schönes buch. beschreibt die evolution und die vorraussetzungen, die für evolution erfüllt sein müssen. anschließend werden die facetten der religiosität nach diesen kriterien durchgescannt - aus rationeller sicht. die frage ob religion eine evolutionäre anpassung von uns menschen ist, wird immer wieder im buch gestellt. der leser sollte nicht enttäuscht sein, wenn er am ende liest dass die frage heute noch nicht ganz beantwortet werden kann. die wissenschatlichen untersuchungsmethoden sind noch nicht ganz ausgereift. doch das buch stellt eine perfekte einleitung und den überblick über studien und praktische untersuchungsmethoden zum thema "glaube" aus wissenschaftlicher sicht.
wer an "evolution der religiosität" interessiert ist, sollte dieses buch lesen!
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Gott, Gene und Gehirn: Warum Glaube nützt - Die Evolution der Religiosität Taschenbuch – 1. Oktober 2008
von
Rüdiger Vaas
(Autor),
Michael Blume
(Autor)
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Rüdiger Vaas
(Autor)
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Michael Blume
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Seitenzahl der Print-Ausgabe254 Seiten
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SpracheDeutsch
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HerausgeberHirzel, S., Verlag
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Erscheinungstermin1. Oktober 2008
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ISBN-103777616346
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ISBN-13978-3777616346
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Produktinformation
- Herausgeber : Hirzel, S., Verlag (1. Oktober 2008)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 254 Seiten
- ISBN-10 : 3777616346
- ISBN-13 : 978-3777616346
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 1,355,161 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 8,152 in Christliche Meditation & Spiritualität
- Nr. 36,380 in Fachbücher für Medizin (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Rezension aus Deutschland vom 24. November 2010
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Verifizierter Kauf
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 20. September 2014
Dieses Buch füllt eine wichtige Lücke. Die beiden Autoren untersuchen das Phänomen „Religionen“ bzw. „Religiosität“ unter wissenschaftlichen Aspekten, insbesondere unter dem Blickwinkel der Evolution.
Die Grundthese der Autoren ist: Religionen sind evolutionär entstanden, so wie Sprache oder Musik, und als solche sollte man sie auch studieren, ohne in Polemik oder Apologetik abzudriften.
Nachdem Vaas und Blume im ersten Kapitel eine Einführung in die Grundprinzipien der Evolutionstheorie gegeben haben, präsentieren sie auf S.55 die grundlegenden drei Möglichkeiten, um was es sich bei Religion aus evolutionärer Perspektive handeln könnte:
1) Religion könnte adaptiv sein (d.h. sie nutzt den religiösen Menschen im „struggle for life“)
2) Religion könnte ein Bei- oder Nebenprodukt von Merkmalen sein, die ihrerseits adaptiv sind
3) Religiosität könnte ein reines Kulturprodukt sein, ohne Einfluss auf die Fitness der Betroffenen.
Im nächsten Kapitel („Demografie: Religion und Kindersegen“) zeigen die Autoren dann auf, dass jene Gesellschaften, in denen sich die meisten Menschen als religiös bezeichneten, deutlich mehr Geburten aufweisen als säkulare Gesellschaften, und dass dies sogar unabhängig vom Wohlstandsniveau gilt. Nebenbei bemerkt stellt dieser Umstand diejenigen Theorien vor große Probleme, die in Religionen eine Art „mentale Parasiten“ sehen, die sich auf Kosten der von diesem „geistigen Virus“ Befallenen verbreiten. Denn Parasiten, ob biologisch oder mental, erhöhen nicht die Fitness ihrer Wirte.
Im Kapitel „Soziobiologie: Religiosität als Anpassung“ stellen die Autoren als eine Art Zwischenfazit fest : „Hätte Religiosität nicht Vorteile, wäre sie nicht so weit verbreitet und „effizienteren“ Lebensformen unterlegen. Religiosität hätte sich gar nicht erst ausgebreitet oder nichtreligiöse Individuen und Gruppen hätten sich im Laufe der Jahrtausende gegenüber diesem „überflüssigen Luxus“ durchsetzen müssen...“ - „Oder Religiosität ist ausschließlich ein kulturelles Phänomen. Aber dann stellt sich wieder die Frage, warum ein biologisch „überflüssiger Luxus“ nicht längst ausselektiert wurde“.
Im Folgenden gehen Vass und Blume dann daran aufzuzeigen, welche Vorteile Religionen für die Individuen haben: Sie boten / bieten Welterklärungen; sie spenden Sinn und Trost; ja, Religiosität korreliert sogar mit subjektivem Wohlbefinden (vulgo „Glück“) und Gesundheit (Religiöse sind seltener krank und leben länger).
Auf der Ebene der Gruppen ist das Ergebnis gemischt: einerseits dienen und dienten Religionen immer wieder Mächtigen dazu, ihre Macht abzusichern. Zudem wirken sie oft genug als Brandbeschleuniger in Konflikten von Gruppen untereinander. Doch auch auf der Ebene der Gruppen sehen die Autoren eher die positiven Aspekte:
Moralische Vorschriften können begründet und durchgesetzt werden
Kooperation und Altruismus werden befördert und zugleich gegen „Trittbrettfahrer“ abgesichert.
Gruppen lassen sich nach innen stabilisieren (bieten „sozialen Klebstoff“)
Kapitel über die kognitionspsychologischen Grundlagen des Glaubens und über Neurotheologie (Gibt es ein „Gottesmodul“ im Gehirn? Antwort : nein, Religiosität hat viele Aspekte, die entsprechenden Funktionen lassen sich in den unterschiedlichsten Hirnbereichen feststellen) runden das Buch ab.
Ich kann es nur empfehlen, denn es ist erstens umfassend und zweitens nähern sich die Autoren dem komplexen Thema nüchtern und unvoreingenommen (was man z.B. von dem Buch „Der Gotteswahn“ des Evolutionsbiologen Richard Dawkins leider nicht sagen kann). Alle LeserInnen, die eine wissenschaftliche Übersicht über Religiosität (in deutscher Sprache) suchen, werden an diesem Buch nicht vorbeikommen.
Die Grundthese der Autoren ist: Religionen sind evolutionär entstanden, so wie Sprache oder Musik, und als solche sollte man sie auch studieren, ohne in Polemik oder Apologetik abzudriften.
Nachdem Vaas und Blume im ersten Kapitel eine Einführung in die Grundprinzipien der Evolutionstheorie gegeben haben, präsentieren sie auf S.55 die grundlegenden drei Möglichkeiten, um was es sich bei Religion aus evolutionärer Perspektive handeln könnte:
1) Religion könnte adaptiv sein (d.h. sie nutzt den religiösen Menschen im „struggle for life“)
2) Religion könnte ein Bei- oder Nebenprodukt von Merkmalen sein, die ihrerseits adaptiv sind
3) Religiosität könnte ein reines Kulturprodukt sein, ohne Einfluss auf die Fitness der Betroffenen.
Im nächsten Kapitel („Demografie: Religion und Kindersegen“) zeigen die Autoren dann auf, dass jene Gesellschaften, in denen sich die meisten Menschen als religiös bezeichneten, deutlich mehr Geburten aufweisen als säkulare Gesellschaften, und dass dies sogar unabhängig vom Wohlstandsniveau gilt. Nebenbei bemerkt stellt dieser Umstand diejenigen Theorien vor große Probleme, die in Religionen eine Art „mentale Parasiten“ sehen, die sich auf Kosten der von diesem „geistigen Virus“ Befallenen verbreiten. Denn Parasiten, ob biologisch oder mental, erhöhen nicht die Fitness ihrer Wirte.
Im Kapitel „Soziobiologie: Religiosität als Anpassung“ stellen die Autoren als eine Art Zwischenfazit fest : „Hätte Religiosität nicht Vorteile, wäre sie nicht so weit verbreitet und „effizienteren“ Lebensformen unterlegen. Religiosität hätte sich gar nicht erst ausgebreitet oder nichtreligiöse Individuen und Gruppen hätten sich im Laufe der Jahrtausende gegenüber diesem „überflüssigen Luxus“ durchsetzen müssen...“ - „Oder Religiosität ist ausschließlich ein kulturelles Phänomen. Aber dann stellt sich wieder die Frage, warum ein biologisch „überflüssiger Luxus“ nicht längst ausselektiert wurde“.
Im Folgenden gehen Vass und Blume dann daran aufzuzeigen, welche Vorteile Religionen für die Individuen haben: Sie boten / bieten Welterklärungen; sie spenden Sinn und Trost; ja, Religiosität korreliert sogar mit subjektivem Wohlbefinden (vulgo „Glück“) und Gesundheit (Religiöse sind seltener krank und leben länger).
Auf der Ebene der Gruppen ist das Ergebnis gemischt: einerseits dienen und dienten Religionen immer wieder Mächtigen dazu, ihre Macht abzusichern. Zudem wirken sie oft genug als Brandbeschleuniger in Konflikten von Gruppen untereinander. Doch auch auf der Ebene der Gruppen sehen die Autoren eher die positiven Aspekte:
Moralische Vorschriften können begründet und durchgesetzt werden
Kooperation und Altruismus werden befördert und zugleich gegen „Trittbrettfahrer“ abgesichert.
Gruppen lassen sich nach innen stabilisieren (bieten „sozialen Klebstoff“)
Kapitel über die kognitionspsychologischen Grundlagen des Glaubens und über Neurotheologie (Gibt es ein „Gottesmodul“ im Gehirn? Antwort : nein, Religiosität hat viele Aspekte, die entsprechenden Funktionen lassen sich in den unterschiedlichsten Hirnbereichen feststellen) runden das Buch ab.
Ich kann es nur empfehlen, denn es ist erstens umfassend und zweitens nähern sich die Autoren dem komplexen Thema nüchtern und unvoreingenommen (was man z.B. von dem Buch „Der Gotteswahn“ des Evolutionsbiologen Richard Dawkins leider nicht sagen kann). Alle LeserInnen, die eine wissenschaftliche Übersicht über Religiosität (in deutscher Sprache) suchen, werden an diesem Buch nicht vorbeikommen.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 28. August 2010
Das Buch bietet interessanten Lesestoff, denn die Autoren betrachten das Rätsel um die Herkunft der Religiosität der Menschen aus vielen verschiedenen Blickwinkeln und ziehen dabei mannigfaltige Quellen heran.
So lassen beispielsweise Ergebnisse der Zwillingsforschung vermuten, daß die Ausprägung der Religiosität eines Menschen von seinen Genen mitbestimmt wird, während soziobiologische Erkenntnisse darauf hinweisen, daß religiöse Gemeinschaft die Kooperation unter ihren Mitgliedern fördern kann. Die Kognitionspsychologie weiß um die Neigung unserer linken Gehirnhälfte zur Konfabulation; und durch geeignete Experimente läßt sich offenbar ermitteln, welche Gehirnteile bei Menschen mit einem tiefen spirituellen Erleben besonders aktiv sind.
Bei aller Informationsfülle scheinen mir die Autoren einer Antwort auf die erklärte Hauptfragestellung aber nicht wesentlich näher gekommen zu sein: Ist Religiosität ein evolutionär adaptives Merkmal?"
In der Hauptsache mag dies daran liegen, daß der derzeitige Forschungsstand einfach nicht mehr her gibt. Bei knapper oder vieldeutiger Datenlage ist beim Abfassen eines wissenschaftlichen Textes ja in der Tat Vorsicht geboten. Die zumeist sehr vorsichtigen Formulierungen, die immer wieder vor voreiligen Schlussfolgerungen warnen (nach dem Motto daß x festgestellt wurde, bedeutet noch nicht daß y zutrifft. Daß z nicht gefunden wurde, bedeutet noch nicht, daß es z nicht gibt" etc.), machen den Text bisweilen etwas steril, lassen sich aber verstehen, wenn man bedenkt, daß es um Themen geht, die in der Öffentlichkeit eine gewisse Brisanz besitzen. Beispielsweise fürchten die Autoren offenbar (zu recht?), manche Menschen könnten glauben, eine naturwissenschaftliche Untersuchung des Phänomens Religion habe ein Wegerklären" derselben zum Ziel.
Ich vermisse in dem Buch den Versuch einer Synthese der vielschichtigen Daten. Viele Puzzleteile werden auf den Tisch gelegt ohne zu zeigen wie sie miteinander verbunden werden könnten. Die Lektüre ist dennoch spannend und informativ. Wer vom Thema angesteckt wird und weiter in die Tiefe gehen will, bekommt mit dem reichhaltigen Literaturverzeichnis ein gutes Werkzeug für weitere Nachforschungen in die Hand.
So lassen beispielsweise Ergebnisse der Zwillingsforschung vermuten, daß die Ausprägung der Religiosität eines Menschen von seinen Genen mitbestimmt wird, während soziobiologische Erkenntnisse darauf hinweisen, daß religiöse Gemeinschaft die Kooperation unter ihren Mitgliedern fördern kann. Die Kognitionspsychologie weiß um die Neigung unserer linken Gehirnhälfte zur Konfabulation; und durch geeignete Experimente läßt sich offenbar ermitteln, welche Gehirnteile bei Menschen mit einem tiefen spirituellen Erleben besonders aktiv sind.
Bei aller Informationsfülle scheinen mir die Autoren einer Antwort auf die erklärte Hauptfragestellung aber nicht wesentlich näher gekommen zu sein: Ist Religiosität ein evolutionär adaptives Merkmal?"
In der Hauptsache mag dies daran liegen, daß der derzeitige Forschungsstand einfach nicht mehr her gibt. Bei knapper oder vieldeutiger Datenlage ist beim Abfassen eines wissenschaftlichen Textes ja in der Tat Vorsicht geboten. Die zumeist sehr vorsichtigen Formulierungen, die immer wieder vor voreiligen Schlussfolgerungen warnen (nach dem Motto daß x festgestellt wurde, bedeutet noch nicht daß y zutrifft. Daß z nicht gefunden wurde, bedeutet noch nicht, daß es z nicht gibt" etc.), machen den Text bisweilen etwas steril, lassen sich aber verstehen, wenn man bedenkt, daß es um Themen geht, die in der Öffentlichkeit eine gewisse Brisanz besitzen. Beispielsweise fürchten die Autoren offenbar (zu recht?), manche Menschen könnten glauben, eine naturwissenschaftliche Untersuchung des Phänomens Religion habe ein Wegerklären" derselben zum Ziel.
Ich vermisse in dem Buch den Versuch einer Synthese der vielschichtigen Daten. Viele Puzzleteile werden auf den Tisch gelegt ohne zu zeigen wie sie miteinander verbunden werden könnten. Die Lektüre ist dennoch spannend und informativ. Wer vom Thema angesteckt wird und weiter in die Tiefe gehen will, bekommt mit dem reichhaltigen Literaturverzeichnis ein gutes Werkzeug für weitere Nachforschungen in die Hand.
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