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Goya

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Produktinformation

  • Darsteller: Francisco Rabal, José Coronado, Dafne Fernandez, Maribel Verdú, Eulalia Ramon
  • Komponist: Roque Baños
  • Künstler: Carlos Faruolo, Pedro Moreno, Vittorio Storaro, Andrés Vicente Gómez, Carlos Saura, Fulvio Lucisano, Julia Juaniz, Pierre-Louis Thevenet
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 29. Mai 2001
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005BAII
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Goya lebt im Exil in Bordeaux. Der 82-jährige erinnert sich an sein Leben, das geprägt wurde von heftigen Leidenschaften und politischen Umwälzungen. Als junger königlicher Maler lernt er die Liebe seines Lebens kennen, die Herzogin von Alba. Doch Intrigen bestimmen den Alltag am Hof, und die Tage des Absolutismus' sind gezählt.

VideoMarkt

In seinem selbst gewählten Exil in Bordeaux vegetiert der 82-jährige, schwerkranke Francisco de Goya, seit 36 Jahren taub und halbseitig gelähmt, vor sich hin und wird von furchtbaren Halluzinationen und Albträumen gepeinigt. Dabei erinnert er sich an sein Leben zurück, das von heftigen Leidenschaften und politischen Umwälzungen geprägt war. So lernt er etwa als junger königlicher Maler die Liebe seines Lebens kennen, die Herzogin von Alba. Doch Intrigen bestimmen den Alltag am Hof, und die Tage des Absolutismus' sind gezählt.

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Eine Warnung zu Beginn: wer hier einen detaillierten Film über das Leben und Werk Goyas erwartet, der wird mit diesem Film nicht viel anfangen können. Carlos Saura, der große spanische Regisseur, vermeidet den Fehler, an denen viele (Künstler)biographien im/als Film gescheitert sind: zuviel erzählen zu wollen oder sich zwischen Werk und Leben entscheiden zu müssen.
Saura vermeidet beides und läßt den alten, sterbenden Goya auftreten und setzt ausgewählte Momente seiner bewegenden Biographie refektierend mit seinem jüngeren Ich in Szene. Und was für Szenen! Nicht nur die Kostüme sind eine Augenweide, auch die Licht und Bühneneffekte, (der Film ist, bis auf eine kurze Szene, komplett im Studio gedreht worden und es stammt nichts aus dem Computer!) die variabel und wie in einem Theater eingesetzt werden, lassen die Bildsprache Goyas oft wie einen Aufschrei erscheinen. Hier wechseln sich große Tableaus mit surrealen Traumbildern ab, in denen die Bilder und auch besonders die berühmten Radierungszylken buchstäblich lebendig werden. Die wunderbare Musik, den Einsatz von Tänzern (darunter auch die spanische Theatertruppe „La Fura dels Baus", die auch hierzulande Furore machte) machen den Film abwechslungsreich und lockern die Bilderuptionen dramaturgisch auf.
Dabei wird Goyas Aufstieg zum anerkannten Hofmaler ebenso plausibel wie seine schwere Erkrankung, seine Ertaubung (die mit Wahnvorstellungen und Kopfschmerzen begleitet war) und die politischen Wirren jener Zeit.
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Format: DVD
„Goya in Bordeaux" - Ein Film von Carlos Saura
Die Rahmenhandlung spiel in Bordeaux, wo der spanische Maler Goya zusammen mit seiner Geliebten Leocardia und der gemeinsamen Tochter Rosarito im Exil lebt. Dort, auf seinem Sterbebett, erzählt er seiner Tochter Geschichten aus seinem bewegten Leben. In diesen Rückblicken durchlebt er noch einmal seinen Aufstieg zum spanischen Hofmaler unter Carlos IV., den Beginn seiner krankheitsbedingten Taubheit, die traumatischen Kriegserlebnisse sowie die Liebe zu Cayetana, der Duchessa d'Alba.
Der Film von Carlos Saura spielt auf mehreren Zeitebenen, die nicht nur lose aneinander gereiht sind, sondern z.T. auf surrealistische Weise durch die Nutzung halbtransparenter Wände Realität und Vergangenheit ineinander übergehen lassen.
In den Rückblicken lässt der Regisseur Goyas Leben mit dessen Bildern verschmelzen. Besonders beeindruckend sind die Sequenzen, in denen die Figuren seiner Bilder gegenständlich werden: etwa, wenn die fratzenhaften Gestalten der „Pinturas negras" dem Wandbild entsteigen, durch den Raum geistern und den Maler bedrängen; oder: wenn die Theatergruppe „La Fura dels Baus" die „Schrecken des Krieges" in einer einzigen langen Sequenz auf der Leinwand zum Leben erwecken.
Ein äußerst beeindruckender Film, nicht nur wegen der überwältigenden Präsens des Hauptdarstellers Francisco Rabal, sondern auch durch die Kraft der Farben und durch die Verbindung der Musik von Roque Banos mit der von Bocerini, Tschaikowsky und arabischen Klängen.
Sehr empfehlenswert !!!!
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Von Ein Kunde am 15. September 2001
Format: DVD
Der Spielfilm vermittelt tiefe Einblicke in das bewegte Leben eines genalen Künstlers - im vorbeigehen wird noch jede Menge zeitgeschichte vermittelt. Und bei alledem bleibt der Film immer auch packend und unterhaltend - er hat sich gelohnt
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Format: DVD
Goya, bedrängt von den dunklen Bildern, malte grundsätzlich in der Nacht.

Saura zeigt uns die Albträume, die der Maler auf Leinwand bannte.

Geschundene Kreatur, Nachtgerspenster, die den Menschen bedrängen.

Der gleiche Maler, der als Hofmaler ein langweiliges Porträt nach dem anderen produzierte.

Der Maler, der dieses Korsett nicht mehr aushalten konnte.

Ins Exil floh, weil er die Enge in seinem Land nicht aushalten konnte, daran glaubte, in Frankreich werde ein wenig von der politischen Utopie wahr, die er pflegte- er irrte sich.

Saura findet eindrucksvolle, beklemmende Bilder. Er zeigt uns den Künstler, wie ihn diese Bilder bedrängen.

Leider konnte Saura keine gute Lösung dafür finden, dass Goya Jahrzehnte taub war, im Film aber spielt, als gebe es diese Taubheit nicht.
Mich hat es gestört.

Ansonsten sind die Bilder aber sehr eindrucksvoll.

Ein Mensch, der zu seiner wahren Bestimmung findet, Chronist eines Zeitalters voller Schrecken zu sein.
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