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Und Gott sprach: Wir müssen reden! (Die Jakob Jakobi Bücher, Band 1) Taschenbuch – 1. November 2013

4.4 von 5 Sternen 574 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Hans Raths Geschichte ist skurril, ziemlich tiefsinnig und einfach tierisch lustig! (Cosmopolitan)

Ein Volltreffer! (Gong)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Mit der Romantrilogie «Man tut, was man kann», «Da muss man durch» und «Was will man mehr» hat Rath sich eine große Fangemeinde geschaffen. Zwei der Bücher wurden bereits fürs Kino verfilmt. «Und Gott sprach: Wir müssen reden» sowie «Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch» wurden ebenfalls zu Bestsellern.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Dr. Jakobi ist Psychologe und lebt nach der Trennung von seiner Ex-Frau in einer Wohnung, die sie bezahlt. Als sie eines Tages vor seiner Tür steht, wird sie von ihrem neuen Geliebten 'verfolgt', der wahnsinnig eifersüchtig ist und es dauert nicht lange, bis Dr. Jakobis Nase die Bekanntschaft mit der Faust des Geliebten seiner Ex macht.

Im Krankenhaus trifft er auf Abel Baumann, der anfangs als Clown auftritt, aber später erzählt, dass er ab und zu auch andere Dienste annimmt, wie z. B. Arzt oder ähnliches. Und außerdem sei er Gott. Klar, dass Dr. Jakobi ihm nicht glaubt und sich fortan um ihn kümmert. Denn wer sonst sollte Abel diese psychisch gestörten Gedanken nehmen können, wenn nicht ein Psychologe?

Bis dahin fand ich das Buch sehr lustig und unterhaltsam und so richtig schön 'bekloppt'. Denn ... hallo? Gott? In Menschengestalt? Ist doch klar, dass das alles Klamauk ist. Ich verglich die Geschichte mit 'Jesus liebt mich' von David Safier und 'Angebissen' von Martina Paura. Eben, weil es um Gott, Jesus und dieses ganze Kirchengedönse ging.

Doch irgendwann wendete sich die Story und wurde ernster. Und zwar so ernst, dass ich mir selber am Ende ein paar Fragen gestellt habe. Gibt es Gott wirklich? Weilt er hier unter uns? Bin ich ihm vielleicht schon mal begegnet und habe es nur nicht gemerkt, weil wir Menschen die Gabe verloren haben, Dinge zu sehen, die es scheinbar nicht gibt?
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Format: Broschiert
Der Autor Hans Rath war mir vor der Lektüre von „Und Gott sprach: Wir müssen reden!“ bereits durch seine Roman-Trilogie mit den Bänden „Man tut, was man kann“, „Da muss man durch“ und „Was will man mehr“ um den etwas unglücklichen Helden Paul bekannt. Deshalb war ich auch an seinem aktuellen Werk sehr interessiert. Diesmal hat Hans Rath anscheinend einiges Wissen und auch ihn beschäftigende Fragestellungen aus seinem Philosophie- und Psychologiestudium miteingebracht.

***

Im Mittelpunkt der Handlung steht mit Jakob Jakobi nämlich ein relativ erfolgloser Psychotherapeut, dem es nicht so recht gelingen mag, in die großen Fußstapfen seines verstorbenen Vaters, einem sehr bekannten Psychologen zu treten, da er ja noch nicht einmal genügend Patienten hat, um seine Existenz auch nur notdürftig zu sichern. Hinzu kommen Probleme mit seiner Mutter, die seinen erfolgreichen Banker-Bruder bevorzugt und der Exfrau, von deren Lover er sich zunächst die Nase zertrümmern lassen muss, bevor sie ihn später noch aus seiner Wohnung wirft, die eigentlich ihr gehört. Da kommt die Begegnung mit Abel Baumann, einem Zirkusclown, der sich für Gott hält, und dringend therapeutische Hilfe braucht, alles andere als ungelegen. Die beiden bauen schnell ein recht enges Verhältnis zueinander auf, das über eine reine Therapeut-Patienten-Beziehung hinaus geht und es kommt zu einer Menge überraschender Erlebnisse, die Jakob immer mehr zweifeln lassen, ob es sich bei der Aussage Abels, dass er Gott sei, wirklich nur um reine Einbildung handelt oder ob Gott ihm doch in Gestalt dieses sympathischen Spinners entgegen getreten sein könnte.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
...die Idee wirklich weiterzustricken!

Das habe ich mir in der Mitte des Buches gedacht - denn es hatte so gut begonnen!
Mit Spaß am Detail wird die Geschichte erzählt. Kleine, natürlich leicht blasphemische Anspielungen mit Augenzwinkern. Denkansätze, die man mitnimmt und sich sagt: "Stimmt. Was wäre, wenn....?" Wundervolle, teils brilliante Dialoge voller Intelligenz and Spaß am Diskurs. Aber ab der Mitte des Buches geht es leider leicht, jedoch kontinierlich damit bergab: Die Geschichte wird etwas konfus, die Aktionen fraghaft und die Ironie, die anfänglich den Reiz ausgemacht hat, weicht einer vermutlich herzerwärmend gedachten Aussage. Der Schluss - nun gut. Wenn der Autor einfach alles weitergespielt und auf einen gezielt zu erreichenden philosophischen Schluss verzichtet hätte - dann wäre es ein tolles Buch gewesen. So bleiben nur vier Sterne.

Wer eine leichte Lektüre sucht mit dem einen oder anderen Schmunzeln über geschickt platzierte Ironie, dem sei dieses Büchlein wärmstens ans Herz gelegt.
Wer die amüsante, aber tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Thema Gott sucht, wird evtl. am Ende leicht enttäuscht sein - aber in jedem Fall ganz sicher unterhalten.
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Format: Broschiert
Das Buch packt einen nach wenigen Seiten und lässt den Leser lange nicht mehr los. Ein warmer, trockener aber trotz des Themas Religion nie verletzender Humor, interessant gestaltete Handlungsträger und die vermittelte Lebenseinstellung aus Lebensfreude und Schicksalsergebenheit sind erfrischend. Der Psychologe Jakob ist liebevoll gestaltet, sein Umfeld chaotisch, überzogen, überzeichnet - aber lange Zeit trotz allem irgendwie glaubwürdig.

Gott ist fertig - mit der Welt, mit sich, mit der Menschheit. Nach hunderten Millionen Jahren fühlt er sich gelangweilt, missverstanden, machtlos. Und sucht Rat bei einem gescheiterten Psychologen und Eheberater, geschieden, ohne Patienten, pleite. Hieraus entwickelt sich eine Geschichte um Freundschaft und Einsichten, die einen beim Lesen wirklich berührt.

Wie von einigen anderen bereits angemerkt, verliert Hans Rath aber im Verlauf der Geschichte all das aus den Augen. Erst verliert sich der Humor, dann verwandeln sich die Protagonisten in vorhersehbare und eher eindimensionale Wesen und letztlich kulminiert alles in einem zu befürchtenden hollywoodhaften Happy End. Überhaupt wirkt das Ende "herbeigeschrieben" - nicht, als wenn der Stoff ausgegangen wäre, sondern als wenn die Zeit eng geworden oder die Menge vertraglich festgelegter Seiten für "Und Gott sprach - wir müssen reden" früher erreicht war, als gedacht.

So liest man rund 200 Seiten begeistert vor sich hin, und bleibt am Ende des Buches doch eher enttäuscht zurück. Schade.
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