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Der Gotteswahn von [Dawkins, Richard]
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Der Gotteswahn Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 423 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 596 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

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Zwei Dinge vorweg: Einen tatsächlichen Gottesbeweis zu führen, an dem keine berechtigten Zweifel mehr angebracht wären, ist bislang niemandem gelungen. Das Umgekehrte freilich gilt gleichermaßen! Auch ein Beweis für die Nichtexistenz Gottes konnte bisher nicht erbracht werden. Und es steht auch nicht zu erwarten, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern könnte. Auch wenn er selbst felsenfest vom Gegenteil überzeugt sein mag, und wenn noch so viele ihm folgen mögen: Auch Richard Dawkins ist dies mit Der Gotteswahn nicht gelungen. Das freilich ist auch kein Wunder, weil eine endgültige Antwort auf diese, die gesamte Menschheitsgeschichte durchziehende Streitfrage nun einmal schlechterdings unmöglich ist.

Soweit, so gut. Aber bedeutet dies, dass man sich die Lektüre dieses mit großem Furor verfassten Werkes sparen sollte? Mitnichten! Denn vieles von dem, was der Evolutionsbiologe Dawkins gegen die Religionen vorbringt -- denn nur gegen diese und nicht etwa gegen den nach seiner festen Überzeugung gar nicht existierenden Gott kann seine Kampfschrift ja gerichtet sein -- lohnt es, dass man sich damit ebenso unvoreingenommen wie kritisch auseinandersetzt. Auch wenn man die Schlussfolgerungen des Autors nicht teilen mag, so bietet Der Gotteswahn doch einen, wenn auch sehr subjektiven Überblick der Genese der „Gotteshypothese“, der gängigen Argumente für und wider die Existenz Gottes sowie der Wurzeln von Moral und Religion. Auch Dawkins Entwicklung seiner Hypothese, dass Religiosität nichts weiter als der Ausdruck einer -- was freilich zu denken geben sollte, mehr als massenhaft vorkommenden und ergo wohl anthropologisch einigermaßen konstanten -- psychischen Dysfunktion sei, lohnt nachvollzogen zu werden (und sei es auch nur, um sie für sich zu widerlegen). Über die Existenz oder Nichtexistenz Gottes freilich ist damit immer noch nichts Abschließendes gesagt. Aber das war ja auch nicht zu erwarten.

Dawkins hat seinem Buch ein Zitat des 2001 verstorbenen Schriftstellers Douglas Adams vorangestellt, dem das Buch gewidmet ist: „Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?“ Gewiss, so wollen wir meinen, das würde genügen. Aber wenn nun doch tatsächlich auch Feen darin wohnten? Wäre das wirklich so schlimm? Solange wir uns nicht um sie schlügen, wäre das doch eine feine Sache! Und wenn wir uns doch um sie schlügen, dann wären die Feen doch immer noch da?! Und so ist es am Ende doch wie immer: der Vorhang zu und alle Fragen offen. --Andreas Vierecke

Pressestimmen

nserer Zeit seine Thesen über die Religion versammelt.« Steven Pinker "Kreationisten und Gottesgläubige halten Richard Dawkins zu Recht für ihren Erzfeind. In 'Der Gotteswahn' zeigt er, was für ein beeindruckender Gegner er ist. Das Buch ist mutig und inspirierend." (The Guardian)

"Der Gotteswahn ist ein gutes und wichtiges Buch, denn Dawkins setzt seinen scharfen Verstand gegen eine lähmende political correctness ein, die einen Dialog über Religion, intellektuelle Verantwortung und Politik verhindert." (San Francisco Chronicle)

"Endlich hat einer der besten Sachbuchautoren unserer Zeit seine Thesen über die Religion versammelt." (Steven Pinker)

"Es sind weniger die evolutionsbiologischen, sondern die in der Manier englischer Aufkärung vorgetragenen philosophischen und wissenschaftlichen Einwände, die erhellend sind." (3sat magazin/ Okt./Nov./Dez. 07)

"Der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hat das aufregendste Buch des Jahres geschrieben: Ein Generalabrechnung mit der Religion." (WELT AM SONNTAG, 16.09.07)

"Darf man aber dann noch sagen, dass es an ein Wunder grenzt, dass so ein vernünftiges Buch ein Bestseller ist?" (DER TAGESSPIEGEL, 07.10.07)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2256 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 596 Seiten
  • Verlag: Ullstein eBooks (12. August 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005G3KO20
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 423 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #7.873 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ein meines Erachtens wichtiger und aktueller Teil dieses Buches beschäftigt sich mit der Frage, ob es "ethisches Verhalten" ohne Gott geben kann. Hier wird in den Talkshow Diskussionen von den Vertretern des Christentums gerne Geschichtsfälschung betrieben, und die heutzutage von vielen akzeptierten "humanistischen Werte" mit "christlichen Werten" gleichgesetzt. Dawkins zeigt (wie Deschner, Schmidt-Salomon, Harris, Dennett und viele andere auch), dass dies Unfug ist, und dass im Gegenteil die meisten heute in der westlichen Welt geltenden Werte gegen teilweise massiven Widerstand der Kirchen implementiert werden mussten (Abschaffung der Sklaverei in den USA, Gleichheit von Mann und Frau, Religionsfreiheit, Trennung von Staat und Kirche etc.).

Besonders wichtig erscheint mir sein offenes Bekenntnis zum Atheismus, was eben nicht mit Beliebigkeit und "Ethik freiem Raum" gleich gesetzt werden darf. Er vergleicht die biblischen 10 Gebote hinsichtlich ihrer heutigen Relevanz, und kommt zu dem Schluss, dass die ersten 4 Gebote theologisches Quallenfett sind, und keinerlei Einfluss auf etwa ethisches" Verhalten haben, sondern eher der Eitelkeit des mosaischen Gottes dienen. Ferner entlarvt er zwei Gebote als Binsenwahrheiten (die eigenen Eltern ehren, keine Artgenossen töten), die selbst bei vielen Tieren gültig sind, und weist darauf hin, dass im 10. Gebot Frauen und Sklaven zum materiellen Besitz des Mannes gerechnet werden. So viel zu der Behauptung, nur die 10 Gebote wären eine zeitgemäße Richtschnur für ein ethisches Handeln!

Dann nennt er eine Reihe alternativer Gebote, die im wesentlichen auf humanistischen Idealen aufgebaut sind, und völlig ohne einen Gott auskommen.
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82 Kommentare 812 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist ein Klassiker und ich kann es wirklich empfehlen. Dawkins ist sehr artikuliert und fuehrt seine Argumente (genau genommen die der "Aufklaerung") nuechtern und sachlich vor. Das Buch ist ein Genuss. Anhaenger von Astrologie, Feen, Kobolde, biblische Wunder oder anderer Volksmythen laufen natuerlich Sturm gegen Aufklaerung und Vernunft.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist sehr gut und versändlich geschrieben.
An so mancher Stelle musste ich selber laut lache, weil es erklärt, wie sich Religion selbst ad absurdum führt.
Aber es gibt auch sehr ernste Passagen, die einen wirklich nachdenklich machen und einem vor Augen führen, wie viel Hass z.B. einem bekennendem Atheisten in einem Land wie den USA entgegenspringt. Das hat mich selbst überrascht.
Jetzt könnte man meinen dieses Buch würde sich diese reißerischen Geschichten aus den Fingern saugen um Relgion schlecht zu machen, aber alle Textpassagen sind mit Weblinks und anderen Quellenangaben versehen und überprüfbar.
Wie es von Buch eines Naturwissenschaftlers eben erwartet wird.
Jedem sehr zu empfehlen, ob gläubig oder nicht.
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Format: Taschenbuch
The God Delusion ist ein großes Buch. In der gebundenen Ausgabe vom britischen Verlag Bentam Press ist es deutlich größer als so manche Bibel. Der Einband zeigt in riesigen Buchstaben den Namen des Verfassers, darunter ruht Gott inmitten einer Detonationswelle aus roten Strahlen. Der Zoologe und Wissenschaftspuplizist Richard Dawkins meint es wirklich ernst.
Hintergrund
Der gesellschaftliche Hintergrund dieses Buches ist die Zunahme des religiösen Fundamentalismus im mittleren Osten und in den USA, der zunehmend gefährlich wird für das verhältnismäßig aufgeklärte Europa und für die betroffenen Länder selbst. Religiöse Dogmen diskriminieren Frauen und Homosexuelle, Atheisten und Andersgläubige müssen für ihre Überzeugungen in vielen Ländern mit ihrem Leben bezahlen. Vergewaltigten Frauen wird eine Abtreibung untersagt, Todkranke müssen bis zum bitteren Ende leiden, weil keine Sterbehilfe geleistet werden darf. Einflussreiche Anhänger der kruden Pseudowissenschaft Intelligent Design bringen den Schöpfungsmythos in die Lehrpläne. All dies seien nur die übelsten Auswüchse einer Weltanschauung, welche das eigentliche Problem darstelle: Religion.
So zumindest die Meinung von Richard Dawkins, ein Atheist, der den Unglauben aktiv verbreiten möchte. Bereits in der BBC-Dokumentation Der blinde Uhrmacher von 1987 legt sich der Evolutionsbiologe mit amerikanischen Kreationisten an, die glauben, dass Dinosaurier und Menschen zur gleichen Zeit gelebt haben und die Erde nicht mehr als 10 000 Jahre alt ist. Es folgten Aufsätze wie „Time to stand up“, Dawkins wütender Kommentar zu den Anschlägen vom 11.9.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Einen Gott oder ein göttliches Wesen mit der Existenz von etwas zu erklären ist für mich der falsche Weg und wird von gläubigen Menschen zu oft verwendet. Argumente dagegen werden oft nicht zugelassen, so dass eine Diskussion mit "für und wieder" zum Glauben nicht zustande kommen kann. In diesem Buch wird nicht versucht den Leser von [s]einem Glauben abzubringen. Es wird aber gezeigt, dass sich auch gläubige Menschen ihre Gedanken machen sollten und ein "für und wieder" abwägen sollten und wenn jeder Glaube wirklich gelebt wird, mehr Toleranz für alle andere Menschen mit all ihren unterschiedlichen Glaubensrichtungen aufgebracht werden kann.
Ich bin bestimmt kein Gegner von Religion, sie darf aber auch nicht missbraucht werden ...
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