste Zeit, einen neuen Weg zu beschreiten!


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Friedrich Schmidt-Bleek ist ein Pionier der Ressourcenwende und Erfinder des Faktor 10 Konzeptes. Er ist Gründungs-Vizepräsident des Wuppertal Institutes, arbeitete als Abteilungsleiter in der OECD und im IIASA und ist außerdem Initiator des World Resources Forum Davos und des Factor 10 Institute. 2001 wurde er mit dem Takeda World Environment Award ausgezeichnet. Schmidt-Bleek ist Autor zahlreicher Bücher und Veröffentlichungen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 634 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 305 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453280571
  • Verlag: Ludwig Buchverlag (19. Mai 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HCBBOKA
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #83.491 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Autor öffnet den Kopf für einen ganzheitlicheren Blick auf Umweltschutz, zeigt die enormen Schwächen diez.Z. sehr stark auf den CO2-Ausstoß fixierte Diskussion. Kluges Buch mit vielen guten Gedanken. Hätte ein Lektor Herrn Schmidt-Bleek die vielen Eitelkeiten und das wiederholte Selbstlob für eigene Leistungen ausgetrieben, wäre es nicht nur ein gutes, sondern ein sehr gutes Buch geworden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch „Grüne Lügen“ macht Furore. Der Autor Friedrich Schmidt-Bleek – ehemaliger Vizepräsident des Wuppertal-Instituts für Klima, Energie und Umwelt – fährt einen Generalangriff gegen die Ener-giewende, die Photovoltaik und die Elektromobilität. In einem Interview mit der Wirtschaftswoche legte er kürzlich noch einmal nach und bezeichnete die Photovoltaik gar als „Gift für die Umwelt“ und „Schwachsinn“. Hinter der Wucht dieser Worte finden sich im Buch aber nur massive Rechenfehler, veraltete und falsche Daten, schwere methodische Fehler bei der Ökobilanzierung und eine völlig ungeeignete Bewertungsmethode.
Einziger Bezugspunkt für Schmidt-Bleek ist die Material-Intensität von Produkten und Dienstleistungen. Mit der von ihm 1992 vorgeschlagenen MIPS-Methode werden die Materialströme erfasst, die im Produkt-Lebenszyklus gebraucht oder indirekt ausgelöst werden (MIPS = Material-Intensität pro Ser-vice-Einheit). Dabei werden aber alle Stoffe nur gewichtsmäßig zusammengezählt – egal ob das nun Sand, Erzgestein, Erdöl oder Uran ist. Mit dieser Einfachst-Methode sollte vor allem auf die bis dahin eher vernachlässigten Probleme bei der Rohstoffgewinnung hingewiesen werden. So werden etwa bei der Gewinnung von Metallen oft viele Tonnen Erze auf umweltbelastende Art abgebaut und verarbeitet, um das eigentliche Metall zu gewinnen. Das in Erzen nur dünn vorkommende Platin hat beispielsweise einen hohen MIPS-Wert von 320.000 Kilogramm pro Kilogramm Platin. Letztlich ist die MIPS-Methode eine didaktisch-narrative Übersetzung des alten Sprichworts „Wo gehobelt wird, da fallen Späne“.
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Format: Gebundene Ausgabe
Viele Rechenfehler, dadurch wird Kohle um den Faktor 10 zu gut dargestellt. Bei der Photovoltaik rechnet der Autor mit Zahlen aus 1995. Seit damals ist Photovoltaik um 90% günstiger und um ein vielfaches effizienter geworden. Die Schlussfolgerungen des Buches sind falsch und die veraltete MIPS Methode des Autors ein Schwachsinn der Sonderklasse!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe durchaus schon einige Bücher aus dem Bereich Politk, Wirtschaft, Zeitgeschehen etc. gelesen und wusste somit worauf ich mich einlasse. Allerdings habe ich noch nie ein so langweiliges Buch wie dieses in Händen gehalten. Ich musste mich zwingen es bis zu Ende zu lesen. Zunächst einmal ist der Titel etwas irreführend, es geht eigentlich das gesamte Buch hindurch um die Umsetzung des vom Autor mitentwickelten Konzepts des ökologischen Rucksacks. Der Autor versäumt es nicht ca. alle zwei Seiten darauf hinzuweisen das das beschriebene Konzept von ihm vor Jahrzehnten mitentwickelt worden ist. Außerdem wird mindestens 50 mal erläutert was der ökologische Rucksack ist und was er für die Konsumenten und die Wirtschaft bedeutet. In meinen Augen hatte man den Inhalt des Buches auch ohne Probleme auf ca. 50 Seiten zusammenfassen können ohne einen Informationsverlust zu haben. Für mich leider nicht das was ich mir vorgestellt habe und durch den extrem trockenen Schreibstil und die ständigen Wiederholungen fast nicht lesbar, daher mit viel Wohlwollen 2 Sterne
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Titel ist polemisch und deckt nicht wirklich den Inhalt. Die Auseinandersetzung mit einer unwissenschaftlichen, unsachlichen Umweltpolitik findet sich in anderen Büchern, wie "Apocalypse No!" von Bjoern Lomborg deutlich fundierter. Tatsächlich regt der Autor eine ökonomische Sichtweise auf den Umweltschutz an und bedient sich dazu eines zwar stark vereinfachenden aber trotzdem schlüssigen Modells, der Umrechnung in verbrauchte Ressourcen. Eine wissenschaftliche Ausarbeitung, der entsprechenden Methoden und Wichtungen hätte mich dazu ernsthaft interessiert, die gibt es im Buch leider nicht.
Neu ist die Idee aber nicht: Nikola Tesla (1900): "Aber welche Primärenergiequellen wir in Zukunft auch immer verwenden werden, so müssen wir die Energie aus Vernunftgründen ohne den Verbrauch von Material gewinnen."
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe die Rechnungen aus diesem Buch zunächst für einen sarkastischen Aprilscherz gehalten, aber der Autor scheint das tatsächlich ernst zu meinen was er da schreibt?!

Das ganze Buch basiert auf der Berechnung der "Materialintensität" für verschiedene Güter, also wie viele Tonnen Material man bewegen muss, um an eine Tonne des gewünschten Produkts zu gelangen. Mal davon abgesehen, dass diese Werte nichts über die Umwelt-Schädlichkeit oder -freundlichkeit aussagen, basieren seine Rechnungen auch noch auf komplett veralteten Werten (genauer gesagt aus einer 20 Jahre alten Diplomarbeit!!), da hat man schon den Verdacht dass er mit seinen 81 Jahren nichtmehr auf dem neuesten Stand ist. Die Mühe, neuere Werte zu recherchieren, hat er sich nicht gemacht.

Außerdem bezeichnet er Kohlendioxid als eine von "hunderttausend Emissionen": Wäre mal interessant zu erfahren, was die anderen 99.999 Emissions-Typen sind? Oder wollte er mit dieser polemischen Aussage nur den Mangel an Fakten übertünchen?
Dass er sich dann ausgerechnet bei der Braunkohle verrechnet und sie um den Faktor 10 zu positiv darstellt, hat schon einen merkwürdigen Beigeschmack.

Mein Fazit: Das Buch enthält überhaupt nichts, worüber man ernsthaft nachdenken könnte, es ist einfach nur absurd.
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