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Gott schütze dieses Haus: Ein Inspector-Lynley-Roman 2 von [George, Elizabeth]
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Gott schütze dieses Haus: Ein Inspector-Lynley-Roman 2 Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 101 Kundenrezensionen

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Länge: 401 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jahrhunderte lag ein Dorf im englischen Yorkshire im Dornröschenschlaf – bis ein brutaler Mord die Idylle stört: Der Dorfpfarrer entdeckt die enthauptete Leiche seines treuen Schäfchens William Teys in einer Scheune. Und neben dem Toten kauert Roberta, seine leicht debile Tochter, und behauptet: „Ich war’s.“ Danach verstummt sie …


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

Hannelore Hoger arbeitete u. a. mit Volker Schlöndorff, Peter Zadek und Alexander Kluge. Sie spielt seit fast 20 Jahren Bella Block, die TV-Kommissarin schlechthin. Für diese Rolle wurde sie mehrfach auch international ausgezeichnet. Außerdem arbeitet sie als Regisseurin und Sprecherin.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1293 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 401 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (11. November 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GIJJTFO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 101 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #7.809 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 27. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Nachdem ich bisher fast alle Bände rund um Lynley und Havers gelesen habe, gebührt diesem Buch die unumstrittene Pole-position aus dieser Serie.
Der zugleich erste Band von der Autorin besticht durch eine Tiefe und Glaubhaftigkeit der einzelnen Charakter, die sich vom Hauptdarsteller bis zum kleinsten Nebendarsteller durchzieht. Egal ob es die Klassenkämpfe der Polizeibeamten trifft, oder die Kleingeister von Yorkshire, dem besorgten Pfarrer oder dem vermeintlichen Täter, alles ist nachvollziehbar, in sich schlüssig und macht ungeheure Freude es zu lesen.
'Gott schütze dieses Haus' ist eine umfassende Charakterstudie aller Beteiligten und wird dabei kein bißchen fad oder unglaubwürdig. Der unumstößliche Beginn mit dem Mord Robertas an ihrem Vater spannt den Bogen für einen packenden Roman, wie man in nur einmal, oder vielleicht zweimal im Jahr zur Hand nimmt.
Die letzten fünfzig Seiten las ich mit roten Wangen und pochenden Herzen, nichts und niemand hätte mich davon abhalten können, den Roman mit diesem Atemzug zu beenden.
Fünf Sterne aus vollstem Herzen, weil sechs oder sieben nicht möglich sind.
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Format: Taschenbuch
der fünfte den ich von ihr gelesen habe ist auch der beste. Leider habe auch ich nicht in der richtigen Chronologie die Romane gelesen, was aber kein entscheidender Nachteil ist.
Auf jeden Fall hat mich noch keines ihrer Bücher so aufgewühlt wie dieses. Die vielen Auszeichnungen die dieser Roman erhalten hat sind absolut gerechtfertigt.
In einem verschlafenen Dorf wo man gemeinhin sagt "Am A...der Welt" geschieht ein grausamer Mord. Ein 19 jähriges Bauernmädchen sitzt neben ihrem enthaupteten Vater und sagt:
"Ich wars und es tut mir nicht leid."
Danach spricht sie nicht mehr.
Der erste Fall in dem Inspector Linley und Serg. Havers (gemeinsam)auf Mörderjagd gehen. Allerdings mit einigen Anfangsproblemen.
Es ist immer wieder faszinierend wie die George versteht,die einzelnen Charaktere so detalliert zu beschreiben.Diese tiefen menschlichen Abgründe kann man ja fast keinem zutrauen, und doch ist es leider die volle Realität. Aber auch die Handlung sowie die einzelnen Schicksale der Haupt- und Nebendasteller sind bis ins Kleinste recherchiert und absolut nachvollziehbar.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen und viel Spaß beim Lesen wünschen.
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Von Ein Kunde am 27. August 1999
Format: Broschiert
Mit „Gott schütze dieses Haus" habe ich den Einstieg in dieses Genre gefunden. Das Buch hatte mich so mitgerissen, daß ich noch Tage nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte an den Plot denken mußte. Wenn ein wenig Zeit vergangen ist werde ich sicher noch einmal zu dem Buch greifen.
Als ich vor Jahren mit Martha Grimes begann, hielt ich ihre Krimis mit Inspector Jury schon für sehr dramatisch. Wer aber dieses Buch liest wird schockiert und erschüttert sein. Der Effekt ist kaum zu beschreiben: es ist nicht Grauen, sondern mehr Scham und Mitgefühl mit den Opfern und vielleicht sogar mit den Tätern. Elizabeth George versteht es wie keine andere Autorin Menschenschicksale lebensnah darzustellen.
Eine besondere Seite an ihren Büchern macht die Geschichte um Lynley und Havers aus. Zwei aus solch unterschiedlichen sozialen Umfeldern stammende Ermittler müssen automatisch aneinanderrasseln. Konflikte sind vorprogrammiert. Auch wenn E G Amerikanerin ist, kann sie doch das Leben in England bildhaft darstellen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
In diesem Roman von Elizabeth George, einem Inspektor-Lynley-Roman, geht es um Kindesmissbrauch. Die Spannung wird über Parallelstränge und die Einführung diverser Verdächtiger geführt. Neben dem typischen englischen Ambiente, welches der Leser aus den George-Romanen mitnehmen kann, gibt es aber ein großes zweites Thema, mit dem die Schriftstellerin den Leser fesselt.
Es werden in diesem Roman die beiden Figuren des Inspektor Lynley und seiner Assistentin Barbara Havers besonders beleuchtet. Havers, die in den uniformierten Dienst versetzt worden war, hat gar nicht mehr damit gerechnet, wieder die Laufbahn einer Kriminalbeamtin einschlagen zu können. Lynley hingegen bekommt von seinem Chef Sergeant Barbara Havers als Assistentin zugeteilt. Beide Figuren können nicht unterschiedlicher sein. Auf der einen Seite Havers, die mit ihrem eigenen Leben hadert, eine schwere Kindheit zu bewältigen hat, in den Arbeitervierteln großgeworden ist und nach wie vor nicht gut auf ihre Eltern und besonders ihre Mutter zu sprechen ist. Für Havers ist es eine Bestrafung, mit dem adligen Sir Lord Lynley zusammen zu arbeiten. Der kommt aus der upper class und die upper class ist für sie von ihrem Standpunkt aus der Abschaum der Welt. Havers kann es sich auch nicht vorstellen, dass es jemand aus dem Adel mit einem Normalsterblichen je gut meinen könnte. Doch dann muss sie feststellen, dass Lynley ein ganz anderer Typ von Mensch ist. Das hatte sie nie erwartet. So langsam wird sie einsehen müssen, dass es keinen Sinn ergibt, wenn Sie jeden Satz ihres unmittelbaren Vorgesetzten als Sarkasmus deutet. Linlay ist durchaus in der Lage, einfühlsam zu sein, und die Probleme einfacher Menschen zu verstehen.
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