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am 18. Mai 2017
Gegen Spiesser und Langeweile
Super Musik
Toller Schauspieler
Abgesehen von der amerikanischen Lob Huddelei ein absolut sehenswerter Dreher im DVD Laufwerk
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am 16. Februar 2003
Adrian Cronauer(Robin Williams)ist ein DJ.Aber ein besonderer.Für die US-Army in Vietnam übernimmt er tagtäglich das wecken der GIs im Feld.Und kommt damit verdammt gut an,nur nicht bei seinen Vorgesetzten,die ihn am liebsten abservieren würden.Aber Cronauer lässt sich davon nicht beeindrucken und zieht sein Programm durch.Auserhalb des Armylebens lernt er eine Vietnamesien kennen und lieben.Am Anfang ist es für ihn wie Urlaub,dann aber überlebt er ein Bombenattentat und befindet sich mitten in den Kampfhandlungen zwischen GIs und Vietcong...
Der Film hat weniger den Vietnamkrieg im Vordergrund als vielmehr die tragische Liebe zwischen einem Amerikaner und einer Vietnamesin,die beide nie zueinander finden können.Natürlich werden ein paar Kriegsbilder gezeigt,die aber irgendwie surreal wirken,vorallem zu den Klängen von A wonderfull world.Robin Williams findez man hier in einer Paraderolle,zuerst als Radioclown,dann als nachdenklicher Überlebender eines Anschlags,überschattet von der Liebe zu einer Vietnamesin.
Tragisch!!
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Robin Williams in einer seiner wohl besten Rollen überhaupt! Als witziger und frecher Radiomann mischt er das Radio der US Forces in Saigon auf und scheitert schließlich in einer Intrige seines Vorgesetzten.

Aber trotz allen Witzes enthält der Film eine ernste Botschaft über den Wahnsinn des Kirieges in mehreren Botschaften. Attentate, verletzte Soldaten und auch die verletzte Bevölkerung. Er zeigt aber auch dass normale Leben auf dem Lande für einen Moment.

Unverständlich für mich ist allerdings die Politik der Ausstattung zwischen Blueray und dieser DVD. Auf der DVD gibt es den deutschen 5.1 Sound; auf der Blueray nicht. Was soll sowas? Da bekommt man auf der Blueray das bessere Bild aber den schlechteren Ton. Warum ist nicht beides gleich? Wir haben einen Blueray Player zu Hause, haben aber die DVD gekauft.

Die DVD verdient die volle Punktzahl, die Blueray wegen dieses Mankos nur 3 Sterne.
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am 9. Mai 2014
Über den Film muss man ja nichts mehr sagen - der ist einfach super!
Allerdings hat der Disney-Konzern, zu dem 'Touchstone' ja gehört keine Anstrengungen unternommen diesen Film-Klassiker digital zu überarbeiten. Die Bildqualität ist vergleichbar mit der der herkömmlichen DVD.

Was den Ton angeht, so frage ich mich warum Disney da nur 2.0 Stereo für die deutsche Tonspur anbietet, zumal der Film auf der herkömmlichen DVD breits in DD 5.1 vorhanden war? Das ist keine Leistung. Ein fettes MINUS für Disney!
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am 6. Oktober 2014
Robin Williams war immer ein Garant für gute Filme. Good Morning Vietnam hatte ich bis Dato noch nie gesehen. Wow ich bin echt begeistert. Klare Empfehlung meinerseits!
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am 17. März 2017
Trotz der guten schauspielerischen Leistung von Robin Williams und auch von J.T. Walsh ein äusserst schwacher Film. Obwohl ich ein Kind der Achtziger bin kann man diesen Film als Beispiel nehmen, daß nicht alles was in diesem Jahrzehnt produziert wurde auch wirklich gut war.
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Als Adrian Cronauer 1965 als neuer Moderator des Armeerundfunks nach Vietnam geholt wird, ist Präsident Johnson gerade dabei das kommende Unheil heraufzubeschwören und die amerikanische Truppenstärke drastisch zu erhöhen. Cronauer soll auf Wunsch seines vorgesetzten Generals die Moral der kämpfenden Truppe erhöhen. Das gelingt ihm wegen seines grandiosen Humors, den ich leider irgendwie nicht verstanden habe, und dem Einsatz neuster Musik dann auch tatsächlich.

Doch Cronauer ist in jeder Beziehung ein Fremdkörper im militärischen Getriebe. Seine Auffassung von Disziplin, Vorschriften, Befehlsstrukturen und verordnetem Respekt kollidieren mit den antrainierten Vorstellungen derjenigen, die sich im militärischen Apparat mühsam hochgearbeitet haben. Mit der eigentümlichen amerikanischen Anmaßung, sich über alles hinwegsetzen zu können, tritt er allerdings auch in seinem privaten Dasein auf. Allerdings erscheint dies bei ihm in der naiv-liebenswürdigen Variante. Ihn interessieren weder die Sitten des Landes, noch begreift er den Widersinn des Krieges, an dem er teilnimmt.

Erst dachte ich, Cronauers naives, aber sehr menschliches Verhalten wäre ein Trick von Drehbuch und Regie, um die Absurdität dieses Krieges deutlich zu machen. Aber den AFN-Moderator Adrian Cronauer gab es tatsächlich, und der Film beruht auf seiner Biografie. Aber auch wenn es kein Kunstgriff ist, es funktioniert. Denn wir sehen nur selten Kriegshandlungen, sondern eher Soldaten, die ins Gefecht gefahren werden oder auf Wachtürmen und Booten entspannt AFN hören. Da Cronauer sich in eine junge Vietnamesin verliebt, kommt er auch mit dem Alltag der anderen Kriegsseite in Kontakt. Durch die Schilderung des Alltäglichen auf beiden Seiten über die fast kindlich-naive Figur des Adrian Cronauer erscheint der Krieg noch sinnloser, noch überflüssiger. Auf diese Weise wird der Streifen völlig unaufdringlich zu einem eindrucksvollen Anti-Kriegsfilm.

Fazit.
Robin Williams scheint die Rolle des Adrian Cronauer auf den Leib geschnitten zu sein. Gerade aus der durch ihn verkörperten scheinbaren Naivität und nicht durch Blut und Leid gewinnt der Film seine Überzeugungskraft gegen diesen und damit auch alle anderen Eroberungskriege. Ganz nebenbei ist sein Soundtrack bemerkenswert.
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Adrian Cronauer (Robin Williams) ist ein erfolgreicher Radio-Diskjockey und kommt 1965 nach Saigon, um dem amerikanischen Soldatensender AFN für die Zielgruppe etwas attraktiver zu machen. Durch humorvolle Moderation und populäre Rock 'n' Roll-Musik hat er bei den Soldaten schnell eine große Fangemeinde. Doch seine Vorgesetzten verstehen keinen Spaß - noch weniger wenn es um ein gefaktes Interview mit Richard Nixon geht. Noch einmal gibt ihm der unkonventionelle General Taylor Rückendeckung ...

Barry Levinson (*1942) wagte mit der auf den Erinnerungen des echten Adrian Cronauer beruhenden Film als erster Regisseur eine komödiantische Annäherung an das amerikanische Vietnam-Trauma, wobei dem Zuschauer beispielsweise bei der legendären Videoclip-Montage zu Armstrongs "What a wonderful world" das Lachen im Halse steckenbleibt. Der Film ist perfekt auf Hauptdarsteller Robin Williams zugeschnitten, der hier seinen ersten großen Erfolg hatte.

Die Blu-ray von TOUCHSTONE/DISNEY bietet den 1987 entstandenen Film in hervorragender Bildqualität. Während der englische Originalton in DTS-HD MA 5.1 vorliegt, verfügt die deutsche Synchronfassung nur über DD 2.0, die französische DD 5.1. Optionale Untertitel sind in Englisch für HG, Deutsch und Französisch vorhanden. Die englischsprachigen Extras wurden von der seit 2002 erhältlichen DVD-Special-Edition übernommen und umfassen ein Produktionstagebuch (35 min, unter anderem mit dem "echten" Adrian Cronauer), ungeschnittene Monologe (13 min) sowie Kinotrailer und Teaser. Entgegen der Ankündigung auf dem Cover verfügen die Extras nur über englische und französische Untertitel. Das ist besonders unverständlich wegen der auf der DVD verfügbaren (also vorhandenen) deutschen Untertitelung. Auf ein Wendecover verzichtet das Label leider mit Konsequenz.

Wegen der hervorragenden Bildqualität dennoch 5 Sterne und sehr empfehlenswert!
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am 25. Juli 2011
Eigene Meinung:

Was soll man dazu schreiben.. Ein Meilenstein der Filmgeschichte. Der Krieg in seiner Grausamkeit und teilweise nicht nachvollziehbaren Entscheidungen auf die Schippe genommen von einem Radiomoderator. Robin Williams in einer Paraderolle der den Kampf gegen Vorschriften und Zensierung bis zur Degradierung können ihn nicht aufhalten, weil die Truppe ihn und sein Programm liebt... Rock'n Roll in Vietnam, dass leider aber zu keinem Happy End führt..

Story:
Gooooood ... Morning, Vietnam!! Ein Aufschrei hallt durch die grüne Hölle des Dschungels im Vietnamkrieg 1965. Es ist heiß, verdammt heiß und die Stimmung ist auf dem Nullpunkt. Da kommt der Disc-Jockey Adrian Cronauer Oscar -Preisträger ROBIN WILLIAMS, Mrs. Doubtfire, Club der toten Dichter nach Saigon und bringt mit seiner Radio Show die Stimmung zum Kochen. Über Nacht wird er der absolute Truppenliebling. Die GI's vergöttern ihn. Die Unverfrorenheit seiner Sprüche und vor allem die Musik aus der Heimat bringen endlich Abwechslung in den Kriegsalltag. Doch seine Vorgesetzten fürchten um die Kampfmoral der Truppen und um ihre Autorität.

Viel Spaß
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am 16. September 2002
Good Morning Vietnam beherscht einen wahren Kunstgriff und zwar einen Kriegsfilm von einer Perspektive aufzuziehen, wie es sie bislang noch nie gab.
Robin Williams spielt den Radiomoderator "Adrian Cronauer" der DJ bei der Army in Vietnam ist. Er unterhält die Truppe mit irrwitzigen Monologen und legt Rock 'n' Roll auf die Plattenteller.
Kunstgriff Nummer 1: Robin Williams, durch seinen Wortwitz kommt die Rolle erst richtig zur Geltung.
Kunstgriff Nummer 2: Die gezeigten Bilder zu der Musik. Seit dem Film, muß ich bei dem Lied "Get arround" immer an GIs denken, die auf einem Boot fahren.
Soviel zu der komischen Seite des Films. Dies ist einer der wenigen Filme in denen die Vietnamesen als Menschen dargestellt werden. Und nicht als schlitzäugige Killer. Adrian Cronauer hält engen Kontakt mit den (Süd-)Vietnamesen. Dadurch sammelt er eine Menge Erfahrungen, die ihm im Lauf des Films verändern. Er lernt die friedliche Seite kenne, danach die kriegerische. Dieser Umschwung wird eingeleitet mit den Worten "Oh, mein Gott, wir sind hier nicht mehr bei Schneewittchen!".
Der ganze Film bekommt dann eine Wendung. Die Bilder sind nicht mehr so fröhlich. Und auch die Gags sind auf dem Verlauf abgestimmt.
Der absolute Kunstgriff gelingt am Ende des Films. Das Lied "Wonderfull World" wird von Adrian Cronauer aufgelegt, jedoch sind die dazu gezeigten Bilder genau das Gegenteil. Diese Szene ist so einprägsam, das "Wonderfull World" nach diesem Film in die Charts kam, obwohl das Lied 20 Jahre früher produziert wurde.
Good Morning Vietnam ist ein Meisterwerk, dessen musikalische Untermalung seines gleichen sucht.
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