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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
2
Gotham Central Book 1: In the Line of Duty
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:16,87 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 2. November 2013
Mit "Gotham Central" gab es endlich mal eine fortlaufende DC-Serie, die sich Gothams Finest widmet. Batman kommt so gut wie nie vor.

Ed Brubaker und Greg Rucka sind seit Jahren über jeden Zweifel erhaben und im Crime-Bereich unumstössliche Grössen. Dies beweisen sie auch in "Gotham Central". Der Zeichenstil von Michael Lark passt ebenfalls.

Wer mit Copserien wie Homicide, The Wire u.ä. was anfangen kann, wird auch mit diesem Comic mehr als zufrieden sein.
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am 6. Oktober 2015
Auf diesen DC-Comic habe ich gewartet! Endlich eine gute Crime-Geschichte mit Superhelden im Hintergrund und mit richtigen „Bullen“ als Hauptdarsteller. Natürlich kommt auch diese Story nicht ohne die Fledermaus oder einen Superschurken aus, aber deren Anteile sind schwindend gering. Im Fokus steht ehrliche, dreckige Polizeiarbeit. Kein Wunder, wenn der Autor Ed Brubaker heißt, der durch Greg Rucka die passende Unterstützung enthält.

Es ist nämlich nicht leicht, ein Cop in Gotham City zu sein. Tag und Nacht müssen die Detectives Marcus Driver, Renee Montoya und Cris Allen gegen Gewalt und Korruption ankämpfen und sich mit brutalen Freaks und verrückten Superschurken herumschlagen! Und dann ist da noch Batman, der nach seinen eigenen Regeln spielt. Oft ist er zwar die letzte Rettung, doch Gothams Polizisten stehen nur ungern im Schatten des Dunklen Ritters. Als der eiskalte Mr. Freeze einen ihrer Kollegen tötet, sind die Cops des Gotham City Police Departments wild entschlossen, diesen Fall ohne die Hilfe des Mitternachtsdetektivs zu lösen…

Mir hat besonders der authentisch wirkende Zeichenstil gefallen. Auf den ersten Blick scheint dieser einfach gestrickt zu sein, mag gar oberflächlich auf den Leser wirken. Bei genauerer Betrachtung fällt aber sofort auf, dass die oben beschriebene Polizeiarbeit eben nicht ein Zuckerschlecken ist, wie zum Beispiel in Beverly Hills, sondern in einer Gangsterstadt wie Gotham eben eines ist: dreckig! Für dieses hervorragende Artwork ist Michael Lark verantwortlich, bekannt aus Daredevil.

Widmen wir uns nun der Story, die, wie der Name es schon andeutet, dem Crime Genre zuzuordnen ist. Dabei spielt das Autorenduo alle Trümpfe aus und der Leser merkt sofort, dass zwei Profis am Werk sind. Die Atmosphäre ist von Anfang an spürbar und wird nur dadurch getoppt, dass wir uns in einer Superheldenwelt befinden, wo jederzeit Batman vorbei kommen könnte, es aber kaum macht. Der Plot serviert einen ansprechenden Spannungsbogen. Was besonders gut anzusehen ist, ist die Charakterzeichnung der Cops. Die Handlung nimmt sich zudem Zeit für die Nebenfiguren. Der Leser kann sich auf den typischen, fast schon klischeehaften Polizei-Smalltalk, freuen, der allerdings auch mal etwas rauer ausfallen kann.

Fazit: Ich möchte nun auch gar nicht lange um den heißen Brei herum schreiben, denn ich kann mit voller Überzeugung sagen, dass ich „Gotham Central“ von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen habe. Daher: ganz klare Kaufempfehlung von mir.
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