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Gott schütze dieses Haus: Roman Taschenbuch – 1. Februar 1991

4.3 von 5 Sternen 101 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es war ein Fauxpas schlimmster Art. Er nieste der Frau mitten ins Gesicht, laut, nass, absolut unverzeihlich. Eine Dreiviertelstunde hatte er das Niesen zurückgehalten, dagegen gekämpft, als handle es sich um Henry Tudors Streitmacht bei der Schlacht von Bosworth. Bis er schließlich kapitulierte. Und nach vollbrachter Tat fing er zu allem Überfluss auch noch zu schniefen an.
Die Frau fixierte ihn. Sie war genau der Typ, in dessen Anwesenheit er unweigerlich zum stammelnden Idioten wurde, mindestens einen Meter achtzig groß, mit jener modischen Unbekümmertheit gekleidet, die für die britische Upper Class bezeichnend ist, alterslos und zeitlos. Sie fixierte ihn mit stahlblauem Blick, unter dem sich vor vierzig Jahren gewiss manches Zimmermädchen in Tränen aufgelöst hatte. Sie musste weit über sechzig, vielleicht schon fast achtzig sein, aber es war schwer zu sagen. Sie saß kerzengerade, die Hände im Schoß gefaltet, mit der vorschriftsmäßigen Haltung der höheren Tochter, die sich nicht die kleinste der Bequemlichkeit förderliche Regung gestattet.
Und sie fixierte ihn. Erst seinen Priesterkragen, dann seine tropfende Nase.
Verzeihen Sie, Verehrteste. Ich bitte tausendmal um Verzeihung. Ein kleiner Fauxpas wie ein Niesen darf doch eine Freundschaft wie die unsere nicht zerstören. Er war immer so witzig, wenn er seine geistigen Dialoge führte. Nur wenn er laut sprach, kam er fürchterlich ins Schleudern.
Er schniefte wieder. Sie starrte ihn immer noch an. Wieso reiste sie überhaupt zweiter Klasse? Sie war in Doncaster ins Abteil gerauscht wie eine überalterte Salome, freilich zugeknöpfter gekleidet, und hatte dann die ganze Fahrt nichts anderes getan, als entweder von dem widerlich riechenden lauwarmen Kaffee der Britischen Eisenbahn zu nippen oder ihn in einer Art und Weise anzuschauen, welche die Missbilligung der gesamten englischen Staatskirche zum Ausdruck brachte.
Und dann kam das Niesen. Tadellos korrektes Verhalten von Doncaster bis London hätte seine Zugehörigkeit zur römischkatholischen Kirche vielleicht entschuldigen können. Das Niesen jedoch trug ihm ewige Verdammnis ein.
»Ich – äh – das heißt – Sie müssen verzeihen …«
Es hatte keinen Sinn. Sein Taschentuch war tief in seiner Tasche vergraben. Um es herauszuziehen, hätte er den abgewetzten Aktenkoffer auf seinem Schoß loslassen müssen, und das war undenkbar. Es geht hier nicht um eine Verletzung der Etikette, Madam. Hier geht es um Mord! Bei diesem Gedanken schniefte er mit selbstgerechtem Nachdruck.
Die Frau nahm noch korrektere Haltung an; ihre Missbilligung war nun nicht mehr zu übersehen. Ihr Blick sagte alles. Er spiegelte jeden ihrer Gedanken, und er konnte sie alle lesen: Ein jämmerlicher kleiner Mann. Erbärmlich. Zweifellos keinen Tag jünger als fünfundsiebzig und sieht entsprechend aus. Aber was kann man von solchen Leuten schon erwarten? Drei Schnitte im Gesicht von der schlechten Rasur und im Mundwinkel noch ein Krümel vom Frühstückstoast; abgetragener schwarzer Anzug, an Ellbogen und Manschetten ausgebessert; und der Schlapphut voller Staub. Und dieser grässliche Koffer auf seinem Schoß! Er hielt ihn die ganze Zeit fest, so als wäre sie nur mit der Absicht in den Zug gestiegen, ihn ihm zu entreißen. Guter Gott!
Die Frau seufzte und wandte sich ab, als suche sie Erlösung. Aber die blieb ihr versagt. Seine Nase tropfte weiter, bis das Langsamerwerden des Zuges endlich das nahe Ende ihrer gemeinsamen Fahrt ankündigte.
Im Aufstehen strafte sie ihn mit einem letzten Blick. »Endlich begreife ich, was die Katholiken meinen, wenn sie vom Fegefeuer sprechen«, zischte sie und rauschte hinaus.
»Ach du meine Güte«, murmelte Pater Hart. »Ach du meine Güte, ich habe anscheinend tatsächlich …«
Aber sie war schon weg. Der Zug hatte unter dem gewölbten Dach des Londoner Bahnhofs angehalten. Nun war es an der Zeit, den Auftrag zu erledigen, der ihn in die Stadt geführt hatte.
Er hielt noch einmal Umschau, um sich zu vergewissern, dass er alle seine Sachen beisammen hatte; völlig überflüssige Gewissenhaftigkeit, da er aus Yorkshire nichts mitgenommen hatte als den Aktenkoffer, den er bisher nicht aus der Hand gegeben hatte. Mit zusammengekniffenen Augen schaute er durch das Fenster in die riesige Halle des King’s-Cross-Bahnhofs hinaus.
Er hatte eher etwas wie den Victoria-Bahnhof erwartet mit seinen gemütlichen alten Backsteinmauern, seinen Verkaufskiosken und Straßenmusikanten, die der Polizei immer eine Nasenlänge voraus waren. Aber King’s Cross war ganz anders: große Flächen gefliesten Bodens, marktschreierische Reklametafeln, die von der Decke herabhingen, Bücherstände, Kioske mit Süßigkeiten, Hamburgerbuden. Und die vielen Leute! Viel mehr, als er erwartet hatte. In langen Schlangen standen sie vor den Schalterfenstern, rannten, rasch noch einen Imbiss hinunterschlingend, zu ihren Zügen, redeten, lachten, umarmten sich Abschied nehmend. Menschen jeder Rasse und Hautfarbe. Wie ungewohnt! Der Lärm und das Durcheinander verwirrten ihn.
»Wollen Sie aussteigen, Pater, oder haben Sie vor, hier zu nächtigen?«
Verdutzt blickte Pater Hart in das rotwangige Gesicht des Schaffners, der ihm am Morgen bei der Abfahrt des Zuges aus York bei der Suche nach seinem Platz geholfen hatte. Es war ein freundliches nordenglisches Bauerngesicht, vom Wind der Hochmoore mit einem Netzwerk feiner geplatzter Äderchen gezeichnet.
»Wie? Ich – o ja … Ich muss raus.« Pater Hart machte entschlossene Anstrengungen, sich von seinem Platz zu erheben. »Ich war seit Jahren nicht mehr in London«, fügte er hinzu, als könne diese Bemerkung sein Widerstreben, den Zug zu verlassen, erklären.
Der Schaffner nahm sie als Aufforderung zum Gespräch.
»Kommen Sie, ich helfe Ihnen«, sagte er. »Haben Sie Ihren Koffer?«
»Ich – ja, ja, ich hab’ ihn.«
Pater Hart ignorierte die hilfreich dargebotene Hand des Mannes. Schon spürte er den Schweiß an den Händen und unter den Achseln, in den Lenden und in den Kniekehlen und fragte sich, wie er diesen Tag überstehen sollte.
»Gut, dann raus auf den Bahnsteig.«
Pater Hart spürte den neugierigen Blick des Schaffners, der von seinem Gesicht zum Aktenkoffer glitt. Er hielt den Griff des Köfferchens fester. In der Hoffnung, dadurch entschlossener zu wirken, spannte er seinen Körper an, bekam aber nur einen äußerst schmerzhaften Krampf im linken Fuß. Er stöhnte vor Schmerz.
Der Schaffner war besorgt. »Sie sollten vielleicht besser nicht allein reisen. Brauchen Sie wirklich keine Hilfe?«
Doch, natürlich brauchte er Hilfe. Aber es konnte ihm keiner helfen. Er konnte sich nicht einmal selbst helfen.
»Nein, nein. Ich bin gleich draußen. Sie waren sehr freundlich. Heute Morgen mit meinem Sitzplatz, meine ich. In der ersten Verwirrung.«
Der Schaffner winkte ab.
»Machen Sie sich da nichts draus. Viele Leute wissen nicht, dass mit den Karten auch Plätze reserviert sind. Ist ja alles glatt gegangen, nicht?«
»Ja. Ich denke doch …«
Pater Hart holte in aller Eile tief Luft. Den Gang entlang, zur Tür hinaus, zur Untergrundbahn, befahl er sich. Das musste doch zu schaffen sein. Er schlurfte zur Wagentür. Der Koffer, den er mit beiden Händen in Bauchhöhe hielt, schlug ihm bei jedem Schritt gegen die Schenkel.
»Moment, Pater«, sagte der Schaffner hinter ihm. »Die Tür geht ein bisschen schwer. Lassen Sie mich das machen.«
Er ließ den Mann in dem engen Gang an sich vorbei. Schon drängten zur hinteren Tür zwei missmutige Männer vom Reinigungspersonal herein, mit Müllsäcken über den Schultern, um den Zug für die Rückfahrt nach York in Schuss zu bringen. Es waren zwei Pakistanis, und obwohl sie Englisch sprachen, konnte Pater Hart infolge ihres exotischen Akzents kein Wort verstehen.
Er erschrak, als ihm das bewusst wurde. Was tat er hier in der Hauptstadt, wo die Einwohner Ausländer waren, die ihn mit dunklen, feindseligen Augen und...


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 27. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Nachdem ich bisher fast alle Bände rund um Lynley und Havers gelesen habe, gebührt diesem Buch die unumstrittene Pole-position aus dieser Serie.
Der zugleich erste Band von der Autorin besticht durch eine Tiefe und Glaubhaftigkeit der einzelnen Charakter, die sich vom Hauptdarsteller bis zum kleinsten Nebendarsteller durchzieht. Egal ob es die Klassenkämpfe der Polizeibeamten trifft, oder die Kleingeister von Yorkshire, dem besorgten Pfarrer oder dem vermeintlichen Täter, alles ist nachvollziehbar, in sich schlüssig und macht ungeheure Freude es zu lesen.
'Gott schütze dieses Haus' ist eine umfassende Charakterstudie aller Beteiligten und wird dabei kein bißchen fad oder unglaubwürdig. Der unumstößliche Beginn mit dem Mord Robertas an ihrem Vater spannt den Bogen für einen packenden Roman, wie man in nur einmal, oder vielleicht zweimal im Jahr zur Hand nimmt.
Die letzten fünfzig Seiten las ich mit roten Wangen und pochenden Herzen, nichts und niemand hätte mich davon abhalten können, den Roman mit diesem Atemzug zu beenden.
Fünf Sterne aus vollstem Herzen, weil sechs oder sieben nicht möglich sind.
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Format: Taschenbuch
der fünfte den ich von ihr gelesen habe ist auch der beste. Leider habe auch ich nicht in der richtigen Chronologie die Romane gelesen, was aber kein entscheidender Nachteil ist.
Auf jeden Fall hat mich noch keines ihrer Bücher so aufgewühlt wie dieses. Die vielen Auszeichnungen die dieser Roman erhalten hat sind absolut gerechtfertigt.
In einem verschlafenen Dorf wo man gemeinhin sagt "Am A...der Welt" geschieht ein grausamer Mord. Ein 19 jähriges Bauernmädchen sitzt neben ihrem enthaupteten Vater und sagt:
"Ich wars und es tut mir nicht leid."
Danach spricht sie nicht mehr.
Der erste Fall in dem Inspector Linley und Serg. Havers (gemeinsam)auf Mörderjagd gehen. Allerdings mit einigen Anfangsproblemen.
Es ist immer wieder faszinierend wie die George versteht,die einzelnen Charaktere so detalliert zu beschreiben.Diese tiefen menschlichen Abgründe kann man ja fast keinem zutrauen, und doch ist es leider die volle Realität. Aber auch die Handlung sowie die einzelnen Schicksale der Haupt- und Nebendasteller sind bis ins Kleinste recherchiert und absolut nachvollziehbar.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen und viel Spaß beim Lesen wünschen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
In diesem Roman von Elizabeth George, einem Inspektor-Lynley-Roman, geht es um Kindesmissbrauch. Die Spannung wird über Parallelstränge und die Einführung diverser Verdächtiger geführt. Neben dem typischen englischen Ambiente, welches der Leser aus den George-Romanen mitnehmen kann, gibt es aber ein großes zweites Thema, mit dem die Schriftstellerin den Leser fesselt.
Es werden in diesem Roman die beiden Figuren des Inspektor Lynley und seiner Assistentin Barbara Havers besonders beleuchtet. Havers, die in den uniformierten Dienst versetzt worden war, hat gar nicht mehr damit gerechnet, wieder die Laufbahn einer Kriminalbeamtin einschlagen zu können. Lynley hingegen bekommt von seinem Chef Sergeant Barbara Havers als Assistentin zugeteilt. Beide Figuren können nicht unterschiedlicher sein. Auf der einen Seite Havers, die mit ihrem eigenen Leben hadert, eine schwere Kindheit zu bewältigen hat, in den Arbeitervierteln großgeworden ist und nach wie vor nicht gut auf ihre Eltern und besonders ihre Mutter zu sprechen ist. Für Havers ist es eine Bestrafung, mit dem adligen Sir Lord Lynley zusammen zu arbeiten. Der kommt aus der upper class und die upper class ist für sie von ihrem Standpunkt aus der Abschaum der Welt. Havers kann es sich auch nicht vorstellen, dass es jemand aus dem Adel mit einem Normalsterblichen je gut meinen könnte. Doch dann muss sie feststellen, dass Lynley ein ganz anderer Typ von Mensch ist. Das hatte sie nie erwartet. So langsam wird sie einsehen müssen, dass es keinen Sinn ergibt, wenn Sie jeden Satz ihres unmittelbaren Vorgesetzten als Sarkasmus deutet. Linlay ist durchaus in der Lage, einfühlsam zu sein, und die Probleme einfacher Menschen zu verstehen.
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Von Ein Kunde am 27. August 1999
Format: Broschiert
Mit „Gott schütze dieses Haus" habe ich den Einstieg in dieses Genre gefunden. Das Buch hatte mich so mitgerissen, daß ich noch Tage nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte an den Plot denken mußte. Wenn ein wenig Zeit vergangen ist werde ich sicher noch einmal zu dem Buch greifen.
Als ich vor Jahren mit Martha Grimes begann, hielt ich ihre Krimis mit Inspector Jury schon für sehr dramatisch. Wer aber dieses Buch liest wird schockiert und erschüttert sein. Der Effekt ist kaum zu beschreiben: es ist nicht Grauen, sondern mehr Scham und Mitgefühl mit den Opfern und vielleicht sogar mit den Tätern. Elizabeth George versteht es wie keine andere Autorin Menschenschicksale lebensnah darzustellen.
Eine besondere Seite an ihren Büchern macht die Geschichte um Lynley und Havers aus. Zwei aus solch unterschiedlichen sozialen Umfeldern stammende Ermittler müssen automatisch aneinanderrasseln. Konflikte sind vorprogrammiert. Auch wenn E G Amerikanerin ist, kann sie doch das Leben in England bildhaft darstellen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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