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Gothic! Die Szene in Deutschland aus der Sicht ihrer Macher Taschenbuch – 2000

4.2 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Gothic! Die Szene in Deutschland aus der Sicht ihrer Macher.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich bin nun schon etwas länger ein Mitglied der "Schwarzen Szene" (alter Gruft) und finde, dass dieses Buch einen umfassenden Einblick gewährt. Klar, um das "Lebensgefühl" eines "Gruftis", oder "Goth" verstehen zu können wäre es von Vorteil sich mit "Gruftis" direkt auseinanderzusetzen, oder einfach die verschiedenen Veranstaltungen zu besuchen. Das Buch besticht durch seine wirklich tollen Fotos, was auch nicht verwunderlich ist - bei diesem Fotografen... Namhafte Mitglieder der unterschiedlichsten Goth-Bands kommen zu Wort, wie etwa Sven Friedrich von den "Dreadful Shadows", Mozart (Umbra et Imago), Gitane Demone (Christian Death) und Andrea von "Hagalaz Runedance". Das, was sie zu sagen haben ist wirklich interessant und zeigt auch, dass es sogar innerhalb des "Gothic" viele verschiedene Musikrichtungen gibt. Zum Schluss des Buches noch einen Einblick in das alljährliche "Wave-Gothic-Treffen" in Leipzig... Alles in allem ein sehr informatives, gut durchdachtes Buch, was mir persönlich sehr gut gefällt! Aber was weiss denn ich? Jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden...
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Format: Taschenbuch
Diesem Buch ist etwas gelungen, das ich kaum noch für möglich gehalten hätte: Einen interessanten Einblick in eine Szene zu liefern, die ebenso vielfältig wie mißverstanden ist -- und das ohne erhobenen Zeigefinger, reißerische "Berichterstattung", soziologisch-psychologische Erklärungsversuche oder den peinlichen Griff in die Klischeekiste. Dabei ist der Ansatz simpel. Hier kommen "die Macher" (größtenteils Musiker bekannter Szene-Bands) zu Wort und geben ihre ganz persönlichen Ansichten zu verschiedenen Themenbereichen kund. Diese sind nicht unstreitbar, lesen sich aber auf jeden Fall interessant und regen zum Nachdenken an. Besonders lobenswert finde ich, daß nicht durch eine (böswillige) Vorauswahl der Beiträge vermeintlich unerwünschte Ansichten unter den schwarzen Teppich gekehrt werden! Die Beiträge stammen von Ecki Stieg, Sven Friedrich, Gitane Demone, Rose McDowall, Robert Lee, Anke Hachfeld, Meister Selbfried, Thomas Rainer, Christofer Johnsson, Alexander Krull, Kate Weill, Lydia Lunch, Tobias Seeliger, Mozart, Kaaja Hoyda, Kazhiko Kimra, Drik Hoffmann, Josef Maria Klumb, Andrea "Nebel" Haugen, Uwe Marx, Michael W. Brunner und Bruno Kramm. Fazit: Ein lesenswertes Buch, nicht nur für interessierte Außenstehende.
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Format: Taschenbuch
Die Szene aus der Sicht ihrer Macher trifft den Kern des Buches schon ganz gut. Wer von diesem Inhalt ausgeht wird nicht enttäuscht. Ob ich die aufgeführten Menschen als Macher ansehe, bleibt fraglich. Macher sind immer noch die Mitglieder der Szene selbst, die dargestellten Künstler, Musiker und Journalisten könnte man als Trendsetter ansehen. Neben einigen sehr gelungenen Beiträgen zu diesem Buch, gibt es aber auch einige Artikel die nicht unbedingt zu empfehlen sind.
Sinnvoll ist dazu die Szene aus der Sicht ihrer Mitglieder, wenn man das miteinander verbinden könnte erhielte man wohl den umfassenden und gewünschten Blick. Der Fokus des Buches liegt schon sehr auf der Musik und zeigt auch nur eine einzige schwarze Veranstaltung und ist daher als Lexikon oder Wegweiser nicht zu gebrauchen. Das Buch hält, was es verspricht, nicht mehr und nicht weniger.
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Von Ein Kunde am 16. August 2003
Format: Taschenbuch
Es ist ganz nett geschrieben und super verständlich. aber halt nur aus einer sich geschrieben. Und das stört ein bisschen. aber trotzdem gehört es zu den besten Büchern der schwarzen szene oder über sie. wenn nicht sogar das beste was ich darüber bis jetzt gelesen habe. auch nicht zu vergessen ist die fortsetztung. Gothic II. auch sehr informativ und im gleichen still.
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Von Ein Kunde am 7. Februar 2001
Format: Taschenbuch
Schon mal eine nachmittägliche Talkshow angeschaut? Wen man so etwas mag, kann man das Buch kaufen. Allen anderen kann ich nur davon abraten, den wie die Herausgeber in der Einleitung schreiben: "Wer jedoch verbindliche Antworten erwartet, liegt falsch." Insgesamt liest sich das Buch recht langweilig...die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte diverser Bands kann ich auch auf deren Internetseiten nachlesen. Neu ist für viele sicherlich nur der interessante Einblick in die japanische "Szene". Neben diesem Beitrag kann inhaltlich nur der Beitrag von "Stendal Blast" und teilweise von "Ecki Stieg" überzeugen. Es ist löblich, dass keine Ansichten unter den Tisch gekehrt werden. Was jedoch fehlt, ist die entsprechende Reaktion darauf...hier ist der Leser auf sich allein gestellt. Herzlichen Glückwunsch an Josef Maria Klumb ("von Thronstahl"), hier endlich ein Podium gefunden zu haben. Für den nicht in der Szene verwurzelten, dürfte dieser Beitrag eine Reihe von Fragen und Antipathie hervorrufen. Insgesamt also für mich ein eher enttäuschendes Buch. Letztendlich kommen auch keine Leute/Fans ("Gothics") aus der Szene zu Wort und die sind für mich die eigentlichen "Macher" der Szene und haben sicherlich interessantere Dinge zu erzählen.
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