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Goodbye Auto: Ein Leben ohne Führerschein [Taschenbuch]

Carsten Otte
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

8. Juni 2009
Mobil ohne Auto – Carsten Otte ist dem neuesten Trend auf der Spur

Carsten Otte ist viel unterwegs. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, der Bahn oder dem Flugzeug. Manchmal auch im Auto – als Beifahrer. Denn er hat keinen Führerschein. Er hatte auch nie einen. Sie fragen sich, wie das geht? Es geht. Immer besser. Und mit Carsten Otte ist es sogar höchst vergnüglich. In „Goodbye Auto“ erzählt er von seinen abenteuerlichen Reisen, kuriosen Begegnungen und überraschenden Erlebnissen auf autolosen Wegen durchs Land.

Messerscharf beobachtet, pointiert notiert: Kurze Geschichten aus dem Alltag eines Beifahrers.


Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (8. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442155568
  • ISBN-13: 978-3442155569
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 737.808 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Autokrise als Chance für einen Wandel? Ein Wandel, aus dem die Minderheit der Autolosen als Trendsetter hervorgehen wird? Das ist eine kühne These, das weiß auch Otte, der keineswegs behauptet, dass es ohne eigenes Auto immer leicht ist. Aber er ist zuversichtlich, denn er weiß, wovon er spricht. Seine Erfahrungen und Abenteuern ergänzt er mit Beobachtungen und Analysen, die "Goodbye Auto" zu mehr als einer bloßen Anekdotensammlung machen."

(3Sat, Kulturzeit)

"In sechzig amüsant und selbstironisch geschriebenen Erinnerungen erzählt er von seinem Leben ohne Fahrerlaubnis. Von wütenden Parkplatzrowdys, sprachlosen Autoverkäuferinnen und verführerischen Urlaubsflirts - die ihn schließlich doch dazu brachten, sich einmal im Leben selbst hinter das Steuer zu setzen." (NDR Kultur, "Neue Bücher")

"Die vielen Anekdoten rund um den Sex-Appeal des rollenden Wohnzimmers, um den Geschwindigkeits-Mythos und die vielen Autofahrer-Macken machen den Charme des Buchs aus. Die reizenden, mit leichter Hand geschriebenen Geschichten aus dem Kosmos unserer automobil geprägten Gesellschaft, einschließlich der Exkurse zu den Road-Movies etwa, dekorieren allerdings nur die Kernbotschaft des Buchs: 'Goodbye Auto' ist ein kühler Abgesang auf 'ein antiquiertes Fortbewegungsmittel'. Das Auto– ein Auslaufmodell" (Corso (Deutschlandfunk))

Klappentext

"Geradezu hemmungslos unterhaltsam." Süddeutsche Zeitung über "Sanfte Illusionen"

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut zeitgemäß, eingängig und anregend 6. Juli 2009
Format:Taschenbuch
Carsten Otte hat nie einen Führerschein gemacht. Frühkindliche Erfahrungen haben dazu geführt, dass er die Welt eben mit Bus, Bahn, Fahrrad oder auch als Beifahrer bereist. Seine Erfahrungen schildert er in diesem sehr lesenswerten Buch. Sein Wunsch nach einer Zukunft, in der autoähnliche Fahrzeuge von Computern oder Robotern gesteuert und abgasfrei ihren Weg findend für eine lebenswertere Welt sorgen, findet man in dem Buch immer wieder. Dabei ist es - in meinen Augen - kein Buch explizit gegen das Auto. Otte schildert vielmehr seine Erlebnisse mit dem Auto und regt zum Nachdenken an. Zu deutlich sind seine Berichte und zu treffend seine Folgerungen, als dass man sich dem Bewußtwerden unserer automobilen Gesellschaft entziehen könnte. Meine Fazit: Otte bestärkt mich in meinem Ansatz, ein autoloses Leben zu versuchen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wir lassen uns das Fahren nicht verbieten? 11. August 2009
Format:Taschenbuch
Als ich das Buch geschenkt bekommen habe, habe ich erst gedacht, da will mir jemand eins reinwürgen, von wegen: Denk mal drüber nach, so mies, wie du fährst, ist ohne Lappen ne echte Alternative. Aber dann habe ich reingeschaut und fand's echt klasse. Nix erhobener Zeigefinger, nix ihr bösen, bösen Autofahrer, sondern witzige (manchmal brüllkomische) Geschichten (mein Favorit ist der Idiotentest) und Wahrheiten und Ideen, die niemand scheiße finden kann, der das Auto nicht als Identitätsbringer, sondern als das sieht, was es ist: Ein Fortbewegungsmittel.
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4.0 von 5 Sternen Befix 20. Februar 2016
Format:Taschenbuch
Das Buch ist gut gemeint und luftig geschrieben - viele kleine Beschreibungen von unterschiedlichen Facetten des Autolebens. Ich lebe selbst seit jeher aus Überzeugung autofrei (habe aber einen Führerschein). In diesem Zusammenhang wird für mich nicht ganz klar, ob der Autor nicht einfach gezwungenermaßen autofrei lebt und sich dies durch lustige Geschichten im Nachhinein schönschreibt.
Bemerkenswert ist, dass er sich in die Höhlen der Löwen wagt - an Orte des Automobilismus, die ich (zugegebenermaßen etwas radikaler als der Autor) nie besuchen würde. Insofern ist das Buch sicher für alle Ideologiestufen lesbar.
Für mich fehlt im Buch aber der Hauptkritikpunkt am Autofahren: Es schränkt Mitmenschen in ihrer Lebensführung enorm ein: dränkt sie von der Straße, belästigt sie mit Lärm/Abgasen, nimmt in den Städten kostbaren Raum durch Straßen und Parkplätze, ist gesundheitsgefährdend und lebensbedrohlich. Dass Automobilität unbedingt teuer sein muss, ist unklar. Schließlich wird der Automobilismus an vielen Stellen verdeckt subventioniert und über sechs Jahre nach Bucherscheinung ist der Ölpreis verfallen. Die im Buch beschriebene Autoindustriekrise ist einem Abgaswertmanipulationsskandal gewichen.
Alles in allem aber ein gutes Buch, recht unterhaltsam und ohne Tiefgang. Aber vielleicht spricht gerade das ja den durchschnittlichen Autofahrer an, der meist der Meinung ist, dass er "auf sein Auto angewiesen ist".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das eigene Verhalten überdenken 18. Oktober 2009
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Bei mir selbst ist der Buchtitel eher so wie "Eulen nach Athen tragen", aber selbst ich war von der Unterhaltsamkeit des Buches
überrascht. Eine so wenig dogmatische Haltung die der Autor an den Tag legt, macht dieses Buch
für viele "Verkehrsteilnehmer" interessant.

Carsten Otte ist ja förmlich in die Führerscheinlosigkeit hineingeschlittert. Jeder der in unserer Zeit sich auch nur ein
bisschen Gedanken über sein automobiles Leben macht, sollte dieses Buch lesen!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gescheiterter Ausflug in die Welt der Autos 30. Dezember 2010
Von RobertK
Format:Taschenbuch
Zunächst das Positive - der Autor berichtet durchaus vergnüglich über seine Erlebnisse beim (zufälligen sowie selbst gesuchten) Kontakt mit der Welt der Autos. Dadurch liest sich das Buch sehr kurzweilig und humorvoll, der Schreibstil wird nie langweilig oder zu verschnörkelt. Das Buch ist also guter Lesestoff für kurzweilige Lesenachmittage und -abende.

Wie der Autor jedoch an das Thema des Buches herangeht, hat bei meiner Verlobten (hat ein Auto, aus Notwendigkeit) dazu geführt, daß sie das Buch nach der Hälfte wieder weggelegt hat. Für mich (hat auch ein Auto, und Spaß damit) gestaltete sich das Durchlesen tendenziell noch schwieriger, die Hoffnung auf eine späte Erleuchtung (für mich oder für den Autor) innerhalb der letzten Seiten hielt mich jedoch bei der Stange.

Grundsätzlich kann ich der Idee des Autors, sein Leben autofrei zu gestalten, nichts Negatives abgewinnen - wer dies möchte und kann, dem wünsche ich alles Gute auf diesem Weg.
Die Art des Autors jedoch, seine Erlebniswelt - lebenslang verstädtert, relativ komfortabel und guten Gewissens leicht aufs Auto verzichten könnend - auf den Rest der (wenigstens westeuropäischen) Menschheit übertragen zu wollen, stößt mit ihrem Unverständnis anderer Lebensweisen durchaus sauer auf. Dies wird z.B. deutlich bei seiner Beschreibung eines (jetzt ehemaligen) Freundes, der in der Vorstadt wohnt, und dem für den Autor ständig naheliegenden Vorwurf, warum er nicht einfach im Zentrum geblieben sei. Dann müsste man sich schließlich auch nicht über den Wegfall der Pendlerpauschale beschweren.
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