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Good Son

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Produktinformation

  • Audio CD (31. Januar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mute U.S.
  • ASIN: B000003Z48
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Foi Na Cruz
  2. The Good Man
  3. Sorrow's Child
  4. The Weeping Song
  5. The Ship Song
  6. The Hammer Song
  7. Lament
  8. The Witness Song
  9. Lucy

Produktbeschreibungen

Rezension

Nick Cave ist die australische Antwort auf Lou Reed und John Cale. Nick Cave im schicken, weißen Anzug - am Konzertflügel umringt von niedlichen Ballett-Eleven - das Coverbild trügt nicht: Der ehemals nekrophile Sänger hat sich dem Licht zugewandt, bearbeitet in atmosphärischdichten Songs ausdrucksvoll seine Vergangenheit und Zukunft, unterstützt von den Bad Seeds, bei denen auch das Underground-Gitarren-As Kid Congo Power's und Einstürzende-Neubauten-Sänger Blixa Bargeld tüchtig glänzen dürfen.

© Audio -- Audio


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Format: Audio CD
Wenn Nick Cave sein ganzes Musikleben nichts anderes gemacht hätte als nur dieses Album, er hätte dennoch den Grammy für's Lebenswerk verdient. Denn das ist es, was N.C.&T.B.S in ihrer absoluten Größe ausmacht.

Super homogen, phantastische Songs, poetisch, stiller als man N.C. normalerweise kennt, aber mit einer Eindringlichkeit und Kraft, die alles vorher dagewesene in den Schatten stellt.

Für mich eines der größten musikalischen Werke der Rock/Pop-Geschichte. Leider ist Nick Cave kein typischer Mainstream, sonst würden das Album Millionen mehr kennen.
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Format: Audio CD
Diese CD erschien erstmalig 1990 und war schon so was wie ein Beginn einer neuen musikalischen Ausrichtung von "Nick Cave", die er mit seinen "Bad Seeds" mit dem Vorgänger "Tender Prey" begonnen hatte. Mit seiner ersten Band "The Boys Next Door" oder später "The Birthday Party" hatte Cave eine Ultraintenisve Form der impolsiven "BluesPunkRock "entwickelt, die ihn als morbiden Kultsänger und zum Lieblingsschmerzensmann auch in den ersten Solojahren machten. Er war selbst jahrelang heroinsüchtig und sang über "pyschopathische Killer" und gottsuchende Neurotiker.
Auf diesem Album hat er wohl die selbstzerstörerischen Attitüden abgestreift und so wird nun klar, daß er nicht seine "eigene Passion" besingt, sondern größere Leiden. Immer noch leidet Cave unter den Frauen, die mit ihrem "Gefängnislächeln" zerstören, immer noch schlägt der "Hammer Gottes" auf flüchtige Kriminelle ein, wird das katholische Vokabular von Sünde und Gnade mobilisiert.
Nun aber alles gebändigt zu Balladen, die nicht mehr in Post-Punk-Lärmspielereien ausbrechen. Cave singt Lieder, nicht mehr aber auch nicht weniger.
Und seine Stimme ist ab diesem Album klarer geworden. Wenn er von einer "Lucy" singt, die ihn verlassen hat und als Vision erscheint, dann ist das nicht mehr "Delirium-tremens Pose", eines Kaputten. sondern der kühle Versuch, jenes Pathos der Erlösungssehnsucht zu wagen, zu dem kaum noch jemand mehr in der Pop-Musik den Mut aufbringt.
("Stern" Musik "Platten TV" Ausriss 1990 PP)
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Format: Audio CD
Der bekannte Independent-Künstler Nick Cave hat mit diesem Album etwas derartig tolles geschaffen, das es einem die Sprache verschlägt. Jeder redet nur von "Murder Ballads" oder "The Boatman's Call", aber "The Good Son" enthält wohl die besten Stücke von Nick Cave: es beginnt etwas träge mit "Foi Na Cruz" (erstaunlicherweise mit spanischem Refrain), steigert sich dann aber mit "The Good Son" und besonders "Sorrow's Child", um dann mit dem unbestreitbar besten Lied von Cave "The Weeping Song" endgültig brillant zu werden. Das darauffolgende Stück "The Ship Song" ist liebevoller als die gesamte "The Boatman's Call"-CD, während "The Hammer Song" erneut ein wenig abfällt. Die letzten drei Stücke "Lament" (unglaublich gut), "The Witness Song" und das tragische "Lucy" vollenden dieses Meisterwerk.
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Format: Audio CD
Das erste Mal in Berührung mit diesem Album kam ich mit 16, und das ist eine Weile her. Seitdem hat es mich nicht mehr losgelassen. Der besinnliche Einstieg mit "Foi na cruz", das gospelähnliche beginnende und namensgebende "The Good Son", das traurige "Sorrow's child", das legendäre "Heullied", der "Weeping Song" im Duett mit Blixa Bargeld, zu dem es ein ziemlich bescheuertes Video gibt. Der Höhepunkt des ALbums und meiner Meinung nach eines der im positiven Sinne gefühlvollsten Lieder Nick Caves ist der "Ship Song", eine prototypische Ballade, die einen nicht mehr losläßt und bei mir bis heute beim Hören Gänsehaut auslöst.

Danach wird der Spannungsbogen zwar etwas flacher, aber schräge Lieder wie der "Hammer Song" gehören einfach zu einem Nick-Cave-Album mit dazu. Nach dem "Witness Song", der deutlich blueslastig ausfällt und dem nicht weiter erwähnenswerten "Lament" folgt als letzter Titel "Lucy", eine in den Vollmond geheulte Ballade über nicht erwiderte Liebe, gewürzt mit einem kleinen Hauch Wahnsinn.

Ein starkes Album, meiner Meinung nach zusammen mit "Henry's Dream" der Höhepunkt des Schaffens von Herrn Cave mit seinen Bad Seeds. Besser wurden sie danach nicht mehr, nur noch reifer.
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