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Gormenghast. (Hobbit Presse): Gormenghast, Bd.1, Der junge Titus Taschenbuch – Dezember 2009

4.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

Neuausgabe mit einem Vorwort von Kai Meyer - neu durchgesehene Übersetzung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Klappentext

Gormenghast - das mächtige, labyrinthische Schloß, der Stammsitz der Grafen Groan, gehört zwar keiner Zeit an und keinem bestimmten Ort, doch so, wie Mervyn Peake seine phantastische Geschichte erzählt, bleibt weiter nichts unbestimmt ...

Im Gegenteil: jede Szene wird grell ausgeleuchtet, wird geradezu furchterregend nahegerückt. Bewohnt wird das Schloß von erstaunlichen Figuren mit ausgesprochenen Mittelstandsallüren, die der Autor so dicht heranführt, daß man sie beinahe berühren könnte. Und den fetten Swelter zu berühren, die massige Lady Gertrude oder den spinnenhaften Mister Flay, das wäre in der Tat ein Schock.

Ein Fantasyroman voll schillernder Figuren und einem labyrinthischen Schauplatz, der skurriler nicht sein könnte. Mervyn Peakes zeitloses Meisterwerk ist das Vorbild für viele moderne Fantasyautoren.

»Gormenghast« ist von der Hand eines Zauberers geschrieben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 23. März 2000
Format: Taschenbuch
Gormenghast - ein unermeßlich riesiges Schloß, dessen verfallene Stockwerke Landschaften gleichen, eine Burg wie der Körper eines versteinerten Titanen: durchzogen vom spinnwebverhangenen Kapillargeflecht drohend modernder Gänge und endloser, enger Treppenfluchten. Düstere Säulenwälder locken in die Irre, die Schritte verhallen in bedrückend klammen Kammerlabyrinthen, Hallen aus Stein werden zu einem Mikrokosmos - ein "gothic nightmare" par excellence, der ohne vordergründigen Horror oder peppige Magieeffekte auskommt. Ganze Burgflügel sind in Vergessenheit geraten, ganze Stockwerke und Dachstühle gleichen einer vergessenen, einsamen Wildnis, jeder Versuch, sie zu erkunden, gerät zur gefährlichen, subversiven Expedition. Das Geheimnisvolle lauert in den Schatten, das Mysterium des undurchschaubaren, sinnentleerten "Rituals" bestimmt das Leben jedes Schloßbewohners - und was für Gestalten sich da finden! Peake versteht es, seine ohnehin skurrillen Charaktere mit listiger, humrovoller Penetranz bis zum Gipfel der Absurdität zu überzeichnen und ihnen dennoch liebevoll ihre Menschlichkeit zu lassen - im Guten wie im unsagbar Bösen. Sein stilistisches Niveau verrät einen brillianten Wortkünstler, für den Sprache mehr ist als nur Werkzeug zum Zweck, die Handlung zu vermitteln. Sprache gebiert Stimmung, Sprache weckt Sehnsucht und fesselt an Örtlichkeiten, Sprache füllt die Seele der Protagonisten mit Leben. Ich kenne auch das englische Original, Kompliment an die Übersetzerin!
Das Böse rebelliert gegen sein nichtsnutziges Dasein als Küchenjunge, während der 77. Graf Titus von Gormenghast geboren wird.
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Von Ein Kunde am 8. September 2000
Format: Taschenbuch
Um es kurz zu machen: Diese Trilogie wehrt sich erfolgreich gegen alle Versuche, sie einfach unter Fantasy abzulegen. Zum Inhalt ist hier ja schon einiges gesagt worden. Das meiste davon trifft zu. Auch wenn die Geschichte manchmal unerträglich zäh wirkt, so muß man sie einfach immer weiterlesen. Man wird geradezu hineingezogen in die alten Gemäuer und man vermag nicht sich aus ihnen zu befreien. Kein anderes Buch hat das bisher bei mir in dieser Weise geschafft. Es stimmt, diese Reise vergesse ich mein Leben lang nicht.
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Format: Taschenbuch
Normalerweise gehöre ich nicht zu den Leuten, die sich mit Büchern rumquälen, dazu bin ich zu faul.
Diese Trilogie habe ich vor 15 Jahren im Antiquariat gekauft und mehrmals versucht zu lesen, aber immer wieder abgebrochen.
Nun war es soweit - letzter Versuch, entweder sie wird durchgelesen oder verkauft oder auch beides nacheinander.
Es hat wohl alles seine Zeit und so war es hier auch und diese Bücher brauchen auch ihre Zeit - nix zum mal eben kurz verschlingen - zumindest nicht der erste Teil!
Er ist sperrig, düster, aber es lohnt sich, sich auf diese Bilder einzulassen, die der Autor zeichnet. Aber bitte wirklich bildlich vorstellen - ganz wichtig!!!
...und nun habe ich sie gelesen und werde sie wieder lesen und sie bleibt hier ;-)))
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Düstere Poesie, verschrobene britische Satire, bissiger Humor, surreale Bildgewalt. Thanx a lot Mr. Peake & pity me, dass ich mich nicht schon viel früher auf dein geniales, wortwitziges, bildgewaltiges Absurditäten-Kabinett eingelassen habe.... Fantasy Literatur ist ein weites Feld und irgendwie muss eine Geschichte, um der Aufmerksam des möglicherweise geneigten Lesers nicht zu entgehen, ja auch zugeordnet werden.
Gormenghast, gilt zwar als Klassiker des Genres und Peak als ein weiterer Voreiter der modernen Fantasy. Dennoch. Peake ist mit seiner unangepassten, und leider nicht vollendeten Erzählung um den letzten Lord Groan, (irgendwas zwischen "Alice im Wunderland", "Melmoth,der Wanderer" und "Black Adder") einer jener Autoren, die auch Jahrzehnte nach ihrem Tod immer noch in keine Sparte passen mögen.
So stößt man in Peakes Erzählung weder auf episches mit Tolkienschen-Zutaten garniertes Schlachtengetümmel, noch
auf einzelgängerische Weltenkreuzer Anti-Helden a la Kane oder Conan. Auch der Kategorie: düsterer Gothic-Romance entzieht sich Peake, zu sparsam bedient er sich hier gelegentlich ihrer Elemente.

Die Geschichte kurz zusammengefasst:
Der zweifelhafte Frieden der lethargischen Schlossbewohner, deren Leben völlig abgeschottet von der Außenwelt von seltsamen Zeremonien und Bräuchen bestimmt wird , wird durch die Geburt des letzten Lord Groan empfindlich gestört und gerät schließlich in akute Gefahr. Denn Titus Geburt begünstigt durch eine Verkettung von glücklichen bzw.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Bildhafte Sprache ist ja kein Nachteil, aber hier übertreibt der Autor damit. Bis über 100 Seiten dauert es, bis alle Personen vorgestellt sind. Und man schwebt in Unwissenheit über die widersprüchlichen Orts- und Zeitangaben, bis Seite 309 habe ich noch keine Aufklärung darüber erhalten, weiter bin ich noch nicht und überlege, daß Buch in die nächste Ecke zu werfen.
Kai Meyer fragt im Vorwort, wie wohl die Fantasy-Literatur heute aussehen würde, wenn nicht Tolkien sondern Peake als 1. durchschlagenden Erfolg mit seinem Werk gehabt hätte.
Ich würde sagen, Fantasy würde dann unter ferner liefen gehandelt werden.
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