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am 2. November 2016
Good Fellas ist für mich neben Casino der beste Cosa Nostra Gangster Film den es gibt. Die Geschichte fängt locker erzählt an und steigert sich immer extremer so wie man es von diesen Filmen gewohnt ist. Die schauspielerische Leistung aller Beteiligten ist top. Ray Liotta hat mir als Protagonist sehr gut gefallen. Dazu kommen Robert de Niro und Joe Pesci. Was will man mehr?

Good Fellas ist nicht ganz so dramatisch gestaltet wie Donnie Brasco oder Blow und nimmt sich selbst nicht so ernst wie der Pate. Martin Scorsese hat mit diesem Film den perfekten Mittelweg gefunden. Es ist einfach ein top Film. Empfehlenswert!
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am 2. März 2017
Nichts daran zu kritisieren, ausser dass sie heute scheinbar nicht mehr imstande sind solch grandiose Filme zu machen. Selten das ich mir einen Film von solcher Filmdauer in einem Stück ansehen kann. Goodfellas ist so ein Film!!! Top!
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am 11. Juni 2017
ein sagenhafter Film. Einer der besten Gangster Filme aller Zeiten. Schonungslos, knallhart und ohne Schnörkel. De Niro in einer Paraderolle
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am 1. Juni 2016
Dieser Film mit Robert De Niro hat mir wirklich sehr gut gefallen und bekommt bei mir 4 von 5 Sternen. Natürlich ist alles Geschmackssache, aber anschauen kann man ihn auf jeden Fall.
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am 4. Februar 2014
Um eines direkt klarzustellen: Die DVD hätte bestenfalls 3 Sterne verdient. Beidseitig bespielt bei einem Film von nur knapp über 2,25 Stunden Länge und wenig Bonusmaterial - das ist im Hinblick auf das technisch Machbare sehr dürftig und als eher schwach zu bezeichnen.
Dennoch vergebe ich nahezu die Höchstpunktzahl, da der Preis und mitnichten zu vergessen die Qualität des eigentlichen Films durchaus überzeugen!

Was den Film anbelangt, so lebt der Humor des Titels "Good fellas" schon einmal von einer starken Selbstironie schwarzer Pointen.
Denn die in diesem Scorsese-Meisterwerk agierenden Personen sind wohl kaum als "gute Kerle" anzusehen, auch gehen sie nicht gänzlich anständig miteinander um. Wie auch in dem Film "Casino" oder in "Es war einmal in Amerika" spielen die beiden Mafia-Filmlegenden De Niro und Joe Pesci sehr glaubwürdig - und ebenfalls unter nahezu perfekter Regieführung.
Aufgrund der Tatsache, dass der Schauspieler Ray Liotta dem Hauptprotagonisten des Videospiels "GTA - Vice City" seine Stimme lieh, musste ich Goodfellas natürlich im englischsprachigen Original anschauen, Ray Liotta weiß sich in diesem Ausnahmefilm wahrlich selbst zu übertreffen, man glaubt in ihm regelrecht das zu sehen, was er darzustellen gewillt ist.
Dieses Gangster-Epos entstand im gleichen Jahr wie der Abschluss der Trilogie des Paten, konnte mich aber erstaunlicherweise stärker in seinen Bann ziehen, gleichwohl die Trilogie des Paten zumindest in ihrer Gänze besser funktioniert. Der von Liotta dargestellte junge Nachwuchsverbrecher ist früh in allgegenwärtiger Form von der Gefahr des jeweils darauffolgenden Tages und von seinem eigenen Vater geprägt. Dadurch gewann er zwar an scheinbarer Härte, er mutierte jedoch auf Dauer zu einem skrupellosen Menschenbeseitiger, was auch seiner Frau keineswegs entgeht, erheitert und erfreut ist sie mitnichten. Diese nicht sonderlich humane menschliche Entwicklung wird ebenso glaubhaft wie mitreißend in Szene gesetzt, jedoch nicht verherrlicht, denn bei allem materiellen Reichtum kommt der Hauptprotagonist auch nicht bei jedem gewagten Schritt ungeschoren davon, ganz im Gegenteil, führt ihn das Schicksal doch - ein wiederkehrendes Element in diesem Film - zunehmend in Gefängniszellen, eben ganz der realen Geschichte entsprechend. Und da der Film auf wahren Ereignissen basiert, gar auf Realgeschehnissen beruht und zu bestimmten Zeiten des 20. Jahrhunderts spielt, wird betagteren Zeitgenossen auch die musikalische Hintergrunduntermalung bekannt vorkommen, sie ist nämlich eher weniger für den Film komponiert worden denn schlichtweg zum Einsatz gekommen, wo sie doch längst existierte, Lieder einer längst vergangenen Ära...

Da der Film den Zuschauer mit sehr stilsicheren Mitteln anspricht und mit namhafter Besetzung glänzt, kommen sicher nicht nur Fans ähnlicher Filme wie beispielsweise "Donnie Brasco" auf ihre Kosten. Uneingeschränkte Kaufempfehlung, wenngleich die DVD recht misslungen erscheint!
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Henry Hill (Ray Liotta) wollte immer hoch hinaus. Und dieses hoch hinaus bestand für ihn seit jeher aus Geld, Macht, Frauen und noch mehr Geld. Schon als 11-jähriger übernimmt er kleinere Botengänge für den Obermafiosi Paul Cicero (Paul Savino). In diesem Umkreis lernt der die Gangsterlegende Jimmy Conway (Robert DeNiro) kennen, der Henrys spiritus rector werden wird. Endgültig etabliert sich Henry, als er beim illegalen Zigarettenverkauf erwischt wird, bei der Polizei aber keine Namen preisgibt. Schon bald schwimmt er im Geld, heiratet die hübsche Karen (Lorraine Bracco) und alles scheint in Butter zu sein.

Doch in der Gangsterwelt gelten eiserne Gesetze. Zuerst bringt der völlig wahnsinnige Tommy de Vito (brillant: Joe Pesci) ein Mitglied einer anderen Familie um, ohne sich vorher die Erlaubnis der Paten eingeholt zu haben. Ein schwerer Fehler! Wenig später werden Henry und Jimmy eher zufällig geschnappt und zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Im Knast verdient sich Henry ein Zubrot mit dem Drogenhandel, eine Beschäftigung, der er auch nach seiner Entlassung, gegen den Willen Paul Ciceros, weiterverfolgt. Und Jimmy gerät nach einem Megacoup in einen Blutrausch bis sein Augenmerk schließlich auch auf Henry fällt. Der sieht nur noch eine Chance, sein Leben zu retten: Auspacken bei der Polizei.

Unglaublich aber wahr: Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Der echte Henry Hill lebt bis heute im Zeugenschutzprogramm des FBI und hat im Film einen Gastauftritt als Koch. "GoodFellas" (1990) von Martin Scorsese ist ein kleines Meisterwerk, welches keinen Zuschauer kalt lässt. Man erlebt zunächst den Aufstieg des jungen Henry Hill mit und wünscht im eigentlich alles Gute, so lange, bis man sich dem Sog der Gewalt und des Wahns nicht mehr entziehen kann. Fünf Jahre später drehte Scorsese mit Casino (Special Edition, 2 DVDs) einen weiteren Mafiafilm, der thematisch (detaillierte Darstellung der Gewalt) und von der Erzählsituation (vor allem die voice-over Methode) "GoodFellas" sehr ähnelt und mit DeNiro und Pesci die identischen Hauptdarsteller hat. Und auch Departed - Unter Feinden (Einzel-DVD) (2006) gehört in diese Reise von Scorseses Mafiafilmen, die thematisch und erzählerisch miteinander verbunden sind.
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am 3. Februar 2007
Vorab:

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Lange haben die Kinofans und Freunde des Mafiagenres auf einen Film gewartet, der den hohen Ansprüchen gerecht wurde, die der Pate in uns allen hervorgerufen hat. Scorsese hat sich damit eine unweigerlich sehr hohe Messlatte gesetzt und sie definitiv erreicht. Ob dieses fiktionale Gütesiegel auch übertroffen wurde, bleibt einem jeden Einzelnen zur eigenen Beurteilung vorbehalten. Auf jeden Fall handelt es sich bei Goodfellas um einen Film auf sehr hohem Niveau, mit sehr ansprechender Geschichte und guten Schauspielern.

Zur Story:

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Der Film Goodfellas erzählt die Geschichte von dem Mafiamitglied Henry Hill (die größte Schauspielerische Leistung von Ray Liotta überhaupt), der schon seit er überhaupt denken konnte von den Machenschaften der italienischen Gangster in seinem Viertel fasziniert war. Man muss sich diese Tatsache so vorstellen, als erfüllten die besagten Gangster eine Art Vorbildfunktion in seinen prägenden Jugendjahren, - fuhren sie doch mit teuren Autos durch die Gegend, mit denen sie ihren Reichtum jedermann zur Schau stellten. Henry Hill, der aus eher bescheidenen Verhältnissen kommt, imponiert dieses Gehabe und bereits in jungen Jahren entschließt er sich ebenfalls ein Gangster zu werden. Bald darf er auch schon kleinere Dienste für seine Vorbilder verrichten. Ein Leben in der Mafia nimmt seinen Lauf.

Obwohl er mit der Zeit immer weiter in der Hierarchie des Mobs aufsteigt, so bleibt ihm eine der Führungspositionen wegen seiner halbirischen Herkunft auf immer verwehrt. Henry beginnt nebenbei eigene krumme Drogendinger zu drehen und stürzt sich und die gesamte Organisation ins verderben. Er besiegelt den Untergang für sich und viele seiner Freunde.

Mehre Einzelheiten sollten über den Film jedoch nicht verraten werden, denke ich. Als grobes Grundgerüst des Handlungsablaufes, dient dieses grobe Grundgerüst sehr gut, da es immer noch sehr viele Freiräume für die Entfaltung eigener Erfahrungswerte des neunen Zuschauers lässt.

Zur DVD:

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Das einzige Manko bei dieser Fassung ist die Tatsache, dass wegen der beinahe unendlich vielen Untertitelmenüs - und Sprachen die DVD in der Mitte des Filmes gewendet werden muss. Diese Tatsache ist lästig und trübt das Filmvergnügen ein wenig. Ansonsten hat die DVD keine allzu großzügige Auswahl an Extras, aber angesichts der Qualität des Hauptfilmes, wird der Zuschauer auch über dieses Manko schnell hinweg getröstet werden.

Fazit:

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Eindeutig einer von den besten Scorsese - Filmen, der für seine spätere Schaffensphase sicherlich auch maßgeblich war (Casino, The Departed). Jedenfalls ein bildintensives Meisterwerk, mit realen Bezugspunkten und einem beeindruckenden Konglomerat von sehr ausgereiften schauspielerischen Leistungen (De Niro, Liotta, Pesci). ABSOLUTE Kaufempfehlung!
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am 7. Oktober 2013
Aber vielleicht zeitweise etwas langatmig . Eine Wende-DVD, die mich zwischendurch - wegen seiner Länge aus dem Sessel zwingt.
Bei weitem nicht so spannend, wie beispielsweise "Der Pate".
Vielleicht mehr aus dem Leben erzählt und das ist ja auch nicht immer spannend!?
Gehört nich zu den Filmen, die man vielleicht irgend wann in seinem Leben noch mal sehen möchte.
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am 14. April 2012
Zunächst zum Film selbst: Martin Scorseses "GoodFellas" ist ohne Zweifel ein filmisches Meisterwerk und war ein stilistisch wegweisender Film der 90er Jahre. Die Erzählweise in episodischer Struktur unter Verwendung einer Off-Stimme und Standbildern, die jedoch ungleichmäßig Seitenstränge und Details verfolgt statt sich gleichmäßig zu entfalten, ist bereits meisterhaft geglückt. Dazu kommt die Kameraführung, die mit der ungeschnittenen Sequenz, als der Protagonist Henry mit seiner Freundin durch den Hintereingang und die Küche ein voll besetztes Lokal betritt, Filmgeschichte geschrieben hat. Für sechs Oscars wurde der Film nominiert. Joe Pesci hat zurecht als bester Nebendarsteller die begehrte Filmtrophäe gewonnen. Aber auch die anderen Darsteller um Robert De Niro und Ray Liotta spielen auf unglaublich hohem Niveau. Auch die Beleuchtung und Ausstattung des Films ist gelungen. Schlussendlich ist "GoodFellas" ein Prunkstück im beeindruckenden Schaffen von Regisseur Martin Scorsese. Der Film fesselt. Er spielt mit Gegensätzen. Er ist gelegentlich brutal und komisch zugleich, dann wieder traurig-melancholisch. Er schafft spielerisch die Mischung aus Außenansicht der Gangsterwelt und Tiefenblick auf die Charaktere. Wie geschrieben: Ein Meisterwerk der Filmgeschichte und als solches weltweit anerkannt.

Warum dann diese schlechte Bewertung? Das liegt einzig und allein an der miserablen Qualität der DVD. Mir ist bisher noch kein Film untergekommen, der derart pixelig, kleinformatig und spärlich auf DVD gepresst wurde. Dass man diese DVD mitten im Film umdrehen muss wie eine alte Schallplatte, mag noch verkraftbar sein. Aber die deutlich erkennbaren, farblich verfehlten Randstreifen des Films, die kaum erkennbare Mimik aufgrund der schlechten Auflösung und die in manchen Szenen hinzukommende miserable Tonqualität verleiden einem das Filmvergnügen. Man könnte fast meinen, Warner Brothers hätte diesen Film selbst illegal aus dem Internet gezogen und auf DVD gepresst. Leider dürften derartige illegale Downloads wohl sogar noch von besserer Qualität sein, als diese DVD. An Zusatzmaterial ist außer dem Kinotrailer und einigen schriftlichen Informationen nichts enthalten. Mein Urteil: lieblos und unverschämt!

So kann ich nur jedem empfehlen, diesen Film unbedingt zu erwerben - aber bitte in einer anderen, dem Film würdigeren DVD-Ausgabe.
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am 15. Oktober 2009
Goodfellas ist ein Meisterwerk welches zu der ersten Garde von Mafia Epen, wie auch z.B. der Pate, gehört. daher möchte ich über den Film hier nichts sagen, wem solche Filme gefallen wird Goodfellas lieben.
Der Film ist nun als Blue-Ray Disk erschienen und da erwartet man schon ein deutliches Plus an Bild- und Tonqualität, beides bietet diese Version in keinster Weise.
Gerade in dunklen Szenen ist das Bild deutlich verrauscht, die Schärfe könnte ebenfalls ein gutes Stück knackiger ausfallen, alles in allem kein Blue-Ray Niveau. Der Ton geht ohne Höhepunkte gerade so in Ordnung.
Da dem Kunden mit einer Blue-Ray ja nun auch eine Qualitätssteigerung gegenüber einer DVD versprochen und suggeriert wird, ist es eigentlich schon frech eine Version dieses Films auf eine Blue-Ray zu bannen die sich von der DVD so gut wie nicht unterscheidet, im übrigen ist es den Fans eines solch zeitlosen Films gegenüber dreist sich hier nicht mehr ins Zeug zu legen.
Dass es hierbei nicht auf das Alter des Films ankommt zeigt zum Beispiel Blade Runner der aufwendig restauriert wurde und sein Geld absolut wert ist.

Ich kann daher als Fazit nur jedem Raten den Hersteller auf seinen Blue-Rays sitzen zu lassen, und zur DVD zu greifen welche auf einem DVD-Player mit upscaling genau so gut aussieht.
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