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Kommentar: 22,0 x 14,2 x 3,4 cm, Gebundene Ausgabe Heyne Verlag, 22.08.2011. 400 Seiten Dem alter entsprechend leichte Lager und Gebrauchsspuren. Ansonsten sehr gut. ,, Preise Inkl. MwSt. ,,
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Gott bewahre Gebundene Ausgabe – 22. August 2011

4.1 von 5 Sternen 489 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [PDF]|Interview mit dem Autor: Jetzt reinlesen [2.05mb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein wunderbares Buch“…“tolle Dialoge“…“anrührend“…“ein MUST“. (Jürgen von der Lippe - Harald Schmidt Show (Sat 1))

„Das Buch steckt voller böser, sehr lustiger Ideen, es ist blasphemisch, schamlos, und es entlarvt mit seiner neuen Passionsgeschichte falsche Propheten, Doppelmoral und Kapitalismus.“ (taz)

"Ein furioses Finale." (Thomas Schindler - ARD Morgenmagazin)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Niven, geboren in Ayrshire im Südwesten Schottlands, spielte in den Achtzigern Gitarre bei der Indieband The Wishing Stones, studierte dann Englische Literatur in Glasgow und arbeitete schließlich in den Neunzigern als A&R-Manager einer Plattenfirma, bevor er sich 2002 dem Schreiben zuwandte. 2006 erschien sein erstes Buch, die halbfiktionale Novelle Music from Big Pink über Bob Dylan und The Band in Woodstock; 2008 landete er mit dem Roman Kill Your Friends – einer rabenschwarzen Satire auf die Musikindustrie – einen internationalen Bestseller. Es folgten die Romane Coma, Gott bewahre und Das Gebot der Rache. John Niven schreibt außerdem Drehbücher. Er lebt derzeit in Buckinghamshire, England.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 20. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Gott LIEBT die Schwarzen. Und die Schwulen. Und gutes Dope. Und was hier auf der Erde in den letzten 500 Jahren alles schiefging, ist alles nur ein großes Missverständnis. Man könnte auch sagen, ein Managementfehler, denn Gott war eine Woche Fischen. Dumm, dass eine Woche im Himmel so lange dauert wie 500 Jahre auf der Erde. Noch dümmer, dass Gott in dieser Zeit seinem Sohn die Aufsicht über die Menschen übertragen hat und Jesus, nun, sagen wir es positiv, hatte schon mal bessere Führungsqualitäten. Das Dope ist himmlisch im Himmel, und wie gesagt, Gott liebt gutes Dope. Und die Schwarzen. Und die Schwulen. Und Gott ist sauer. Sehr sauer. Aber Gott wäre nicht Gott, wenn er nicht göttliche Ideen hätte: Jesus darf nochmal zurück auf die Erde und muss aufräumen. Er landet bei den Underdogs und das einzige was er auf die Reihe bringt, ist sein himmlisches Gitarrenspiel. Das hat er bei Jimi Hendrix gelernt. Ja, auch Gott kann noch was lernen. Und als Jesus bei einer Castingshow auftritt, nimmt die Geschichte ihren Gang, und Jesus wird noch einmal zum Heiland.
John Niven hat einen urkomischen Roman aus diesem Plot gemacht: brilliant geschrieben, satirisch und doch von großer Menschenfreundlichkeit durchdrungen, eine beißende Zivilisationskritik mit erheblich mehr Hintersinn und Tiefe als die etwas überdrehte Story auf den ersten Blick erwarten lässt. Der Irrsinn unserer Zeit wird himmlisch dreist aufs Korn genommen und man darf ganz sicher sein, dass keine Religion "des Buches" verschont bleibt. Extremisten aller Couleur, fürchtet Euch! Am Ende gibt es, wie in jedem Märchen, natürlich nur Gewinner und Gottes Botschaft wird wieder verstanden, wie sie gemeint war, bevor Moses die 10 Gebote erfand, im Austausch mit dem einen Gebot, das ihm Gott anvertraute: "Seid lieb!"
Dann klappt's auch mit den Schwarzen. Und den Schwulen. Und dem Dope.
9 Kommentare 218 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Leeandra TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Es gibt wirklich wenige Bücher, von denen ich hoffe, dass viele Menschen sie lesen, aber dieses gehört dazu.
Und das hat nichts damit zu tun, dass hier Religion und Glaube mitunter nicht nur verar...t, sondern auch heftig kritisiert wird.

John Niven traut sich hier an ein Thema ran, dass wohl zu den kontroversesten gehört, die es auf der Welt gibt.
Und das noch in diesem rüden Tonfall? Au weia.

Ich sehe vor meinem geistigen Auge bereits strenggläubige Menschen, die drohend den Finger heben und "Blasphemie" schreien.
Dabei ist das gar nicht notwendig.
Okay, man sollte schon über Gott und Religion lachen können, auch wenns richtig deftig wird. Gerade dann.
Aber genau genommen gibt es wenige Bücher, die von so viel "christlicher" Nächstenliebe schreiben. Von "miteinander" statt "gegeneinander" und vielem mehr.

Der erste Teil (im Himmel) ist zum schreien komisch - so hat man sich Gott und seine Himmelsbewohner wohl noch nicht vorgestellt...

Der Teil in dem die Gruppe durch die Gegend reist hat zwar ihre Längen, aber dafür auch den feinsinnigen Humor (der hinter der oft groben Wortwahl versteckt ist) wie das gesamte Buch.

Im weiteren Verlauf wird es dann weniger lustig, sogar tragisch.
Aber eigentlich war das abzusehen: Jesus auf der Erde, er schart "Jünger" um sich, doch nicht jedem gefällt es, was er sagt und wie er lebt - klingt bekannt, oder?
Die Geschichte nimmt ihren Lauf...

Und trotzdem ist es kein deprimierendes Buch.
Es ist lustig, schräg, macht nachdenklich und traut sich Dinge auszusprechen, die mancher sich nicht traut.
(Oder dem sie einfach nicht auffallen?
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
In der Buchbeschreibung steht ja schon, daß man sich auf das Buch einlassen muss, aber selten fand ich diese Bemerkung so treffend wie bei diesem Roman.

Im Vorfeld war ich etwas besorgt ob der inflationären Fäkalsprache, da ich den Lesefluss in Gefahr sah. Außerdem befürchtete ich, daß Niven den Glauben an sich (also fernab jeglicher Religion, den puren Glauben eben) ins Lächerliche ziehen würde - aber wie war das mit dem Einlassen nochmal? Ich atmete nun einmal tief durch und warf mich mit Niven in das Abenteuer.

Den ersten Teil im Himmel empfand ich größtenteils als sehr amüsant. Allein Gottes Lachanfall als es zum Kreationismus kommt, ist so mitreißend beschrieben, daß ich unwillkürlich mitlachen musste! Einige Kraftausdrücke weniger, wären zwar mehr gewesen, aber meinen Lesefluss haben sie nicht beeinträchtigt, da man sich nach ein paar Seiten daran gewöhnt. Ob das so vom Schriftsteller gedacht war, kann ich nicht sagen.

Der Mittelteil war für mich der berührendste. JC eckt sehr oft an und gerät in Situationen, die man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. Aber selbst wenn ihm solche Ungerechtigkeiten passieren, erträgt er sie absolut gefasst, während mir als Leser schon fast der Kragen platzt. JC "verzeiht" und "liebt" einfach jeden, auch wenn es ihm manchmal auch nicht leicht fällt. Er versucht seine Mitmenschen auf ihre Fehler hinzuweisen, ihnen damit auch zu helfen und bekommt doch immer wieder auf die Mappe, man hält ihn eben für einen Spinner. Dieses Szenario ließ mich zum ersten Mal nachdenklich zurück. Wie würde ich auf so einen "Spinner" reagieren?
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