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Martina Raufmann
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Gott will uns tot sehen: Roman Gebundene Ausgabe – 12. März 2015
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Dimitrij Wall erzählt vom Rand der Gesellschaft, vom Kampf gegen die Machtlosigkeit und vom Sinn des Träumens.
Er erzählt von der Welt, in der wir alle leben und die wir doch so unterschiedlich wahrnehmen. Eine Welt, in der zwei Brüdern der Einlass zum Schulfasching verwehrt wird, weil ihnen das Eintrittsgeld fehlt und der ältere auf die Frage "Ist eine Mark viel?" des jüngeren antworten muss: "Ja, eine Mark ist viel." Eine Welt, in der du ein Handy für einen Euro bekommst, die guten Gespräche aber unerreichbar scheinen.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe224 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberEichborn
- Erscheinungstermin12. März 2015
- Abmessungen12.8 x 2 x 20.6 cm
- ISBN-103847905864
- ISBN-13978-3847905868
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
"Wall lenkt den Blick der Leser auf diejenigen, die oftmals ungesehen und am Rande unserer Gesellschaft leben." Jeanette Oholi, Gazelle
"Krawallig, derb, mackermäßig, ungeheuer angepisst und dabei sozialkritisch ist dieser Roman von Dimitrij Wall. Und es ist wie mit diesen Unfällen: Es ist eigentlich alles ganz schrecklich, aber man kann nicht aufhören hinzusehen, bzw. in dem Fall zu lesen." FritzTipp Bücher, rbb Radio Fritz, 03.06.2015
Produktinformation
- Herausgeber : Eichborn; 1. Aufl. 2015 Edition (12. März 2015)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 224 Seiten
- ISBN-10 : 3847905864
- ISBN-13 : 978-3847905868
- Abmessungen : 12.8 x 2 x 20.6 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2,133,946 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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- Nr. 191,688 in Literatur (Bücher)
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Auch der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut.
Kann ich wirklich jedem nur empfehlen.
Dmitri Wall zeigt in seinem Buch die Schattenseiten im Leben eines jungen Mannes ,dessen Geschichte nicht sehr optimal verlaufen ist.
Allerdings gab ich der Geschichte doch noch eine Chance und mit der Zeit wurde mir der anfänglich oberflächliche, eher prollige 16-jährige Protagonist immer sympathischer, dessen Lebensumstände immer bewegender.
Es ist keine große Story in einem aufregenden, großen Umfeld, sondern eher das Gegenteil, aber dadurch eben umso authentischer.
Von einem jungen Menschen, der raus aus einem eher trostlosem Leben will, der auf der Suche nach seinem Weg ist, nach Liebe und etwas Lebensglück.
Die Sprache ist die eines 16-Jährigen, eher derb und direkt, und tut ihr übriges, um zur Glaubwürdigkeit der Geschichte beizutragen.
„Gott will uns tot sehen“ ist eine beeindruckende Milieustudie. Die autobiografische Geschichte spielt in der Osnabrücker Aussiedler-Szene, wo Gewalt, Drogen und schneller Sex anscheinend zur Tagesordnung gehören. Dimitrij ist zwar klüger als die meisten, es nützt ihm allerdings nicht viel. Um aus der Gosse herauszukommen, macht er eine Lehre in einem Handyladen. Hier lernt er, die Menschen mit einem Lächeln auf den Lippen professionell abzuzocken. In seiner Freizeit dröhnt er sich zu, um die große Leere in seinen Inneren nicht zu spüren.
Walls Buch ist eine schonungslose Abrechnung mit den Menschen, die ihm umgeben und dem Land, in dem er lebt. Vom Vater enttäuscht und dem ausbeuterischen System angeekelt, flieht Dimitrij und betäubt seinen Schmerz mit immer härteren Mitteln. Immer schneller und wilder dreht er sich um sich selbst und es würde nicht wundern, wenn er seinem Leben selbst ein Ende setzen würde. Denn vor seinem großen Schmerz im Inneren kann er nicht weglaufen. Es bleibt nahezu ungesagt, doch es ist der Tod der Mutter, den Dimitrij nie verarbeitet hat. Und so völlig ohne Anker in einem fremden Land geht sein Start ins Leben so was von in die Hose. Ich wünsche dem Autor alles Gute!
Aber statt einer bereichernden autobiografischen Aussiedlererfahrung bekommt der Leser einen vollkommen banalen Bericht vorgesetzt, der nichts, aber rein gar nichts, Interessantes zu erzählen hat. Nur soviel:
Bürgerlich aufgewachsener Junge hat ein schlechtes Zeugnis. Nimmt Hilfsarbeiter Job an. Ist unzufrieden. Wird entlassen. Beginnt eine Lehre. Verkauft Handys und Mobilfunkverträge. Kifft und hat eine nervige Freundin. Freundin verlässt ihn. Oder er sie. Mutter ist tot. Vater Berufskraftfahrer. Streitet sich mit Vater. Versöhnt sich mit Vater. Schafft die Lehre. Besucht Grab der Mutter. Ende.
Besser mal eine gute Geschichte erfinden, als die eigene, sau langweilige Biografie aufzuschreiben.
Aber nur, weil ich dachte, da kommt bestimmt noch etwas Gutes aus Bielefeld, tja, leider nicht.
Aus meiner Sicht ist das Buch belanglos und langweilig. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, herzlichen Glückwunsch an den Autor, das das veröffentlicht wurde (aus meiner Sicht unklar, wie es dazu kommen konnte, vielleicht werde ich das auch versuchen).