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Gottlos Taschenbuch – 1. Juli 2008

3.7 von 5 Sternen 175 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Mitten in einem handfesten Streit machen Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver eine grausige Entdeckung. Eben noch haben die Gerichtsmedizinerin und der Polizist über Jeffreys Seitensprung und seine möglicherweise fatalen Folgen (eine lebensbedrohliche Erkrankung) diskutiert, da stolpert letzterer über das Ende eines Metallrohrs, an dem mit Hilfe eines Gummibands ein Drahtgitter befestigt ist. Sara und Jeffrey beginnen zu graben -- und stoßen auf ein sargähnliches Gebilde, in dem eine Tote liegt, die offenbar lebendig begraben wurde und unter unsäglichen Ängsten und Qualen gestorben sein muss.

Ihre Recherchen führen Sara und Jeffrey zu einer fundamentalistischen Sekte. Und sie erkennen, dass das tote Mädchen schwanger war. Aber wer könnte ein Interesse daran gehabt haben, sie lebendig zu begraben? Wollte der Täter die Schwangere wegen moralischer Verfehlungen nur zu Tode erschrecken? Und gibt es gar vielleicht gleich mehrere, unabhängig voneinander operierende Täter? Denn immerhin starb das Opfer an einer Zyankali-Vergiftung, die ihr wohl von außen beigebracht worden ist. Dann verschwindet noch ein zweites Mädchen. Ein mörderischer Wettlauf mit der Zeit beginnt...

Gottlos der US-amerikanischen Thriller-Spezialistin Karin Slaughter hat gewisse Längen. Das liegt vor allem daran, dass nicht nur die eigentliche Kriminalhandlung, in der auch die Polizistin Lea Adams eine wichtige Rolle spielt, im Zentrum steht: Über weite Strecken geht es um das schwierige Verhältnis zwischen Sara Linton und Jeffrey Tolliver, deren Beziehung ein ums andere mal auf der Kippe steht. Wer allerdings Wert auf psychologisch fein gesponnene Nebenhandlungen legt, wird gerade diesen Aspekt von Gottlos zu schätzen wissen. Alle anderen kommen durch den packenden Hauptstrang auf ihre Kosten. Da mag man über den ein oder anderen vielleicht etwas zu lang geratenen Dialog zwischen Gerichtsmedizinerin und Polizist gern hinweglesen. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karin Slaughter ist der Shooting Star der Thriller-Szene, ihre Bücher werden weltweit millionenfach verkauft. 1971 in einer kleinen Stadt in Georgia geboren, lebt sie heute in Atlanta. Gleich mit ihrem ersten Roman "Belladonna" (rororo 23914) landete sie einen internationalen Bestseller.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als riesiger Slaughter - Fan habe ich dieses Buch pflichtschuldig verschlungen, es stellt sich aber nicht die fast schon hypnotische Begeisterung ein wie bei "Schattenblume" oder "Dreh dich nicht um".
Die ewige on-Off- Beziehung von Sara und Chef Tolliver beginnt zu nerven,
und Lena möchte man eigentlich nur unentwegt in den Hintern treten, damit sie sich endlich von dem schwachsinnigen Ex-Nazi Ethan trennt - eine Figur, deren Entwicklung ich Karin Slaughter richtig übel nehme, Ethan war faszinierend vielschichtig gezeichnet in all seiner Zerrissenheit, nun ist er nur noch der tumbe Schläger und Lena einfach nur noch das Opfer.
Dann gibt es einige religiöse Eiferer, Saras Schwester Tessa entdeckt ihre Leidenschaft für die Kirche und - welch ein Zufall! - es ist die gleiche Gemeinde, in der gerade ein Mord verübt wurde!!!! Und dann finden sich in dieser Gemeinde auch noch Leichen im höchstpersönlichen Keller der Linton - Familie!!!!!Bisschen viel des Zufalls, oder???
Die Story ist einfach zu vorhersehbar, die wenigen überraschenden Wendungen reichen nicht aus, um den Thriller auf das gewohnte Niveau zu hieven und diesesmal übertreibt die Autorin auch die blutigen Details gar zu sehr, bei der Schilderung des Mordes an dem Barmann konnte ich wirklich nicht weiterlesen, das war zu übel und ich lese viel aus diesem Genre. Davon abgesehen einfach zu konventionell, die Guten und die Bösen stehen einfach zu rasch fest, jede Figur, die eingeführt wird, scheint ein Etikett auf der Stirn zu tragen : " Bösewicht", " verdorbenes Luder",
"armes Opfer", "tapfere Mutter" etc.
Sicherlich durch die gute Schreibe der Autorin immer noch besser als der Durchschnitt und sein Geld wert, dennoch für Fans eher enttäuschend.
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Format: Gebundene Ausgabe
Jeffrey Tolliver und Dr. Sara Linton ziehen wieder zusammen. Es scheint, als haetten die beiden doch noch ihr persoenliches Happy End gefunden. Doch natuerlich geschieht wieder irgendetwas, was den beiden das Glueck vergoennt. Eine junge Frau wird in einer Kiste begraben tot aufgefunden. Dieser Fall beschaeftigt Chief Tolliver sehr und er und sein Team setzen alles daran, den Fall so schnell wie moeglich aufzuklaeren. Auf die Beziehung von Lena und Ethan wird in diesem Band leider nicht so eingegangen wie ich es mir nach Ende von "Schattenblume" erhofft hatte. Trotzdem ist es sehr lesenswert.

Im gesamten ist auch dieser Band von Karin Slaughter super spannend und echt gut geschrieben. Doch leider muss ich sagen, dass ich es nicht so spannend fand wie die anderen Teile. Auf die Hauptprotagonisten wird gut eingegangen und es entwickelt sich in eine tolle Richtung.

Auch dieses Buch habe ich sehr gerne gelesen und ich freue mich jetzt schon auf einen neuen Band von ihr. Denn der Schluss dieses Buches laesst mir keine Ruh... ein wenig Sorge hab ich ja schon, aber ich moechte natuerlich nicht zuviel verraten. Kann dieses Buch an alle Karin Slaughter Fans nur weiterempfehlen. Vorallem an die, die an die Entwicklung der Hauptprotagonisten interessiert sind.
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Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 11. Juli 2007
Format: Audio CD
Das vorliegende Hörbuch GOTTLOS zeichnet das typische Gebaren einer sehr christlichen Gemeinde in den USA auf, beten und arbeiten, Frömmigkeit und Nächstenliebe und die Bibel immer griffbereit, doch im vorliegenden Fall hat sich der Teufel in die Gemeinde eingeschlichen. Die Folge sind Morde mit Zyankali, hinterhältig, grausam und gottlos.

Ein Mädchen wurde begraben, lebendig. Im Sarg eingeschlossen für mehrere Tage, dann kam der Tod auf leisen Sohlen, jemand kippte Zyankali das Belüftungsrohr herunter, ein unschöner Tod. Doch wer war es und warum, denn das Mädchen war zudem schwanger...

Die Spur führt in eine der sehr bibelfesten Gemeinden in der Nähe Atlantas, doch was hat Zyankali dort zu suchen?

Viele machen sich verdächtig, selbst der Anwalt der Familie des getöteten Mädchens scheint nicht ganz sauber zu sein. Auch der Vorarbeiter der Farm hat anscheinend ganz eigene Methoden der Erziehung gefunden...

Sehr spannend, manches Mal aber ein wenig konfus in den Handlungssträngen und am Ende leider ein wenig offen in einigen Nebenpunkten.

Trotzdem ein gutes Hörvergnügen für Krimifans.

Die Stimme der Sprecherin Andrea Sawatzki ist gut gewählt, sehr passend.

Empfehlenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Nachdem ich Schattenblume ja regelrecht verschlungen habe und die Uhrzeit beim Lesen des Vorgängers völlig aus den Augen verlor, war ich natürlich gespannt, wie es mit den beiden Hauptpersonen und ihrem Umfeld weiterging.
Als erstes viel mir auf, dass die Anknüpfung an Schattenblume nicht wirklich gelang.
Es wurde sehr sehr wenig Bezug zum Vorgänger Schattenblume geschaffen, der nur in sehr dünn gesäten Beisätzen hie und da mal gemacht wurde.

Die Idee um die gläubige Gemeinde, die fast autark außerhalb der "normalen" Zivilisation lebte, war an und für sich kein schlecht gewähltes Thema, aber wurde nicht sehr spannend und fesselnd umgesetzt.
Es gab einige Längen, die ich getrost nur großzügig querlesen konnte und nichts verpasste.

Dieses Buch fesselte mich nicht wirklich, mich interessierte zwar, wies weitergeht bzw. wie der Fall gelöst wird, aber... nicht so begierig.
Es fiel leicht, das Buch beiseite zu legen.
Ich ließ Gottlos tage- und sogar wochenlang ungeachtet liegen.
Und das heißt was bei mir!

Stellenweise musste ich mich zwingen, diesen Teil endlich doch zu vollenden, aber nur, um bestätigt zu bekommen, ob ich den "Richtigen" Täter relativ früh erkannt habe.
Und oh... Überraschung:
Ich hatte den "Richtigen" sehr schnell ausgemacht, was mir bei Karin Slaughters Werken ja nicht immer auf Anhieb gelang.
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