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Grüße aus Gehenna, Teil 1 Audio-CD – 2005

3.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Story:
Noch ein neuer Geister- oder Dämonenjäger in der Hörspielwelt? Braucht man den? Nun ja ... zumindest stellt sich "Grüsse aus Gehenna" als alles andere als ein billiger Abklatsch der Serien "John Sinclair" oder "Gabriel Burns" heraus. Zwar ist Hauptakteur Alex, ebenso wie Steven Burns, der klassische Antiheld, aber das Setting der Serie ist schon ganz anders. Direkt zu Beginn legt man einem Zweiteiler vor und in diesem ersten Teil nimmt man sich mächtig Zeit um die Charaktere vorzustellen und den Hörer mit der Situation vertraut zu machen. Allerdings geht es mitunter doch schon etwas zäh zu. Trotz der eingeschlichenen Längen vermag die Handlung der Hörer in ihren Bann zu ziehen und zu fesseln. Allerdings wirkt so mancher cooler Spruch doch ehr deplaziert und vermittelt somit nicht das Gefühl von Coolness sondern stellenweise ehr von unfreiwilliger Komik. Insgesamt bewerte ich die Geschichte als befriedigend plus.
Sprecher:
18 Stimmen sind hier insgesamt zu hören. Wen man sofort erkennt, ist Marco Göllner, der den Schattensaitenfans als "Schneemann" bzw Schedoni bekannt sein dürfte. Ansonsten sagen mir die Namen eigentlich nichts. Leistungen, die man als Totalausfall bewerten kann sucht man allerdings vergeben, doch wirklich optimal ist das gebotene auch nicht. Nils Hensel, der Alex spricht wirkt auf mich in manchen Passagen etwas unbeholfen und grade wenn er seine "coolen" Sprüche reißt kommt es doch etwas hölzern. Ein weiteres Problem ist, dass es schwerfällt zu unterscheiden wann ein Part nun Erzähler sein soll oder wann es gesprochenes Wort sein soll. Hier darf man noch etwas arbeiten. Wirklich gut gefallen haben mir Sabine Kuse als "Namaah" und Andreas Bötel als "Nikodemus".
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Format: Audio CD
Inhaltsbeschreibung laut Kladdentext:
Neben der Erde existiert noch eine andere Welt: ein bizarres Schattenreich, gegen das die Hölle wie ein Kinderspielplatz erscheint. Durch die Jahrtausende geisterte sein Name durch die Lehren von Okkultisten und Magiern: Gehenna. Ein Ort, wo eine schwarze Sonne den Himmel regiert, und Kreaturen leben, für die die Menschheit nur ein Wort kennt: Dämonen. Seit Ewigkeiten lauern sie jenseits unserer Wahrnehmung und warten auf den Tag, an dem sie Schwarze Dämmerung die Barrieren zwischen den Welten einreißt, und ihnen den Weg auf die Erde ebnet. Nun steht dieser Tag kurz bevor, denn in der Stadt Dornberg arbeiten unbekannte Mächte daran, die Hölle auf Erden zu entfesseln...
Alex Leonhards Leben wird auf den Kopf gestellt, als er erfährt, dass sein Vater Hendrick lange Jahre in Dornberg als Dämonenjäger gearbeitet hat. Doch nun ist Hendrick verschollen, und Alex wird vor die Wahl gestellt, den Job seines Vaters fortzusetzen, wovon er alles andere als begeistert ist. Doch er willigt ein und stellt sich der schwersten Prüfung seines Lebens: Dem magischen Schwert Durandana...
Informationen über den Hersteller:
"Grüsse aus Gehenna" ist die neueste Produktion aus dem Hause Pandoras Play. Es handelt sich dabei um eine Serie aus dem Genre Horror/Fantasy.
Das hier vorgestellte Hörspiel ist zugleich der Serienstart von "Grüsse aus Gehenna" und zudem noch der erste Teil eines Zweiteilers mit dem Titel "Am Anfang war das Schwert I".
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Von callisto TOP 500 REZENSENT am 15. Oktober 2013
Format: Hörbuch-Download
Alex Leonhard ist ein typischer Unilooser. Er studiert (irgendwas), wird von seiner Freundin verlassen, die von seiner Saftnasigkeit die Nase voll hat und erhält obendrein, wenige Monate nach dem Tod seiner Mutter, auch noch die Nachricht, dass sein Vater verschwunden ist. Er reist nach Dornberg, um nach dem Rechten zu schauen und findet in der Wohnung nur das Faktotum seines Vaters, den Gestaltwandler Nikodemus vor, der die Gestalt eines älteren, gediegenen Butlers zu bevorzugen scheint. Alex ist wenig begeistert, als Nikodemus ihm eröffnet, dass sein Vater durch ein Dimensionenprotal nach Gehenna gezogen wurde, eine Parallelwelt der unsrigen, in der Wesen leben, die die Menschen als Dämonen beschreiben. Nun ist es an Alex, den Job seines Vaters als Dämonenjäger und Inhaber eines Antiquariats zu übernehmen, ob er will oder nicht. Zuvor jedoch, muss er eine Prüfung bestehen.

John Sinclair meet Jack Slaughter. Nicht ganz so comedylastig wie Jack Slaughter, sondern durchaus so Ernst wie John Sinclair gemeint, nur eben eher mit der Besetzung von Jack Slaughter. Der Held: ein Universager, der eines der ohnehin in die Arbeitslosigkeit führenden Fächer studiert hat. Nicht gerade der Frauenheld, sondern eher von Typ Looser und Klammerer. Der Übernatürliche Familiar ein Dämon der auf Umgangsformen steht und gerne den Butler gibt und für Alex Vater gehalten wird. Der Sidekick kommt erst noch.
Die Sprecher sind teils Laien und das merkt man auch.
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