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Grüezi Gummihälse: Warum uns die Deutschen manchmal auf die Nerven gehen Taschenbuch – 2. Juni 2008

2.9 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bruno Ziauddin, geboren 1965, ist Journalist, Buchautor sowie Dozent an der Schweizer Journalistenschule in Luzern. Der Sohn eines indischen Ingenieurs und einer Schweizer Krankenpflegerin ist in Zürich aufgewachsen. Für seine Texte, die unter anderem in der Weltwoche, im Süddeutsche Zeitung Magazin und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschienen sind, wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Mit seinem Erstling "Grüezi Gummihälse", einer satirischen Betrachtung des Verhältnisses zwischen Schweizern und Deutschen, landete er gleich einen Bestseller.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ja, auch ich gehöre zu denjenigen, welche die Schweiz sympathisch finden. Ja, auch ich gehörte zu denjenigen, die des Jobs wegen eine Zeitlang in der Schweiz gelebt und gearbeitet haben. Aber damit hören die Gemeinsamkeiten mit den vom Autor beschriebenen deutschen Auswanderen auch schon wieder auf. Als ich das Buch in der (deutschen) Buchhandlung sah, war ich sehr interessiert und habe es mir blind gekauft. Schließlich war auch ich zeitweise beruflich in der Schweiz und habe dort die Resentissements gegenüber Deutschen selbst miterlebt. Also wollte ich mehr erfahren und erhoffte mir von diesem Buch die Antwort. Leider bleibt der Autor meines Erachtens die Antwort schuldig. Er wird zwar nicht müde, auf über 200 Seiten die vielfältigen Vorurteile zu nennen und auch weiter zu schüren, aber wieso/weshalb/warum, diese Fragen bleiben unbeantwortet. Denn ich gehörte sicherlich nicht zu denjenigen, die sich (wie im Buch genannt) den Schweizern anzubiedern versucht haben, ich habe nicht versucht Schwytzerdütsch zu sprechen und mit den Geschichten von vor über 60 Jahren und noch länger habe ich auch nichts zu tun. Warum gehen wir Deutschen den Schweizern denn nun auf die Nerven? Vermutlich, weil Schweizer Politiker aber auch leider Autoren wie Hr. Ziauddin nicht müde werden, Vorurteile durch entsprechende Beispiele zu belegen anstatt diese zu widerlegen. Im Kapitel Fußball legt er die wahrscheinlich am ehestens wahre Antwort nahe: nämlich die, dass es um das David-Goliath-Prinzip geht und man grundsätzlich gegen das Grosse ist und die Schweiz als kleines Land sich in vielen Belangen als Anhängsel Europas ständig und immerzu gegen Einflüsse der Nachbarn wehren muss.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Als Schweizerin mit deutscher Mutter hat mich das Buch gleich angesprochen, vorallem auch das Cover. Gelesen hab ich es als Lektüre auf dem stillen Oertchen.

Leider liest sich dieses Buch alles andere als flüssig. Die Sätze sind lang und kompliziert. Das Buch ist nur bedingt witzig, ich habe selten herzhaft lachen können. Ein Ratgeber à la 'Gebrauchsanweisung Schweiz' wäre sicher informativer als diese ca. 200 Seiten. Mir bleibt schleierhaft, was der Autor dem Leser überhaupt mitteilen will. Es fehlt der Rote Faden, es werden alle möglichen kleinen Schnipsel in einen riesigen Topf geworfen, etwas umgerührt und fertig soll die Suppe sein. Nein danke!

Fazit: Informations- und Unterhaltungsgehalt mangelhaft
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da ich demnächst wegen eines Jobs in die Schweiz umsiedle dachte ich mir "ließ mal was über die Schweiz". Der Titel und die Erläuterung "Gummihälse" in Wikipedia haben mein Interesse geweckt. Das Buch ist wahrscheinlich eine Auftragsarbeit an einen im Medienbereich tätigen Schreiberling. Und so wirkt es auch. Es ist im typischen Stil der zur Zeit den Markt überflutenden lockeren, personalisierten Geschichtchen geschrieben. Da der Autor vermutlich nur mit "überspannten" Mediendeutschen (oder anderen sogenannten Kreativen) zu tun hat, geht das Buch weit an der deutsche Realität / Mentalität vorbei.
Eigentlich ein Artikel der auf ein Buch ausgedenht wurde. Teilweise zäh wie dieses Käasefondue, das der Schweizer so gerne ißt. Und fällt dem Autor nichts mehr ein, kann man sich ja Seitenweise fachllich fundiert (!) über den deutschen Fußball auslassen.
Was habe ich aus diesem Buch gelernt?
- Der Schweizer kennt "Fussball" (wußte ich vorher nicht).
- Deusche Ärzte in der Schweiz sollte man meiden (so wie deutsche Ärzte in Deutschland)
- Ein falsches Wort und man ist bei den schweizer Kollegen auf Jahre geächtet. Nun habe ich Angst vor meinem ersten Arbeitstag.
Gut fand ich die alle 20-30 Seiten mal zu findenden unterschwellig ironischen Bemerkungen.
Fazit: Als Buch zu lang, teilweise sehr zäh, aber wenn man es trotzdem durchgelesen hat kann die Schweiz nicht mehr schocken - So scheint die Schweiz eben zu sein. Vielleicht interpretiere ich das Buch anders, wenn ich mal einige Zeit in der Schweiz hinter mir habe.
2 Sterne, 1 Sternchen Bonus für die empfindsame Schweizer Seele.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist eine Auftragsarbeit, und ohne Rücksicht auf Verluste wurde hier ähnlich wie bei gewissen witzigen, aber geistlosen TV-Formaten ein im Markt vermutetes Bedürfnis bedient. Das bestätigt auch die massive Werbekampagne, mit der versucht wurde, das Buch in den Markt zu drücken.

Sein Wert wird sich daran messen lassen müssen, was man in zehn Jahren über dieses Buch denkt, sagt oder schreibt, wenn man es denn überhaupt noch kennt. Und wie mir scheint, ist das Buch schon jetzt vergessen.

Sein Wortwitz ist häufig gelungen, treffend und wirklich lustig, häufig aber auch arg strapaziert und konstruiert. Vorgetäuscht wird eine lockere Plauderei über das Thema, aber man spürt den Fleiss und den Schweiss, der dahinter steckt. Viel wurde gelesen, damit man viel bringen kann. Der Autor hat sich nach eigener Aussage intensivst mit den Deutschen befasst, so intensiv wie noch nie mit irgendeiner anderen Sache - "ausser vielleicht in der Pubertät mit den Pickeln in meinem Gesicht". Na Danke für diesen Vergleich.

Weitere Beispiele gefällig? "Mit Bonn assoziiere ich eine Lagerhalle, die in einer Gewerbezone liegt und in der ein paar verstaubte Büromöbel aus den siebziger Jahren herumstehen." Jawoll, so isses. Und dann besuchte der Herr Autor auch noch Essen und bekam nichts zu essen - weil er angeblich kein geöffnetes Lokal fand. Alles geschlossen. Wirklich irre komisch. Der Wortwitz und die Realsatire. Wo war der Mann wirklich?

Vorgetäuscht wird eine lockere Plauderei - mit gebührlichem Abstand zum Thema, mit Souveränität und argumentativer und emotionaler Neutralität.
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