Erste Wahl Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16 Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
34
4,4 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:8,49 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 26. Januar 2011
Für mich als Nicola Förg Einsteiger war dieses Büchlein ein Zufallsgriff, denn ich habe bisher vergeblich versucht, eine Reihenfolge in den Oberbayern und Allgäu-Krimis auszumachen, doch würde ich diese gerne chronologisch lesen - kann mir da jemand weiterhelfen?
Zu diesem Buch:
Der Wortwitz ist zwischendurch recht gut, die Handlung lebt vom Vertrauten - eingebettet in die fast heimatlichen oberbayrischen Gegenden passen die "moderaten", nicht zu überkonstruierten Mordfälle gut in die Geschichte. Die parallelen Einblicke in die Tätergeschichte finde ich zwar interessant und auch sehr gut getroffen (der Dorfpfarrer als Sadist, der seinen Lebensfrust an den Schulkindern ausläßt, der reiche Bauer, der sich bei ebendiesem Pfarrer seine Absolution erkaufen will, etc...), für die Spannung sind diese Informationen allerdings eher abträglich, da es bereits ab den ersten Kapiteln ziemlich offensichtlich ist, wer der Täter ist. Diese "Columbo - Methode" ist als solche jedoch zu wenig durchdacht, ein paar falschen Fährten, zwischenzeitlich eingestreut, sind leicht zu durchschauen. Zum Ermittler Weinzirl paßt das alles jedoch, er ist alles anderer als perfekt, ist nicht immer der schnellste und verläßt sich auch mal auf sein Gefühl - Kommissar Weinzirl ist eine Figur mit Potential.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2007
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Zu Nicola Förg kam ich aufgrund der Kaltenberger Ritterturniere.
Hatte dort 2006 "Dienst" und erfuhr von einem "Kollegen", daß es auch einen Krimi gibt, der beim Ritterturnier spielt.
Also nix wie ran.
Doch ich bin Jemand, der gerne bei dem ersten Buch einer Reihe beginnt, in denen die Hauptakteure in jedem Buch auftauchen, und so habe ich mit Schußfahrt begonnen, mit Funkensonntag und Kuhhandel weitergemacht und natürlich dann auch Gottesfurcht gelesen... und habe es nicht bereut, alle fünf bisher veröffentlichten Krimis von Nicola Förg "zusammenzuhamstern" bzw. zu kaufen.
Schon die Beschreibung auf der Rückseite und die Textpassagen-Auszüge fand ich sehr ansprechend und machte mich neugierig, zumal festzustellen war, daß der Schauplatz aus dem Allgäu nach Oberbayern gewandert ist.

Da ich selber gerne Dialekt rede und mich meiner Herkunft nicht schäme, vom bayerischen Schwabenland zu kommen - genau zwischen Augsburg und Ulm - hatte ich wieder keine Probleme mit dem Dialekt, der ja eh abgeschächt war (für meinen Geschmack manchmal zu arg/stark), er fiel mir nicht mal mehr wirklich auf beim Lesen.... ;-)
Die Einflechtung der entschärften Mundart fand ich famos.

Es wurde mehr "gemordet", doch das Motiv stimmte mich schon nachdenklich.... Rache, Wut wegen Vergangenem und automatisch beginnt man, das eigene Dorf, in dem man groß geworden ist und lebt, zu durchforsten... auch hier gibt es Personen, die nur auf Rache und dem Andern Probleme bereiten aus sind,
vor Mißgunst und Zorn zerfressen, wegen Geschehnissen und Mißverständnissen, die schon 20 Jahre her sind, die hat doch die angrenzende Donau schon lang weg geschwemmt... aber so sind's halt...

Weil ich sehr gerne Thriller lese á la Dan Brown, Jilliane Hoffman, Scott McBain, etc. um nur drei Schriftsteller zu nennen, war das wirklich eine sehr amüsante und interessante Abwechslung.
Ja... amüsant.
Denn gelacht und geschmunzelt habe ich oft.
Spannend geschrieben.
Die zwischenmenschlichen Irrungen und Wirrungen zwischen den "Hauptpersonen" empfand ich nicht als störend, im Gegenteil.

Kurzweilig, flüssig, spannend, amüsant...
Auch etwas für nördlichere "Städter", um ein wenig von uns "Ländlern" zu erfahren, wie wir "ticken" können.
0Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2010
Hatte vorher schon 2 Krimis von Nikola Förg gelesen (u.a. auch den aktuellsten), aber so richtig spannend fand ich diese nicht richtig. Den Reiz der Krimis machte für mich eher die interessante Schilderung des Oberlandes und seiner durchaus skurrilen Typen aus. (Die meisten Schauplätze kennt man als Einheimischer ja auch).Mit Gottesfurcht jedoch ist Nicola Förg dieses Mal ein sehr spannender und nicht vorraussehbarer Krimi gelungen. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders faziniert haben mich die Rückblenden auf das Leben der Fuizbuam in den 50ger-Jahren. Man kann sich dadurch sehr gut in die Zeit zurückdenken.
Ein sehr empfehlenswertes Buch!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2016
Die Autorin, selbst Allgäuerin, schildert eine sehr spannende Mordserie in der Region. Der zuständige Kommissar, ein Frischgefangter aus Kempten muss sich noch einarbeiten und so nebenbei eine Wohnung suchen und seine Beziehungsprobleme lösen. Recht Authentisch!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2012
Ich verschlinge gerade die ganze Reihe von Gerhard Weinzirl als Kommissar und Jo Kennerknecht. Nachdem ich alle Kluftinger durchhatte, ist die Reihe von Nicola Förg das beste was ich seit langen an "Alpenkrimis" gelesen habe.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2010
Es war das erste Buch von N.Förg das ich gelesen habe und fand es gut und bayrisch
rustikal. Da ich in der Gegend wohne und einige der im Buch vorkommenden Personen
kenne, war es auch noch richtig lustig zu lesen wie die Charaktere beschrieben wurden. Wer keinen blutrünstigen Thriller lesen will ist mit diesem Krimi gut bedient.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Februar 2011
Das Buch gehört inhaltlich gewiss zu den gelungenen Regionalkrimis, die Autorin schreibt sympatisch und flott. Aber gibt es niemand im Verlag, der hier korrigiert hat. Ich hab noch kein Buch gelesen, das so viele Fehler aufweist. Auf fast jeder Seite findet sich ein Satzfehler, dazu werden Namen verwechselt (z.B. wird aus Karl zwischenzeitlich mal Kurt u.ä.). Für die Autorin 4 Punkte, für den Verlag 0, ergibt in der Summe leider nur 2.
11 Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2014
ie Ware kam püntklich und ohne jegliche Beschädigung bei mir an. Es gab bezüglich der Ausführung keinerlei Beanstandungen und somit kann ich den Artikel nur weiter empfehlen. Das Buch liest sich unterhaltsam und kurzweilig.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2010
Als Urlaubslektüre für 5 Tage in Oberbayern (und zwar im Wohnort der Autorin) wunderbar.
Gut geschrieben, stimmig, auch für Nicht-Bayernfans ein Krimi den man gern liest und
behält, um ihn später wieder zu lesen.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2012
Das Buch ist ganz nett. Und wer Förg lesen will, erwartet sprachlich sicherlich keinen Walser oder Grass. Ihr unsorgfältiger Umgang mit der Sprache nervt bisweilen aber doch ein wenig. Vor allem das "nicht wirklich" scheint es ihr angetan zu haben, wobei dann mitunter so schöne Konstruktionen wie "nicht wirklich ein Vorteil" o.ä. entstehen. Warum schreibt sie nicht schlicht "kein Vorteil" oder zur Not "kein wirklicher Vorteil"? Nicht nur hier fehlt ihr ein wenig das Gefühl für Sprache, ihre Satzkonstruktionen wirken oft bemüht, wirken nicht authentisch.
Auf die inhaltliche (Flüchtigkeits-) Fehler haben andere schon hingewiesen; wenn man dort wohnt, wo sie ihre Figuren ansiedelt, dann stören einen auch falsche Autobahnnummern (seit wann führt die A99 nach Garmisch?). Mein Spitzenreiter: "Das ganze Haus roch nach Weihwasser." Hoppla, schon mal in einer Kirche gewesen und die Nase Richtung Weihwasserbecken bewegt? Reines H20 (zugegeben mit ein bisschen Segen, aber der riecht meistens nicht) ;-)
Die Meinung einer vorhergehenden Rezension, dass nie ein Lektor in das Buch geschaut haben kann, drängt sich in der Tat auf.
Wer Stereotypen mag, wie bayerische Kommissare, die sich, wie natürlich alle Bayern, nur von Weißbier und Leberkäse ernähren, und nicht überlebensfähig sind, wenn sie nicht zweimal täglich auf Berge kraxeln können, der kann das Buch lesen. Wer ein bisschen intelligenter unterhalten werden möchte, dem empfehle ich "Alpenkrimis" von Jörg Maurer.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,49 €
8,49 €
6,49 €
6,49 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken