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Gott ist nicht schüchtern: Roman Gebundene Ausgabe – 17. März 2017

4.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

» Grjasnowa erzählt ganz nah, direkt, realistisch-konkret, auch melodramatisch, mitunter bis an die Grenze des Erträglichen [...]. «

Richard Kämmerlings, Die Welt, 11.03.2017

» Eindringlich, erschütternd, an den richtigen Stellen ironisch [...]. « Büsra Delikaya, der Freitag, 16.03.2017

» [Olga Grjasnowas] Buch ist ein berührendes Dokument unserer Zeit. « Offenbach Post, 20.03.2017

» Olga Grjasnowa zu lesen ist horizonterweiternd. « Sebastian Fasthuber, Falter, 15.03.2017

» Ein großes und ein schmerzliches Buch. « Claudia Kramatschek, Deutschlandradio Kultur, 18.03.2017

» Dieses Buch holt die ferne Nachrichtenwelt in unsere Vorstellungskraft. « SWR 2, 19.03.2017

» [...] aufrüttelnd und schonungslos [...]. « Frauke Meyer-Gosau, Süddeutsche Zeitung, 22.03.2017

» Einmal mehr zeigt Grjasnowa in diesem Buch ein vielschichtiges Bild von Heimat. « Johanna Bastian, mephisto 97.6, 23.03.2017

» Ein beklemmend realistischer Roman [...] das verdient ästhetisch und politisch Respekt. « Stephan Lohr, Spiegel Online, 23.03.2017

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Olga Grjasnowa, geboren 1984 in Baku, Aserbaidschan. Längere Auslandsaufenthalte in Polen, Russland, Israel und der Türkei. Für ihren vielbeachteten Debütroman 2Der Russe ist einer, der Birken liebt2 wurde sie mit dem Klaus-Michael Kühne-Preis und dem Anna Seghers-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien 2014 „Die juristische Unschärfe einer Ehe“. Beide Romane wurden für die Bühne dramatisiert. Olga Grjasnowa lebt mit ihrer Familie in Berlin.


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Top-Kundenrezensionen

Von Sursulapitschi TOP 500 REZENSENT am 27. März 2017
Format: Gebundene Ausgabe
Schon länger fragt man sich, was bloß los ist in Syrien, liest Berichte, sieht Dokumentationen und kann es sich trotzdem nicht wirklich vorstellen.
Dieses Buch schafft da Abhilfe. Mit der Schauspielerin Amal und dem Arzt Hammoudi, deren Leben hier abwechselnd beleuchtet wird, ist man hautnah dabei.

Hammoudi hat gerade sein Medizinstudium in Paris beendet und sieht einer hoffnungsvollen Zukunft entgegen. Er muss nur kurz zu Hause in Syrien seinen Pass verlängern lassen, dann ist alles bereit. Als man ihn nicht wieder ausreisen lässt, ist es aus mit seinem selbstbestimmten Leben. Regierung, Polizei, seine Familie oder auch befreundete Freiheitskämpfer, alle wissen genau, was Hammoudi zu tun hat, nur leider gefällt ihm nichts davon.
Amal hat ihr erstes großes Engagement als Schauspielerin in Damaskus ergattern können. Es geht ihr gut, ihre Eltern sind wohlhabend. Sie meint, sie hätte alles Recht der Welt, öffentlich gegen das Assad-Regime zu protestieren, muss aber feststellen, dass das eine naive Vorstellung war. Plötzlich fühlt sie sich verfolgt.

Sehr eindrucksvoll landet man hier mitten im syrischen Alltag, kurz bevor der Bürgerkrieg das Leben bestimmte. Man lernt junge Leute kennen, deren Träume und Ziele sich nicht sehr von unseren unterscheiden, die aber bisweilen mit nahezu irrwitzigen Restriktionen zu kämpfen haben. Nicht nur Familienzugehörigkeit oder Traditionen setzen Grenzen, auch ein falsches Wort am falschen Ort kann einem das Leben kosten. Spitzel des Regimes sind überall, muslimische Fundamentalisten halten auch Ausschau nach Ungläubigen, einfachste Anliegen sind nur mit Schmiergeldern zu erreichen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin tatsächlich so etwas wie ein Olga-Grjasnowa-Fan und fand "Der Russe ist einer, der Birken liebt" und "Die juristische Unschärfe einer Ehe" so großartig und frisch und lebendig, wie man es in der deutschen Gegenwartsliteratur eigentlich nicht gewöhnt ist. ich habe mir deshalb lange überlegt, ob ich das neue Buch lesen wollte. Ich wollte mir die Erfahrung im Nachhinein nicht verderben, falls das Sinn macht. Aber diese Gedanken hätte ich mir nicht zu machen brauchen, denn dieser Roman ist GROSSARTIG. Er ist so klug und lebensnah erzähl wie die anderen beiden, und fängt genauso leicht, ja fast unverfänglich an, aber nur, um dann richtig und unerbittlich tief zu gehen. Er macht erfahrbar, wie es sich anfühlt, wenn dein Leben, wie du es kanntest, zerstört wird, wie du als Person zusammenbrichst, wenn du fliehen musst, und wie zum Schluss nichts als der blanke Überlebenswille bleibt, der dich am Leben hält, auch wenn du das eigentlich gar nicht mehr willst. Man liest das Buch wie in einem Sog und es bleibt lange bei einem. Das alles ist etwas, was nur große Literatur kann. Eine absolute Empfehlung.
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Format: Gebundene Ausgabe
In ihrem neuen Roman erzählt Olga Grjasnowa die Geschichte von zwei jungen Menschen aus Syrien, die Geschichte von Amal und Hammoudi. Zweimal im Laufe des Buches begegnen sie einander kurz, nehmen einander wohlwollend wahr, doch was vielleicht eine ganz neue gemeinsame Geschichte hätte werden können, verliert sich bis kurz vor dem Ende aus den Augen.

In wechselnden Kapiteln verfolgt die Autorin die beiden und sie beginnt mit dem Ausbruch der syrischen Revolution. Amal feiert gerade ihre ersten Erfolge als Schauspielerin und hofft auf weitere Erfolge und träumt von kommendem Ruhm. So wie viele andere spürt sie, dass das Assad-Regime all diese kulturelle Vielfalt zerstören und das Land mit seinem Islamismus überziehen will. Unter großen Bedenken ihrer wohlhabenden Eltern nimmt sie an Protesten teil und schließt sich dem Widerstand an.

In den kommt auch Hammoudi, ebenfalls aus gebildetem und wohlhabendem Haus, als er in Paris gerade sein Medizinstudium beendet hat und in einem der besten Krankenhäuser dort eine Stelle bekommen hat. Für die Verlängerung seines Passes muss er noch einmal kurz in die Heimat nach Syrien zurück. Doch dort wird er festgehalten und darf das Land nicht mehr verlassen.

Grjasnowa beschreibt in einer nüchternen Sprache, die unter die Haut geht, wie zwei junge Menschen unabhängig voneinander kämpfen für ihr Land und für die Revolution, und wie sie blutig und brutal erstickt wird.
Ihr Ton ist direkt, fast berichtend. Das wird noch intensiver durch die Tatsache, dass die Autorin im Präsens schreibt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Was habe ich mich gefreut auf das nächste Buch der Autorin, nachdem mich die ersten Romane richtig hineingezogen hatten, und dann das: Ich habe schier bis zur letzten Seite gewartet, dass sich mir noch etwas hinter dem puren Text vermittelt, aber nein, tat es nicht. Der bekannte einfache bis lakonische Erzählstil verstärkt hier einfach den Effekt, dass das Buch wie eine Abschrift aus Erlebnisberichten, Zeitungsmeldungen, Facebook-Beiträgen und YouTube-Videos wirkt. Schrecken, Ohnmacht, Gewalt und Erlösung, Gefühle und Stimmungen werden spürbar, aber eben gerade soweit, wie dies aus Medienkonsum auch möglich ist. Da geht im Buch nichts in die Tiefe, keine Situation wird vielleicht von mehreren Seiten beleuchtet. Es gibt nahezu keinerlei zündende poetische Idee, die über alles hinwegtragen könnte. Was ist das? Wie kommt das? Ich kann nur mutmaßen, und möchte das der Autorin nicht antun. Für mich ist das eine herbe künstlerische Enttäuschung gewesen. Völlig unverständlich sind mir die bisherigen Literaturkritiken der großen Zeitungen. Den einzigen Reim den ich mir darauf macheb kann, ist, dass niemand der Autorin schaden möchte, und dass ob der Tragik des Themas jegliche künstlerische Kritik unwichtig erscheint.
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