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Gott und die Gene: Ein Naturwissenschaftler entschlüsselt die Sprache Gottes (HERDER spektrum) (Englisch)

4.4 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein fabelhaftes Buch. Ein wahres Geschenk des Himmels für alle zweifelnden Gemüter (Erzbischof Desmond Tutu) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Francis S. Collins ist Direktor des National Genome Research Institute in den USA. Er hat das Human Genome Project erfolgreich abgeschlossen, ein großangelegtes Unternehmen mit dem Ziel, die gesamte DNA des Menschen zu kartographieren, zu entschlüsseln und Aspekte ihrer Funktionen zu bestimmen.


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Top-Kundenrezensionen

Von F. Grossmann TOP 1000 REZENSENT am 26. Februar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Collins beschreibt seine unbeschwerte Kindheit als Sohn eines Schauspiellehrers als "glückliche Mischung aus ländlicher Idylle, harter Farmarbeit, Sommertheater und Musik". Seine Eltern waren der Religion gegenüber gleichgültig und auch für ihn spielten Glaubensfragen in seiner Kindheit und Jugend kaum eine Rolle. Als junger Erwachsener, der sich entschlossen hatte, den Weg der Naturwissenschaft einzuschlagen, begann er schließlich eine eindeutigere Haltung zu entwickeln und stufte sich schließlich als Atheist ein.

Für das Feld der Genetik wurde der junge Medizinstudent durch einen seiner Professoren begeistert, der auch regelmäßig von schweren Erbkrankheiten betroffene Menschen mit in die Vorlesung brachte. In Collins erwachte angesichts der schweren Schicksale der Wunsch, durch seine Forschungstätigkeit etwas zur Bekämpfung solcher Krankheiten beizutragen. Die Begegnung mit dem Tode geweihten Kranken, die ihn durch die Ausstrahlung eines tiefen Gehaltenseins im christlichen Glauben beeindruckten, bekam aber auch sein atheistisches Weltbild erste kleine Risse. Als ihn eine offenbar sehr authentisch wirkende Patientin schließlich direkt fragt, woran er denn glaube, lässt ihn das nicht mehr los.

Collins erkennt, dass ihn Gleichgültigkeit und Denkfaulheit bisher daran gehindert hatten, sich wirklich mit der Frage nach Gott - der wichtigsten Frage überhaupt, wie er selbst als Noch-Atheist" einräumte, auseinanderzusetzen. Zunächst befasst er sich mit den verschiedenen Konzepten der Weltreligionen, ist aber nicht wirklich in einer Richtung überzeugt und findet die Lektüre der Basistexte schwierig.
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Format: Gebundene Ausgabe
Francis Collins ist nicht irgendwer, sondern einer der führenden Genetiker unserer Zeit, unter anderem der Leiter des erfolgreichen Human Genome Project, dem es gelang, eine komplette, menschliche DNA-Sequenz zu entschlüsseln und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Aber während und nach dieser Forschung hat der Wissenschaftler, der als Erwachsener zum Glauben fand, immer wieder erlebt: die Diskussionen zwischen religiösen und atheistischen Fundamentalisten (nach Collins sogar: Extremisten) um das Verhältnis zwischen Religion(en) und Evolution verlaufen größtenteils unsachlich und oft von wenig Sachkenntnis getrübt. Die vermeintlichen Widersprüche zwischen Wissenschaft und Glauben beziehen sich fast immer nur auf bestimmte Konstruktionen, "Strohpuppen" wie Collins schreibt.

In Gottes DNA (englischer Titel: The Language of God) schildert Collins seine Auffassung, mit der er wahrlich nicht alleine steht: das Religion und Wissenschaft keinen Widerspruch darstellen, sondern einander vertiefen. In sehr verständlicher Sprache schildert er seinen eigenen Weg sowie wesentliche Erkenntnisse von Kosmologie, Physik und vor allem Biologie, wobei seine Begeisterung für die Eleganz der menschlichen Gene überspringt. Sodann setzt er sich kritisch mit den Positionen von Ultradarwinisten, Kreationisten und Anhängern des Intelligent Design auseinander. Schließlich präsentiert er, ebenfalls in einfachen Worten und aufbauend vor allem auf C.S. Lewis, seine persönliche, christliche Theologie im Rahmen des evolutionären Theismus (einer Harmonie aus Gottesglauben und Evolutionstheorie, die immer mehr Anhänger gewinnt).
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Format: Gebundene Ausgabe
Collins versteht es, die wissenschaftlichen Argumente für die Evolutionstheorie und die theistische Evolution verständlich darzulegen.

Seine Argumente gegen Atheismus/Agnostizismus, Kreationismus und Intelligent Design sind prägnant und nachvollziehbar.

Besonders beeindruckt haben mich einmal seine verständnisvolle und friedfertige Art mit den Argumenten von Gegnern um zu gehen (eine Seltenheit bei dieser Thematik), wie auch seine sehr offenen persönlichen Berichte über seine eigene religiöse Entwicklung und diesbezügliche Kämpfe und Schwierigkeiten.

Das Buch ist ein klarer Beweis dafür, dass gläubige Christen nicht zwingend dumm sind.

Besonders zu empfehlen ist das Buch für Christen, die der Evolutionstheorie skeptisch gegenüberstehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Kann ein ernstzunehmender Naturwissenschaftler ein gläubiger Mensch sein? - oder: Kann jemand, der glaubt, überhaupt ein ernstzunehmender Wissenschaftler sein?
"Gott und die Gene. Ein Naturwissenschaftler begründet seinen Gottesglauben" von Francis S. Collins bietet auf diese Fragen eine klare Antwort: Dr. Collins, Leiter des Human-Genom-Projekts und einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der DNA, dem Code des Lebens, ist auch ein Mann, dem der unerschütterliche Glaube an Gott geradezu lebenswichtig ist.
Wenn Sie "Der Gotteswahn" von Richard Dawkins gelesen haben, dann empfehle ich Ihnen nachdrücklich, auch Collins zu lesen! Wie können zwei Männer mit ähnlichem Hintergrund und ähnlichen wissenschaftlichen Interessen zu so völlig gegensätzlichen Schlussfolgerungen kommen? Tatsächlich räumt Collins ein, dass er während seines Studiums und auch danach für einige Zeit selbst ein überzeugter Atheist war. So zeigt er glaubwürdig seinen Weg des Suchens und Ringens auf, der ihn am Ende zum Glauben an Gott führt.
"Gott und die Gene" ist zum Teil Autobiographie, zum Teil ein populärwissenschaftliches Lehrbuch über die neuesten Entwicklungen in Kosmologie, Quantenphysik, Biologie und Medizin. Vor allem ist es eine umfassende Darstellung und Analyse, die sich voll und ganz in der Evolutionstheorie gründet und zugleich das Vertrauen in den christlichen Gott der Bibel ausdrücklich bejaht. Diese beiden Weltanschauungen sind laut Collins absolut vereinbar, und er ist bemüht, wichtige Brücken zu bauen: "Es ist Zeit, einen Waffenstillstand in dem ausufernden Krieg zwischen Wissenschaft und Geist auszurufen. Dieser Krieg war nie wirklich begründet.
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