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Goscinny und Uderzo präsentieren den Grossen Asterix, Band 28: Asterix im Morgenland oder die Erzählungen aus tausendundeiner Stunde Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2006

4.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte dreht sich vor allem um den Barden Troubadix. Er soll eine indische Prinzessin retten. Uderzo erzählt die Geschichte flüssig, es gibt überraschende Wendungen, originelle Einfälle, etwa die Abenteuer auf der langen Reise nach Indien, witzige Details in den Zeichnungen, etwa beim Schlussbild der frustrierte Schmied, gut getroffene erzböse Gegenspieler mit offener Reminiszenz an Isnogud, eine gute Portion Exotik und vieles mehr, was ein gutes Asterix-Abenteuer ausmacht.

Zum Schluss hin wird das Erzähltempo schneller, der Rhythmus drängt vorwärts, kein Bild ist zu viel - was bei den nächsten Bänden nicht so sein wird, da wird es gegen Ende stets schleppend.

Was zu bemängeln ist, sind manche oberflächlichen Kalauer und teils viel zu ausgedehnte Wortspielereien um ein Begriffsfeld. Das nervt mitunter. Auch wird Obelix zu sehr auf seinen Dauerhunger fixiert, sein sonst differenzierterer Charakter leidet darunter.

Alles in allem hat mir dieses 28. Abenteuer von Asterix recht gut gefallen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer Asterix liebt, mag auch dieses Buch. Unser Sohn hatte es sehr schnell zu ende gelesen und wartet schon auf weitere Bände...
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Format: Gebundene Ausgabe
Was hupt da - Nie ham wa Wassa - Er india; köstlich! Die kleinen Kügelchen als Kaviar und schöne historische Anspielungen
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Von Marianne am 23. November 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Per Internet ist es super zum einkaufen. Brauche nicht in die Stadt fahren. Alles bestens. Freue mich für die Möglichkeit
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Format: Gebundene Ausgabe
Irgend ein Dorf im Keltischen mit lauter Verrückten, deren Barde angeblich in der Lage sein soll, Regen herbei zu singen (na wer wohl), ist vielleicht eine letzte Rettung für Orandschade, der süssen Prinzessin in einem von Dürre bedrohten Königreich am Ganges, deren Leben verwirkt, wenn es nicht in den nächsten 1001 Tagen regnet.
Wie schon bei "Asterix bei den Belgiern" dauert es keine drei Seiten, bis zunächst die übliche Keilerei im Gange ist (und auch mit dem üblichen Verlauf, z.B. die bei der Schlägerei mitwirkenden Fische vom Vorjahr). Man erlebt einen vielleicht noch nie so "geladenen" Obelix im indischen Dschungel und einen asketischen Fakir, der alle Hände voll zu tun hat, seinen Teppich mit der hauptsächlich schweren Last "Obelix" und seinen Eskapaden im Lot zu halten (zumal eine größere Palette gebratener Wildschweine die Reise zum Ganges definitiv nicht antreten wird).
Asterix müßte man nicht rezensieren. Diese Ausgabe nicht, und nicht die anderen. Die Qualität spricht für sich. Das weltweit vielleicht bekannteste Comic ist in jedem Fall - und lückenlos mit jeder Ausgabe! - höchstwertige Unterhaltungslektüre, selbstverständlich umso mehr mit dem leider verstorbenen Texter Goscinny, aber auch mit dem großartigen Zeichner Uderzo im Alleingang. Jeder der Asterix liest und kennt, wird nach anderen persönlichen Kriterien die Ausgaben bevorzugen, und es liegt in der Natur der Sache, daß die meisten Kenner die älteren Ausgaben (mit Goscinny und Uderzo als kongeniales Team) zuerst lasen und bevorzugen, und die neueren Ausgaben nach diesen bewerten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Obwohl auch ich finde, dass Asterix ohne René Goscinny nicht mehr "der Alte" ist, kann der 28. Band "Asterix im Morgenland" noch recht gut mithalten. Die Zeichnungen sind auf hohem Niveau und es gibt viele Gags vom alten Kaliber. Schade fand ich schon beim ersten Lesen, dass hier eine einmalige Chance vertan wurde, mal eine Reise über mehrere Bände zu "verteilen" - nach dem man nun schon mal im Orient angekommen war, hätte man auf der Rückreise einige andere interessante Station auf Asterix-typische Art "bearbeiten" können. Schade, aber das Festmahl am Ende jeder Geschichte ist wohl unantastbar...
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