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Gräfin Elisa: Eine Lebens- und Liebesgeschichte Taschenbuch – 27. März 2014

4.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Günter de Bruyn wurde am 1. November 1926 in Berlin geboren und lebt heute im brandenburgischen Görsdorf bei Beeskow als freier Schriftsteller. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Heinrich-Böll-Preis, dem Thomas-Mann-Preis, dem Nationalpreis der Deutschen Nationalstiftung, dem Eichendorff-Literaturpreis und dem Johann-Heinrich-Merck-Preis. Zu seinen bedeutendsten Werken gehören u.a. die beiden kulturgeschichtlichen Essays ›Als Poesie gut‹ und ›Die Zeit der schweren Not‹, die autobiographischen Bände ›Zwischenbilanz‹ und ›Vierzig Jahre‹ sowie die Romane ›Buridans Esel‹ und ›Neue Herrlichkeit‹.

Literaturpreise:

Heinrich-Mann-Preis (1964)
Lion-Feuchtwanger-Preis (1982)
Ehrengabe des Kulturkreises des Bundesverbandes der deutschen Industrie (1987)
Thomas-Mann-Preis der Stadt Lübeck (1989)
Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln (1990)
Ehrendoktor der Universität Freiburg (1990)
Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der schönen Künste (1993)
Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung (1996)
Brandenburgischer Literaturpreis (1996)
Jean-Paul-Preis (1997)
Ehrendoktorwürde der Humboldt-Universität, Berlin (1998)
Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik (2000)
Friedrich-Schiedel-Literaturpreis (2000)
Nationalpreis der Deutschen Nationalstiftung (2002)
Jacob-Grimm-Preis für Deutsche Sprache (2006)
Hanns Martin Schleyer-Preis (2007)
Hoffmann-von-Fallersleben-Preis (2008)
Preis für deutsche und europäische Verständigung der Deutschen Gesellschaft e.V. (2010)
Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay (2011)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Natürlich kann ich nicht über de Bruyns Lebenserwartung entscheiden, aber bedauern kann ich schon, sagen wie schade es ist, dass aller Voraussicht nach nicht mehr viele neue Werke des Autors über den Ladentisch gehen werden. Gut,.dass man jetzt ein Buch genießen kann, das einen vollkommen überzeugt. Wie souverän hier mit Inhalt und Sprache umgegangen wird, unaufgeregt, nicht besserwisserisch, wo die Quiellenlage nicht viel hergibt, nicht ins Phanatasieren geraten oder scheinlogische Gedankenketten strapazieren, dazu gehört eine Grundhaltung, die bei Autoren selte geworden ist. Was mit Einfachheit zu erreichen ist, hier bekommt man es demonstriert. Das fleißige Studium der Quellen spürt man und bekommt sie nicht aufs Brot geschmiert. Ein Urteil über Bodo Kirchoffs neustes Werk (opus magnum) will ich nicht einmal andeuten Roman ist nicht Sachbuch). Aber, dass man es gerne einmal (oder mehrmals) aus der Hand legt, um sich durch Günter de Bruyn wieder "erden" zu lassen, ist äußerst lohnenswert. Selbstverständlich entfaltet sich die Schreibkunst de Bruyns nicht allein im Kontrast. Wie schade, dass das Vergnügen so verhältnismäßig schnell vorüber geht. Da gibt es niur eins: Noch einmal lesen. Mir war Gräfin Elisa ein unbeschriebes Blatt. Jetzt Gegenstand meines Interesses, dank de Bruyn.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gräfin Elisa eine Lebens- und Liebesgeschichte heißt der Titel, aber wer nun glaubt, nur eine gräfliche Liebesgeschichte vor sich zu haben, der irrt sicherlich, denn es ist mehr - viel mehr!
Zunächst handelt es sich um eine Frau, die mit derm Major Lützow während der Zeit der Befreiungskriege verheiratet ist, und schon stecken wir drin, inmitten von Preußen. Was für Gestalten und Orte tauchen auf, aus jener Zeit. Heerführer, Pädgogen, Literaten, Dichter, Denker Philosophen. Es ist nicht möglich alles aufzuzählen. Getragen wird das alles vom Handeln und Leben der Gräfin, die stets für Freiheit und Selbstständigkeit einsteht. Das Buch animiert ungemein, altes Wissen wieder aufzufrischen und alte Bücher wieder auszugraben.
Ca. 160 Seiten umfasst der Band und ist sicherlich kein Buch für mal so nebenbei.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wie deBruyn bereits einleitend zugibt, ist dies eigentlich ebenso ein Buch über drei Männer, die im Leben der Titelheldin wichtige Rollen spielten. Einfach weil deren Wirken und Wesen historisch wesentlich manifester nachwirkende Spuren hinterlassen hat als Elisa selbst ("... in einer politischen Hoffnungsphase, die wie üblich, ihr Ende in einer Enttäuschung fand").
Und nach Durchlesen des recht schlanken, ansprechend illustrierten Bändchens wird man feststellen, dass darin eine Menge über noch viele weitere Personen und Geschehnisse der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts zu erfahren ist. Für Leser mit Interesse an diesem Zeitabschnitt lauter entzückende Charakterisierungen bekannter sowie eher vergessener Persönlichkeiten.

Dabei bleibt die Hauptperson angesichts dürftiger Selbstzeugnisse eigentümlich schemenhaft. Der Autor bekennt zwar seine reine Liebe und Verehrung für die Gräfin und ihren selbständigen Lebensstil, hält sich ansonsten aber - preußisch-korrekt - mit romanhaften Ausschmückungen à la Sabine Ebert völlig zurück. Das wirkt souverän und unaufgeregt, führt trotzdem zu anhaltendem Lesegenuss von der ersten Seite bis zur letzen, die mit Elises Verfügung für den Todesfall schließt: ihre sterblichen Überreste sollen weder gewaschen noch neu umgekleidet, sondern möglichst unberührt, lediglich eingehüllt wie aufgefunden, bestattet werden. Distanz bis zum letzten Atemzug.
Distanz und unabhängige Lebensführung machen wohl die Leitlinien ihres Lebens aus. Zunächst eine ominöse uneheliche Schwangerschaft als ganz junge Frau.
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