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Gott: Eine kleine Geschichte des Größten Taschenbuch – 1. Februar 2009

3.2 von 5 Sternen 139 Kundenrezensionen

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Nicht zweifeln, glauben! Zweifel an der Existenz Gottes, sicher so etwas gibt es. Aber das ist heilbar. Das ist die einfache Botschaft, auf die man die Ausführungen des Bestsellerautors, Psychiaters und Theologen Manfred Lütz bringen könnte. Oder: Wer nicht glaubt, der ist selber schuld, wenn er nicht glücklich wird. So weit, so gut. So etwas darf man glauben. Wirklich problematisch aber sind Aussagen wie die folgende: "An Gott glauben oder Nietzsche zu folgen, das scheint die wirkliche Alternative zu sein. Wenn man aber Nietzsche folgt, dann muss man auch bereit sein, den bitteren Kelch des Atheismus bis zur Neige zu trinken. Dann hat man keine Argumente gegen die kraftvoll skrupellose Macht eines Hitler, Stalin oder Mao Tse Tung, die Millionen von Menschen der eigenen irdischen übermenschenartigen Göttlichkeit opferten." Gewiss: Der niemals um eine Pointe verlegene Lütz verhehlt nicht, dass auch er, um zu Gott zu finden, durch ein atheistisches Jammertal hat gehen müssen. Bei der Überwindung seines Unglaubens hat ihm dabei weniger das theologische Studium geholfen ("Theologie ist eine Krücke, eine Dienstleistung für Leute, denen das hilft."), als vielmehr die Erfahrung, die Begegnung mit Menschen, die glaubten, die von Wundern berichteten und die Gutes bewirkten. Und so erzählt Lütz unentwegt kleine Geschichten, die seinen Glauben plausibel machen sollen. Er unternimmt auch immer wieder kleine Ausflüge in die Philosophie-, die Theologie- und die populäre Zeitgeschichte. Aber immer schwingt dabei ein Subtext mit, aus dem wir lesen sollen, dass das Leben viel leichter gelingt, wenn man es sich nicht durch allzu viel Reflexion unnötig erschwert. Nach Beweisen für oder wider die Existenz Gottes zu forschen, ist am Ende für den Autor nur müßig. Fragt sich nur, weshalb er sich dann in kruden Referaten über die angeblich Indizien für die Existenz Gottes liefernde Quantenphysik versteigt.

Doch, wie gesagt: Gott, und das ist für Lütz der Gott der katholischen Kirche (warum auch nicht?), ist. Punktum. Doch warum soll man diese "Kleine Geschichte vom Größten" dann überhaupt noch lesen? Ganz einfach: Weil Lütz für all jene, die ohnehin auf seiner Seite sind, sicherlich ein ausgesprochen amüsanter und tatsächlich ja auch zweifellos gelehrter Plauderer ist. Jene aber, die sich von der Lektüre erhoffen, etwas wirklich Neues zu erfahren, werden das Buch am Ende eher enttäuscht zur Seite legen und sich vermutlich auch über die übertrieben zur Schau gestellte, freundliche Selbstgewissheit des Autors ärgern. -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

Unaufdringlicher Religionsunterricht im besten Sinne, der viele Missverständnisse über den Glauben aus dem Weg räumt. (Kölner Rundschau)

Das Buch schließt das Herz auf zum Glauben an Gott...Weil es aber von einem gestandenen psychiatrischen Chefarzt erzählt wird, ist es nicht frömmelnd, sondern trifft mit geradezu chirurgischer Präzision den Nerv. (Focus) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist sehr persönlich geschrieben, auch als eigenes Bekenntnis, und oftmals den Leser ganz direkt ansprechend. Viele persönliche Kontakte fließen hier ein und werden auch namentlich benannt. Die Sprache ist bildreich und manches auch zum Schmunzeln, ungeheuer sympathisch und von daher auch leicht zu lesen.
Der Autor gibt einen guten wertenden Überblick einerseits über die Gottsuche in der Menschheitsgeschichte und andererseits über die Bestrebungen, ohne Gott auszukommen. Auf eine Theologensprache wird weitgehend bewusst verzichtet.
Grundtendenz des Buches ist nämlich auch darzulegen, dass das „arme alte Mütterchen“ den vollen christlichen Glauben auszudrücken vermag, wie Lütz ihn im Credo oder auf einer einzigen Textseite zusammen fasst. Was darüber hinaus geht, also die umfänglichen theologische Bemühungen aller Zeiten, sieht Lütz dem Umstand geschuldet, dass der Mensch ein Vernunftwesen ist. Diese Vernunft ermöglicht ihm, auf Fragen an den Glauben verantwortbare Antworten zu finden - Anfragen, wie sie dem einzelnen und ganzen Generationen in den verschiedenen Zeiten der Kirchengeschichte vom gesellschaftlichen Kontext her aufgegeben werden. Wer keine solche Fragen hat, braucht auch keine hohe Theologie und hat gleichwohl das Ganze. Weil der Glaube die Vernunft aber auch nicht zu scheuen braucht, entwickelten sich Theologie und auch Dogmen (in der konziliaren Abwehr von theologischen Verstehensmodellen) zu einem Lehrgebäude.
Suchenden Menschen kann das unterhaltsame Buch nur empfohlen werden. Karl Dieter Sorg
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Format: Taschenbuch
Sicherlich kein Buch um überzeugte Atheisten zum Christentum zu bewegen. Vielmehr ein Buch das sich an jene wendet, die den inneren Zweifel spüren und mit dem Gott den wir aus dem Religionsunterricht zu kennen glaubten nichts anzufangen wissen.

Der Titel machte mich neugierig. Mit anfänglicher Skepsis, schließlich bin ich schon vor Jahren aus der Kirche ausgetreten, habe ich angefangen zu lesen. Die Skepsis wich und echtes Interesse kam. Ich habe das Buch nicht so verstanden das 100% überzeugte Atheisten von Gott überzeugt werden sollten. Vielmehr scheint es so als wenn das Heer der Enttäuschten und der Zweifler angesprochen werden sollte.

Beginnend mit einem Abriss über Atheismus in den einzelnen Epochen nutzt Manfred Lütz die Gelegenheit um mit einigen Gottesbildern aufzuräumen.
Ich war erstaunt wie viele Vorurteile über Gott, Dogmen und Kirche ich während des Lesens über Bord werfen oder doch zumindest hinterfragen musste.

Manfred Lütz hat es mit seinem Buch zumindest geschafft bei mir wieder Neugierde auf diesen Gott zu wecken. Sofern man bereit ist seine eigenen Vorstellungen von Gott mal zu hinterfragen ist es ein Buch das nachwirkt und dazu einlädt Antworten auf längst beantwortet geglaubte Fragen zu suchen.

Der Autor stellt dem Leser einen sehr persönlichen Gott vor, keinen vergeistigten oder gar den älteren Herrn im weißen Gewand. Durch seinen Hintergrund ist die Suche nach Gott katholisch eingefärbt, was mich als Protestant aber nicht daran gehindert hat das Buch mit Neugierde und wachsendem Interesse zu lesen. Der Schreibstil ist alles andere als frömmelnd von daher liest es sich sehr flüssig.

Fazit: Ein sehr interessantes Buch über ein ernstes Thema, das ohne Drohungen auskommt und, sofern man sich darauf einlässt, Lust auf mehr macht.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch lässt sich wunderbar lesen im Verbund mit der Gotteswahn von Richard Dawkins. Beiden Bücher ist ein Populismus nicht fern und zeigen eindrücklich das es ab einem bestimmten Punkt eben keine Gemeinsamkeiten zwischen Atheismus und Glaube gibt. Glauben ist nicht Wissen :-)

Wie man der Sternevergabe von mir sieht war ich arg entäuscht von dem Buch. Der schnoddrige Schreibstil soll das Thema zugänglicher machen das funktioniert aber nur wenn sich dahinter Inhalt verbirgt. Leider wurde mir dieser Inhalt nicht sichtbar und in der Tat sind manche Behauptungen schlicht nicht richtig. Einstein war nicht gläubig und die Psychologie hat einiges zu sagen zu Leuten die einer imaginären Person huldigen.

Die größte Schwäche dieses Buches ist es zeigen zu wollen warum die katholische Kirche allen anderen Überlegen ist und sich zu verteidigen gegenüber dem Atheismus. Was soll das ? Entweder ich habe Selbstvertrauen und bin der ich bin oder ich lasse es und grenze mich nicht von anderen ab um zu zeigen was ich sein will.

Die Innovationen des Christentum wie Vergebung und Nächstenliebe werden recht kurz behandelt zu Gunsten oben stehender Abgrenzungen und Angriffe.

Leider versteht Hr. Lütz nicht das manche Menschen eben dieses "Heftpflaster" Gott nicht brauchen sonst hätte er das Buch anders schreiben können.
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Format: Taschenbuch
Der Autor ist Mitglied des Päpstlichen Rates für die Laien. Lütz, dem man als Arzt und Psychiater ja manche Verdienste zubilligen mag, verteidigt in diesem Buch auf einem recht mittelmäßigen Argumentationsniveau lediglich sein modern sein wollendes Christsein in einem an vielen Stellen jovialen, um nicht zu sagen anbiedernden Stil (z.B. „Intellektueller Zoff unter Heiligen“ bei der Erörterung von Gottesbeweisen) und aus einer Überzeugung heraus, die in sich selber gründet. Der „konsequente Atheismus“, meint er, hätte nur „düstere Folgen“ und übersieht dabei die über 2000 Jahre alte „Kriminalgeschichte des Christentums“ (Karl-Heinz Deschner). Lütz nimmt Erkenntnis, um die es heute in der Wissenschaft geht, gar nicht ernst. Er bewirkt mit diesem überflüssigen Buch nur – schlimm genug –, dass der mit einer soliden Halbbildung ausgestattete Leser sich in seiner kognitiven Behäbigkeit und seinem daraus abgeleiteten gefühlsduseligen Gefälligkeitschristentum bestätigt fühlen kann und seinen Wunsch als berechtigt erscheinen lässt, mit glaubenskritischen Fragen nicht behelligt und also in Ruhe gelassen zu werden.
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